Namibia zu Zeiten des Kolonialismus und der Mandatsherrschaft


Hausarbeit, 2008
23 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Namibia zur präkolonialen Zeit

2. Die Zeit des deutschen Kolonialismus
2.1. Der Kolonialismus - Begriff
2.2. Namibia und die Missionare
2.3. „Der Handel folgt dem Kreuz, dem Handel folgt die Flagge"
2.4. Die Aufstände der Herero und Nama

3. Namibia unter südafrikanischer Mandatsherrschaft
3.1. Der Beginn der südafrikanischen Mandatsherrschaft
3.2. Die Verschärfung der rassistischen Gesetzgebung
3.3. Widerstand gegen das südafrikanische Apartheidsregime
3.4. Die Etablierung der SWAPO als Vertretung der Mehrheit der Bevölkerung
3.5. Die Turnhallenkonferenz
3.6. Die Intervention des Westen
3.7. Die erneute Festigung der Herrschaft
Südafrikas
3.8. Namibias Unabhängigkeit

4. Das politische System Namibias

5. Schlussfolgerungen

6. Quellen

Einleitung

Die Republik Namibia liegt im Südwesten Afrikas und wird hier von Angola, Sambia, Botswana, Südafrika und dem Atlantischen Ozean umschlossen.

In Namibia leben heute sehr unterschiedliche Menschen, von der indigenen Bevölkerung Namibias, die durch den langen Befreiungskampf geeint wurde, bis zu den Nachkommen deutscher Siedler, die sich teilweise immer noch als Heilsbringer für die angeblich wilde Bevölkerung betrachten. Dabei ist die deutsche Geschichte in Namibia extrem blutig und brutal. Und teilweise werden die Ereignisse in Namibia als erster von Deutschen verübter Völkermord bezeichnet[1]. Auf das Ende der deutschen Kolonisation folgte das südafrikanische Apartheidsregime, das seine rassistische Politik auf Namibia ausweitete. Seit dem 21. März 1990 ist Namibia unabhängig.

Die Besiedlung ist sehr gering, da sich auf einem Gebiet von 824.292 km2 gerade einmal 1.900.000 Einwohner befinden, obwohl die Fläche Namibias mehr als doppelt so groß wie die der Bundesrepublik Deutschland ist. Jedoch ist das Bevölkerungswachstum mit einer Quote von 3 Prozent recht hoch. Die größte Stadt ist mit ca. 300.000 Einwohnern die Hauptstadt Windhoek.

Namibias Wirtschaft besteht zu großen Teilen aus dem Bergbau (vor allem Diamanten und Uran werden in großen Mengen exportiert), der Landwirtschaft (besonders Rinder- und Schafzucht) und dem Tourismus. Auch wenn Namibia zu den reicheren Ländern Afrikas gehört, ist das Einkommen der Bevölkerung niedrig. Das monatliche Durchschnittseinkommen beträgt 120 Euro. Gleichzeitig weist Namibia die ungleichste Einkommensverteilung weltweit auf. Momentan wird in einem Modellversuch getestet, wie sich ein bedingungsloses Grundeinkommen auswirkt.

1. Namibia zur präkolonialen Zeit

Lange Zeit herrschte die Annahme, dass die Geschichte für Afrika erst mit dem Kolonialismus beginnt. Natürlich war bekannt, dass auf dem afrikanischen Kontinent bereits Menschen lebten, bevor die ersten aus Europa ankamen, jedoch wurde davon ausgegangen, dass es bei ihnen weder in technischer noch in gesellschaftlicher Hinsicht eine Entwicklung gegeben hatte, beziehungsweise geben würde und sie genauso leben, wie sie es schon immer getan haben. Diesen „Mythos der Geschichtslosigkeit"[2] versuchen Heinrich-Georg Hubrich und Henning Melber in ihrem Buch „Namibia - Geschichte und Gegenwart zur Frage der Dekolonisation einer Siedlerkolonie" zumindest für Namibia zu brechen.

Sie beschreiben, dass in Namibia gesellschaftliche Verhältnisse herrschten, die sich „ohne den destruktiven Einfluss der Europäer" hätten weiterentwickeln können[3]. Die autochthone Bevölkerung Namibias gliedern sie in zwei Sprachgruppen: die Khoisan und die Bantu.

Die Nama und Herero, die die Kolonisatoren antrafen, kamen erst im 18. Jahrhundert in die dortigen Gebiete. Diese waren aufgrund von begrenzt entwickelten Produktivkräften Viehzüchter, die mit teils immensen Herden als Nomaden auf der Suche nach Weideflächen wanderten.

Unter den Nama gab es eine große Zersplitterung zwischen den einzelnen Stämmen. Sie besaßen nur wenig Vieh und mussten sich in nahrungsarmen Dürrezeiten teilweise auch mit Raub versorgen[4].

Die Gesellschaft der Herero war zu einem großen Maß geprägt von den ständigen Auseinandersetzungen mit Mitgliedern der Nama-Stämme. Auch sie betrieben Viehwirtschaft und kannten keine sozialen Klassen, auch wenn es bereits Reichtumsunterschiede gab.

Die Herero hatten eine sehr heterogene Struktur, die verschiedenste gesellschaftliche Element verband[5]. Daher sind konkrete Aussagen über die Verhältnisse innerhalb der Stämme nur schwer zu treffen.

„Urkommunismus beim Landbesitz; Matriachat bei der Häuptlingsfolge; Privateigentum an Vieh und Gegenständen; Feudalismus in der Hierarchie der Oberhäuptlinge, der Häuptlinge und Räte des Landes; die Verfassung der Herero bot den Soziologen ein großartiges Material zur Untersuchung der Gesellschaftsentwicklung"[6].

Die Urbevölkerung Namibias, die Saan und Dama, kannten keine Herrschaft. Sie ernährten sich mit Hilfe von Ziegenhaltung und Jagd.

Mit der Einwanderung der Nama wurden ihre Gebiete immer kleiner. Die Saan zogen sich daraufhin in unwirtlichere Gebiete der Kalahari-Wüste zurück und entzogen sich somit der Unterwerfung durch die Nama oder Herero.

Die Daan wurden von den Nama und Herero abhängig und fanden sich bald in einer patriachalen Sklaverei wieder[7] .

Die Ambo-Stämme waren die einzigen in Namibia, die bereits sesshaft waren. Sie lebten im Norden des Landes und waren von der Einwanderung der Nama und Herero nicht betroffen. Sie betrieben Ackerbau und Viehzucht und erzeugten bereits ein Mehrprodukt, was auf Arbeitsteilung und Ausbeutungsverhältnissen beruhte[8].

2. Die Zeit des deutschen Kolonialismus

2.1 Der Kolonialismus-Begriff

Kolonialismus ist meist ein übergeordneter Begriff, für die Aktivitäten eines Metropolstaates in der Kolonie. Diese erfolgen nach eigenem Interesse und mit negativen Folgen für die kolonisierten Gebiete. Dabei wird der Begriff häufig auf staatliche Kolonialpolitk reduziert und lässt den Zusammenhang zwischen ökonomischen, politischen und sozialen Faktoren außer acht[9].

Die Analyse von Kolonialismus erfolgt anhand zweier Wesensmomente.

1. Dem Charakter der kolonialen Expansion
2. Dem Charakter der Form und des Inhalts kolonialer Herrschaft sowie dem Grad der gesellschaftlichen Entwicklung in der Kolonie und dem von ihr ausgehenden Widerstand gegen die Besetzung[10].

Der Charakter der kolonialen Expansion wird dabei von der Expansion des Kapitals bestimmt. Es gibt die Expansion des Handelskapitals und die Expansion des industriellen Kapitals.

Das Handelskapital bezieht seinen Mehrwert nicht aus der Produktion, sondern aus dem nichtäquivalenten Tausch. Eine notwendige höhere Profitrate ist daher nur durch die Erhöhung von Zahl und Umfang der zu tauschenden Waren zu erreichen, was eine ständige quantitative und territoriale Ausdehnung des Handels unabdingbar macht. Dies ändert auch in der Kolonie die Produktionsweise hin zur Tauschwertproduktion. Durch den nichtäquivalenten Tausch kommt es zu einem andauernden Wertabfluss aus den Kolonien[11].

Durch die Herausbildung der Tauschwertproduktion in der Kolonie ist die Beziehung zwischen Kolonie und Metropole irgendwann nicht mehr vom Handel, sondern von den Erfordernissen der Produktion bestimmt. Der Mehrwert wird nun nicht mehr über den Tausch, sondern über die Produktion erwirtschaftet. Eine ständige und vor allem billigere Rohstoffzufuhr wird unverzichtbar.

Eine direkte Kontrolle über die Kolonie ist eigentlich nicht notwendig. Jedoch befindet sich die Metropole auch immer im Wettstreit mit anderen Metropolen. Durch die die Kontrolle über die Kolonie entsteht so ein konkreter Vorteil[12]. Das militärische Eindringen der Metropole stoppt alsdann die Entwicklung des Landes und richtet es auf die eigenen Interessen aus[13].

2.2 Namibia und die Missionare

Lange Zeit diente die Namib-Wüste als Schutz vor Kolonisatoren. Die Möglichkeit das Land vom Ozean aus zu erreichen wurde nicht wahrgenommen, da die unwirtliche Landschaft nicht einladend schien[14]. So wurden aus Namibia auch keine Menschen als Sklaven verschleppt.

Als erste Europäer, kamen Missionare der Londoner Missionsgesellschaft im Jahre 1805. Diese Missionare waren bereits Deutsche. 1830 zog sich die Londoner Missionsgesellschaft zurück und es folgte ihr die Rheinische Missionsgesellschaft[15], die versuchte in Namibia einen Missionsstaat zu errichten.

Dabei half den Missionaren die Zersplitterung unter den verschiedenen Gruppen, die in Namibia lebten. Diese Zersplitterung wollten die Missionare um jeden Preis aufrechterhalten, um kein nationales Bewusstsein entstehen zu lassen, sondern die Kontrolle über die einzelnen Stämme zu erlangen[16]. Zur selben Zeit begann der Nama-Kapitän Jonker Afrikaaner einen Zentralstaat in Namibia aufzubauen. Der Kontakt zwischen ihm und den Missionaren war zunächst gut, da sich diese von ihm Zugang zu weiteren Heiden erhofften und auch er christlichen Glaubens war. Die Missionare belieferten ihn sogar mit Waffen.

Jedoch wandte sich Afrikaaner von den Missionaren ab, die daraufhin eine Gefahr in seinem Zentralstaat sahen, die ihr Projekt einen Missionsstaat zu errichten gefährdete[17].

Afrikaaner unterschied unter den Stämmen, die in seinem Staat lebten, zwischen denen die Verbündete waren, denen die sich freiwillig unterstellten und denen die Widerstand leisteten und verteilte auf dieser Grundlage Rechte und Pflichten an die einzelnen Gruppen[18].

Nach dem Tod von Jonker Afrikaaner 1861 gelang es den Missionaren tatsächlich die Zersplitterung zwischen den Stämmen wiederherzustellen, das Vorhaben, einen Missionsstaat zu errichten, scheitert jedoch.

Nun beginnen die Missionare eine Schutzmacht zu suchen, woraufhin Deutschland Interesse bekundete[19].

2.3 „Der Handel folgt dem Kreuz, die Flagge folgt dem Handel"

Den Grundstein für Deutsch- Südwestafrika legte jedoch erst der Bremer Spekulant Adolf Lüderitz im Jahre 1883. Lüderitz hielt das Land für herrenlos und schickte seinen Freund Heinrich Vogelsang dorthin, Anspruch auf das Land zu erheben, um es dann an Kunden weiterzugeben.

Als Vogelsang feststellen muss, dass das Land eben nicht herrenlos ist, kauft er Gebiete vom Nama -Kapitän Joseph Frederichs. Dabei schreibt er in den Vertrag die Maßeinheit geografische Meilen (1 geografische Meile = 7,4 km), wohl wissend, dass Frederichs nur englische Meilen kennt, die mit einer Länge von 1,6 km weitaus kürzer sind[20].

Nachdem Lüderitz eine beachtliche Menge Land besaß, beantragte er nun Schutz beim deutschen Reichskanzler Bismarck, der nach dem Prinzip „Die Flagge folgt dem Handel"[21] einwilligt[22].

Jedoch sollte Lüderitz nicht lange Gewinne in Namibia machen. Recht bald ging er pleite. Das Land wurde daraufhin von der extra dafür gegründeten gegründeten „Deutschen Colonialgesellschaft für Südwestafrika" übernommen[23].

1885 schickte Bismarck den deutschen Juristen und Diplomaten Ernst Heinrich Göring nach Namibia, der weitere Schutzverträge mit den Stämmen Namibias abschließt. Unter anderem auch mit den Herero.

Die Herero standen aber in dieser Zeit noch im Konflikt mit den Nama und kämpften mit diesen um Weideflächen. Als die Nama nun weiterhin Angriffe unter ihrem Kapitän Hendrik Witbooi vornehmen, berufen sich die Herero auf den Schutzvertrag und verlangen militärische Unterstützung durch die Deutschen. Witbooi schreibt in dieser Zeit an Göring, dass er nur im Krieg gegen die Herero stehe und den Deutschen gegenüber Neutralität üben will.

Allerdings unterwirft er immer mehr Stämme, die eigentlich unter dem Schutz des Deutschen Reichs stehen. Dies geht sogar soweit, dass die deutsche Kolonialherrschaft praktisch zusammenbricht und Göring nach einem Urlaubsaufenthalt in Deutschland nicht mehr nach Namibia zurückkehrt[24]. Die Entrüstung im Deutschen Reich ist groß, woraufhin Curt von Frangois Offizier der Schutztruppe wird. Er kommt 1889 mit einer großen Anzahl von Soldaten in Namibia an. Da er kein Interesse an einer Doppelherrschaft in Namibia hat, versucht er auch mit den Nama, die weiter im Krieg mit den Herero stehen, Schutzverträge abzuschließen. Diese bieten zwar an, mit den Herero Frieden zu schließen, lehnen aber die deutschen Schutzverträge ab. Frangois ist nun aber bereit zu kämpfen, da er viele Soldaten bei sich hat und diese den Nama militärisch überlegen sind[25].

1893 wird Hendrik Witbooi von den Deutschen angegriffen. Es gelingt ihm aber rechtzeitig zu fliehen, und er beginnt, einen Guerillakrieg zu führen. Ihm gelingen einige große Beutezüge, und schon bald bekommen die Deutschen Versorgungsschwierigkeiten. Witbooi hingegen erhält viel Zulauf aus der Bevölkerung und wird erneut so mächtig, dass sich Händler nicht an die deutsche Schutzmacht, sondern an ihn wenden, wenn sie Genehmigungen benötigen[26].

1894 trifft erneut Verstärkung unter der Führung von Gouverneur Leutwein aus Deutschland ein, mit deren Hilfe erneut Schutzverträge abgeschlossen werden und Gebiete zurückerobert werden. Auch Witbooi muss sich der großen Überzahl beugen und erklärt sich zur Unterzeichnung von Schutzverträgen bereit.

[...]


[1] Jürgen Zimmer, Joachim Zeller (Hrsg.): Völkermord in Deutsch-Südwestafrika. Der Kolonialkrieg 1904 - 1908 in Namibia und seine Folgen; Ch. Links Verlag; 2003

[2] Hubrich, Heinrich-Georg u. Melber, Henning:

Namibia - Geschichte und Gegenwart zur Frage der Dekolonisation einer Siedlerkolonie, Informationsstelle Südliches Afrika, Bonn, 1977 (S.37)

[3] Ebd.

[4] Ebd. (S.38)

[5] Ebd.

[6] Maximilian Scheer: „Schwarz und Weiß am Waterberg - Südwestafrika heute und gestern“; Petermänken-Verlag, Schwerin, (S.68)

[7] Hubrich, Heinrich-Georg u. Melber, Henning:

Namibia - Geschichte und Gegenwart zur Frage der Dekolonisation einer Siedlerkolonie, Informationsstelle Südliches Afrika, Bonn, 1977 (S.39)

[8] Diedrich Westermann: Geschichte Afrikas, Greven-Verlag, 1952 (S. 445)

[9] Hubrich, Heinrich-Georg u. Melber, Henning:

Namibia - Geschichte und Gegenwart zur Frage der Dekolonisation einer Siedlerkolonie, Informationsstelle Südliches Afrika, Bonn, 1977 (S.9)

[10] Ebd. S.12

[11] Ebd.

[12] Hubrich, Heinrich-Georg u. Melber, Henning:

Namibia - Geschichte und Gegenwart zur Frage der Dekolonisation einer Siedlerkolonie, Informationsstelle Südliches Afrika, Bonn, 1977 (S.12)

[13] Ebd. S.16

[14] Ebd S.8

[15] Ulrich van der Heyden/ Holger Stoecker (Hrsg.): „Mission und Macht im Wandel politischer Ordnung - Europäische Missionsgesellschaften in politischen Spannungsfeldern in Afrika und Asien zwischen 1800 und 1945“; Franz Steiner Verlag, 2005

[16] Helga und Ludwig Helbig: Mythos Deutsch-Südwest. Namibia und die Deutschen, Beltz, 1983(S.26)

[17] Ebd (S.44)

[18] Ebd.(S.48)

[19] Helga und Ludwig Helbig: Mythos Deutsch-Südwest. Namibia und die Deutschen, Beltz, 1983( S.58)

[20] Ebd. (S.67)

[21] Eberhard Dülfer, Bernd Jöstingmeier: „Internationales Management in unterschiedlichen Kulturbereichen“; Oldenbourg Wissenschaftsverlag, 2008

[22] Helga und Ludwig Helbig: Mythos Deutsch-Südwest. Namibia und die Deutschen, Beltz, 1983 (S.68)

[23] Hubrich, Heinrich-Georg u. Melber, Henning:

Namibia - Geschichte und Gegenwart zur Frage der Dekolonisation einer Siedlerkolonie, Informationsstelle Südliches Afrika, Bonn, 1977 (S.48)

[24] Helga und Ludwig Helbig: Mythos Deutsch-Südwest. Namibia und die Deutschen, Beltz, 1983 (S.104)

[25] Ebd.(S.110)

[26] Ebd.(S.112)

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Namibia zu Zeiten des Kolonialismus und der Mandatsherrschaft
Hochschule
Universität Osnabrück
Note
2,0
Autor
Jahr
2008
Seiten
23
Katalognummer
V158963
ISBN (eBook)
9783640742509
ISBN (Buch)
9783640742844
Dateigröße
500 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Namibia, Kolonialismus, Mandatsherrschaft
Arbeit zitieren
Nils Napierala (Autor), 2008, Namibia zu Zeiten des Kolonialismus und der Mandatsherrschaft, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/158963

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