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Künstliche Intelligenz und Urheberrecht

Rechtsfragen zu Textgenerierung, geistigem Eigentum und Plagiaten

Titel: Künstliche Intelligenz und Urheberrecht

Fachbuch , 2025 , 73 Seiten

Autor:in: Hans Schön (Autor:in)

Jura - Medienrecht, Multimediarecht, Urheberrecht
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Die rasante Entwicklung generativer KI wie ChatGPT stellt das geltende Urheberrecht vor neue und tiefgreifende Herausforderungen. Die bislang klar gezogenen Grenzen zwischen menschlicher Kreativität und technisch automatisierter Inhaltsproduktion beginnen zunehmend zu verschwimmen. Damit einher gehen neue Fragen der urheberrechtlichen Zurechnung, Verantwortlichkeit und Haftung.

Wer gilt als Urheber, wenn ein Werk unter Einsatz von KI entsteht? Welche Schutzvoraussetzungen gelten für Prompts und Bearbeitungen? Welche rechtlichen Risiken treffen Nutzer:innen generativer Systeme?

Diese und weitere Fragen beantwortet Hans Schön in seinem Buch. Dabei gibt er praxisnahe Handlungsempfehlungen für den rechtssicheren Umgang mit KI-Systemen. Zudem werden dogmatische Grundlagen, internationale Parallelen und konkrete Fallbeispiele miteinander verknüpft und juristisch präzise, aber allgemeinverständlich aufbereitet. Das Buch richtet sich an Jurist:innen, Wissenschaftler:innen, Lehrende, Studierende und Praktiker:innen, die sich mit den rechtlichen Implikationen generativer KI befassen – sei es im Verlagswesen, im Bildungsbereich, in der Forschung oder im digitalen Kreativsektor.

Prof. PhDr. DDr. Hans Schön, PhD, LL.M., D.Phil., ist Facharzt, Hochschullehrer für Public Health, KI-Recht und Klinische Chemie sowie zertifizierter AI-Competence Expert und Digital Legal Expert.
Er lehrt und forscht international zu rechtlichen, ethischen und regulatorischen Fragestellungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz – mit Schwerpunkt auf Urheberrecht, Datenschutz und Haftung. Seine interdisziplinäre Expertise vereint Medizin, Technologie und Recht. Die Publikationsliste umfasst über 100 wissenschaftliche Veröffentlichungen, darunter mehrere Dissertationen, Masterarbeiten und Monographien.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Urheberrechtliche Aspekte und Plagiatsfragen bei der Nutzung von Large Language Models (LLM)

1.1 Technologische Ausgangslage und zunehmende Nutzung von LLMs

1.1.1 Urheberrechtlicher Schutz und Risiken unbeabsichtigter Plagiate

1.1.2 Funktionsweise am Beispiel von ChatGPT

1.1.3 Rechtliche Herausforderungen und EU-Regelungsrahmen

1.2 Rechtliche Zulässigkeit der Verwendung von KI-generierten Inhalten

1.2.1 Aktuelle Rechtsstreitigkeiten um KI-generierte Werke

1.2.2 Rechtliche Relevanz der Trainingsdaten

1.2.3 Haftung der Nutzer und gebotene Sorgfalt

1.3 Plagiatsbegriff im wissenschaftlichen und rechtlichen Kontext

1.3.1 Wissenschaftsethische Definition

1.3.2 Urheberrechtliche Einordnung

1.3.3 Abgrenzung zum erlaubten Zitat

1.3.4 Plagiatsrisiken bei KI-generierten Inhalten

1.3.5 Fazit

2 Zentrale Prinzipien und Schutzbereiche des Urheberrechts

2.1 Zweck und Bedeutung des Urheberrechts

2.1.1 Urheberverwertungsrechte

2.1.2 Urheberpersönlichkeitsrechte

2.1.3 Zusammenfassung

2.2 Definition und rechtliche Voraussetzungen von Werken und Urheberschaft

2.2.1 Werkbegriff im österreichischen Urheberrecht

2.2.2 Schöpfungshöhe und Originalität

2.2.3 Schutz von Fotografien

2.2.4 Keine Urheberschaft durch künstliche Intelligenz

2.2.5 Internationaler Rechtsrahmen

2.2.6 Bedeutung für die KI-Praxis

2.3 Verwertungsrechte der Urheber und deren rechtliche Bedeutung

2.3.1 Bearbeitungsrecht (§ 14 Abs 2 UrhG)

2.3.2 Vervielfältigungsrecht (§ 15 UrhG)

2.3.3 Verbreitungsrecht (§ 16 UrhG)

2.3.4 Vermiet- und Verleihrecht (§ 16a UrhG)

2.3.5 Senderecht (§ 17 UrhG)

2.3.6 Vortrags-, Aufführungs- und Vorführungsrecht (§ 18 UrhG)

2.3.7 Zurverfügungsstellungsrecht (§ 18a UrhG)

2.3.8 Fazit zu den Verwertungsrechten der Urheber

3 Definition und Rechtsfolgen von Urheberrechtsverstößen

3.1 Zustimmung des Urhebers und Lizenzmodelle

3.2 Zivilrechtliche und strafrechtliche Folgen

3.2.1 Unterlassungs- und Beseitigungsanspruch (§§ 81, 82 UrhG)

3.2.2 Anspruch auf Veröffentlichung des Urteils (§ 85 UrhG)

3.2.3 Anspruch auf angemessenes Entgelt (§ 86 UrhG)

3.2.4 Schadenersatz (§ 87 UrhG)

3.2.5 Auskunftsanspruch (§ 87b UrhG)

3.2.6 Plattformhaftung (§ 89a UrhG)

3.2.7 Strafrechtliche Sanktionen (§ 91 UrhG)

3.2.8 Abmahnung und Unterlassungserklärung

3.3 Überblick: Sanktionen und Verjährung

3.3.1 Zivilrecht (§§ 81–87 UrhG)

3.3.2 Strafrecht (§§ 91–93 UrhG)

3.3.3 Verjährung

4 Urheberrechtlicher Status von KI-generiertem Inhalt im österreichischen Recht

4.1 Menschliche Urheberschaft als Voraussetzung

4.2 KI als Werkzeug – Bedeutung menschlicher Mitwirkung

4.3 Grenzen der Schutzfähigkeit bei rein automatisierter Erstellung

4.4 Problematik der Trainingsdaten

4.5 Urheberpersönlichkeitsrechte und internationale Standards

4.6 KI als Werkzeug vs. eigenständiger Schöpfer

4.7 Rechtliche Konsequenzen der Urheberschaft bei KI-generierten Werken

4.8 Kennzeichnungspflichten bei KI-generierten Inhalten

4.9 Resümee zur urheberrechtlichen Schutzfähigkeit KI-generierter Inhalte

4.10 Urheberrechtliche Stellung des Nutzers bei KI-generierten Inhalten

4.11 Urheberschaft bei KI-generierten Inhalten: Rechtliche Beurteilung und praktische Auswirkungen

4.11.1 Kriterien zur Beurteilung der Urheberschaft

4.11.2 Denkbare Szenarien der Urheberschaft

4.11.3 Praktische Herausforderungen

4.11.4 Offenlegungspflichten bei öffentlicher Verwendung

4.11.5 Urheberpersönlichkeitsrechte (§§ 19–21 UrhG)

5 Nachweisbarkeit und Beweisfragen bei KI-generierten Texten im Urheberrecht

5.1 Rechtlicher Hintergrund

5.2 Praktische Aspekte der Nachweisbarkeit

5.2.1 KI-Detektoren

5.2.2 Sprachliche Auffälligkeiten

5.2.3 Technische Metadaten und Protokolle („Logs“)

5.3 Beweislastverteilung im Streitfall

5.4 Handlungsempfehlungen für die Praxis

5.5 Zusammenfassende rechtliche Bewertung

6 Urheberrechtliche Schutzfähigkeit komplexer und individueller Prompts bei KI-generierten Werken

6.1 Kriterien für die urheberrechtliche Relevanz eines Prompts

6.1.1 Komplexität und Detailtiefe

6.1.2 Originalität und individuelle Gestaltung

6.1.3 Prägender Einfluss auf das Ergebnis

6.2 Juristische Einordnung nach österreichischem Urheberrecht

6.3 Praktische Beurteilungskriterien

6.3.1 Originalität und individuelle Ausdrucksweise

6.3.2 Maßgeblicher Einfluss auf das Ergebnis

6.3.3 Abgrenzung zwischen Prompt und Ergebnis

6.4 Zusammenfassende juristische Bewertung

7 Urheberrechtsschutz bei KI-generierten Werken aufgrund maßgeblichen menschlichen Einflusses

7.1 Urheberrechtliche Stellung des Nutzers bei Überarbeitung von KI-Texten

7.2 Juristische Bewertung des Bearbeitungsvorgangs

7.3 Kennzeichnungspflichten bei KI-generierten Texten

7.4 Schutzfähigkeit der Trainingsdaten

7.4.1 Text- und Data Mining: Schrankenregelung nach Art. 4 DSM-Richtlinie

7.5 Nutzungsrechte und Pflichten gemäß KI-Anbieterbedingungen

7.6 Schöpfungshöhe und Einzelfallbeurteilung

7.7 Urheberrechtliche Risiken und Verantwortung des Nutzers

7.7.1 Rechtsstatus von KI-Systemen

7.7.2 Zurechnung und Verantwortlichkeit des Nutzers

7.7.3 Prüfungspflichten und haftungsrelevantes Verhalten

7.7.4 Handlungsempfehlungen zur Risikominimierung

8 Urheberrechtliche Rahmenbedingungen für die Nutzung von KI-generierten Inhalten in Österreich

8.1 Private und öffentliche Nutzung von KI-generierten Inhalten

8.2 Verwendung fremder Werke als Prompt für KI-Systeme

8.3 Gesetzliche Ausnahmen für die KI-Nutzung im Urheberrecht

8.3.1 Überblick über einschlägige Schrankenregelungen

8.3.2 Rechtliche Einordnung und Konsequenzen

8.4 Empfehlungen für die Praxis

8.4.1 Rechtliche Prüfung vor Nutzung

8.4.2 Beachtung von Kennzeichnungspflichten

8.4.3 Zustimmung bei Rechtsunsicherheit

8.4.4 Weiterführende Quellen zur Transparenz- und Kennzeichnungspflicht

Zielsetzung & Themen

Das Buch bietet eine juristische Orientierung im dynamischen Bereich der generativen KI. Es zielt darauf ab, die Schnittstellen zwischen Technologie, Kreativität und dem Urheberrecht zu klären, um sowohl Anwendern als auch Juristen eine Entscheidungsgrundlage für den rechtssicheren Umgang mit KI-Systemen in verschiedenen Berufsfeldern zu bieten.

  • Urheberrechtliche Einordnung und Schutzfähigkeit von KI-generierten Werken.
  • Plagiatsrisiken und haftungsrechtliche Verantwortlichkeit bei der Nutzung von Sprachmodellen.
  • Die Bedeutung menschlicher Mitwirkung bei der Werkentstehung.
  • Anforderungen an Transparenz und Kennzeichnungspflichten gemäß AI Act.
  • Handlungsempfehlungen für die rechtssichere Praxis und Beweissicherung.

Auszug aus dem Buch

1.1 Technologische Ausgangslage und zunehmende Nutzung von LLMs

Die zunehmende Integration von Large Language Models (LLMs) wie ChatGPT (Generative Pre-trained Transformer) in kreative und wissenschaftliche Prozesse wirft bedeutende urheberrechtliche und plagiatsbezogene Fragestellungen auf. Diese betreffen sowohl die rechtliche Bewertung der durch solche Modelle generierten Inhalte als auch die Verantwortung der Nutzenden im Umgang mit diesen Texten.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Urheberrechtliche Aspekte und Plagiatsfragen bei der Nutzung von Large Language Models (LLM): Das Kapitel beleuchtet die technologische Basis von LLMs und diskutiert die Herausforderungen bezüglich Urheberrechtsverletzungen und Plagiaten bei deren Nutzung.

2 Zentrale Prinzipien und Schutzbereiche des Urheberrechts: Hier werden die Grundlagen des österreichischen Urheberrechts erläutert, insbesondere der Werkbegriff sowie die Rechte von Urhebern hinsichtlich Verwertung und Persönlichkeitsschutz.

3 Definition und Rechtsfolgen von Urheberrechtsverstößen: Dieses Kapitel definiert, was eine Urheberrechtsverletzung darstellt, und erläutert die zivil- und strafrechtlichen Konsequenzen für den Nutzer.

4 Urheberrechtlicher Status von KI-generiertem Inhalt im österreichischen Recht: Der Fokus liegt auf der menschlichen Urheberschaft und der Frage, unter welchen Umständen KI-generierte Inhalte urheberrechtlich schutzfähig sind.

5 Nachweisbarkeit und Beweisfragen bei KI-generierten Texten im Urheberrecht: Das Kapitel analysiert die technischen und rechtlichen Schwierigkeiten, den menschlichen Beitrag bei der KI-Nutzung vor Gericht zu beweisen.

6 Urheberrechtliche Schutzfähigkeit komplexer und individueller Prompts bei KI-generierten Werken: Hier wird untersucht, ob und wann die spezifischen Eingabebefehle (Prompts) der Nutzer selbst eine schutzfähige geistige Schöpfung darstellen.

7 Urheberrechtsschutz bei KI-generierten Werken aufgrund maßgeblichen menschlichen Einflusses: Die Ausführungen vertiefen, wie durch intensive menschliche Steuerung und Bearbeitung der Schutzstatus von KI-Outputs erreicht werden kann.

8 Urheberrechtliche Rahmenbedingungen für die Nutzung von KI-generierten Inhalten in Österreich: Das letzte Kapitel fasst die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Nutzung in Österreich zusammen, inklusive der geltenden Schrankenregelungen und Empfehlungen für die Praxis.

Schlüsselwörter

KI-Systeme, Urheberrecht, Large Language Models, ChatGPT, Plagiat, Urheberschaft, AI Act, Schutzfähigkeit, KI-Modelle, Rechtssicherheit, Nutzungsrechte, Schöpfungshöhe, Beweislast, Kennzeichnungspflicht, Trainingsdaten.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in diesem Buch grundsätzlich?

Das Buch analysiert die urheberrechtlichen und haftungsrechtlichen Herausforderungen, die durch den Einsatz generativer Künstlicher Intelligenz wie ChatGPT in kreativen und wissenschaftlichen Prozessen entstehen.

Welche zentralen Themenfelder behandelt das Werk?

Zu den Schwerpunkten gehören der Schutzstatus von KI-generierten Inhalten, die Problematik von Plagiaten, die Rolle der menschlichen Mitwirkung sowie die Anforderungen an Transparenz und Kennzeichnung.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, Juristinnen, Studierenden und Praktikern eine fundierte rechtliche Orientierung zu geben, um KI-Systeme in Österreich rechtssicher und im Einklang mit aktuellen europäischen Regelungen zu nutzen.

Welche wissenschaftliche Methode verwendet der Autor?

Die Untersuchung basiert auf der Analyse der österreichischen Rechtslage unter Einbeziehung aktueller Judikatur, relevanter EU-Richtlinien und der spezifischen Verordnungslandschaft wie dem AI Act.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil erörtert dogmatische Grundlagen des Urheberrechts, die Bedeutung des Werkbegriffs für KI-Outputs, die Beweisbarkeit menschlicher Kreativität sowie spezifische Handlungsempfehlungen für die tägliche Praxis.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Wesentliche Begriffe sind Urheberrecht, KI-Systeme, Plagiatsrisiken, Schöpfungshöhe, menschliche Mitwirkung und Transparenzpflichten.

Wie unterscheidet der Autor zwischen KI-Modell und KI-System?

Das KI-Modell bezeichnet das trainierte statistische System (z. B. GPT-4), während das KI-System die technische Gesamtheit aus Modell, Nutzeroberfläche und Datenanbindung umfasst, was jeweils unterschiedliche Rechtsfolgen hat.

Warum ist der Nachweis von KI-generierten Texten so schwierig?

Da aktuelle Detektions-Tools lediglich auf Wahrscheinlichkeiten basieren und keine gerichtsfesten Beweise liefern, bleibt der Nachweis einer fehlenden menschlichen Schöpfung eine komplexe einzelfallbezogene juristische Aufgabe.

Ende der Leseprobe aus 73 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Künstliche Intelligenz und Urheberrecht
Untertitel
Rechtsfragen zu Textgenerierung, geistigem Eigentum und Plagiaten
Autor
Hans Schön (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2025
Seiten
73
Katalognummer
V1599940
ISBN (eBook)
9783389145401
ISBN (Buch)
9783389145418
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Künstliche Intelligenz Urheberrecht Plagiat KI Kreativität Urheberrecht KI Urheberrecht Kreativität
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Hans Schön (Autor:in), 2025, Künstliche Intelligenz und Urheberrecht, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1599940
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Leseprobe aus  73  Seiten
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