Vitale Ernährung und Schwangerschaft


Hausarbeit, 2010

12 Seiten


Leseprobe

Vitale Ernährung und Schwangerschaft

Jede Mutter möchte ein gesundes, intelligentes, hübsches Baby zur Welt bringen. Dennoch haben nicht alle Kinder ein starkes Immunsystem. Sie sind häufig krank oder leiden an frühkindlichen Behinderungen. Eltern vergessen oder wissen oftmals nicht, dass ein Baby alles mit(ab)bekommt - angefangen von der letzten Zigarette über die Eierlikörtorte bis hin zum Streit mit dem Partner erlebt es alles gemeinsam mit der Mutter. Wie arg die Auswirkungen letztendlich sein können, hängt von vielen komplexen Faktoren (wie Ernährung, genetische Disposition, Stimmungslage) und deren Wechselbeziehungen ab (Kent & Hinz, 2004). Die Verantwortung für ein Kind beginnt daher bereits weit vor der Geburt! Manche haben Glück und bringen trotz unzureichender Ernährung und zahlreicher negativer Einflüsse ein gesundes Kind zur Welt. Den weniger Risikofreudigen soll im Folgenden ein besseres Verständnis für bewusste, vitale Ernährung und deren Einfluss auf die Schwangerschaft vermittelt werden. Im Fokus stehen dabei Vorteile und oftmals prophezeite Gefahren der veganen (Rohkost-)Ernährung. Abschließend folgen Anregungen für eine sanftere Geburt.

Vegane Rohkost

Debra, Kremer und Linden (2009) definieren vegane Rohkost als eine Ernährungsweise, „… die auf jegliche Tierbestandteile oder -produkte aus ethischen und physiologischen Gründen verzichtet, und die vorhandene Nahrung nicht denaturiert, sondern nativ [naturbelassen, nicht über 40° C erhitzt] verwendet “ (S. 20). Sie umschließt beispielsweise alle Obst- und Gemüsesorten, Nüsse, Samen, Körner, Keimlinge, (Wild-)Gräser, kaltgepresste Öle sowie frische Säfte. In diesem Zusammenhang sollte erwähnt werden, … dass in unseren Zellen Biophotonen (winzige Lichtteilchen) arbeiten, die mit Lichtgeschwindigkeit Informationenübertragen, und dass auch in allem Lebendigen, in naturbelassenen Früchten und Pflanzen, Biophotonen vorhanden sind [,] … dass mit der Biophotonenmessung z. B. bei frischen unverändertem Zuckerrohrsaft geradezu eine sprühende Fülle von Biophotonen festgestellt werden kann, während in raffinierten Industriezucker kein einziges dieser lebenden Lichtteilchen mehr zu finden ist. (Bieder, 2008, S. 28)

Neben der Liebe - sowohl zwischen den werdenden Eltern als auch zwischen ihnen und dem Kind - ist eine gesunde Ernährung der beste Garant für ein körperlich und geistig gesundes Baby (Kent & Hinz, 2004). Der Fötus kann nicht entscheiden, was er zu sich nimmt - im Gegensatz zur Mutter. Eine pflanzliche Frischkost schaffe laut Herlt (2008) die besten Voraussetzungen für eine gesunde, vitale Schwangerschaft und natürliche Geburt. Die üblicherweise empfohlene „ausgewogene Mischkost“ hingegen führe lediglich zu Zivilisationskrankheiten und zahlreichen chronischen Beschwerden. Vor allem in den Industrienationen sei die Ernährung geprägt von zu vielen tierischen Eiweißen und Fetten, zu vielen industriell veränderten Kohlenhydraten, diversen Genussgiften und zu viel Kochsalz. Oftmals werde die Nahrung auf ausgelaugten Böden oder in Massentierhaltung erzeugt, anschließend durch industrielle Verarbeitung denaturiert und durch Zusatz von Farb-, Zucker-, Konservierungsstoffen sowie künstlichen Vitaminen und Spurenelementen endgültig ungenießbar gemacht:

Es ist bequem, küchenfertig aufbereitet, relativ lange haltbar, appetitlich verpackt und mit einer süchtig machenden Gewürzmischung versehen. Immer wieder beweisen Studien die Vorteile pflanzlicher Kost und widerlegen Vorurteileüber Mangelerscheinungen. Dennoch werden die Menschen gezielt von dieser Ernährung abgehalten, indem Milch und Fleisch weiterhin mit subventionierten Preisen auf den Markt kommen, hingegen hochwertiges Obst und Gemüse mitunter preislich als Luxusgüter anmuten. (S. 12)

Während der Kaloriengehalt industriell aufbereiteter Nahrungsmittel steigt, sinkt ungünstigerweise ihr Nährstoffgehalt. Doch gerade in der Schwangerschaft besteht ein erhöhter Bedarf an Mineral- und Vitalstoffen. Die Lebensmittel sollten daher „ so bio, so roh, so frisch wie möglich “ sein (Kent & Hinz, 2004, S. 4). Auch Opitz (2001) empfiehlt einen hohen Rohkostanteil sowie den Verzicht auf tierisches Eiweiß. Empfehlungen, nach denen Schwangere besonders viele Milchprodukte konsumieren sollen, würden ausschließlich auf theoretischen Bedenken gegenüber der Vegan-Ernährung, nicht aber auf praktischen Beobachtungen beruhen:

Dr. Michael Klaper, der in seiner jahrzehntelangenärztlichen Tätigkeit Hunderte von Schwangerschaften und Geburten begleitet hat, konnte aus seinen praktischen Beobachtungen eindeutig schließen, daßeine Frau, die sich in der Schwangerschaft vegan ernährt, grundsätzlich eine schmerzfreiere und komplikationslosere Geburt erlebt. Wird die vegane

Ernährung auch in der Stillzeit durchgeführt und der Säugling lang genug gestillt, so können Allergien, Neurodermitis, Asthma, Mittelohrentzündungen und Bronchitis mit fast hundertprozentiger Sicherheit vorgebeugt werden. (S. 169 f.)

Der zukünftigen Mutter wird empfohlen sich bereits mehrere Monate vor der Empfängnis durch eine gesündere Ernährung mit naturbelasseneren Lebensmitteln auf die Schwangerschaft vorzubereiten (Kent & Hinz, 2004; Opitz, 2001). Während der Schwangerschaft ist von einer radikalen Ernährungsumstellung auf reine Rohkost abzuraten, da zu schnelle Änderungen im Köpermilieu reinigende Reaktionen auslösen und für den Fötus schädlich sein können. Wer schon schwanger ist, darf also nur behutsam umstellen um Entgiftungsreaktionen weitestgehend zu reduzieren. Genussmittel wie Nikotin, Alkohol, Kaffee, Schwarztee sowie unnötige Medikamente sollten gemieden werden - die potentiellen Entzugserscheinungen sind weitaus weniger gefährlich als die Drogen selbst. Auch größere Zahnsanierungen, Amalgamausleitungen oder sonstige Entgiftungsprogramme sind während Schwangerschaft und Stillzeit zu unterlassen. Die Toxine sammeln sich in der für Schadstoffe durchlässigen Plazenta und beim Stillen in der Muttermilch! Das Baby dient dem mütterlichen Organismus als eine Art Abfalleimer: Bis zu 2/3 der im Mutterorganismus abgelagerten Giftstoffe werden auf den Fötus übertragen. Dennoch ist Muttermilch meist immer noch besser als pharmazeutische Milchpräparate (Hart, c).

Oft wird gesagt, dass über 40-Jährige bei der Schwangerschaft gefährdeter seien. Dies ist nicht unbedingt der Fall. Eine Frau muss nicht mehr oder weniger gefährdet sein, nur weil sie ein bestimmtes Alter erreicht hat. Relevant ist vielmehr das, was durch das Alter meist repräsentiert wird: der Grad an Vergiftung, Verschlackung, Übersäuerung des Organismus, die angesammelte Menge von Verlusten, Verstimmungen, Konflikten, Stress etc. (Kent & Hinz, 2004). Frauen, die schwanger werden wollen, sollten sich bereits vorher entgiften und an eine gesündere Lebensweise gewöhnen. Kassia Fistula, grüne Mineralerde oder Chlorella können den Ausleitungsprozess unterstützen. Ebenfalls ist es wichtig, genügend Wasser zu trinken.

Aufgrund der Schwermetallbelastung von inzwischen fast allen Meerestieren und Algen sollten Schwangere keinen Fisch essen. Aus wissenschaftlicher Sicht sei es jedoch immer noch besser, wenn Schwangere, die kein Fischöl zu sich nehmen, Fisch essen, als wenn sie gar keine Quelle für mehrfach ungesättigte Fettsäuren hätten (Hart, c). Die Begeisterung für diese Sichtweise dürfte sich bei Veganerinnen in Grenzen halten - auch Leinöl ist reich an mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Die zusätzliche Gabe von Fischöl sei jedoch verbunden mit einem höheren Geburtsgewicht, einer höheren Intelligenz des Kindes im späteren Leben und weniger Komplikationen im letzten Abschnitt der Schwangerschaft sowie bei der Geburt. Wenn Mütter auch nach der Geburt Fischöl einnehmen, sei die Qualität der Muttermilch besser, das Kind schlafe besser, lerne besser und sei gesünder. Eine Depression nach der Geburt des Babys gäbe es kaum.

Viele vegane Rohköstler sind laut Switzer (2006, 2007) zu ideologisch eingestellt und begehen dadurch Fehler in ihrer Ernährungsweise. Eine reine Rohkost-Ernährung sei nicht für jeden geeignet. Es hänge u. a. von der eigenen Konstitution und Stoffwechselleistung ab. Dennoch beschwinge Rohkost den Geist. Sie befreie den Körper von überflüssigen Schlacken und viele Krankheiten könnten durch einen hohen Anteil an Rohkost zum Verschwinden gebracht werden. Die „Beschwingtheit, Energie und Vitalität“, die durch eine optimale Rohkost-Ernährung entstehen könne, sei faszinierend und wohltuend zugleich. Die meisten Menschen seien jedoch zu weit degeneriert, um auf 100% Rohkost umsteigen zu können. Switzer (2006, 2007) schätzt, dass nur ca. 2% aller Rohköstler ohne Probleme mit] einer veganen Ernährungsweise auskommen. Die meisten würden irgendwann ausgeprägte Mangelzustände entwickeln, da die Kost nicht alle Nährstoffe abdecke und das Verdauungsfeuer nicht optimal auf einen so hohen Rohkostanteil eingestellt sei. Ein weiteres kontrovers diskutiertes Thema ist die Vitamnin-B12-Versorgung bei veganer Lebensweise.

Vitamin B12

Vitamin B12 ist ein wasserlösliches Vitamin der B-Gruppe. Es kommt als Cyanocobalamin, Hydroxycobalamin oder Methylcobalamin vor und ist für die körperliche, mentale und emotionale Gesundheit unerlässlich. Die zentralen Aufgaben des Vitamin B12 liegen u. a. in den Bereichen Nervensystem, Stoffwechsel, Blutbildung, Entgiftung (Switzer, 2006). Fleisch, Fisch und Eier seien die besten Vitamin-B12-Lieferanten. Innereien wie Leber weisen bei weitem die höchste Konzentration auf. Milchprodukte enthalten nur kleine Mengen, vorausgesetzt die Milch wird nicht pasteurisiert. Da das Vitamin hitzelabil ist, empfiehlt Switzer (2006) auf Rohmilchprodukte umzusteigen. Kersting (2008) zufolge sei Vitamin B12 nur in tierischen Lebensmitteln in nennenswerten Mengen zu finden und müsse daher bei veganer Ernährung supplementiert werden: „ Die in bestimmten Lebensmitteln der makrobiotischen Kost (fermentierte Sojaprodukte, Seealgen) enthaltenen Vitamin-B12-Analoga erwiesen sich als biologisch inaktiv “ (S. 500) . Bei vegetarischer oder veganer Lebensweise könne es deshalb zu ernsthaften Versorgungsproblemen kommen. Antriebslosigkeit, Depression, Müdigkeit und Schlafstörungen sind oft die ersten Zeichen eines Vitamin-B12-Mangels. Später kann eine Anämie (Blutmangel) hinzukommen. Letzten Endes wird das Nervensystem angegriffen und Krankheiten wie Parkinson oder Alzheimer können entstehen (Switzer, 2006, 2007). In veganen Internetforen wird häufig diskutiert, inwiefern die orale Aufnahme menschlichen Spermas zur Vitamin-B12-Versorgung beitragen kann. Sperma enthält zwar tatsächlich B12, allerdings würde ein empfohlener Tagesbedarf von 3 µg erst mit durchschnittlich 6,6 L Sperma (rund 2000 Ejakulationen!) gedeckt werden (Berger, 2009). Für die Behauptung, dass auch Vaginalsekret Vitamin B12 enthalte, konnten bisher keine Belege gefunden werden.

Daß Veganer sich aufgrund dieser Problematik vom Veganismus abwenden sollten, wie nicht selten geschlußfolgert wird, kann nicht als realistische Forderung diskutiert werden, da dies für die meisten VeganerInnen … keine Option darstellt. VeganerInnen sind zumeist „ aus gutem Grund “ von ihrer Lebenseinstellungüberzeugt und wollen diese beibehalten. Es sollte Ziel deröffentlichen Diskussion und auch der Ernährungswissenschaften sein, ihnen dies zu ermöglichen, ohne durch vegane Ernährung von einem Vitamin-B12-Mangel bedroht zu sein. (Berger, 2009, S. 113)

Debra et al. (2009) und Müller-Burzler (2004) vertreten die Ansicht, dass Veganer, wenn sie eine ausgewogene Rohkost genießen, dieses Problem nicht haben:

Ein gesunder Mensch bildet aus dem Spurenelement Kobalt, das in allen vollwertigen Lebensmitteln ausreichend vorkommt, mit Hilfe einer gesunden Darmflora sein eigenes Vitamin B12. Gebunden an den Intrinsicfactor, eine Trägersubstanz aus dem Magen, wird es dann im unteren Dünndarm, dem Krummdarm (Ileum), ins Blut resorbiert. Auch wenn das meiste Vitamin B12 von verschiedenen Bakterien im Dickdarm gebildet wird und mit dem Stuhl verloren geht, wird es ebenfalls von den Milchsäurebakterien (Laktobazillen) im Dünndarm synthetisiert. Je gesünder daher die Dünndarmflora ist, umso mehr Milchsäurebakterien kommen nicht nur im Ileum, sondern auch im davor befindlichen Leerdamm (Jejunum) vor, wodurch eine ausreichende Versorgung mit Vitamin B12 auf jeden Fall gewährleistet ist. Liegen hingegen keine optimalen Floraverhältnisse im Dünndarm vor, besteht die Gefahr, dass Vitamin B12 nicht in ausreichender Menge von den Milchsäurebakterien gebildet werden kann, wodurch man auf eineäußere Zufuhr angewiesen ist. (Müller-Burzler, 2004. S. 75)

Der Verzehr tierischer Produkte schützt also nur bedingt vor einem Vitamin-B12-Mangel. Entscheidend ist der Zustand des Darms, der sich bei der heutigen Zivilisationskost selten optimaler Gesundheit erfreut: „ Der schnellste Weg, seine Darmflora zu zerst ören, besteht [paradoxerweise] darin, reichlich Fleisch, Eier und Milchprodukte zu essen, denn diese Nahrungsmittel fördern die Bildung von Fäulnisbakterien im Dickdarm “ (Opitz, 2001, S. 89). In Anbetracht der Tatsache, dass ein Gramm Ei oder Fisch rund zehnmal so viele Fäulnisbakterien wie ein Gramm Kalbsmist enthält (vgl. Debra et al., 2009), wäre letzterer eventuell die gesündere Vitamin-B12-Quelle. Allerdings kann dann auch gleich der eigene Kot verzehrt werden, wie es Affen und andere Säugetiere gelegentlich praktizieren. Schließlich konnte gezeigt werden, dass sich B12-Mangelerscheinungen bei Freiwilligen, denen wässrige Extrakte ihres eigenen Stuhls verabreicht wurden, beheben ließen (Stocker, 2009). Ferner wurde festgestellt, „… daß Fasten den Vitamin B12-Spiegel im Blut erh öhte und dieser nicht wie erwartet absank. Ein Beweis, daß B12 nicht unbedingt von außen eingebracht werden muß…“ (Konz, 2009, S. 498). Selbst wenn bezweifelt wird, dass die im Darm synthetisierte Menge an Vitamin B12 ausreicht um den Bedarf zu decken, sind Veganer nicht unbedingt gezwungen auf tierische Produkte umzusteigen:

Vitamin B12 is produced by bacteria - not fish, reptiles, amphibians or mammals. Therefore, when one consumes an animal, the B12 in that animal originated from the bacteria in its gut. We don ’ t need a middle-man; we can re-establish a healthy gut flora and eat plenty of organic plant material that is freshly picked from the earth, containing B12-producing bacteria. (Thomas Lodi, M.D., zitiert nach Best, 2009, p. 70)

Auch Konz (2009) weist darauf hin, dass übertriebene Reinlichkeit kontraproduktiv ist: „ Klar, daßdie Wissenschaftler bei der Aufstellung der Vitamintabellen die Pflanzen gründlich säuberten, man will schließlich keinen Dreck im Labor! So kam es denn, daßin Grünpflanzen so gut wie nie Vitamin B12 eruiert wurde “ (S. 1325). Die auf den Pflanzenblättern hinterlassenen Ausscheidungen von Bakterien, Milben und Insekten enthalten Vitamin B12. Daher ließe sich auch erklären, warum Menschen mit vergleichbaren Ernährungsgewohnheiten in einer sehr hygienischen Umgebung häufiger einen Vitamin B12-Mangel entwickeln als Menschen, die unter weniger hygienischen Bedingungen leben. Schwangeren empfiehlt Konz (2009) beispielsweise Ameisen als Vitamin-B12-Quelle zu nutzen. Falls Veganer sich nicht überwinden können, sei die B12-haltige Ameisensäure auch ohne das Essen der Tierchen durch Überstreichen eines Ameisennests mit einem Grashalm oder bespeichelten Finger zu erhalten. Ebenso können Wildpflanzen in ungewaschenem Zustand (also samt den auf ihnen befindlichen Kleinstlebewesen und deren Ausscheidungen) verzehrt werden um den Vitamin-B12-

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Details

Titel
Vitale Ernährung und Schwangerschaft
Autor
Jahr
2010
Seiten
12
Katalognummer
V159684
ISBN (eBook)
9783640760855
Dateigröße
494 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Schwangerschaft, Vitalkost, sanfte Geburt, Veganismus, Vitalstoffe, Vitamin B12
Arbeit zitieren
B. Sc. Stefanie Gmerek (Autor), 2010, Vitale Ernährung und Schwangerschaft, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/159684

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