Determinismus und Indeterminismus in Arthur Schnitzlers "Das weite Land"


Hausarbeit (Hauptseminar), 2008
29 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der freie Wille
2.1 Was ist Willensfreiheit?
2.2 Determinismus – Indeterminismus
2.3 Wiener Seelen
2.3.1 Ernst Mach
2.3.2 Sigmund Freud
2.3.3 Arthur Schnitzler

3. Deterministen und Indeterministen in Arthur Schnitzlers Das weite Land
3.1 Die Deterministen: Friedrich Hofreiter und Doktor von Aigner
3.2 Die Indeterministen: Genia Hofreiter und Doktor Mauer

4. Determination durch ein unerreichbares Ideal – ein Ansatz?

5. Fazit

1. Einleitung

„Genia…einen Augenblick. Wenn du zurückkommst, bin ich kaum mehr da. Ich kann nicht von dir verlangen, daß du mir die Hand reichst, aber – wir sagen uns halt adieu.“[1] Mit diesen Worten endet die Ehe von Friedrich und Genia Hofreiter, den beiden Protagonisten in Arthur Schnitzlers Tragikkomödie Das weite Land. Das Scheitern einer Ehe könnte kaum offensichtlicher sein. Wie viel Distanz, Kälte und Misstrauen muss zwischen zwei Ehepartnern herrschen, wenn sie sich am Ende nicht einmal mehr die Hand reichen können? Was muss zwischen zwei Menschen vorgefallen sein, wenn am Schluss nicht mehr als ein ‚Adieu’ steht? Die Frage ist allerdings nicht nur was geschehen ist, damit eine Ehe so endet, sondern vielmehr, warum es geschehen ist. Warum hat Friedrich Hofreiter seine Ehefrau immer wieder betrogen? Warum konnte er ihr nicht die Treue halten? Warum musste er sich immer wieder auf Affären und Seitensprünge einlassen und so seine Beziehung zu Genia zerstören?

Friedrich selbst bietet eine Erklärung an, die ihm alle Last von den Schultern nimmt. Nicht er trägt die Verantwortung dafür, dass er seine Frau immer wieder betrügt und demütigt, vielmehr ist es seine Natur die ihn determiniert. Er kann nicht anders – er verfügt nicht über einen freien Willen, der ihn entscheiden lässt – in seinen Augen sind es die Naturgesetze, die ihn bestimmen. Genia hingegen scheint keineswegs determiniert zu handeln, vielmehr trifft sie ihr Entscheidungen willentlich und selbstbestimmt – mithin indeterminiert. In der vorliegenden Arbeit soll daher zunächst die These vorgestellt und geprüft werden, dass Friedrich Hofreiter sein Verhalten mit seiner natürlichen Bestimmtheit begründet, während Genia über Willensfreiheit verfügt und vernunftgeleitet handelt. Um nachzuweisen, dass Friedrich als Determinist und Genia als Indeterministin agiert, muss zuförderst geklärt werden, was sich hinter den Termini Willensfreiheit und Determinismus bzw. Indeterminismus als dessen Pole verbirgt. Da die Begriffe äußerst komplex und vielschichtig sind, außerdem auf eine Jahrhunderte währende Diskussion zurückgehen, muss dieser Teil – im gesteckten Rahmen dieser Arbeit – recht ausführlich ausfallen. Nachdem geklärt wurde, was unter Willensfreiheit zu verstehen ist, rücken dann Determinismus und Indeterminismus, also Ablehnung und Annahme der Willensfreiheit, in den Fokus. Erst ein Blick in den philosophisch-theologischen Diskurs der letzten Jahrhunderte macht es möglich, eine allumfassende Definition der beiden Begrifflichkeiten vorzustellen. Um den Bogen zu dem zu untersuchenden Werk zu schlagen, sollen abschließend mit Ernst Mach, Sigmund Freud und Arthur Schnitzler die ‚Wiener Seelen’ zu Wort kommen und das Phänomen der Willensfreiheit aus ihrer Sicht beschreiben.

Sodann ist die Grundlage geschaffen um die Deterministen und Indeterministen in Arthur Schnitzlers Das weite Land zu untersuchen. Wie zu zeigen sein wird gehören zu denen nicht nur Friedrich und Genia, sondern auch Doktor von Aigner und Doktor Mauer. Anhand von Textstellen soll untersucht werden, wo diese mit ihrem Handeln in der Willensfreiheitsdiskussion zu verorten sind.

Die Arbeit könnte an dieser Stelle enden mit der Verifizierung oder Falsifizierung der These, dass Friedrich Hofreiter sein Handeln mit seiner natürlichen Determiniertheit rechtfertigt, während Genia, ganz im Sinne der Indeterministen, ihre Vernunft gebraucht und ihr Verhalten dem einen Ziel, der Rettung ihrer Ehe, unterordnet. Allerdings ist die Erklärung, die Friedrich für seine Taten anführt, nicht die einzig mögliche. So stellt sich die Frage, ob Friedrich nicht – wie von ihm angenommen – von seiner Natur, sondern von einem anderen Umstand zu seinen Affären getrieben wird. Die zweite zu untersuchende These unterstellt Friedrich zu betrügen, weil er niemals das Ideal eines integeren, moralischen Ehepartners erreichen kann – ein Ideal, dass ihm seine Frau Genia täglich vorlebt. Zu untersuchen ist daher, ob es sich bei Friedrichs Affären nicht um eine Art Ersatzbefriedigung handelt, weil er der anderen Option, ein treuer und liebevoller Ehemann zu sein, sowieso niemals gerecht werden könnte.

In einem abschließenden Fazit werden dann die beiden vorgestellten Thesen isoliert voneinander bewertet und anschließend gegeneinander abgewogen werden. Mit Hilfe der so gewonnenen Erkenntnisse sollte es sodann möglich sein zu verstehen, weshalb Friedrich seine Frau immer wieder betrügt – die Ehe mit einem ‚Adieu’ enden musste.

2. Der freie Wille

2.1. Was ist Willensfreiheit?

Die Frage nach der Freiheit des Willens hat von je her Philosophen, Theologen, Naturwissenschaftler und Psychologen – kurz die Gelehrten unterschiedlichster Fachbereiche– beschäftigt. Sie erhoben die Frage der Willensfreiheit nicht nur zu einem „zentrale [n][…] Thema menschlicher Existenz, sondern [hielten es] auch für ein Problem von größter Schwierigkeit“.[2] Die erste Schwierigkeit tritt schon bei dem Versuch zutage, den Interessensgegenstand – die Willensfreiheit – zu definieren. Denn die Festlegung auf eine allgemeingültige Begriffsbestimmung birgt die Gefahr, Antworten auf wichtige, noch zu diskutierende Fragen bereits vorwegzunehmen oder gewisse Aspekte a priori auszuschließen. Um dem entgegenzuwirken muss die Definition der Willensfreiheit breit angelegt werden. Dieses Gebot erfüllt beispielsweise Johannes Hoffmeister, der in seinem Wörterbuch der philosophischen Begriffe den Anforderungen an ein Nachschlagewerk entsprechend eine breite Definition von Willensfreiheit vornimmt, wenn er jene als „Freiheit der Wahl zwischen zwei oder mehreren Möglichkeiten, von denen grundsätzlich jede gewollt werden kann“[3] bezeichnet. Und auch Eduard Dreher berücksichtigt bei seiner Bestimmung die notwendige Offenheit. Er versteht unter Willensfreiheit die „Freiheit, sich in Alternativsituationen, mögen es solche des täglichen Lebens oder wichtige Scheidewegsituationen sein, so, aber auch anders entscheiden zu können“.[4] Diese Definitionsansätze klingen auch für den im philosophischen Denken Ungeübten logisch und nachvollziehbar. Täglich steht der Mensch vor unzähligen Entscheidungen und auch bei anderen beobachtet er die Möglichkeit zwischen Alternativen zu wählen. Weil er dieses Freiheitserlebnis als solches bewusst erfährt, ist er auch bereit für seine Handlungen die Verantwortung zu tragen. Dies fordert er allerdings auch von seinem Gegenüber ein. Erst in der Konsequenz aus diesem Umstand ergeben Begriffe wie Verdienst und Lob, Schuld und Vorwurf, Belohnung und Strafe einen Sinn. Diesen Begriffen würde der Boden entzogen, wenn „den Menschen ein freier Wille fehlte, ihr Verhalten vielmehr nicht von ihnen selbst frei bestimmt, sondern von Faktoren erzwungen wäre, die ihnen nicht zu Gebote ständen und keinerlei Wahl anderen Verhaltens zuließen“.[5] Ohne dies zu hinterfragen leben die Menschen damit das, was in der Wissenschaft als ‚Indeterminismus’ bezeichnet wird. Dieser Schluss würde allerdings den Jahrhunderten, in denen Denker sich mit dem Phänomen der Willensfreiheit auseinandergesetzt haben, nicht gerecht. Seit der Antike haben sich Geistes- und Naturwissenschaftler dem Problem der Willensfreiheit angenommen und unterschiedliche Antworten auf die Frage nach deren Existenz gefunden. Im Folgenden sollen diese Ansätze pointiert zusammengefasst werden. Entscheidend ist dabei nicht eine lückenlose, chronologische Dokumentation der Diskussion, sondern vielmehr die Herausarbeitung der beiden Gegenpole dieser Debatte, vereinfacht gesagt, Ablehnung und Annahme der Willensfreiheit: Determinismus und Indeterminismus.

2.2 Determinismus - Indeterminismus

Das Nachdenken und Philosophieren über die Existenz der Willensfreiheit führt bis in die Antike zurück. Platon, Aristoteles, Cicero, Augustin[6] – sie alle haben sich mit der Freiheit des Willens beschäftigt und diese meist, wenn auch mit disparatem Verständnis, als gegeben angenommen. Letzterer lenkt den Blick weg von der Philosophie hin zu einem weiteren Fachbereich, der entscheidende Beiträge zum Phänomen der Willensfreiheit hervorgebracht hat – die Theologie. Von immenser Bedeutung sind in diesem Zusammenhang die Beiträge des Reformators Martin Luther. Dieser hat erstmals, und in dieser Radikalität einmalig, den Indeterminismus abgelehnt und einen strengen Determinismus vertreten. Er postulierte, dass der Mensch nichts durch sich selbst sei, lebe oder tue, sondern alles durch die Allmacht Gottes bestimmt sei. Der Mensch müsse anerkennen, dass er nicht durch seinen Willen handeln könne, sondern lediglich das ausführe, was durch Gott vorhergesehen wurde. Eindrucksvoll verdeutlicht er diese radikale Auffassung mit seinem berühmt gewordenen Vergleich des Menschen mit einem Reittier, „dessen Reiter entweder Gott ist und Willen und Weg des Menschen lenkt oder aber der Satan, nach dessen Willen sich dann der Mensch zu richten hat, ohne daß er in der Lage wäre sich einen anderen Reiter zu wählen“.[7]

Im darauffolgenden 16. und 17. Jahrhundert wurde der Determinismus weiterhin vertreten, allerdings nicht mehr aus theologischer, sondern wieder mehr aus philosophisch-psychologischer Perspektive: der Motivationsdeterminismus gewann an Bedeutung. So erklärte Thomas Hobbes, dass hinter allen scheinbar willkürlichen Handlungen notwendige Ursachen stünden. Der Mensch würde davon getrieben, zu wollen, was ihm Befriedigung brächte und zu meiden, was ihn unglücklich machen würde. Dies „geschehe mit einer Naturnotwendigkeit, die nicht geringer sei als die, durch welche ein Stein nach unten falle“.[8] Diese Auffassung von der Determination des Wollens durch positiv oder negativ besetzte Motive teilten auch Gottfried Wilhelm Leibnitz und John Locke.

Mit ähnlicher Vehemenz, mit der zuvor Martin Luther den Determinismus vertreten hatte, setzte sich im 18. Jahrhundert Immanuel Kant für den Indeterminismus ein. In seinem ersten Hauptwerk Kritik der reinen Vernunft unternahm er den Versuch, die Idee der Freiheit gegenüber dem Diktat der Kausalgesetze zu retten, indem er eine Unterscheidung zwischen dem intelligiblen und dem empirischen Charakter der Gegenstände vornahm. Er kam dabei zu dem Ergebnis, dass der Mensch zwar auf der einen Seite als Erscheinung der Sinnenwelt mit seinem empirischen Charakter dem Kausalgesetz unterliegt, auf der anderen Seite aber bezüglich seiner Vernunft, seinem intelligiblen Charakter, außerhalb dieses Gesetzes steht und damit Handlungen von selbst anfangen kann, welche dann in der Erscheinungswelt vollzogen werden. Demnach ist der Mensch trotz bestehender Kausalität durchaus in der Lage seine Vernunft zu gebrauchen und dementsprechend frei zu handeln.[9] Danach definiert Kant auch Freiheit im kosmologischen Sinne als „das Vermögen, einen Zustand von selbst anzufangen, deren Kausalität also nicht nach dem Naturgesetz wiederum unter einer anderen Ursache steht, welche sie der Zeit nach bestimmte“.[10]

In seinem zweiten Hauptwerk Kritik der praktischen Vernunft erhebt Kant dann die Willensfreiheit des Menschen zum strengen Postulat. Darin formuliert er im Zusammenhang der Sittengesetze ein allgemeines Gesetz für den Menschen:

Wenn aber auch kein anderer Bestimmungsgrund des Willens für diesen zum Gesetz dienen kann als bloß jene allgemeine gesetzgebende Form: so muß ein solcher Wille als gänzlich unabhängig von dem Naturgesetz der Erscheinungen, nämlich dem Gesetz der Kausalität, beziehungsweise auf einander gedacht werden. Eine solche Unabhängigkeit aber heißt Freiheit im strengsten, d.i. transzendentalen Verstande. Also ist der Wille, dem die bloße gesetzgebende Form der Maxime allein zum Gesetz dienen kann, ein freier Wille.[11]

An anderer Stelle führt Kant die Konsequenz aus, die aus dem von ihm für gänzlich frei erklärten Willen des Menschen folgt.

In diesem Betracht nun kann das vernünftige Wesen, von einer jeden gesetzwidrigen Handlung, die es verübt, ob sie gleich als Erscheinung in dem Vergangenen hinreichend bestimmt und sofern unausbleiblich notwendig ist, mit Recht sagen, daß er sie hätte unterlassen können; denn sie mit allem Vergangenen, das sie bestimmt, gehört zu einem einzigen Phänomen seines Charakters, den er sich selbst verschafft, und nach welchem er sich, als einer von aller Sinnlichkeit unabhängigen Ursache, die Kausalität jener Erscheinungen selbst zurechnet.[12]

Nach Kant ist der Mensch demnach indeterminiert und folglich für seine Handlungen, erst Recht für gesetzeswidrige, und deren Folgen ausschließlich selbst verantwortlich. Seine Argumentation entzieht jeglichen Versuchen, menschliches Verhalten mittels Determiniertheit zu begründen, den Boden. Jedwedes Handeln des Menschen obliegt seinem freien Willen.[13]

Kants deterministisches Gedankengut wurde von der auf ihn folgenden philosophischen Epoche des deutschen Idealismus mit den Denkern Johann Gottlieb Fichte, Friedrich Wilhelm Joseph Schelling, Georg Wilhelm Hegel und Friedrich Schiller, die einen spekulativen, teils metaphysischen Freiheitsbegriff[14] vertraten, weitergetragen, bis mit Arthur Schopenhauer erneut ein strikter Determinist die philosophische Bühne betrat. Er definiert zunächst Freiheit hinsichtlich des Willens abstrakt als „Abwesenheit aller Nothwendigkeit“[15] und bezeichnet als notwendig all das, „was aus einem gegebenen zureichenden Grunde folgt“.[16] Das Gegenteil stellt das Zufällige dar. Um aber das Freie zu bestimmen, welches von gar keinen Ursachen abhängt, müsste von dem absolut Zufälligen gesprochen werden. Das absolut Zufällige ist für Schopenhauer allerdings ein problematischer, undenkbarer Begriff. Der Willensakt der Menschen könnte demnach nur frei sein, wenn er nicht durch Ursachen oder zureichende Gründe bestimmt würde. „Ein freier Wille also wäre […] ein solcher, der durch gar nichts bestimmt würde“.[17] Da Schoppenhauer allerdings nicht bezweifelt, dass innere und äußere Faktoren auf Willensentscheidungen einwirken, dass Motive diese leiten, muss er den Indeterminismus ablehnen und von einem determinierten Willen ausgehen. Gleichwohl erkennt er das Freiheitserlebnis der Menschen als solches an. Er gesteht ihnen zu, dass sie das Gefühl haben, frei entscheiden zu können. Allerdings bezieht sich das Gefühl der Unabhängigkeit auf die Folgen eines Willensaktes, und nicht auf seinen Eintritt. So stellt Schopenhauer fest: „Du kannst thun, was du willst: aber du kannst, in jedem gegebenen Augenblick deines Lebens, nur Ein Bestimmtes wollen und schlechterdings nichts Anderes, als dieses Eine“.[18] Das Freiheitsbewusstsein als solches sagt demnach nichts über die Willensfreiheit aus. Auch wenn aus seiner Freiheitsdefinition, wie oben gezeigt, bereits hervorgeht, dass der Wille des Menschen nicht frei sei, führt er dennoch einen Nachweis an, der allerdings nicht neu scheint. Er bemüht das Kausalitätsgesetz, welchem alle Objekte der Welt ausnahmslos unterworfen sind. Alle Veränderungen, gleich welchen Ausmaßes, sind auf vorhergehende Änderungen zurückzuführen, deren Anfang nicht zu denken ist. Der „Mensch ist, wie alle Gegenstände der Erfahrung, eine Erscheinung in Zeit und Raum, und da das Gesetz der Kausalität für diese alle a priori und folglich ausnahmslos gilt, muß auch er ihm unterworfen seyn“.[19]

[...]


[1] Schnitzler: Das weite Land, S. 136.

[2] Dreher: Die Willensfreiheit, S. 1.

[3] Hoffmeister: Wörterbuch der philosophischen Begriffe, S. 670.

[4] Dreher: Die Willensfreiheit, S. 145.

[5] Ebd., S. 1.

[6] Diese übergreifende Wertung obliegt dem Gebot der Vereinfachung im Rahmen dieser Arbeit. Ausführlich siehe hierzu Dreher: Die Willensfreiheit, S. 61ff. bzw. zu Augustin S. 151ff..

[7] Dreher: Die Willensfreiheit, S. 161.

[8] Ebd., S. 161.

[9] Vgl. Dreher: Die Willensfreiheit, S. 67.

[10] Kant: Kritik der reinen Vernunft, S. 309.

[11] Kant: Kritik der praktischen Vernunft, S. 33.

[12] Ebd., S. 114.

[13] Ausführlich zu Kants Argumentationsstrang, der aus Praktikabilitätsgründen an dieser Stelle nur in Auszügen dargestellt werden konnte, siehe beispielsweise Düsing: Spontaneität und sittliche Freiheit bei Kant und Fichte, S. 107 -126, Dreher: Die Willensfreiheit. S. 64-74 oder Steinvorth: Was ist Vernunft?, S. 222ff.

[14] Vgl. Dreher: Die Willensfreiheit, S. 94.

[15] Schopenhauer: Preisschrift über die Freiheit des Willens, S. 43.

[16] Ebd., S. 43.

[17] Ebd., S. 44.

[18] Ebd., S. 58/59.

[19] Ebd., S. 80.

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Determinismus und Indeterminismus in Arthur Schnitzlers "Das weite Land"
Hochschule
Johannes Gutenberg-Universität Mainz  (Deutsches Institut)
Note
1,7
Autor
Jahr
2008
Seiten
29
Katalognummer
V157486
ISBN (eBook)
9783640702114
Dateigröße
581 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Determinismus, Indeterminismus, Arthur, Schnitzlers, Land
Arbeit zitieren
Maike Vogelgesang (Autor), 2008, Determinismus und Indeterminismus in Arthur Schnitzlers "Das weite Land", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/157486

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