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Entwicklung eines Evaluationskonzeptes zur Lernerfolgs- und Qualitätskontrolle der Online-Lernumgebung eHistory@home

Title: Entwicklung eines Evaluationskonzeptes zur Lernerfolgs- und Qualitätskontrolle der Online-Lernumgebung eHistory@home

Term Paper , 2010 , 26 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: BSc Tamara Rachbauer (Author)

Sociology - Work, Education, Organisation
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Summary Excerpt Details

Ziel dieser Hausarbeit ist es ein Evaluationskonzept zur Lernerfolgs- und Qualitätskontrolle der Online-Lernumgebung eHistory@home zu entwickeln, mit dessen Hilfe sowohl die formative Evaluation in der Implementierungsphase als auch die daran anschließende summative Evaluation zur Bewertung des Gesamtergebnisses erfolgreich durchgeführt werden kann.
Damit Evaluationen tatsächlich zielführend sind und brauchbare Ergebnisse liefern, muss auf die Festlegung des Evaluationsgegenstandes besonders viel Wert gelegt werden. Deshalb erfolgt nach dieser Einleitung im folgenden 2. Kapitel zuerst eine genaue Beschreibung des Evaluationsgegenstandes. Es werden die räumlichen, technischen und personalen Rahmenbedingungen und die Ressourcen, die es bei der Evaluationsplanung zu berücksichtigen gilt, vorgestellt. Weiters werden die Hintergrundinformationen zum didaktischen Ansatz der Lernumgebung eHistory@home angegeben, ebenso wie die mit der Online-Lernumgebung im Unterrichtseinsatz angestrebten Ziele.
Kapitel 3 stellt die Ziele der Evaluation dar, welche sich aus der Festlegung des Evaluationsgegenstandes ableiten lassen.
In Kapitel 4 wird das Evaluationsmodell, das für die Durchführung der Qualitätsevaluation zum Einsatz kommt, vorgestellt und die Entscheidung für den Einsatz begründet.
Das vorletzte 5. Kapitel beschreibt, wie die Evaluation in der Praxis ablaufen soll. Dabei werden die zum Einsatz kommenden Erhebungs- und Auswertungsmethoden vorgestellt, gezeigt wie die Anwendung im Schulalltag erfolgt, und wie die Evaluationsergebnisse genutzt werden sollen.
Die Hausarbeit schließt im Kapitel 6 mit einer zusammenfassenden Wertung und einem Ausblick ab.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einführung

2 Beschreibung des Evaluationsgegenstandes

2.1 Rahmenbedingungen und Ressourcen

2.2 Didaktisches Design

2.3 Ziele des Lernangebotes

3 Ziele der Qualitätsevaluation

4 Beschreibung des Evaluationsmodells

5 Vorgehen bei der Evaluationsdurchführung

5.1 Formative Qualitätsevaluation auf Reaktions- und Lernebene

5.1.1 Formative Evaluation auf der Reaktionsebene

5.1.1.1 Schriftliche Befragungen

5.1.1.2 Gruppendiskussionen

5.1.1.3 Beobachtungen

5.1.2 Formative Evaluation auf der Lernebene

5.1.3 Auswertung der Protokolle

5.2 Summative Qualitätsevaluation auf Verhaltens- und Erfolgsebene

5.2.1 Summative Evaluation auf der Verhaltensebene

5.2.2 Summative Evaluation auf der Erfolgsebene

5.3 Ergebnispräsentation

6 Zusammenfassung und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Ziel dieser Arbeit ist die Entwicklung eines Evaluationskonzepts für die Online-Lernumgebung eHistory@home, um sowohl die qualitätsorientierte Steuerung während der Implementierungsphase als auch die abschließende Bewertung des Projekterfolgs auf Basis wissenschaftlicher Standards sicherzustellen.

  • Einsatz des Vier-Ebenen-Modells von Kirkpatrick zur strukturierten Qualitätsevaluation.
  • Anwendung eines Methodenmixes aus Befragungen, Gruppendiskussionen und Beobachtungen.
  • Förderung kooperativer Lernformen in der Grundschule durch PrimarWebQuests.
  • Integration von Qualitätssicherung in den laufenden Unterrichtsalltag ohne Zusatzaufwand.

Auszug aus dem Buch

2.2 Didaktisches Design

Die interaktive Online-Lernumgebung eHistory@home basiert auf dem PrimarWebQuest-Modell, welches dem lerntheoretischen Paradigma des gemäßigten Konstruktivismus folgt. Das bedeutet, dass die Arbeits- und Lernprozesse beim Lernen mit PrimarWebQuests weitgehend durch die Lernenden selbst organisiert und diese durch die Lehrenden begleitend unterstützt werden. Bei den PrimarWebQuests handelt es sich um ein didaktisches Konzept für internetbasiertes Lernen, in dessen Rahmen sich die Funktionen des Internets im Geschichtsunterricht nutzen lassen. PrimarWebQuests sind speziell auf die Anforderungen des Grundschulunterrichts abgestimmte WebQuests.

Sie eignen sich besonders gut, um kooperatives und kollaboratives Lernen in verschiedenen Sozialformen zu fördern und damit den Lernenden aufzuzeigen, dass Wissen stets ein Produkt von Konstruktions- und Aushandlungsprozessen ist. Ein wichtiger Bestandteil von PrimarWebQuests ist die Möglichkeit, eigene Lernprozesse und Arbeitsergebnisse anhand vorgegebener Kriterien zu reflektieren und zu bewerten (Moser, 2008, S. 53–61; Schreiber, 2006).

Durch den Einsatz von PrimarWebQuests im Unterricht entsteht eine veränderte Lernkultur, in deren Mittelpunkt die Lernenden stehen. Kurz zusammengefasst bedeutet das, dass sich die Lernenden in Kleingruppen Informationen und Wissen über ein neues Sachthema eigenständig erarbeiten und die Ergebnisse anschließend ihren Mitschülerinnen und Mitschülern präsentieren.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einführung: Diese Einleitung beschreibt die Relevanz des historischen Lernens in der Grundschule und stellt die Lernumgebung eHistory@home sowie die Zielsetzung der Arbeit vor.

2 Beschreibung des Evaluationsgegenstandes: Dieses Kapitel erläutert die Rahmenbedingungen an der Regenbogenschule VS Laab, das didaktische PrimarWebQuest-Design sowie die konkreten Lernziele.

3 Ziele der Qualitätsevaluation: Das Kapitel definiert den Zweck der formativen und summativen Evaluation zur Optimierung und abschließenden Beurteilung des Projekterfolgs.

4 Beschreibung des Evaluationsmodells: Hier wird das Vier-Ebenen-Modell von Kirkpatrick als methodische Basis für die Untersuchung begründet und detailliert dargestellt.

5 Vorgehen bei der Evaluationsdurchführung: In diesem zentralen Abschnitt werden die Erhebungs- und Auswertungsmethoden (Befragungen, Diskussionen, Beobachtungen) für die unterschiedlichen Ebenen praktisch dargelegt.

6 Zusammenfassung und Ausblick: Das Kapitel reflektiert das entwickelte Evaluationskonzept, betont die Bedeutung der Stakeholder-Beteiligung und unterstreicht die Notwendigkeit nachhaltiger Qualitätsentwicklung.

Schlüsselwörter

Qualitätsevaluation, E-Learning, eHistory@home, Kirkpatrick Vier-Ebenen-Modell, PrimarWebQuest, formative Evaluation, summative Evaluation, Lernerfolgskontrolle, Grundschule, Methodenmix, kooperatives Lernen, Unterrichtsqualität, Projekterfolg, Online-Lernumgebung, Wirkungsforschung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit entwickelt ein wissenschaftlich fundiertes Evaluationskonzept für eine spezifische Online-Lernumgebung in der Grundschule, um deren Qualität und Lernerfolge messbar zu machen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Felder sind die Anwendung von PrimarWebQuests im Geschichtsunterricht, die Qualitätssicherung durch verschiedene Evaluationsebenen und der gezielte Einsatz von Methodenmixen in der empirischen Bildungsforschung.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist die Schaffung eines Konzepts, das sowohl eine entwicklungsbegleitende Optimierung (formativ) als auch eine abschließende Erfolgsbewertung (summativ) der Plattform eHistory@home ermöglicht.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt das Vier-Ebenen-Modell von Kirkpatrick und setzt auf einen Methodenmix bestehend aus schriftlichen Online-Befragungen, Gruppendiskussionen und teilnehmender Beobachtung.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil widmet sich der detaillierten Beschreibung der Rahmenbedingungen, der Herleitung der Evaluationsziele, der theoretischen Fundierung des Modells sowie der praktischen Operationalisierung der Erhebungsmethoden.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Qualitätsevaluation, eHistory@home, PrimarWebQuest, Kirkpatrick, Grundschule, formative Evaluation und Methodenmix.

Wie werden die Lehrkräfte entlastet?

Durch die Integration der Datenerhebung in den laufenden Unterrichtsbetrieb und die Anrechnung der Evaluationsarbeit als Weiterbildungsmaßnahme wird der zusätzliche Aufwand für die Lehrkräfte minimiert.

Warum wird das Vier-Ebenen-Modell von Kirkpatrick genutzt?

Es bietet eine ganzheitliche Betrachtung über vier Stufen (Reaktion, Lernen, Verhalten, Ergebnisse) und liefert dadurch deutlich aussagekräftigere Daten als eine bloße Lernerfolgsmessung.

Wie werden die Schülerinnen und Schüler in die Evaluation einbezogen?

Sie nehmen an schriftlichen Online-Fragebögen teil, reflektieren ihre Gruppenarbeit in Diskussionen und werden bei der praktischen Anwendung des Gelernten durch Beobachtungen in ihren Arbeitsgruppen einbezogen.

Was ist die Rolle des Anhangs?

Der Anhang beschreibt detailliert das unterrichtsmethodische Vorgehen bei der Durchführung der eHistoryQuests, um das pädagogische Konzept hinter der technischen Plattform nachvollziehbar zu machen.

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Details

Title
Entwicklung eines Evaluationskonzeptes zur Lernerfolgs- und Qualitätskontrolle der Online-Lernumgebung eHistory@home
College
University of Hagen  (Fakultät für Kultur- und Sozialwissenschaften)
Course
Anwendungsbezogene Bildungsforschung
Grade
1,3
Author
BSc Tamara Rachbauer (Author)
Publication Year
2010
Pages
26
Catalog Number
V157653
ISBN (eBook)
9783640712564
ISBN (Book)
9783640713523
Language
German
Tags
Entwicklung Evaluationskonzeptes Lernerfolgs- Qualitätskontrolle Online-Lernumgebung
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
BSc Tamara Rachbauer (Author), 2010, Entwicklung eines Evaluationskonzeptes zur Lernerfolgs- und Qualitätskontrolle der Online-Lernumgebung eHistory@home, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/157653
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