Thomas Hobbes, der Freiheitsbegriff, angewandt auf den 11. September 2001


Hausarbeit, 2009

24 Seiten, Note: 2,5


Leseprobe

Gliederung

1. Einleitung

2. Hauptteil
2.1 Thomas Hobbes, seine Vorstellung von Freiheit und dessen Platz in einem Staat
2.2 Die Diskussion um den Freiheitsbegriff in der Bundesrepublik Deutschland
2.3 Inwieweit lässt sich der Freiheitsbegriff von Thomas Hobbes auf die Bundesrepublik Deutschland nach dem 11. September 2001 übertragen

3. Schluss:

4. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„Eine riesige Boeing 767 bohrt sich wie ein Projektil in den nördlichen 411 Meter hohen Tower des World Trade Center in New York und explodiert, 18 Minuten später schlägt eine weitere Boeing 767 in den südlichen Tower des WTC ein. Mehr als 3.000 Menschen sterben an diesem Tag. (…) Etwas später stürzt ein weiteres entführtes Flugzeug in das Zentrum der amerikanischen Verteidigung, das Pentagon in Washington. (…) Ein viertes entführtes Flugzeug stürzt bei Pittsburgh ab, das vermutliche Ziel war das Weiße Haus. (…) Die Täter wussten genau, was sie taten, absolut perfekt, professionell und mediengerecht umgesetzt. Die Symbole, die sie zerstörten, waren präzise ausgewählt: Das Weiße Haus und das Pentagon als Symbole der Macht, das World Trade Center als Symbol des Kapitals und der Wirtschaft. Der amerikanische Präsident George W. Bush, der sich zum Zeitpunkt der Anschläge in Florida aufhält, äußert sich in einer ersten Fernsehansprache: "Täuschen Sie sich nicht. Wir werden diese Leute bis zum Ende jagen und bestrafen.““[1] Es handelt sich um den 11. September 2001.

Die Debatte um die „individuellen Freiheitsrechte“ eines Bürgers in der Bundesrepublik Deutschland aber ist weitaus älter als jenes Datum des 11. September 2001, dem Datum der verheerenden Anschläge in den USA. „Die Frage nach dem Verhältnis von Sicherheit und Freiheit und dem Stellenwert der bürgerlichen Freiheiten allgemein beschäftigte die bundesdeutsche Gesellschaft in den letzten Jahrzenten bereits des Öfteren, beispielsweise im Zusammenhang mit den Aktivitäten der RAF und der damit verbundenen Bedrohungslage in den siebziger Jahren.“[2] Allerdings, mit dem Datum des 11. September 2001 gewann die Debatte um den Begriff der Freiheit zunehmend an Brisanz. Es stellt sich also die Frage, „wie die bürgerliche Freiheit im modernen Staat denn genau beschaffen ist, und wie bzw. woraus sich die aktuelle Vorstellung von Freiheit letztlich entwickelt hat“[3] ? Inwieweit darf sich ein Staat, in diesem Fall der Staat der Bundesrepublik Deutschland, „Freiheitseinschränkender Gesetze“ bedienen, um aber im Umkehrschluss damit die Freiheit eines Einzelnen zu schützen? Kann die Freiheit des Einzelnen ausschließlich durch „Freiheitseinschränkende Maßnahmen“ erlangt werden? „Zur Beantwortung (…) bietet es sich an, einen ideengeschichtlichen Zugang zu wählen, denn der Begriff der Freiheit ist seit jeher ein zentrales Thema der politischen Philosophie.“[4] In dieser Hausarbeit soll ein Bezug zu „Thomas Hobbes“, seinem Werk „Leviathan“ und seinem Verständnis des Freiheitsbegriffes hergestellt werden. Es soll untersucht werden, welche Bedeutung dem Freiheitsbegriff, ganz im Verständnis von „Thomas Hobbes“, auch heute nach den Anschlägen des 11. September 2001 noch zugemessen werden kann. Um dies zu klären, werde ich zu Beginn meiner Hausarbeit auf „Thomas Hobbes“ und sein Werk „Leviathan“ eingehen. Es soll dabei herausgearbeitet werden, was „Thomas Hobbes“ unter dem Begriff der Freiheit versteht und wie dieser Begriff seinen Platz in einem Staat findet. Im Anschluss daran möchte ich mich mit der Diskussion um den Freiheitsbegriff in der Bundesrepublik Deutschland auseinandersetzen. Bewusst gehe ich dabei auch auf die Zeit vor dem 11. September 2001 ein. Eine Diskussion faktisch zu beleuchten wäre unter anderen Umständen nicht möglich, da, wie schon im Vorfeld erwähnt, die Diskussionen und Debatten um den Freiheitsbegriff schon weit vor den Anschlägen des 11. September 2001 begonnen haben. Schließlich, nach dem die zwei Bereiche, „Thomas Hobbes“, sein Werk „Leviathan“ und dessen Verständnis des Freiheitsbegriffes auf der einen Seite und die Bundesrepublik Deutschland und der hier vorherrschende Freiheitsbegriff auf der anderen Seite, getrennt voneinander beleuchtet wurden, möchte ich versuchen, festzustellen, inwieweit der Freiheitsbegriff von „Thomas Hobbes“ für die Bundesrepublik Deutschland nach den Anschlägen des 11. September 2001 von Bedeutung ist. Gibt es Parallelen oder handelt es sich hierbei um zwei zeitlich zu weit auseinander liegende Vorstellungen eines Freiheitsbegriffes? Der Schluss dieser Hausarbeit soll einer kurzen Zusammenfassung dienen, vor allen Dingen aber soll er Raum für einen Ausblick bereithalten.

2. Hauptteil

Wie schon in der Einleitung erwähnt, gliedert sich der Hauptteil dieser Hausarbeit in drei Teile. So wird im ersten Teil der Begriff der Freiheit wiedergegeben, wie ihn „Thomas Hobbes“ in seinem Werk des „Leviathan“ im 17. Jahrhundert versteht. Im zweiten Teil werde ich den Diskussionsgegenstand um den Freiheitsbegriff, wie er in der Bundesrepublik Deutschland, auch vor den Anschlägen des 11. September 2001, vorherrscht, näher untersuchen. Im dritten und letzten Teil des Hauptteiles werde ich schließlich den Versuch unternehmen, den Freiheitsbegriff nach „Thomas Hobbes“ einer Bedeutung in der Bundesrepublik Deutschland nach dem 11. September 2001 zuzuordnen.

2.1 Thomas Hobbes, seine Vorstellung von Freiheit und dessen Platz in einem Staat

„Thomas Hobbes“ schrieb sein Werk des „Leviathan“ zu Zeiten „(…) bewegender Veränderungen in England bzw. Großbritannien ab 1603 (…), da es durch die Krönung Jacob I., der als Jacob VI. bereits König von Schottland war, zur Personalunion beider Länder kam. So musste sich ein durch einen Krieg mit Frankreich gebeuteltes und wirtschaftlich geschwächtes England unter der Herrschaft Elisabeth I. (…) zunächst einmal erholen, was trotz darauffolgender Seeschlachten mit und einer Invasion durch Spanien, begründet auf der Auseinandersetzung um kolonialen Einfluss und einem anschließendem Aufstand in den besetzten irischen Gebieten gelang. Desweiteren konnte die anglikanische Kirche unter der Monarchin ihre Position und Unabhängigkeit vom Vatikan erneut und diesmal dauerhaft behaupten (…). Infolge der Machtübernahme durch Jacob I. und seinen absolutistischen Herrschaftstendenzen bei der Amtsausübung, kam es zu einer Verschärfung der religiösen Spannungen (…) Fühlte sich auch das Parlament in seinen Rechten beschnitten, womit insgesamt ein großes Potenzial an Unzufriedenheit im Land erzeugt wurde (…)“[5] Diese stürmischen Zeiten, untermalt von Gewalt und Krieg, spiegeln sich auch in seinem Werk des „Leviathan“ wieder. Im einundzwanzigsten Kapitel seines Werkes widmet er sich dem Thema „Der Freiheit der Untertanen“[6]. Dem voraus zu schicken ist eine Einsicht in das Menschenbild von „Thomas Hobbes“: „(…) so geht nach Hobbes das natürliche Streben des Menschen nicht nach Gemeinschaft, sondern ist egoistisch bestimmt.“[7] „Thomas Hobbes“ geht von einem sogenannten „Naturzustand“ aus, der einen „latenten Krieg aller gegen aller (…) dem Mensch ein Wolf (ist)“[8] beinhaltet. So leben die Menschen mit der ständigen Angst, umzukommen („(…) lebt der einzelne in ständiger Furcht und Gefahr eines gewaltsamen Todes“[9] ). Die einzige Möglichkeit, dem zu entrinnen, ist die Übertragung aller ihrer Macht an einen „Einzigen“ oder eine „Versammlung“ mittels eines „Gesellschaftsvertrages“ („Erst daraus ergibt sich die Aufgabe für die Vernunft, Sätze aufzustellen, die ein friedliches Zusammenleben – verstanden als bloßes Mittel zur Selbsterhaltung – durch eine einverständliche Regelung ermöglichen und gemeinhin Naturgesetze genannt werden“[10] ). Was Freiheit für „Thomas Hobbes“ bedeutet, setzt er gleich zu Beginn seines einundzwanzigsten Kapitel: „Freiheit bedeutet (eigentlich) das Fehlen von Wiederstand (mit Wiederstand meine ich äußere Hindernisse der Bewegung) und lässt sich nicht weniger auf unvernünftige und unbelebte Dinge als auf vernunftbegabte Geschöpfe anwenden. Denn was immer so gebunden oder eingeschlossen ist, daß es sich nur innerhalb eines bestimmten Spielraumes bewegen kann, der durch den Wiederstand eines äußeren Körpers festgelegt ist, von dem sagen wir, es hat keine weitere Bewegungsfreiheit.“[11] Diese Definition bezieht „Thomas Hobbes“ im Folgenden dann auch auf alle Lebewesen („Und so sagen wir von allen Lebewesen, wenn sie von Mauern oder Ketten umgeben oder gehemmt werden (…), ihnen fehlt die Freiheit, sich so zu bewegen, wie sie es ohne jene äußeren Hindernisse tun würden.“[12] ). Zum Schluss präzisiert Thomas Hobbes seine Definition, ein Mensch ist demnach frei, wenn er „nicht daran gehindert wird, Dinge nach seinem Willen zu tun, zu denen er aufgrund seiner Kraft und seines Verstandes fähig ist“[13]. Er geht hier in einem sehr logisch nachzuvollziehenden Dreischritt vor. Auch über die sogenannten „künstlichen Bande oder Verträge“ schreibt „Thomas Hobbes“. Er spricht in diesem Fall von einem sogenannten „Gemeinwesen“[14], dass erschaffen wird, um Frieden und die eigene Erhaltung zu sichern. Indes wurden aber auch sogenannte „künstliche Ketten“[15] erschaffen („staatliche Gesetze genannt“[16] ). So wurden Verträge mit einer Person oder einer Versammlung geschlossen, die im Gegenzug ihre „Souveränität“ erhielten. „Thomas Hobbes“ stellt fest, dass die Freiheit der Untertanen in der Freiheit der Verträge liegt. Es kann keinen Staat geben, in dem es für jedes Handeln ein Gesetz gibt und genau deshalb besitzt man immer noch die Freiheit, überall dort, wo es keine Gesetze gibt, die einen jeweiligen Tatbestand regeln könnten, zu tun und zu lassen, was man möchte, beziehungsweise was einem die eigene Vernunft vorgibt („daß die Menschen bei jederlei von Gesetz nicht vorgesehenen Handlungen die Freiheit haben zu tun, was ihnen ihre eigene Vernunft als für sie am zweckmäßigsten eingibt“[17] ). Die Logik hier hinter sieht „Thomas Hobbes“ in dem Verständnis einer Freiheit im Sinne einer sogenannten „körperlichen Freiheit“ („(…) das heißt als Freiheit von Ketten und Gefängnis, wäre es höchst wiedersinnig, daß die Menschen, wie sie es ja tun, lauthals nach der Freiheit verlangen, die sie so offensichtlich genießen“[18] ). Fasst man die Freiheit aber aus einer anderen Sicht auf, als „Freisein von Gesetzen“[19], dann „ist es nicht weniger wiedersinnig, daß die Menschen, wie sie es tun, nach jener Freiheit verlangen, durch die ihr Repräsentant die Freiheit hatte, anderen Völkern Wiederstand zu leisten oder sie zu überfallen“[20]. Die Problematik, so „Thomas Hobbes“, besteht in der einfachen Tatsache, dass die Menschen das Wort Freiheit oftmals falsch deuten, sie „lassen sich leicht von dem trügerischen Namen Freiheit täuschen“[21]. Es fehlt ihnen an einem sogenannten „Unterscheidungsvermögen“, sie halten es für „ihr persönliches Erbrecht und Geburtsrecht, was nur das Recht der Öffentlichkeit ist“[22]. Alle Menschen, so „Thomas Hobbes“, egal welcher Nationalität oder welcher Schicht abstammend, „sind von Natur aus gleichermaßen frei“[23]. Ebenfalls gilt jede Person als frei, eine Ermächtigung an einen Souverän auszusprechen („Ich gebe ihm Ermächtigung für alle seine Handlungen“[24] ). Das Resultat ist „Der Frieden der Untertanen miteinander und ihrer Verteidigung gegen einen gemeinsamen Feind“[25]. Ein weiterer Punkt ist die Freiheit, die nach „Thomas Hobbes“ jede Person besitzt, den eigenen Körper zu verteidigen, auch gegenüber dem Souverän. Dieser Punkt ist sehr wichtig. Dieses Recht rührt alleine schon daher, dass ich als Person selbst den Vertrag mit dem Souverän überhaupt nicht direkt ausgemacht haben muss („(…) des besiegten mit dem Sieger oder des Kindes mit dem Vater (…)“[26] ). Es ist irrelevant, welche Forderung der Souverän von einem verlangt („(…) befiehlt, sich selbst zu töten, zu verletzen oder zu verstümmeln oder jenen, die ihn angreifen, keinen Wiederstand zu leisten oder auf Nahrung, Luft, Arznei oder etwas anderes Lebensnotwendiges zu verzichten (…)“[27] ). Das Recht, sich zu verteidigen, besteht. Eine Ausnahme aber gibt es: „Wenn (…) unsere Weigerung zu gehorchen den Zweck vereitelt, zu dem die Souveränität bestimmt war, dann gibt es keine Freiheit, sich zu weigern (…).“[28] Ein sehr gutes Beispiel zum Verständnis dieser Aussage liefert „Thomas Hobbes“ selbst in seinem Werk des Leviathan: „Aus diesem Grunde kann ein Mann den Befehl, gegen den Feind zu kämpfen, in vielen Fällen ohne Ungerechtigkeit verweigern, obwohl sein Souverän durchaus das Recht hat, seine Weigerung mit dem Tode zu bestrafen, zum Beispiel, wenn er einen anderen tauglichen Soldaten an seine Stelle setzt; denn in diesem Fall entzieht er sich nicht dem Dienst am Gemeinwesen.“[29] Interessant ist die Überzeugung von „Thomas Hobbes“, sichert der „Souverän“, irrelevant, um dies noch einmal zu verdeutlichen, ob es sich hierbei um eine einzige Person oder um eine Versammlung handelt, allen seinen Untertanen oder nur einem bestimmten die Sicherheit zu (sofern er nicht „ausdrücklich auf die Souveränität verzichtet oder sie einem anderen überträgt“[30] ) , ist er auch nicht bei Nichterreichen seiner Zusicherung angreifbar. Es ist nicht möglich, den Souverän haftbar zu machen, kann er sein Abkommen mit Einzelnen oder dem Volk nicht einhalten. Ein Widerstandsrecht in diesem Sinne also gibt es nicht („(…) lehnt Pufendorf mit Hobbes jedes Widerstandsrecht ab“[31] ). „Thomas Hobbes“ ist in seinem Werk des „Leviathan“ der Auffassung, dass der Staatsvertrag zwischen den Untertanen geschlossen ist, „der Fürst ist nicht Vertragspartner, sondern nur ein Dritter, der von diesem Vertrag profitiert. Er kann den Vertrag mithin auch nicht brechen“[32]. Allerdings, wie schon im Vorfeld erwähnt[33], kann aus dem „Recht des Untertan auf Befehlsverweigerung (…) ein aktives politisches Widerstandsrecht hergeleitet werden“[34]. Das, Recht, sich zu verteidigen, wie schon weiter vorne in diesem Kapitel beschrieben besteht und kann dem Einzelnen Bürger auch nicht genommen werden. In dem Werk des „Leviathan“ beschreibt „Thomas Hobbes“ also „die Geschichte des Menschen auf seinem Wege zum Frieden (…). Der erste Teil des „Leviathan“ handelt „vom Menschen“, der zweite „vom Staat“. Schon durch diese Abfolge der Untersuchung ist zum Ausdruck gebracht, daß das eigentliche Thema von Hobbes der Mensch ist, dessen Probleme im Staat ihre Lösung finden“[35].

[...]


[1] http://www.lpb-bw.de/11september.html

[2] Adam, Seite 3

[3] Adam , Seite 3

[4] Adam, Seite 3

[5] Köller, Seite 5

[6] Hobbes, Seite 177

[7] Lohmann, Seite 187

[8] Lohmann, Seite 188

[9] Lohmann, Seite 188

[10] Lohmann, Seite 189

[11] Hobbes, Seite 177

[12] Hobbes, Seite 177

[13] Hobbes, Seite 177

[14] Hobbes, Seite 179

[15] Hobbes, Seite 179

[16] Hobbes, Seite 179

[17] Hobbes, Seite 179

[18] Hobbes, Seite 179

[19] Hobbes, Seite 179

[20] Hobbes, Seite 179 - 180

[21] Hobbes, Seite 180

[22] Hobbes, Seite 180

[23] Hobbes, Seite 183

[24] Hobbes, Seite 183

[25] Hobbes, Seite 183

[26] Hobbes, Seite 183

[27] Hobbes, Seite 184

[28] Hobbes, Seite 184

[29] Hobbes, Seite 184

[30] Hobbes, Seite 186

[31] http://74.125.77.132/search?q=cache:RkTm1VsrrCcJ:hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2003-4-009+Hobbes+Widerstandsrecht&cd=53&hl=de&ct=clnk&gl=de

[32] De Benedictus, Seite 134

[33] Vgl. Fußnote 28

[34] Dix, Seite 120

[35] Schapp, Seite 99

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Thomas Hobbes, der Freiheitsbegriff, angewandt auf den 11. September 2001
Hochschule
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg  (Institut für Politische Wissenschaft)
Veranstaltung
Politische Theorien
Note
2,5
Autor
Jahr
2009
Seiten
24
Katalognummer
V157366
ISBN (eBook)
9783640698882
ISBN (Buch)
9783656057529
Dateigröße
402 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Thomas, Hobbes, Freiheitsbegriff, September
Arbeit zitieren
Lars Renngardt (Autor), 2009, Thomas Hobbes, der Freiheitsbegriff, angewandt auf den 11. September 2001, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/157366

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