Der israelisch-palästinensische Konflikt – Konfliktgegenstände im Friedensprozess


Hausarbeit (Hauptseminar), 2010
27 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Geschichtlicher Abriss

3. Friedensprozess

4. Konfliktgegenstände
4.1. Autonomie
4.2. Status von Jerusalem
4.3. Territorium/Grenzen
4.4. Wasserproblem
4.5. Flüchtlinge
4.6. Siedlungen

5. Fazit

6. Literatur

1. Einleitung

„Das Schicksal Israels, sagte David Ben-Gurion, hängt von seiner Stärke und seiner Gerechtigkeit ab. Gerechtigkeit muss unsere Taten bestimmen, nicht einfach nur Stärke“1

Seit nunmehr 60 Jahren herrscht Krieg zwischen dem Staat Israel und den Palästinensern. Dieser Konflikt, der von besonderer Sprengkraft ist, gilt als der älteste ungelöste Regionalkonflikt von internationaler Bedeutung,2 insbesondere für die De utschen ist er relevant. Denn immer, wenn es um jüdische Geschichte geht, geht es auch um deutsche Geschichte.3 Immer wieder gab es auch Teilerfolge bei den Friedensbemühungen, wie Israels Friedensschluss mit Ägypten 1978 und Jordanien 1994. Doch auch immer wieder sind Friedensversuche gescheitert. So die enttäuschenden Madrider und Osloer Friedensverhandlungen 1991 und 1993. Wie entstand der Konflikt und vor allen Dingen wie ist er zu lösen? Was sind die Sachfragen, an denen der Friedensprozess immer scheitert? Was steht einer Zwei-Staaten-Lösung im Wege? Ein Friedensschluss ist immens wichtig, nicht nur um beiden Bevölkerungsgruppen ein menschenwürdiges Dasein zu ermöglichen, sondern auch für die Befriedung einer ganzen krisengeschüttelten Region und darüber hinaus für die Verbesserung der Beziehungen zwischen den muslimisch geprägten Staaten und der „westlichen Welt“. Nach 60 Jahren Krieg schien der Frieden nie so weit weg zu sein wie heute, nie schienen die Vorstellungen beider Konfliktparteien so unvereinbar.

Im der vorliegenden Hausarbeit möchte ich mich der Frage widmen, warum seit 60 Jahren jegliche Friedensbemühungen scheitern und mich den inhaltlichen Aspekten widmen, welche die Versuche einer einvernehmlichen Lösung des Konflikts immer wieder scheitern lassen. Im begrenzten Rahmen dieser Arbeit ist es nicht möglich den Nahost-Konflikt als Ganzes zu erläutern, daher werde ich mich im Kern auf die Beziehungen zwischen den Palästinensern und den Israelis beschränken und die externen Akteure größtenteils außen vorlassen. Nach einem chronologischen Gang durch die Geschichte, der notwendig ist, um die Hintergründe des Konflikt zu erfassen, werden die Friedensbemühungen erläutert, um im Anschluss die Streitfragen in den Blick zu nehmen ohne deren Regelung eine Beilegung des Konflikts nicht möglich erscheint. Dies sind einzelne Konfliktgegenstände wie die Flüchtlingsfrage, die möglichen Grenzen eines Staates Palästina, die Siedlungsfrage, der Status von Jerusalem, die Wasserver- und -aufteilung und nicht zuletzt die grundsätzliche israelische Anerkennung der Palästinenser auf Staatsbildung im Allgemeinen zu benennen.

Zu diesem in der Weltöffentlichkeit viel beachteten Konflikt ist viel Forschungsliteratur publiziert worden. Hierbei sind besonders die Standartwerke von Margret Johannsen, Claudia Schmid, aber ebenso die anregenden Ausführungen von Noam Chomsky zu benennen.

2. Geschichtlicher Abriss

Der Konflikt um die Region, die heute als Israel bezeichnet wird, geht auf die Antike zurück.

Um 997 v. Chr. schlossen sich die israelitischen Stämme, unter dem drohenden Einfall der Philister und Kanaanäer, unter ihren Königen Saul und David zusammen und eroberten das usprünglich kanaanitische Jerusalem.

Um 63 v. Chr. wurde Palästina von den Römern besetzt und im Jahre 70 v. Chr. zur Provinz des Römischen Reiches. Die daraus resultierenden jüdischen Aufstände endeten im selben Jahr mit der Zerstörung des zweiten jüdischen Tempels unter Kaiser Vespasian und der Vertreibung der Juden, für deren große Mehrheit die Epoche des Lebens als Minderheit in der Diaspora begann.4 Nach einem weiteren Aufstand (132-135 n. Chr.) unter Bar Kochba benannte Kaiser Hadrian die Juden, indem er das Gebiet von „Iudea“ und „Aelia Capitolina“ in „Palaestina“ umbenannte.5

Im Verlauf ihrer Eroberungszüge besiedelten Araber moslemischen Glaubens ab 634 das Land. Ab den Jahren 1095/99 fielen christliche Kreuzritter wiederholt in Palästina ein, richteten Massaker an und gründeten sogenannte Kreuzfahrerstaaten. Erst 1187 gelang es Salah al-Din (Saladin), dem Herrscher Ägyptens, die Kreuzfahrer zurück zu drängen und die Region unter islamische Herrschaft zu bringen.6

Seit 1517 gehörte die Region zum Osmanischen Reich.

Als sich in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts der Vielvölkerstaat unter dem Druck der Nationalbewegungen aufzulösen begann, entwickelte sich ein Konkurrenzkampf zwischen europäischen Mächten um Einfluss im Nahen Osten.

Bereits dieser kurze Blick in die Geschichte zeigt, dass Palästina stets ein konfliktreicher Landstrich an dieser Nahtstelle zwischen Orient und Okzident war und somit der Politik viele Anknüpfungspunkte als Legitimationsquelle bietet.

Der moderne Konflikt um Palästina aber ist in seinen Wurzeln das Erbe europäischer Politik.7

Ab 1880 setzten aufgrund von anhaltenden Pogromen in Osteuropa mehrere Einwanderungswellen von Juden nach Israel, sogenannte Alijas, ein.

In Europa herrschte seit der französischen Revolution eine Vision von den Menschenrechten vor. Hieraus bildeten sich eine Bewegungen, die für verschiedene ethnische Gruppen eine Nationalstaatslösung anstrebten. Auch die jüdische Gemeinde schöpfte aus diesen Entwicklungen Hoffnung. Parallel flammte zu dieser Zeit ein neuerlicher Antisemitismus auf, der in Europa an den älteren Antijudaismus anknüpfte, nun aber in säkularisierter Form auftrat und auf teilweise breite Zustimmung in den Gesellschaften stieß. Als Reaktion hieraus entstand eine Strömung in der jüdischen Gemeinde, die als Zionismus bezeichnet wurde. Diese setzte sich zum Ziel eine eigene Nation mit dem Recht auf ein eigenes Gebiet zu begründen. Wegweisend für die Theorie des Zionismus wurde Theodor Herzl, der in seiner programmatischen Schrift „Der Judenstaat“ von 1896 die Bildung eines nationalstaatlischen Gebildes für die Juden forderte.

Nach einigen alternativen Vorschlägen, wie Argentinien und Uganda, konzentrierten sich die Zionisten seit dem 1. Zionistischen Weltkongress im Jahre 1897 unter dem Vorsitz von Theodor Herzl in Basel auf die Schaffung einer öffentlich-rechtlich gesicherten „nationalen Heimstätte“ für das jüdische Volk in Palästina (Basler Erklärung).

Nachdem Großbritannien im Ersten Weltkrieg die nationalstaatlichen Bestrebungen der Araber aufgrund eigener kolonialer Interessen und zum Zwecke der Schwächung der osmanischen Stellungen förderte, konterkarierte sie diese Förderung indem sie 1917 mit der Balfour-Erklärung den Aufbau „einer nationalen Heimstätte für das jüdische Volk in Palästina“ zusicherte.

Nachdem im Sykes-Picot-Abkommen eine Aufteilung des Nahen Ostens unter Frankreich und Großbritannien vereinbart wurde, wurde Syrien der französischen und Palästina der britischen Verwaltung unterstellt.

Zu Beginn der britischen Mandatszeit stellte die arabische Bevölkerung mit 91 % die Mehrheit der Einwohner.8 Im Verlauf der Mandatszeit nahm die jüdische Einwanderung in Palästina und die Landkäufe seitens der jüdischen Bevölkerung immer größere Dimensionen an. So stellten die Juden bei Beendigung des Mandats 31 % der Einwohner Palästinas.9 Unterstützt wurden sie hierbei durch Großbritannien. Zum einen aus der Überlegung heraus, sich im Nahen Osten einen verlässlichen Partner zu schaffen10. Zum anderen mit der Erwartung verbunden, mit Hilfe der für immens einflussreich gehaltenen russischen Juden eine Ausscheren Russlands aus dem Krieg gegen Deutschland verhindern zu können.11

Zwangsläufig kam es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen verschiedenen bewaffneten zionistischen Organisationen einerseits und britischen und arabischen Kräften andererseits. Ein Einwanderungsstopp, war aber oftmals aus politischen Gründen nicht möglich.12

Der Zweite Weltkrieg gab dem Zionismus durch die Hintergründe der Shoa13, die allmählich an die Weltöffentlichkeit gelangten, einen gewissen Anstoß, da auch ein Teil der europäischen Juden in Palästina Zuflucht suchte, um den Gräueln des Holocaust und damit der Endlösung der Judenfrage zu entkommen. Auch emigrierten viele Juden in die USA und konnten so für ihre Sache werben.

Großbritannien, selbst durch die Anstrengungen des Zweiten Weltkrieges geschwächt, sah sich außerstande die eskalierende Lage in Palästina14 unter Kontrolle zu bringen und übergab sein Mandat an die Vereinten Nationen. Diese richteten eine Untersuchungskommission ein und beschlossen15 die Aufhebung des britischen Mandats, die Teilung des Landes in einen palästinensischen und einen jüdischen Staat und die Übertragung der Regierungsgewalt über Jerusalem an die internationale Gemeinschaft.16

Sowohl die Palästinenser als auch die arabischen Staaten lehnten sowohl die Zusammenarbeit mit der Untersuchungskommission als auch den beschlossenen Teilungsplan ab17, mit dem Argument, die UNO habe nicht das Recht, über die Zukunft Palästinas gegen den Willen und auf Kosten der dort lebenden arabischen Mehrheit zu entscheiden.

Am 14.5.1947 rief die provisorische Regierung unter David Ben Gurion den Staat Israel aus und setzt damit den Teilungsplan einseitig um. In der darauf folgenden Nacht griffen Truppen aus Ägypten, Transjordanien, Syrien, Irak und Libanon jüdische Stellungen an und erlitten trotz einer scheinbaren Übermacht eine vernichtende Niederlage gegen die gut organisierte israelische Armee. Diese Niederlage sollte den Palästinensern als Al Nakbah18 in Erinnerung bleiben, was für die territoriale Zersplitterung des Landes, den Verlust eines Teils des Territoriums, die Zerstörung des Traums von einem unabhängigen palästinensischen Staat und die massenhafte Flucht respektive Vertreibung der Palästinenser.19 Als Reaktion darauf wurden aus den arabischen Ländern Juden vertrieben.

Am 9. 4. 1948 kam es in Deir Jassin zu einem Massaker unter der Zivilbevölkerung verübt von den beiden zionistischen militärischen Untergrundorganisationen Irgun Tzwai Le’umi (IZL) und Lechi (LHI) in dessen Verlauf an die 250 Menschen getötet wurden und das eine arabische Massenflucht auslöste.20

Ein Großteil der palästinensischen Flüchtlinge, deren Anzahl aufgrund hoher Geburtenraten auf ca. 4 Mio. Menschen angewachsen ist, lebt heutzutage in größtenteils slumähnlichen Bedingungen in Flüchtlingslagern des Libanon, Jordanien, Ägypten, Westjordanland und Gaza-Streifen. Die umfassende Rückkehr der Flüchtlinge wird von Israel bis heute abgelehnt.

Seit 1949 begann Israel in verschiedener Intensität bis in die heutige Zeit hinein mit der Errichtung von Siedlungen in den besetzten Gebieten.21

Im Jahre 1964 gründete die Arabische Liga, ein Zusammenschluss mehrerer arabischer Staaten, welcher als Verteidigungspakt fungierte, auf Initiatve von Gamal Abdel Nasser, die Palästinensische Befreiungsorganisation (PLO),22 welche sich seit dem Vorsitz von Jassir Arafat im Jahre 1969 zunehmend von politischen Aktionen hin zu militärischen wendete, sich radikalisierte und in der Folgezeit zahlreiche Terroranschläge auf israelische Ziele verübte.

1967 bereiteten mehrere arabische Staaten, wiederum auf Initiative von Gamal Abdel Nasser hin, der in der Zwischenzeit die Führungsrolle in der Arabischen Welt für sich beanspruchte, einen Angriff auf Israel vor und es kam zu massiven Truppenaufmärschen am Sinai und den Golanhöhen. Jordanien verlor in diesem Krieg das Westjordanland und den Ostteil Jerusalems.23 In einem präventivem Blitzangriff vernichtete Israel einen erheblichen Teil der gegnerischen Truppen und besetzte den Sinai und die strategisch wichtigen Golanhöhen. Dies wurde größtenteils durch die Uneinigkeit der arabischen Staaten, deren fehlende gemeinsame Koordination und die verschiedenen Zielsetzungen ermöglicht. Zweifel an der tatsächlichen ägyptischen Bedrohung wurden in den folgenden Jahren immer wieder laut.24 Dennoch Israel hatte sich als praktisch unbesiegbare Militärmacht erwiesen. Obwohl der UN-Sicherheitsrat die Unzulässigkeit kriegerischen Gebietserwerbs bekräftigte, hielt Israel an dem eroberten Territorium fest.

1973 griffen Ägypten und Syrien Israel im sogenannten Jom-Kippur-Krieg erneut an. Zwar wurden die Armeen wieder zurückgedrängt, konnten aber beachtliche Anfangserfolge verbuchen und so an dem Nimbus der Unbesiegbarkeit der israelischen Armee kratzen.

1978 unterzeichnen Menachim Begin und Answar Al-Sadat ein Friedensabkommen zwischen Ägypten und Israel, das vom amerikanischen Präsidenten Jimmy Carter ausgehandelt worden war. Beide Seiten erklärten sich zum Gewaltverzicht bereit, Israel verpflichtete sich zur Rückgabe der Sinai-Halbinsel und dem Abbau der dortigen Siedlungen. Im Gegenzug erkannte Ägypten den Staat Israel diplomatisch an. Für diese Bemühungen erhielten Sadat und Begin den Friedensnobelpreis.

Nach einem Mordanschlag gegen König Hussein und die anschließenden Vertreibung siedelte sich die PLO ab 1970 verstärkt im südlichen Libanon an, verübte von dort aus wiederholt Anschläge gegen israelische Einrichtungen und verwickelte sich in heftige Kämpfe mit verschiedenen libanesischen, ortsansässigen Milizen. Bereits 1978 marschierte Israel im Libanon ein und fand seitens der Libanesen sogar kurzzeitig Unterstützung.

1982 kam es zum Ersten Libanesischen Krieg und Israel besetzte Beirut, die Operationsbasis der PLO. Christliche Milizen verübten in den palästinensischen Flüchtlingslagern Sabra und Schatila ein Massaker unter den Zivilisten. Insgesamt kamen im Verlauf dieser militärischen Auseinandersetzung schätzungsweise 20.000 Palästinenser ums Leben. Der Libanonkrieg war die erste arabisch-israelische- Auseinandersetzung, die Israel ein äußerst kritisches Echo in der Weltöffentlichkeit, selbst in den USA einbrachte25 und am Nimbus der moralischen Überlegenheit der israelischen Streitkräfte rüttelte.

1987 entlud sich der Frust der Palästinenser in den israelisch besetzten Gebieten in der ersten Intifada26, auch bekannt geworden unter dem Namen „Krieg der Steine“, bezogen auf die geringen militärischen Mittel, die den Palästinensern im Unterschied zu den Israelis zur Verfügung standen. Der Konflikt dauerte bis 1993 in dessen Verlauf kam es immer wieder zu Zusammenstößen zwischen den palästinensischen Aufständischen und der israelischen Armee. In der Intifada entstand der sakulär orientierten PLO mit der Hamas27 eine national-religiöse Konkurrenz, die einen islamischen Staat in ganz Palästina propagierte, Israel gegenüber eine unnachgiebige Haltung proklamierte und im Laufe der Zeit sowohl ein Netz von sozialen Einrichtungen als auch die Qassam-Brigaden, eine gefürchtete Untergrundmiliz schuf.

Nachdem im Verlauf der Jahre die Friedensbemühungen von Madrid und Oslo stockten, kochte der Frust der Palästinenser hoch und entlud sich, nachdem der Ariel Sharon, ein verdienter israelischer Kriegsheld, im Zuge des Wahlkampfs um den Posten des israelischen Premierministers, den er später auch für sich entschied, dem Tempelberg, einem traditionell heiligen Ort für die Muslime, einen Besuch abstattete. Diese provokative Aktion brachte das Fass zum Überlaufen und zog die zweite, die sogenannte Al-Aksa- Intifada nach sich, die von Anfang an eine militärisch geführte Auseinandersetzung darstellte in dessen Verlauf die Palästinenser zahlreiche Selbstmordattentate an der israelischen Zivilbevölkerung verübten.

[...]


1 Schimon Peres. New York Times. 23.09.1982.

2 Johannsen, Margret: Der Nahostkonflikt. Wiesbaden. 2006. S. 9.

3 Neifeind, Harald; Der Nahostkonflikt – historisch, politisch, literarisch. Schwalbach/Ts. 2002. S. 10.

4 Diaspora = Zerstreuung

5 Herz, Dietmar & Streets, Julia: Palästina. Gaza und Westbank. Geschichte. Politik. Kultur. München 2007. S. 22.

6 Wolffsohn, Michael: Wem gehört das heilige Land? Die Wurzeln des Streits zwischen Juden und Arabern. München. S. 221.

7 Johannsen, Margret: Der Nahostkonflikt. Wiesbaden. 2006. S. 13.

8 Herz, Dietmar & Streets, Julia: Palästina. Gaza und Westbank. Geschichte. Politik. Kultur. München 2007. S. 28.

9 Ebd. S. 29.

10 Unter anderem zur Sicherung der Verbindungen nach Indien.

11 Fromkin, David: A Peace to End All Peace. The Fall of the Ottoman Empire and the creation of the Modern Middle East. New York. 2001. S. 295f.

12 Herz, Dietmar & Streets, Julia: Palästina. Gaza und Westbank. Geschichte. Politik. Kultur. München 2007. S. 29.

13 Shoa = Unheil / große Katastrophe. Gemeint ist der Holocaust.

14 u. a.: Ein Anschlag, verübt von Irgun Tzwai Le'umi, einer zionistischen Untergrundorganisation unter Führung von Menachem Begin, dem späteren israelischen Staatspräsidenten, auf das King David Hotel in Jerusalem, das vorwiegend von britischen Offizieren und deren Familien bewohnt wurde. Dem Anschlag fielen 91 Menschen zum Opfer.

15 Resolution 181.

16 Herz, Dietmar & Streets, Julia: Palästina. Gaza und Westbank. Geschichte. Politik. Kultur. München 2007. S. 31.

17 Gresh, Alan: Israel – Palästina. Die Hintergründe eines unendliches Konflikts. Zürich 2002. S. 84.

18 Al Nakbah = Die Katastrophe

19 Chomsky, Noam: Keine Chance für Frieden. Leipzig 2005. S. 252.

20 Chomsky, Noam: Offene Wunde Nahost. Israel, die Palästinenser und die US-Politik. Hamburg 2002. S. 35.

21 Chomsky, Noam: Offene Wunde Nahost. Israel, die Palästinenser und die US-Politik. Hamburg 2002. S. 44.

22 Herz, Dietmar & Streets, Julia: Palästina. Gaza und Westbank. Geschichte. Politik. Kultur. München 2007. S. 37.

23 Ebd., S. 39.

24 So geschehen durch General Ezer Weizmann, Befehlshaber der israelischen Luftwaffe und Menachem Begin. Vgl. Chomsky, Noam: Offene Wunde Nahost. Israel, die Palästinenser und die US-Politik. Hamburg 2002. S. 40-41.

25 Chomsky, Noam: Offene Wunde Nahost. Israel, die Palästinenser und die US-Politik. Hamburg 2002. S. 39.

26 Intifada = Abschütteln.

27 Hamas = Islamische Widerstandsbewegung.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Der israelisch-palästinensische Konflikt – Konfliktgegenstände im Friedensprozess
Hochschule
Universität Paderborn  (Historisches Institut)
Veranstaltung
Schlüsselszenen der Neuesten Geschichte: Die Suezkrise 1956
Note
1,7
Autor
Jahr
2010
Seiten
27
Katalognummer
V166466
ISBN (eBook)
9783640825530
ISBN (Buch)
9783640825806
Dateigröße
503 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Der Kommentar des Dozenten war: Die Hausarbeit ist einwandfrei, der historische Abriss hätte etwas kürzer ausfallen können.
Schlagworte
Israel, Palästina, Israelisch-palästinensische Konflikt, Nahostkonflikt, Nahost, Nahost-Konflikt, Middle East, Hamas, Fatah, Jerusalem, Siedlungen, Siedlungsbau, Friedensprozess, Intifada
Arbeit zitieren
Artiom Chernyak (Autor), 2010, Der israelisch-palästinensische Konflikt – Konfliktgegenstände im Friedensprozess, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/166466

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