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Ausgewählte Techniken der Prozessmodellierung

Wertstromdesign, IDEF, Ereignisgesteuerte Prozessketten, Unified Modeling Language und Business Process Modeling Notation

Titel: Ausgewählte Techniken der Prozessmodellierung

Hausarbeit , 2017 , 18 Seiten , Note: 1,5

Autor:in: Christiane Scholl (Autor:in)

BWL - Sonstiges
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Die wissenschaftliche Arbeit zur Prozessmodellierung für Online-Shops bietet eine umfassende Übersicht über fünf bedeutende Modellierungsmethoden, die dazu beitragen, Geschäftsprozesse systematisch und effizient zu gestalten: Wertstromdesign, IDEF, EPK, UML und BPMN. Diese Techniken werden profund analysiert und gegenübergestellt, um ihre Stärken und Einsatzmöglichkeiten zu verdeutlichen. Das Ziel ist die Optimierung der Unternehmensabläufe zur Stärkung ihrer Wettbewerbsfähigkeit.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Problemstellung

1.2 Ziel der Arbeit und Vorgehensweise

2 Theoretische Grundlagen

2.1 Begriffsbestimmung Geschäftsprozess und Prozessmanagement

2.2 Begriffsbestimmung Prozessmodellierung

3 Ausgewählte Techniken der Prozessmodellierung

3.1 Wertstromdesign

3.2 Integrated Definition for Funktion Modeling (IDEF)

3.3 Ereignisgesteuerte Prozessketten (EPK)

3.4 Unified Modeling Language (UML)

3.5 Business Process Modeling Notation (BPMN)

4 Fazit

Zielsetzung & Themen der Arbeit

Ziel der vorliegenden Arbeit ist die Vorstellung und Gegenüberstellung verschiedener Modellierungssprachen zur Skizzierung von Geschäftsprozessen, um für unterschiedliche Anforderungen die geeignete Methode zur Prozessoptimierung und -beschreibung zu identifizieren.

  • Definition und theoretische Einordnung von Geschäftsprozessen und Modellierungsansätzen.
  • Analyse der Wertstrom-Methode als Instrument der Lean-Philosophie.
  • Untersuchung funktionaler Modellierungstechniken wie IDEF.
  • Vergleichende Betrachtung von EPK und BPMN hinsichtlich ihrer Anwendbarkeit.
  • Einsatzmöglichkeiten der Unified Modeling Language (UML) zur Systembeschreibung.

Auszug aus dem Buch

3.1 Wertstromdesign

Die Wertstrom-Methode ist ein wesentlicher Baustein der Lean-Philosophie. Sie hat sich im Laufe von mehr als 50 Jahren beim Automobilhersteller Toyota in Japan entwickelt. Mittels Wertstromanalyse werden Stellschrauben in einem Unternehmen identifiziert, durch die die Wettbewerbsfähigkeit verloren geht und damit die Fähigkeit, schnell auf Marktbedürfnisse und Veränderungen zu reagieren. Die Vermeidung von Verschwendung und Schaffung von Effizienz ist das Ziel. Allerdings ist die Wertstrom-Methode mehr als reines Handwerkszeug – sie ist eine Denkphilosophie.

Der erste Schritt bei der Wertstrom-Methode ist eine Aufnahme des Ist-Zustands, das so genannte Mapping. Neben Produktionsprozessen und Materialfluss wird auch der Informationsfluss visualisiert. Dies dient der Übersichtlichkeit. So kann Verschwendung nicht nur in einem Prozess identifiziert, sondern deren Auswirkung auf die gesamte Prozesskette betrachtet, bewertet und verändert werden. „Erst wenn die ganze Prozesskette betrachtet, infrage gestellt und neu sortiert wird, ergeben sich die durchschlagenden Verbesserungen, die zu einer zukunftsorientierten und dauerhaften Steigerung der Effizienz und damit der Wettbewerbsfähigkeit führen.“ Auf dieser Basis werden dann die Stellschrauben identifiziert und Verbesserungsmöglichkeiten erarbeitet.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Dieses Kapitel erläutert die Notwendigkeit der stetigen Prozessverbesserung zur Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit und definiert das Ziel der Arbeit, verschiedene Modellierungssprachen einander gegenüberzustellen.

2 Theoretische Grundlagen: Hier werden die zentralen Begriffe Geschäftsprozess, Prozessmanagement und Prozessmodellierung definiert und theoretisch fundiert.

3 Ausgewählte Techniken der Prozessmodellierung: Dieser Hauptteil beschreibt detailliert die Methoden Wertstromdesign, IDEF, EPK, UML und BPMN in ihren funktionalen Eigenschaften.

4 Fazit: Das Fazit fasst zusammen, dass die Wahl der passenden Modellierungssprache von den jeweiligen Anforderungen abhängt und gibt einen Ausblick auf weitere, hier nicht betrachtete Ansätze.

Schlüsselwörter

Prozessmanagement, Prozessmodellierung, Geschäftsprozess, Wertstromdesign, Lean-Philosophie, IDEF, Ereignisgesteuerte Prozessketten, EPK, Unified Modeling Language, UML, Business Process Modeling Notation, BPMN, Prozessoptimierung, Unternehmensführung, Workflow.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die systematische Modellierung von Geschäftsprozessen und bietet einen Überblick über verschiedene gängige Techniken zur Visualisierung und Strukturierung von Unternehmensabläufen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind Prozessmanagement, die theoretischen Anforderungen an Prozessmodelle und die detaillierte Vorstellung bedeutender Modellierungssprachen wie EPK, BPMN, UML und Wertstromdesign.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das primäre Ziel ist die Vorstellung und vergleichende Gegenüberstellung unterschiedlicher Modellierungssprachen, um aufzuzeigen, wie komplexe Ablauforganisationen durch spezifische Methoden besser abgebildet und verbessert werden können.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt eine literaturbasierte Analyse und den Vergleich von Modellierungsnotationen, um deren Funktionsweisen und Eignungsbereiche für unterschiedliche Prozessanforderungen herauszuarbeiten.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden fünf spezifische Techniken (Wertstromdesign, IDEF, EPK, UML, BPMN) vorgestellt, inklusive ihrer Symbolik, Grundprinzipien und Anwendungsbereiche.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Prozessmodellierung, Geschäftsprozess, Effizienzsteigerung, Wettbewerbsfähigkeit sowie die vorgestellten Notationen wie EPK und BPMN.

Warum wird betont, dass die Wahl der Modellierungsmethode wichtig ist?

Da verschiedene Zwecke – von einfacher Organisationsbeschreibung bis hin zur komplexen Workflow-Automatisierung – unterschiedliche Detailtiefen erfordern, ist eine unangemessene Methodik ineffizient.

Was unterscheidet BPMN im Wesentlichen von der EPK?

BPMN unterscheidet sich durch komplexere Ereignisarten, die Verwendung von Pools und Swimlanes zur Darstellung von Verantwortlichkeiten sowie eine engere Ausrichtung auf ausführbare Prozesse.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Ausgewählte Techniken der Prozessmodellierung
Untertitel
Wertstromdesign, IDEF, Ereignisgesteuerte Prozessketten, Unified Modeling Language und Business Process Modeling Notation
Hochschule
AKAD University, ehem. AKAD Fachhochschule Stuttgart
Note
1,5
Autor
Christiane Scholl (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2017
Seiten
18
Katalognummer
V1589362
ISBN (PDF)
9783389132739
ISBN (Buch)
9783389132746
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Wertstromdesign IDEF EPK UML BPMN Integrated Definition for Funktion Modeling Ereignisgesteuerte Prozessketten Unified Modeling Language Business Process Modeling Notation Prozessmanagement Geschäftsprozessmodellierung Lean-Philosophie Lean-Management Informationsfluss Anwendungsfalldiagramm Sequenzdiagramm Prozessreifegrad
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Christiane Scholl (Autor:in), 2017, Ausgewählte Techniken der Prozessmodellierung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1589362
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Leseprobe aus  18  Seiten
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