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Partizipation und soziale Exklusion in der Arbeit mit männlichen Jugendlichen in Jugendhilfemaßnahmen des SGB VIII

Eine Seminareinheit in zwölf Teilen

Titel: Partizipation und soziale Exklusion in der Arbeit mit männlichen Jugendlichen in Jugendhilfemaßnahmen des SGB VIII

Unterrichtsentwurf , 2010 , 145 Seiten

Autor:in: Oliver Hülsermann (Autor:in)

Soziale Arbeit / Sozialarbeit
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Männlichen Jugendlichen, die im Rahmen einer Jugendhilfemaßnahme des SGB VIII betreut werden, sind soziale Ausgrenzungen in ihren unterschiedlichen Facetten nicht fremd. Die Seminareinheit „Partizipation und soziale Exklusion in der Arbeit mit männlichen Jugendlichen in Jugendhilfemaßnahmen des SGB VIII“ zielt darauf ab, zu vermitteln, welche geschlechtsspezifischen, gesamtgesellschaftlichen und individuellen Faktoren soziale Ausschließungen begünstigen können und welche Chancen in der Jugendhilfe liegen, männlichen Jugendlichen Partizipation zu ermöglichen.
Ausgerichtet auf dieses Ziel beinhaltet die Seminareinheit zwölf Seminarteile á 90 Minuten, die in drei aufeinander aufbauende Blöcke eingeteilt sind.
Die Seminarblöcke I. und II. beinhalten jeweils drei Seminarteile, die unter den Themenschwerpunkten „(Männliche) Adoleszenz“ bzw. „Faktoren für soziale Ausschließung“ stehen.
Seminarblock III. greift die Themen der ersten beiden Blöcke auf und lässt sie in sechs Seminarteile münden. Schwerpunkt hier ist die Partizipation männlicher Jugendlicher durch verschiedene Maßnahmen der Jugendhilfe nach SGB VIII.
Mit Hilfe dieses Aufbaus erfolgt eine Vermittlung der Thematik, die bei der Adoleszenz beginnt, mögliche Entwicklungshemmnisse und deren Herkunft aufzeigt und konkrete Jugendhilfemaßnahmen in den Blick nimmt, die dazu beitragen können, dass ein von sozialer Ausschließung betroffener männlicher Jugendlicher wieder (mehr) am gesellschaftlichen Leben teilhaben kann und / oder zu diesem befähigt wird.

Die auf zwölf Teile ausgelegte und in der Hochschulpraxis erprobte Seminareinheit „Partizipation und soziale Exklusion in der Arbeit mit männlichen Jugendlichen in Jugendhilfemaßnahmen des SGB VIII“ wurde konzipiert für:
• Lehrende (oder Lehrbeauftragte), die ein Seminar zu diesem oder einem ähnlichen Thema planen;
• Studierende der Sozialen Arbeit oder ihrer Bezugswissenschaften, die sich beispielsweise im Rahmen einer Hausarbeit oder in der Selbststudienzeit mit der Thematik näher beschäftigen möchten;
• Pädagogische Fachkräfte und Praktiker, die in Jugendhilfemaßnahmen des SGB VIII tätig sind und nach Anregungen für ihre Profession suchen;
• Ehrenamtliche und sonstige interessierte Personen, die sich ein Bild von der Jugendhilfe des SGB VIII verschaffen und sich intensiver mit der Hilfe zur Erziehung auseinandersetzen wollen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. ANLIEGEN UND GESAMTZIEL DES SEMINARS

2. GESAMTÜBERBLICK

3. DAS SEMINAR

3.1 SEMINARBLOCK I: WESEN, GESTALT UND ZENTRALE ASPEKTE DER ADOLESZENZ (MÄNNLICHER) JUGENDLICHER

3.1.1 Seminarteil I-1: Entwicklungsziele, -felder und –schritte in der Adoleszenz

3.1.1.1 Ziele

3.1.1.2 Theoretische Grundlagen

3.1.1.3 Ablaufraster

3.1.1.4 Material

3.1.2 Seminarteil I-2: Die Rolle der Umwelt in der Adoleszenz

3.1.2.1 Ziele

3.1.2.2 Theoretische Grundlagen

3.1.2.3 Ablaufraster

3.1.2.4 Material

3.1.3 Seminarteil I-3: Die Adoleszenz männlicher Jugendlicher

3.1.3.1 Ziele

3.1.3.2 Theoretische Grundlagen

3.1.3.3 Ablaufraster

3.1.3.4 Material

3.2 SEMINARBLOCK II: INDIVIDUELLE UND GESELLSCHAFTLICHE FAKTOREN SOZIALER EXKLUSION

3.2.1 Seminarteil II-1: Strukturelle Fähigkeiten, Affekte und Bindungstypen

3.2.1.1 Ziele

3.2.1.2 Theoretische Grundlagen

3.2.1.3 Ablaufraster

3.2.1.4 Material

3.2.2 Seminarteil II-2: Beeinträchtigungen und Störungen I.

3.2.2.1 Ziele

3.2.2.2 Theoretische Grundlagen

3.2.2.3 Ablaufraster

3.2.2.4 Material

3.2.3 Seminarteil II-3: Beeinträchtigungen und Störungen II.

3.2.3.1 Ziele

3.2.3.2 Theoretische Grundlagen

3.2.3.3 Ablaufraster

3.2.3.4 Material

3.3 SEMINARBLOCK III: DIE PARTIZIPATION MÄNNLICHER JUGENDLICHER MIT HILFE VON JUGENDHILFEMAßNAHMEN DES SGB VIII

3.3.1 Seminarteil III-1: Gesetzliche Grundlagen der Kinder- und Jugendhilfe

3.3.1.1 Ziele

3.3.1.2 Theoretische Grundlagen

3.3.1.3 Ablaufraster

3.3.1.4 Material

3.3.2 Seminarteil III-2: Fallbeispiele I.

3.3.2.1 Ziele

3.3.2.2 Theoretische Grundlagen

3.3.2.3 Ablaufraster

3.3.2.4 Material

3.3.3 Seminarteil III-3: Fallbeispiele II.

3.3.3.1 Ziele

3.3.3.2 Theoretische Grundlagen

3.3.3.3 Ablaufraster

3.3.4 Seminarteil III-4: Weitere Jugendhilfemaßnahmen

3.3.4.1 Ziele

3.3.4.2 Theoretische Grundlagen

3.3.4.3 Ablaufraster

3.3.4.4 Material

3.3.5 Seminarteil III-5: Kompetenz und Qualifikation der pädagogischen Fachkräfte in der Arbeit mit männlichen Jugendlichen

3.3.5.1 Ziele

3.3.5.2. Theoretische Grundlagen

3.3.5.3 Ablaufraster

3.3.5.4 Material

3.3.6 Seminarteil III-6: Ein Handlungskonzept für pädagogische Fachkräfte in der Jugendhilfe

3.3.6.1 Ziele

3.3.6.2 Theoretische Grundlagen

3.3.6.3 Ablaufraster

3.3.6.4 Material

Zielsetzung & Themen

Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist die Vermittlung von geschlechtsspezifischen, gesamtgesellschaftlichen und individuellen Einflussfaktoren, die bei männlichen Jugendlichen in Jugendhilfemaßnahmen nach dem SGB VIII soziale Exklusion begünstigen können, um im Gegenzug Chancen für eine gelingende Partizipation aufzuzeigen.

  • Entwicklungsprozesse in der männlichen Adoleszenz
  • Soziale Ausgrenzungsfaktoren auf individueller und gesellschaftlicher Ebene
  • Rechtliche und praktische Rahmenbedingungen der Jugendhilfe nach SGB VIII
  • Handlungskonzepte und Kompetenzanforderungen an pädagogische Fachkräfte

Auszug aus dem Buch

Die Rolle des Vaters

Die Adoleszenz eines jungen Menschen kann nicht aus dessen Familie und aus deren Kontext getrennt werden. Dem entsprechend ist sie ein Thema der ganzen Familie. Sie spielt sowohl in der Beziehung der Elternteile zu ihrem Sohn als auch in der Beziehung der Eltern zueinander eine Rolle. Erfahrungen, die mit den Eltern bereits während der Kindheit gemacht wurden, wirken in der Adoleszenz eines männlichen Jugendlichen genauso fort, wie die Bilder und Phantasien von Vater und Mutter, die in dieser Zeit entstanden sind. Adoleszenz hat zum Ziel, unter bestehenden Verhältnissen und auf der Basis von Kindheitserfahrungen erwachsen zu werden. Für männliche Jugendliche bedeutet dies, die erneute Konfrontation mit Geschlechterbildern, um zum Mann werden zu können. Dadurch erhält der Vater als Repräsentant der erwachsenen Männlichkeit für seinen adoleszenten Sohn wieder eine besondere Bedeutung. (vgl. Flaake 2005, S. 117)

Die Mutter stellt bis zur Pubertät ihres Sohnes dessen zentrale Bezugsperson dar. Empirische Studien deuten darauf hin, dass sich männliche Jugendliche ab ihrer Pubertät bei der Konkretisierung ihrer Geschlechtsidentität, intensiver als in der Kindheit, mit ihrem gleichgeschlechtlichen Elternteil befassen. Männliche Jugendliche suchen entweder im Vater oder in einer anderen wichtigen männlichen Person den vorrangigen Bezugspunkt für die Auseinandersetzung beispielsweise bei der Berufswahl. (vgl. King 2004, S. 133)

Eine solche Auseinandersetzung kann durch Vorbildnahme aber auch durch Abgrenzung geschehen. (vgl. Bohnsack 1989, S. 214)

Nach wie vor wird der Vater von seinem Sohn weniger mit fürsorglichen und versorgenden Aspekten in Verbindung gebracht oder diesbezüglich angefragt. Besonders gefördert wird dies u. a. dann, wenn der männliche Jugendliche seinen Vater als Fremden im familiären Rahmen wahrnimmt und ihn beispielsweise nicht mit Hausarbeit und Kindererziehung in Verbindung bringen kann. (vgl. Bohnsack 1989, S. 274f.)

Zusammenfassung der Kapitel

3.1 SEMINARBLOCK I: WESEN, GESTALT UND ZENTRALE ASPEKTE DER ADOLESZENZ (MÄNNLICHER) JUGENDLICHER: Dieser Block befasst sich mit den adoleszenten Entwicklungsaufgaben sowie dem Einfluss von Umwelt und Herkunftsmilieu auf die Entwicklung männlicher Jugendlicher.

3.2 SEMINARBLOCK II: INDIVIDUELLE UND GESELLSCHAFTLICHE FAKTOREN SOZIALER EXKLUSION: Hier werden die strukturellen Fähigkeiten, Affekte und Bindungstypen sowie verschiedene Störungsbilder erörtert, die soziale Exklusion begünstigen können.

3.3 SEMINARBLOCK III: DIE PARTIZIPATION MÄNNLICHER JUGENDLICHER MIT HILFE VON JUGENDHILFEMAßNAHMEN DES SGB VIII: Dieser abschließende Block verbindet die theoretischen Grundlagen mit der praktischen Anwendung durch Fallbeispiele und erarbeitet Handlungskonzepte sowie Kompetenzanforderungen für pädagogische Fachkräfte.

Schlüsselwörter

Adoleszenz, Männliche Jugendliche, Jugendhilfe, SGB VIII, Soziale Exklusion, Partizipation, Erziehungshilfe, Bindungstheorie, Strukturniveau, Pädagogische Fachkraft, Selbstreflexion, Identitätsentwicklung, Sozialisation, Familiensystem, Handlungskonzept

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit bietet ein praxisorientiertes Seminarkonzept, das pädagogischen Fachkräften und Studierenden hilft, die Herausforderungen männlicher Jugendlicher im Kontext der Jugendhilfe (SGB VIII) besser zu verstehen und professionell zu begleiten.

Welche zentralen Themenfelder werden abgedeckt?

Die thematischen Schwerpunkte liegen auf der männlichen Adoleszenz, den Faktoren für soziale Ausschließung (individuell und gesellschaftlich) sowie der praktischen Anwendung von Hilfen zur Erziehung.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, Wissen über geschlechtsspezifische Entwicklungsschritte und Ausgrenzungsfaktoren zu vermitteln, um Fachkräfte zu befähigen, männlichen Jugendlichen eine effektive Partizipation am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einem in der Praxis erprobten, zwölfteiligen Seminarkonzept, das theoretische Grundlagen aus der Entwicklungspsychologie und Jugendforschung mit methodischen Anleitungen für die pädagogische Arbeit verknüpft.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil ist in drei Blöcke unterteilt, die von den Grundlagen der Adoleszenz und Umweltmodellen über die Analyse individueller und gesellschaftlicher Exklusionsfaktoren bis hin zur konkreten Arbeit mit Fallbeispielen und Handlungskonzepten in der Jugendhilfe reichen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Adoleszenz, männliche Jugendliche, Jugendhilfe, soziale Exklusion, Partizipation, SGB VIII, Bindungstheorie und pädagogische Kompetenz.

Wie wird mit dem Phänomen der "Männlichkeit" in der Jugendhilfe umgegangen?

Die Arbeit reflektiert kritisch, wie Jungen durch familiäre und gesellschaftliche Einflüsse männliche Rollenbilder konstruieren und welche Rolle der Vater sowie die pädagogische Fachkraft als männliches Vorbild einnehmen können.

Welche Bedeutung haben Fallbeispiele für das Seminarkonzept?

Die Fallbeispiele, etwa zur Sozialpädagogischen Familienhilfe oder zur Tagesgruppe, ermöglichen es den Teilnehmenden, das theoretische Wissen über Störungen und Entwicklungsschritte direkt auf reale, komplexe Situationen in der Jugendhilfe anzuwenden.

Ende der Leseprobe aus 145 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Partizipation und soziale Exklusion in der Arbeit mit männlichen Jugendlichen in Jugendhilfemaßnahmen des SGB VIII
Untertitel
Eine Seminareinheit in zwölf Teilen
Hochschule
Evangelische Hochschule Darmstadt, ehem. Evangelische Fachhochschule Darmstadt
Autor
Oliver Hülsermann (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2010
Seiten
145
Katalognummer
V162501
ISBN (eBook)
9783640796694
ISBN (Buch)
9783640796687
Sprache
Deutsch
Schlagworte
SGB VIII Exklusion Ressourcen Partizipation Seminareinheit Kompetenzen Adoleszenz Erziehungsbeistand Intensive Sozialpädagogische Einzelbetreuung Sozialpädagogische Familienhilfe Tagesgruppe Betreutes Wohnen Stationäre Jugendhilfe Ambulante Jugendhilfe Hilfe zur Erziehung Hilfeplan Pädagogische Fachkraft Jugendhilfe Jugendliche
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Oliver Hülsermann (Autor:in), 2010, Partizipation und soziale Exklusion in der Arbeit mit männlichen Jugendlichen in Jugendhilfemaßnahmen des SGB VIII, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/162501
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  145  Seiten
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