Einblick in das Praktikum bei "Welt der Wunder"


Hausarbeit, 2002

20 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1 Berichtsteil
1.1 Charakterisierung der Firma
1.2 Beschreibung der Tätigkeiten
1.2.1 Fooldienst
1.2.2 Pressespiegel
1.2.3 Recherche für Redakteure
1.2.4 Eigene Recherchearbeit
1.2.5 Erstellen eigener Beiträge
1.2.6 Zuschauen
1.2.7 Statist beim Dreh

2 Kommentar
2.1 Interesse der Studierenden des Medien- u. Kommunikationswissenschaften
2.2 Studienbezug des Praktikums
2.3 Temporale Organisation
2.4 Lokale Organisation
2.5 Innere Organisation durch die Firma

3 Reflexion
3.1 Objektivität im Journalismus
3.2 Werbung und redaktionelles Fernsehprogramm

Zusammenfassung

Literaturverzeichnis

Verzeichnis der Abkürzungen

Einleitung

Ein Praktikum stellt die beste Möglichkeit dar, den Arbeitsalltag des Berufs kennen zu lernen, den man später vielleicht einmal ergreifen möchte. Schon Jüde (1999) formuliert: „Am besten ist es, schon möglichst früh im Studium ein Praktikum anzutreten.“ Also versuchte ich schon in meinen ersten Semesterferien praktische Erfahrungen zu sammeln.

Vor dem Praktikum stellte sich für mich die Frage, was ich überhaupt kennen lernen und tun möchte und wozu mir ein Praktikum dienen könnte. Nach Jüde (ebd.) dienen Praktika „dazu, die Berufswelt kennen zu lernen, Vorstellungen von einem vielleicht nur vermeintlichen `Traumjob´ zu überprüfen und die im Studium erworbenen Fach-, Schlüssel- und Zusatzqualifikationen zu erproben.“ Außerdem machte ich mir Gedanken darüber, wo ich hospitieren möchte. Da ich bereits einige Erfahrungen im Printjournalismus, in Zeitungs- und Zeitschriftenredaktionen gesammelt habe, nicht jedoch im Rundfunk- und Fernsehsektor, suchte ich eine interessante Redaktion in diesem Bereich. Obwohl ich mich noch nicht ganz auf den Beruf des Journalisten festgelegt habe, wollte ich in einem journalistischen Milieu, also redak-tionell, arbeiten. Die engere Wahl fiel auf Fernsehsendungen im deutschen Fernsehen mit naturwissenschaftlichen Bezug, wie Abenteuer Erde, Galileo oder Welt der Wunder. Nachdem ich mich mit diesen Sendungen etwas auseinander gesetzt und die jeweiligen Internetseiten angeschaut hatte, bewarb ich mich initiativ bei Welt der Wunder. Diese Sendung interessierte mich deshalb sehr, weil sie sich mit Fragen aus den Bereichen Natur, Tiere, Technik, Wissenschaft, Mensch, Telekommunikation und Abenteuer beschäftigt. Vor dem Praktikum hatte ich geglaubt, Welt der Wunder sei eine von Pro Sieben eigenproduzierte Sendung, doch nach

einem Telefongespräch mit meiner Betreuerin Erika Hirsch stellte sich heraus, dass die Produktionsfirma H5B5 die Sendung für Pro Sieben produziert. Voller Hoffnung und Erwartung begann ich das Praktikum bei der H5B5 Media AG in München.

Die Erfahrungen, die ich dort gemacht habe, eine kurze Beschreibung und Bewertung der ausgeführten Tätigkeiten und der Arbeitsatmosphäre möchte ich in diesem Bericht referieren. Im dritten Teil folgt eine Reflexion über das Thema Objektivität im Journalismus, zwischen Wahrheit und Werbung.

1 Darstellung des Praktikums

1.1 Charakterisierung der Firma

Die H5B5 Media AG ist eine Film- und Fernsehproduktionsfirma, die auf dem internationalen Markt unabhängig Filme und Fernsehsendungen produziert, vermarktet und verkauft. Dabei hat sie sich auf den Bereich der Familien- und Unterhaltungsserien und –filme spezialisiert. Auch in dem Bereich Science-Fiction und Dokumentation versucht die Firma die europäische Marktführerschaft zu erobern. Die Aktiengesellschaft produziert nicht nur selbst, sondern übernimmt auch Co- und Auftragsproduktionen. Unter anderem produziert die H5B5 Media AG die Sendungen Welt der Wunder (Pro Sieben), Was ist Was TV (Super RTL), Ocean Men (Imax- Format ), TimeSlot (weltweit) und Klugbeißer (Super RTL). Neben der Sendung Welt der Wunder, die als wissenschaftliches Programmsegment bei Pro Sieben jeden Sonntag um 19 Uhr ausgestrahlt wird, gibt es bereits verschiedene von der Redaktion entwickelte Merchandisingprodukte, wie fünf CD-Roms und eine Video Edition im Handel.

Seit dem 18. November 2001 wird Welt der Wunder in einem neuen virtuellen Studio aufgezeichnet:

„Als erstes Fernsehformat hat Welt der Wunder [Hervorhebung des Verfassers] 3D-Composing Elemente eingeführt. Die Marktposition wird kontinuierlich ausgebaut und die Zahl der Zuschauer auf konstant 4 Millionen gesteigert.“ (H5B5 Media AG. Welt der Wunder 2002).

Mit der modernen Technik können so komplexe Sachverhalte noch verständlicher dargestellt werden. Für die Zukunft sieht will die H5B5 Media AG das Ziel erreichen, auf dem europäischen Markt eigene internationale Marken aufzubauen und erfolgreich zu vermarkten (vgl. H5B5 Media AG. Highquality Broadcasting). Dabei sind sie schon einen großen Teil des Weges gegangen und haben einen Teil des Ziels erreicht: „Nach einer repräsentativen Emnid-Umfrage (Herbst 2000) ist die TV-Sendung die beliebteste Wissenschaftssendung im deutschen Fernsehen.“ (H5B5 Mediadaten). Auch für dieses Jahr (2002) hat Pro Sieben bereits die Produktion von 52 weiteren Sendungen in Auftrag gegeben (vgl. Geschäftsbericht, Acrobat Reader). Außer der TV-Sendung gibt es das Wissenschaftsformat auch im Internet, das Portal weltderwunder.de ist seit dem 18. November 2001 online.

1.2. Ausgeführte Tätigkeiten

1.2.1 Fool-Dienst

Im Laufe meines vierwöchigen Praktikums durfte ich verschiedene Aufgaben erledigen. Jeder Praktikant musste in der Regel einmal in der Woche den sogenannten Fool-Dienst übernehmen. Beim Fool-Dienst muss der Praktikant den ganzen Tag kleinere Aufgaben wahrnehmen, zum Beispiel in der Küche für genügend Kaffee und Tee sorgen, Kopierdienste erledigen oder kleinere Besorgungen machen. Außerdem ist der Praktikant in dieser Zeit für die Post verantwortlich. Diese muss er morgens am Ostbahnhof beim Postamt und bei der Zentrale von Pro Sieben in Unterföhring abholen.

Sobald morgens die Buchhaltung besetzt war, bekommt der Praktikant etwa 50 Euro, die teilweise zum Tanken oder für kleinere Erledigungen gebraucht wurden. Dann wurde die Post abgeholt und außerdem folgende Zeitungen am Bahnhof gekauft: Die Welt, die Frankfurter Allgemeine Zeitung, die Berliner Zeitung, die Bild und die tz.

Wichtig war das sogenannte Fool-Handy, welches der Praktikant immer mitführen sollte. Falls zwischendurch noch Erledigungen anfielen, konnte die Firma mit Hilfe des Handys die Praktikanten erreichen. Für alle Fahrten stand das Fool-Auto (ein VW Passat) zur Verfügung, das sauber hinterlassen und jeden Freitag gewaschen sowie getankt werden musste. Am Nachmittag zwischen 13 und 14 Uhr musste der jeweilige Fool-Praktikant zu Pro Sieben nach Unterföhring fahren, um die Post der Firma H5B5 dorthin zu bringen (sie wurde von dort aus verschickt) und im Gegenzug Post, die an Pro Sieben geschickt wurde, bei der Poststelle abzuholen.

Fast jeden Tag fiel noch zusätzlich irgendeine Aufgabe an: Jeden Montag zum Beispiel musste man eine Kopie des Sendebands (der am letzten Sonntag gesendeten Welt der Wunder Sendung) bei Pro Sieben abholen. Am Freitag mussten stattdessen Sendebänder ins Dokumentar-Center (von Pro Sieben) gebracht werden.

1.2.2 Pressespiegel

Eine ganze Woche lang hatten die Praktikanten bei H5B5 (zu meiner Zeit waren wir zu fünft) die Aufgabe, die Presseberichte in insgesamt sieben Zeitungen (Süddeutsche Zeitung, Abendzeitung, Bild, tz, Die Welt, FAZ, Berliner Zeitung) auszuwerten. Der Pressespiegel wurde alle vier Wochen von den Praktikanten ausgewertet, ansonsten mussten sich die Redakteure darum kümmern. Wichtig bei der Auswertung war, dass die Artikel, die einen Themenbezug zum Gegenstand Technik, Natur, Abenteuer, Forschung, Telekommunikation oder Tierwelt hatten, für die Sendung interessant und möglichst aktuell waren, kopiert wurden. Die Redaktion sammelte dieses Ideenmaterial in einem dafür vorgesehenen Ordner. Ziel war es, möglichst wichtige und spannende Themen herauszufiltern, über die man vielleicht berichten konnte. Besonders, wenn aktuelle und wichtige Ereignisse passiert waren, über die man berichten wollten, wusste man gleich, wo man erste Informationen bekommen konnte.

1.2.3 Recherche für verschiedene Redakteure

Neben dem Fool-Dienst arbeiteten die Praktikanten meistens einem Redakteur zu. Für ihn erledigte der Praktikant allerlei kleinere Arbeiten. Ich habe hauptsächlich mit dem Redakteur Johannes von Kalckreuth zusammen gearbeitet, der einen Beitrag über das Thema Motorradsicherheit herstellten wollte. Dieser Beitrag sollte in der Rubrik „Thema der Woche“ laufen. Die Sendezeit des „Thema der Woche“ beträgt zwischen sechs und acht Minuten. Johannes von Kalckreuth hatte ungefähr eine Vorstellung, welche Aspekte im Beitrag genannt werden sollten. Wir setzten uns zusammen und überlegten, welche Firmen uns mit Videomaterial weiterhelfen könnten. Denn einen Beitrag über dieses Thema von sieben Minuten Länge selbst zu produzieren war sehr aufwendig und sehr teuer. Außerdem wollte der Redakteur ein paar typische Motorradunfälle zeigen, die mit einem zu hohen Kostenaufwand (Stuntman, beschädigtes Motorrad etc.) verbunden wären. Statt dessen wollte er möglich das gesamte Material aus Footage-Bändern zusammenschneiden. Meine Aufgabe war es also, bei verschiedenen Firmen anzurufen und nach Bildmaterial zu fragen. Wir erstellten eine Liste mit verschiedenen Motorradfirmen, wie Kawasaki, Suzuki, Yamaha, Honda und BMW, den Reifenhersteller Metzeler und den Motorradbekleidungsfirmen Dainese und IXS. Ich hatte die Aufgabe, zu recherchieren, welche neuen Sicherheitstechnologien es momentan auf dem Motorradmarkt gibt, welche gerade erprobt werden und ob dazu schon digitales Bildmaterial vorhanden ist.

Mit der Zeit konnte ich mich immer mehr in diesen Themenbereich einarbeiten und erhielt eine lange Liste mit vielen Gesprächspartnern (zum Beispiel Institut für Zweiradsicherheit, ADAC, Industrieverband Motorrad, Institut für Fahrzeugsicherheit, Deutsche Verkehrssicherheitsrat). Die Materialbeschaffung war bei vielen Firmen und Verbänden sehr schwierig, da sie zwar meistens über Pressematerial verfügten, digitales Bildmaterial aber nur sehr schwer beschaffbar war.

Neben den Footage-Bändern sollte ich ein passendes Outfit für den Moderator Hendrik Hey besorgen, der den Beitrag in der Sendung an- und abmoderierte. Also versuchte ich bei den Motorradbekleidungsfirmen einen Motorradanzug und eine Airbag-Weste (die in Deutschland sehr neu auf dem Markt ist) zu bestellen. Ich kümmerte mich um die Beschaffung der Airbag-Jacke und eines Motorradanzugs, sowie eines Helms, Schuhe, und Handschuhen.

Betreut wurde ich in während meiner Recherchearbeit meistens nicht, denn Johannes von Kalckreuth hatte noch andere Aufgaben zu erledigen und kümmerte sich um die inhaltliche Seite des Themas und um das Texten des Beitrags. Bei Fragen oder Problemen konnte ich mich aber jederzeit an ihn wenden.

Neben Johannes von Kalckreuth arbeitete ich für Harald Stocker, für den ich hauptsächlich die Aufbereitung und Archivierung von schon ausgestrahlten Footage-Materials übernahm. Ich schaute mir gesendete Beiträge und Rohmaterial an, und schrieb für jedes Band eine Liste, auf dem die Timecodes mit einer kurzen Bildbeschreibung (oder Beschreibung der Einstellung der Kamera) aufgeführt war. Ein spezielles Formular dazu gab es im Netzwerkbereich meines Computers. Harald Stocker wies mich kurz in die Arbeit ein. Bei Problemen oder Unsicherheiten stand er immer zur Verfügung.

1.2.4 Eigene Recherchearbeiten

Eine andere Aufgabe der Praktikanten neben der Bildrecherche war die Themenrecherche. Die Redakteurin Birgit Dörr verfasste einen Beitrag über die Themen Ostern und Osterbräuche und wollte deshalb wissen, warum der Osterhasen und das Osterei zu diesem Fest dazugehören. Um dies herauszufinden, recherchierte ich hauptsächlich im Internet und teilweise in der Stadtbücherei am Ostbahnhof; überdies gab es in der Firma viele Lexika, in denen man nachschlagen konnte.

Eine andere Recherchearbeit brachte mich leider nicht zum Ziel: Während ich die Aufgabe hatte, interessante Artikel für den Pressespiegel-Ordner in den Zeitungen ausfindig zu machen, las ich einen Bericht über die Stadt Hrensko an der tschechisch- deutschen Grenze. Dort waren die Einwohner beunruhigt, da ein Fels umzukippen drohte. Ich sollte recherchieren, ob schon ein Fernsehsender oder eine Produktionsfirma dazu Material hatte oder gerade drehte. Für dieses Thema extra ein Kamerateam zu ordern, machte keinen Sinn, da man nicht wusste, ob der Fels überhaupt umfiel oder ob es vielleicht noch Tage, wenn nicht Monate, dauern könnte. Obwohl ich sogar bei tschechischen Fernsehsendern anfragte, konnte ich kein Bildmaterial ausfindig machen, da noch niemand Bildmaterial über dieses Ereignis gedreht hatte.

1.2.5 Erstellen eigener Beiträge

Eigene Beiträge zu erzeugen war sicherlich das Interessanteste während meines Praktikums. Gleich in der ersten Woche erhielten zwei neue Praktikanten mit mir zusammen ein Briefing in der Lizenzabteilung, bei dem mir erklärt wurde, welches Material aus dem Archiv frei verwendbar sei und welches Material bezahlt werden müsse und wie man in diesem Fall vorzugehen hatte: Zuerst musste man den Chef vom Dienst fragen, ob man bezahlbares Material verwenden dürfe, dann sollte man eine Lizenzliste anfertigen und der Lizenzabteilung vorlegen und schließlich dem Lizenzgeber einen Vertrag zuschicken oder zufaxen.

In der nächsten Woche erhielten wir ein Briefing zur Erstellung einer Zuschauerfrage. Die Zuschauer von Welt der Wunder können im Internet eine Frage stellen, die dann in einem einminütigen Beitrag beantwortet wird. Diese Zuschauerfragen werden fast immer von Praktikanten bearbeitet. Ich bearbeitete gleich zwei Zuschauerfragen, einmal die Frage `Wie entstehen Diamanten´ und die Frage `Wie entstehen Gezeiten´ ?

Zuerst befasste ich mich inhaltlich mit diesem Thema, mit Hilfe des Internets und mittels zahlreichen Lexika und Sachbüchern. Danach forschte ich im Filmarchiv nach Bildmaterial, welches ich mir dann anschaute. Von interessanten und vielleicht verwendbaren Sequenzen schrieb ich mir die Timecodes auf. Ich versuchte, einen möglichst einfachen und leicht verständlichen Text auf die Fragen, wie Diamanten bzw. Gezeiten entstehen, zu erstellen. Zur vereinfachten Erklärung fehlte mir noch eine Grafik oder Animation, die meine Erläuterung unterstützte. Ich ging zu einen der zwei Chefs vom Dienst, Jan Richter, der die Erstellung einer Animation bewilligte. Darüber, wie die 2D-Animation aussehen sollte, dachte ich lange nach, bevor ich der Computergestaltungs- Abteilung erklärte, wie ich mir die Animation vorstellte. Nachdem ich die richtigen Bilder und eine vernünftige Animation hatte, fehlte nur noch eine Hintergrundmusik für den Beitrag. Bei der Suche nach der richtigen Hintergrundmusik half mir Eva Ehlers aus dem Archiv.

Schließlich musste ich den Beitrag schneiden lassen. Dabei erhielt ich Unterstützung vom Schnitttechniker, der bereits sehr versiert war und mir half, meine Vorstellungen zu einem einminütigen Beitrag zu realisieren.

[...]

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Einblick in das Praktikum bei "Welt der Wunder"
Hochschule
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg  (Medien- und Kommunikationswissenschaften Uni Halle)
Veranstaltung
Praktikumsforum
Note
1,7
Autor
Jahr
2002
Seiten
20
Katalognummer
V16125
ISBN (eBook)
9783638210607
ISBN (Buch)
9783656486039
Dateigröße
500 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Wissenschaftliche Reflexion eines Praktikums bei "Welt der Wunder"
Schlagworte
Praktikum, H5B5, Media, Redaktion, Welt, Wunder, Produktionsfirma, Sieben, Praktikumsforum
Arbeit zitieren
Sarah Lindner (Autor), 2002, Einblick in das Praktikum bei "Welt der Wunder", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/16125

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