Persepolis zur Zeit von Xerxes I.

Pracht und Zweck der persischen Residenz


Seminararbeit, 2010

31 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Literatur

3. Architektonische Geschichte der Palastanlage

4. Die Funktion von Persepolis

5. Dieage unter Xerxes
5.1. Der 100- Saulensaal
5.2. Tragerkonstruktion der Gebaude a Entwicklung der Palastanlm Bsp. des 100-Saulensaals
5.3. Das Schatzhaus
5.4. Der Harem
5.5. Der Xerxespalast

6. Schluss

7. Literaturverzeichnis

8. Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

Vor rund 2500 Jahren begann Dareius I. mit einem gigantischen Bauprojekt. Im heutigen Iran, 80 km nordostlich von Shiras, am ostlichen Rand der fruchtbaren Marv- Dasht- Ebene legte er den Grundstein fur einen Gebaudekomplex, den er altpersisch „Parsa“ nannte. Dareius selbst hat dessen Vollendung nicht erlebt, doch nach seinem Tod wurden die Bauarbeiten durch seinen Sohn Xerxes I. und dessen Nachfolger weitergefuhrt und kamen bis zum Ende des Achaimenidenreiches nicht mehr zum Stillstand. So brannte nach der Eroberung durch Alexander den Grofien 330 v. Chr. ein architektonisches Wunderwerk der Antike, das auf eine 200jahrige Baugeschichte zuruckblicken konnte. Die Griechen nannten es „Persepolis“ - die Stadt der Perser.

Unter den vielen Bauherren gehen die grundlegenden Baumafinahmen auf Dareius und seinen Sohn Xerxes zuruck. Ausgehend von dem Zustand der Anlage beim Tod des Dareius soll das Thema dieser Hausarbeit darum die weitere Strukturierung des Palastareals unter Xerxes dem I. sein. Nach einer kurzen Einfuhrung in den Forschungsstand und die ausgewahlte Literatur werde ich knapp die Ausgangssituation der Palastanlage beim Regierungsantritt des Xerxes darstellen. Es folgt eine Beschreibung ausgewahlter Gebaude, die unter Xerxes errichtet wurden. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Ausgestaltung der Anlage, aber auch auf der Frage nach der Funktion von Persepolis. Anhand jener ausgewahlter und signifikanter Gebaude und deren Reliefkunst will ich verdeutlichen, welche architektonischen Merkmale und Besonderheiten die Palastterrasse zur Regierungszeit des Xerxes aufwies und welche Uberlegungen sich daraus uber die Verwendung derselben ergeben.

2. Literatur;

Seit der Zerstorung der Palastterrasse durch Alexander den Grofien 332 v. Chr. hat sich zumindest die Bauruine gut erhalten. Abseits grofierer Stadte gelegen, wurde sie, zum Gluck fur die Forschung, in den folgenden Jahrhunderten nicht wie vielerorts als Steinbruch genutzt und blieb daher von menschlichen Eingriffen weitgehend unberuhrt (Abb. 1). Die gut erhaltene Palastruine hat daher seit dem Mittelalter auch immer wieder Reisende aus Europa fasziniert und zu Rekonstruktionsversuchen veranlasst. Bis heute jedoch ist sich die Forschung angesichts der weit fortgeschrittenen Zeit uber den ursprunglichen Zustand der Anlage uneinig.[1]

Die erste wissenschaftliche Untersuchung von Persepolis fand ab 1924 durch Ernst Herzfeld statt, der - unterstutzt vom Oriental Institute of the University of Chicago -1931 auch mit Ausgrabungen begann. Die Ausgrabungen und Vermessungen wurden von Erich Schmidt bis 1939 fortgefuhrt und in einem dreibandigen Bericht veroffentlicht.[2] Weitere Untersuchungen wurden von Godard, Mustafavi, Sami, Tilia und Luschey durchgefuhrt. Fur die Beschreibung der Bauten auf Persepolis in den folgenden Abschnitten ist die zuverlassigste Quelle Friedrich Krefters ,,Persepolis Rekonstruktionen“.[3] Krefter war selbst unter Herzfeld und Schmidt an den Ausgrabungen beteiligt und hat die Ergebnisse der Untersuchungen in einem Modell und in Rekonstruktionszeichnungen festgehalten.[4] Zwar lasst sich der Aufbau der Palastanlage nicht mehr mit vollstandiger Sicherheit nachvollziehen, jedoch sind Krefters Vorschlage gut begrundet, so dass dessen Werk mit einiger Verlasslichkeit zur Beschreibung von Persepolis herangezogen werden kann. Eines vermag die Arbeit Krefters dabei in jedem Fall: einen beeindruckenden Blick in das mogliche Persepolis zur Zeit der achaimenidischen Konige und deren grofiartige Baukunst zu verschaffen. Krefters Rekonstruktionen sind daher auch Grundlage der Dusseldorfer Architekten Wolfgang Gambke und Kourosh Afhami, die seit 2001 an einer dreidimensionalen Nachbildung von Persepolis arbeiten.[5] Die Ergebnisse der Arbeiten geben, obwohl zu Mutmafiungen beispielsweise in der Kolorierung der Bauten gezwungen, einen wahrscheinlichen und vor allem besonders lebhaften Eindruck der antiken Anlage wieder.[6]

3. Architektonische Geschichte der Palastanlage

Als Begrunder der Palastanlage wird Dareius angenommen: „By the favour of Auramazda, this fortress, it was I who built it as Auramazda - all the gods with him- wished it“[7] [8], heiht es aus einer Inschrift an der Sudwand der 450m langen, 300m breiten und 15m hohen Terrasse.[9] Aus ihr und aus Verwaltungstafeln im sogenannten „Schatzhaus“ geht ein ungefahrer Baubeginn auf der Terrasse zwischen 515 und 505 v. Chr. hervor. Seither lieh Dareius den „Apadana“, das „Schatzhaus“, das „Tor aller Lander“ und den „Dareiuspalast“ bauen. Keines der Gebaude fand seine Vollendung zu Lebzeiten von Dareius, sie alle wurden von dessen Sohn und Nachfolger Xerxes aufgegriffen und vollendet.[10] Roaf hat den Zustand Persepolis' bei Xerxes Regierungsubernahme folgerichtig als den einer riesigen Baustelle dargestellt (Abb. 2). Xerxes lieh in seiner Regierungszeit von 486-465 v. Chr. den Apadana, das Tor aller Lander und den Dareius-Palast fertig stellen, nahm grundlegende Anderungen an der Struktur des Schatzhauses vor, begann mit dem Bau am „100-Saulensaal“ und errichtete den „Harem“, das „Tripylon“ (auch Zentralgebaude genannt) und den „Xerxes-Palast“ (Abb. 3). Von einigen dieser Bauten soll in den folgenden Kapiteln die Rede sein.

4. Die Funktion von Persepolis

Auf der Suche nach der Funktion der riesigen Anlage hat sich die Forschung die Reliefdarstellungen an den Gebauden zur Hilfe genommen. Sie geben, fur sich genommen, Hinweise auf die Verwendung der jeweiligen Bauten und, gemeinsam, auf Sinn und Zweck von Persepolis. Allen voran die Reliefdarstellungen an den Treppenaufgangen zum Apadana (Abb. 4) waren ausschlaggebend fur eine weit verbreitete Hypothese, die beispielsweise von Herzfeld, Schmidt, Krefter, Erdmann, Ghirshman, Pope, Walser und Lentz vertreten wird: Die darauf abgebildeten Volkerschaften aus allen Landern des Reiches stellen einen Teil der Prozession des persischen Neujahrsfestes zu Ehren des Gottes Ahuramazda dar, zu dem Delegationen aller Volker nach Persepolis kamen und dem Konig Geschenke brachten.[11] Persepolis sei als ein Stutzpunkt anzusehen, der neben Statten wie Susa oder Ekbatana in regelmahigen Abstanden fur eine gewisse Zeit aufgesucht wurde. „By all accounts the royal terrace of Persepois had a ceremonial function, and the gift-bearing peoples of the empire may provide the best clue for the function of the city“ begrundet Brosius die Vorstellung von Persepolis als Zeremonialstatte.[12] Gegen eine in Persepolis durchgefuhrte Prozession des Neujahrsfestes spricht allerdings, dass sich die GroBkonige regelmaBig im Herbst, nicht im Fruhling in Persepolis aufhielten. AuBerdem beschreibt Hrouda das Achaimenidenreich als eine „Reisemonarchie“ und urteilt daher wie folgt: ,,Die Herrscher kamen also zu den Volkern - nicht umgekehrt, wie meist angenommen. Nicht einmal im Jahr geschah dies, sondern immerfort, uberall. Die scheinbare Volkerparade besteht aus einer Fulle von Einzelereignissen; die Zusammenfassung zur 'Landcharte' ist eine Konstruktion“.[13]

Hinzu kommt, dass Reliefdarstellungen nicht notwendigerweise als Indikator der Funktion des Gebaudekomplexes intendiert waren. „Persepolitan art is not a simple, quasi-photographic refelection of reality“, gibt Briant zu bedenken.[14] Die Reliefdarstellungen auf den Gebauden Persepolis' sind nicht neutrale Abbildungen der Wirklichkeit, sondern vielmehr mit der ideologischen Komponente der Machtdemonstration versehen. Das muss bei der Analyse der Bilddarstellungen auf Persepolis beachtet werden. In der Tat sprechen Argumente dafur, dass Persepolis zumindest nicht ausschlieBlich zeremoniellen Zwecken gedient hat, die im Zuge der folgenden Kapiteln dargestellt werden sollen. Die Schwierigkeit, Persepolis eine Funktion eindeutig zuzuordnen, geht schon aus der altesten Inschrift an der Terrassenmauer im Suden hervor. Dort bezeichnet Dareius sein begonnenes Werk elamisch als „Landbezwingerin“ im Sinne von „Burg“, persisch dagegen als „Haus“ im Sinne von „Familiensitz“.[15] Die tatsachliche Verwendung wird wohl niemals mit vollstandiger Sicherheit zu klaren sein, in den folgenden Kapiteln werden daher die verschiedenen Hypothesen gleichermaBen Beachtung finden.

5. Die Entwicklung der Palastanlage Unter Xerxes

5.1. Der 100-Saulensaal

Der Hundertsaulensaal lag westlich des Apadana (Abb 5). Mit 15,5m Hohe war das Gebaude etwas kleiner als der Apadana (ca. 19m), der Innenraum jedoch war mit 4700m2 der grofite Saal auf Persepolis. 100 Saulen stutzten den quadratischen Raum mit einer Seitenlange von 68,5m und geben ihm heute seine Bezeichnung.[16] Im Mauerwerk waren in regelmafiigem Abstand relief- verzierte Nischen angebracht, in denen vermutlich kunstvolle Figuren platziert waren. Auf der Nordseite befand sich der Eingang in Form einer von 16 weiteren Saulen getragenen Vorhalle, die von zwei riesigen Stieren flankiert wurde. Von dort aus gelangten Besucher durch zwei aus monolithischen Blocken gefertigten Eingangen in das Gebaude hinein, wo sich ihnen angesichts der Grofienverhaltnisse ein gewaltiges Bild geboten haben muss (Abb. 6/7).

Uber die Funktion des 100-Saulensaals lasst sich gemafi der erwahnten unterschiedlichen Hypothesen streiten. Trumpelmann hat auf die doppelten Mauern mit Lagerraumen im Innern hingewiesen und sieht darin die Begrundung fur eine zeitweise Nutzung des Gebaudes als „Grofiraumburo“ fur die Beamten und deren Stab am Konigshof. Er reiht sich damit ein in die Reihe derjenigen, die in Persepolis neben der Zeremonialstatte einen dauerhaften Verwaltungssitz sahen.[17]

Schliefit man dagegen von der Bedeutung der Reliefdarstellungen in den Turlaibungen der nordlichen Eingange, den sudlichen Ausgangen und den Durchgangen der Doppelmauern, zeichnet sich ein militarisches Bild des Bauwerks. So sind in den vier Hauptturen acht Thronszenen abgebildet: Sie zeigen den Konig, getragen von Vertretern der Reichsvolker und beim Empfang bewaffneter Garden (Abb. 8). In den Seitenturen dagegen bekampft und uberwindet der Konig ein Untier (Abb. 9). Weiterhin steht die Bauruine, die mehreren Tausend Menschen Platz bot, im Gegensatz zum Apadana auf keinem Sockel. Dieser wurde nach Krefter bewusst weggelassen, weil ein Treppenaufgang militarischen Aufzugen in den Saal hinderlich gewesen ware. Er schliefit daraus: „Wenn also der Apadana die eine Saule der Macht des Reiches, namlich die Volker, reprasentieren sollte, dann das Thronsaalgebaude die andere Saule, die Armee“.[18] Die Rekonstruktionen von Krefter und die von Gambke und Afahmi kolorierten dreidimensionalen

Nachbildungen vermitteln dabei einen Eindruck von der Pracht dieses Gebaudes, den man fur sich sprechen lassen kann (Abb 10/11).

5.2. Tragerkonstruktion der Gebaude am Beispiel des 100-Saulensaals Die tragenden Elemente der Deckenkonstruktion sind stabilisierende Saulen und ein darauf liegendes Geflecht von Holzbalken. Gemeinsam machen sie eine flache Uberdachung auch weitraumiger Sale moglich. Sieht man sich die Ausgestaltung der Saulen mit ihren einzelnen Bestandteilen genauer an, wird stellvertretend fur die Architektur in Persepolis die eklektische Bauweise der Achaimeniden deutlich. Steinmetze und Architekten aus allen Landern des Reiches liefi Dareius fur die Verwirklichung seines Grofiprojektes herbei kommen. So waren die oftmals glockenformigen Saulenbasen von ionischem und agyptischem Vorbild, die Kannelierungen der hochragenden Saulenschafte gehen auf griechische Architektur zuruck. Von agyptischem, syrischem und phonizischem Einfluss waren die Verzierungen der Saulen am Kapitell, wahrend die aufwendigen Figurenprotomen am oberen Abschluss Spuren mesopotamischer Tradition aufwiesen (Abb. 11/12). Allgemein lasst sich sagen, dass sich der Anteil griechischen Einflusses auf technische Neuerungen und Formen des Bauschmucks bezog, die Reliefs und Bauskulpturen dagegen von assyrischem, babylonischem und agyptischem Stil gepragt waren. Koch spricht hierbei von einer ,,gewollten Synthese verschiedener Elemente aus allen Reichsteilen“, um den universalen Herrschaftsanspruch des Grofikonigs zu untermauern oder aber die Achaimeniden als Herrscher zu prasentieren, bei denenjedes Volk seinen Platz und Beachtung fand.[19]

Die von den Saulen getragenen Flachdacher stellten eine aufwendige Deckenkonstruktion aus Zedernholz dar. Die Figuren am Saulenabschluss zeichneten sich dabei nicht nur als beeindruckende Verzierung, sondern auch als essentielles Element zur Stabilisierung aus. Die Protomen namlich schlossen ein Querholz zwischen sich ein, welches die Basis fur darauf liegende Dreifachbalken darstellte. Diese wiederum bildeten die Grundlage fur das ebenfalls aus Holz gefertigte Flachdach.

Die Dimension des Saales lasst die Vielzahl notwendiger Zedernholz-Balken fur diese architektonische Losung erkennen, und das verwendete Material lasst Ruckschlusse auf die Kostspieligkeit zu: Holz war in der Region um Persepolis ein so seltenes Gut, dass selbst die Wande und Mauern der Palaste nicht aus gebranntem, sondern Luft-getrocknetem Lehm bestanden.[20] Eine derartige Dachkonstruktion zu verwirklichen bedeutete, fur jeden Balken eine circa 400 Jahre alte Zeder zu fallen - da sie nur in diesem Alter den notwendigen Stammes-Umfang besaB - und aus betrachtlicher Entfernung heranzubringen. Trumpelmann urteilt uber die nach dem gleichen Prinzip gefertigte Dachkonstruktion am Apadana (in Abb. 13 vom Innern des 100-Saulensaals nachgebildet): „Der Bauherr konnte sich ruhmen, den groBten und teuersten, den konstruktiv aufWendigsten Thronsaal zu besitzen.“[21]

[...]


[1] Vgl. Koch, A., Stuttgart 2006, S. 112-113.

[2] Schmidt, E., Persepolis I - III, Oriental Institute Publications 68 (1953).

[3] Krefter, F., Persepolis Rekonstruktionen, Berlin 1971.

[4] Vgl. Mousavi, A., Ars Orientalis 32 (2002) 222-239.

[5] Einen Einblick bietet www.persepolis3d.com

[6] Vgl. Koch, A., Stuttgart 2006, S. 112-113.

[7] Das Kapitel bezieht sich, sofern nicht anders angegeben, auf: Roaf, M., Iran 21 (1983) 150-159.

[8] Kuhrt, A., New York 2007, S.488.

[9] Vgl. Stronach, D., Codella, K., Oxford 1997, S. 373.

[10] Bauinschriften an den entsprechenden Gebauden geben daruber Aufschluss vgl. Gropp, G., Beobachtungen in Persepolis, DAI 4 (1971), 26-29.

[11] Vgl. Gropp, G., DAI 4 (1971), 25-26.

[12] Brosius, M., London 2006, S. 75.

[13] Hrouda, B., Munchen 1991, S. 424-425.

[14] Briant, P., Eisenbrauns 2002, S. 185.

[15] Vgl. Hrouda, B.,Munchen 1991, S. 428.

[16] Das folgende Kapitel bezieht sich, sofern nicht anders angegeben, auf:
- Krefter, F., Berlin 1971, S.57-61.
- Walser, G., Tubingen 1980, S. 12.
- Trumpelmann, L., Mainz 1988, S. 42.

[17] Mehr dazu bei Kapitel 5.3.

[18] 18Krefter, F., Berlin 1971, S. 57.

[19] Vgl. Koch, A., Stuttgart 2006, S.106-108.

[20] Aus diesem Grund ist von den Wanden der Gebaude bis heute nicht viel ubrig geblieben.

[21] Vgl. Trumpelmann, L., Mainz 1988, S.23-27.

Ende der Leseprobe aus 31 Seiten

Details

Titel
Persepolis zur Zeit von Xerxes I.
Untertitel
Pracht und Zweck der persischen Residenz
Hochschule
Universität Konstanz  (Alte Geschichte)
Veranstaltung
Das Achaimenidenreich
Note
1,3
Autor
Jahr
2010
Seiten
31
Katalognummer
V164697
ISBN (eBook)
9783640798179
Dateigröße
10299 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Persepolis, Zeit, Xerxes, Pracht, Zweck, Residenz
Arbeit zitieren
Jacob Rietberg (Autor:in), 2010, Persepolis zur Zeit von Xerxes I., München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/164697

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