Einflussfaktoren auf das Angebot eines Unternehmens


Hausarbeit, 2010

29 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhalt

I. Abbildungsverzeichnis

II. Abkürzungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Definitionen: Unternehmen und Angebot
2.1. Definition Unternehmen
2.2. Definition Angebot
2.2.1. Definition Güter
2.2.2. Definition Dienstleistungen
2.2.3. Definition Bedürfnisse
2.2.4. Definition Bedarf

3. Unternehmensangebot
3.1. Kostenentwicklung
3.1.1. Kosten- und Grenzkostenverlauf nach Thünen
3.1.2. Kosten- und Grenzkostenverlauf nach Gutenberg
3.2. Erlösentwicklung
3.2.1. Erlös- und Grenzerlösverlauf bei variablem Preis
3.2.2. Erlös- und Grenzerlösverlauf bei fixem Preis
3.3. Verhältnis Kosten zu Erlöse
3.4. Betriebsminimum und Betriebsoptimum

4. Einflussfaktoren auf das Unternehmensangebot
4.1. Unternehmensplan nach Eucken
4.2. Was soll produziert werden?
4.2.1. Rolle des Marketing
4.2.2. Rolle der Marktforschung
4.2.3. Neue Bedürfnisse kreieren
4.3. Wie soll produziert werden?
4.4. Für wen soll produziert werden?

5. Beispiel an Volkswagen

6. Fazit und Ausblick

III. Quellenverzeichnis

I. Abbildungsverzeichnis

Abb. 1 - Unternehmung [wirtschaftslexikon.gabler.de, 2010]

Abb. 2 - Wichtige Beziehungen zum Angebot [wirtschaftslexikon.gabler.de, 2010]

Abb. 3 - Bedürfnisse [Kober, M. 2009]

Abb. 4 - Maslowsche Bedürnisspyramide der 5 Stufen [itsystemkaufleute.de 2010]

Abb. 5 - s-förmiger Kostenverlauf & parabel-förmiger Grenzkostenverlauf [Kober, M. 2009]

Abb. 6 - linearer Kosten- und Grenzkostenverlauf [Kober, M. 2009]

Abb. 7 - s-förmiger Ertrags- & parabel-förmiger Grenzertragsverlauf bei variablem Preis [Kober, M. 2009]

Abb. 8 - nähere Betrachtung der parabel-förmigen Erlösentwicklung bei variablem Preis [Kober, M. 2009]

Abb. 9 - linearer Ertrags- und Grenzertragsverlauf bei fixem Preis [Kober, M. 2009]

Abb. 10 - Nähere Betrachtung der linearen Erlösentwicklung bei fixem Preis [Kober, M. 2009]

Abb. 11 - Variabler Preis und Limitationale Faktorbeziehung [Kober, M. 2009]

Abb. 12 - Fixer Preis und Limitationale Faktorbeziehung [Kober, M. 2009]

Abb. 13 - Fixer Preis und Substitutive Faktorbeziehung [Kober, M. 2009]

Abb. 14 - Betriebsminimum und Betriebsoptimum [Kober, M. 2009]

Abb. 15 - Sinus-Milieus in Deutschland 2010 [sinus-institut.de, 2010]

II. Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

Die letzten großen Kriege innerhalb Europas sind zum Glück seit über 60 Jahren vorbei, somit auch die Möglichkeit mit einem Blick erkennen zu können was von Unternehmen angeboten werden muss um die Nachfrage zu befriedigen. Wobei es nicht primär darum geht die Nachfrage zu befriedigen, sondern das Unternehmensziel „Gewinnmaximierung“ (Gmax) zu erreichen. D.h. alle Fragen bzgl. des Unternehmensangebots laufen darauf hinaus, dass die Erlöse größer als die Kosten (E>K) sind. Und um diese Ziele zu erreichen, reicht es nicht mehr als Unternehmung, nur seine Kosten und Erlöse zu kennen. Sie müssen die Bedürfnisse der Konsumenten kennen. Heute reicht es bei weitem nicht mal mehr aus dies nur zu kennen! Bedürfnisse werden mit Hilfe von Marketing und Marktforschung nicht mehr nur ermittelt, sie werden gezielt eingesetzt und ggf. kreiert um die Ware, in Form von Autos, Schuhen oder Handys in Massen an den Mann und an die Frau zu bringen auch wenn wir nicht einmal genug Gliedmaßen haben um alles zu tragen oder zu bedienen. Aber tragen und bedienen sollen die Konsumenten ja auch nur die Unternehmen.

2. Definitionen: Unternehmen und Angebot

Der Begriff Unternehmen erfreut sich im heutigen Schrifttum nach wie vor großer Beliebtheit, auch wenn ihn die Mehrzahl der Autoren mit spitzen Fingern anfasst. Für Horst Albach ist das Unternehmen soziale Realität, der Prozess der Loslösung des Unternehmens von seinen Anteilseignern erscheint als weitgehend vollzogen, und Gerhard Müller konstatiert in einer Besprechung des Mitbestimmungsurteils des Bundesverfassungsgerichts, im Ergebnis liegt nunmehr eindeutig die Figur des Unternehmens als solchem vor. Diese Figur ist gleichzeitig substantiell eine volkswirtschaftliche Größe. Umgekehrt schreibt dagegen Ernst von Caemmerer, der Gedanke der Schutzwürdigkeit des Unternehmens darf als überwunden angesehen werden. Wie man an diesen Stellungsnahmen erkennt, wird der Begriff auch heute, wie zur Blütezeit der Theorie vom Unternehmen Ende der zwanziger Jahre, in unterschiedlicher Prägung gebraucht. Schon Fritz Haussmann schrieb 1930, der Begriff lasse sich je nach der Interessenlagerung ganz verschieden ausdeuten. Die eigentliche Rechtfertigung einer Beschäftigung mit dem Unternehmen liegt daher zunächst darin, die verschiedenen Bedeutungsebenen des Begriffes transparent zu machen.

Wenn Rudolf Wiethölter über die Theorie vom Unternehmen schreibt, diese Ideologie diente als Ersatz für die exakte Analyse dessen, was die Wirtschaft exerzierte, so werden damit die in dieser Theorie kulminierenden geistesgeschichtlichen Strömungen, die bis in die zweite Hälfte des 19.Jahrhunderts zurückreichen, ausgeblendet. Ähnliches gilt für Ernst-Joachim Mestmäckers Urteil, die Lehre vom Unternehmen sei eine Ideologie, ein Versuch, die Machtansprüche der herrschenden Verwaltung zu legitimieren. Das Unternehmen an sich lässt sich zunächst als ein Phänomen auffassen, das als Vergegenständlichung der Trennung von Kapital und Herrschaft unmittelbarer Ausdruck der gewandelten Machtverhältnisse innerhalb der Aktiengesellschaft ist. In diesem Sinne verstanden ist der Begriff zeitlos und steht synonym für eine sich absolutistisch gebärdende Verwaltung (Managerherrschaft) und deren Versuch, diese Stellung zu legitimieren [Riechers, A., 1996].

2.1. Definition Unternehmen

Die Betriebswirtschaftslehre stellt als Bestandteil der Wirtschaftswissenschaften Unternehmen in den Mittelpunkt der Betrachtung. Unternehmen sind zentrale Akteure eines Wirtschaftssystems und besitzen eine bedeutende Rolle bei der Befriedigung von Bedürfnissen anderer Akteure durch die Verwertung von Produkten und Dienstleistungen. Die Herstellung dieser Produkte und Dienstleistungen erfordert den Einsatz von Ressourcen, die nur in einem begrenzten Maße vorhanden sind. Unternehmen unterliegen daher dem Zwang, ihre Aktivitäten nach bestimmten Wirtschaftlichkeitsprinzipien auszurichten, die einen effizienten Einsatz der Ressourcen ermöglichen.

Unternehmen agieren als Anbieter ihrer Produkte und Dienstleistungen auf Märkten, die sich durch das Aufeinandertreffen von Angebot und Nachfrage auszeichnen. Die Nachfrage bilden dabei beispielsweise andere Unternehmen, die ebenfalls Produkte und Dienstleistungen verwerten. Sie müssen daher versuchen, Maßnahmen zu entwickeln und einzusetzen, die ihnen Vorteile gegenüber der Konkurrenz verschaffen [Hutzschenreuter, T., 2008].

Als Unternehmen oder Unternehmung wird allgemein als ein von Personen durchzuführendes Vorhaben bezeichnet. Ein Betrieb ist eine reine Produktionsstätte, die Sachgüter oder Dienstleistungen erstellt, wie Privathaushaltebeispielsweise ein Gebäude mit Maschinen. Kommt zu diesem Betrieb auch noch eine Rechtsform, wie eine OHG, KG, GmbH, AG oder Einzelunternehmung, und das zugehörige Kapital in Form von Betriebsmitteln, Gebäuden, Geld, Aktien, etc. so ist es ein Unternehmen [calsky.com, 2010].

Jedes Unternehmen ist eine Organisation und hat eine Organisation. Ein Unternehmen ist ein soziales System, das gemeinsame Ziele verfolgt. Wenn dieses Unternehmen nicht nur aus einer Person besteht und zudem über eine Hierarchie verfügt ist das Unternehmen eine Organisation. Ein Unternehmen, das Autos herstellt, ist z.B. eine Organisation. Das gemeinsame Ziel der Mitarbeitenden ist die Herstellung von Autos. Ein anderes Beispiel wäre ein Verein, der sich für die Rechte einer bestimmten Gruppe einsetzt.

Ein Unternehmen, das eine Organisation hat, kann aus betriebswirtschaftlicher Sicht effizient funktionieren. Dies geschieht durch das Gliedern von Aufgaben in Teilaufgaben wie z.B. Informationswege, Entscheidungsprozesse, Zuständigkeiten und Verantwortungen [Messi, N., Pifko, C., 2010].

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1 - Unternehmung [wirtschaftslexikon.gabler.de, 2010]

2.2. Definition Angebot

Das Angebot ist eine Folgerung der Unternehmensgründung und definiert sich wie folgt:

Ein Angebot (i.w.S.) ist ein Antrag zur Begründung eines Vertragsverhältnisses. Dabei handelt es sich um eine Willenserklärung, mit der ein Rechtssubjekt einem anderen den Abschluss eines Vertrages anbietet.

Ein Angebot ist grundsätzlich bindend. Abzugrenzen ist das Angebot von der bloßen Aufforderung an einen anderen, seinerseits ein Angebot zu unterbreiten [www.rechtswoerterbuch.de, 2010].

Also was ist – juristisch - betrachtet ein Angebot? Ein Angebot ist eine Aussage, die detailliert genug ist, um durch einfache Annahme einen Vertrag zu bilden, d.h., die andere Partei muss einfach nur das Wort „Ja“ sagen und plötzlich existiert ein Vertrag [Pinnells, J.R. und E., 2007].

Unter Angebot versteht man in der Volkswirtschaftslehre allgemein die Menge jeder Art von Gut oder Dienstleistung, die ein einzelner wirtschaftlicher Akteur oder eine Mehrheit von Akteuren zu einem bestimmten Preis im Austausch gegen Geld oder andere Güter und Leistungen herzugeben interessiert und bereit ist.

Diese primäre Definition von Angebot setzt die Vorstellung der Homogenität des jeweils betrachteten Guts voraus, da nur so von verschiedenen Mengen eines Gutes die Rede sein kann und nur so das Angebot verschiedener Akteure mengenmäßig und in der nachgefragten Qualität zusammengefasst werden kann. In einem abgeleiteten Sinn spricht man auch von dem aggregierten (zusammengefassten) Angebot verschiedener Güter etwa eines ganzen Industriezweigs oder der gesamten Volkswirtschaft, die als Summe des preislich bewerteten Angebots der einzelnen Güter bestimmt wird. Entsprechend wird der diesem so bestimmten aggregierten Angebot zugeordnete Preis als mit der gegebenen Angebotsstruktur gewichtete Durchschnittspreis bestimmt [de.wikipedia.org, 2010b].

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 2 - Wichtige Beziehungen zum Angebot [wirtschaftslexikon.gabler.de, 2010]

Um aber ein Angebot überhaupt unterbreiten zu können, muss es etwas geben das man anbieten kann. Daraus folgt entweder ein Gut bzw. eine Ware oder eine Dienstleistung. Diese sind dann aber auch nur zu unterbreiten wenn Bedürfnisse geweckt werden und Bedarf entsteht.

2.2.1. Definition Güter

Der Begriff Gut beschreibt ein materielles oder immaterielles Mittel zu Befriedigung von menschlichen Bedürfnissen; insofern vermag es Nutzen zu stiften.

Im Gegensatz zu freien Gütern unterliegen ökonomische bzw. wirtschaftliche Güter der Knappheit (knappes Gut). Nur letztere sind Gegenstand des wirtschaftenden Handelns von Menschen, wie es die Mikroökonomik untersucht. Unterliegt ein Gut nicht dem Ausschlussprinzip und zudem der Nichtrivalität des Konsums, so wird auch von einem (geborenen) öffentlichen Gut gesprochen. Im Gegensatz dazu sind beim privaten Gut die Eigentumsrechte einem Besitzer genau zugeordnet. Bei den meritorischen Gütern handelt es sich grundsätzlich um private Güter, bei denen aber auf eine Anwendung des Ausschlussprinzips aus gesellschaftlichen Gründen verzichtet wird, z.B. wegen sozialer Aspekte oder beim Vorliegen externer Effekte nach R. Musgrave. Zur direkten Bedürfnisbefriedigung sind nur Konsumgüter in der Lage, während die Gütereigenschaft der Kapitalgüter bzw. Produktionsgüter über den Produktionsprozess abgeleitet ist. Kurzlebige Konsumgüter sind Gebrauchsgüter wie z.B. Nahrungsmittel. Liegen kurzfristige Produktionsgüter vor, dann handelt es sich um Werkstoffe (Rohstoffe, Hilfsstoffe und Betriebsstoffe). Langlebige Konsumgüter, wie privat genutzte Pkw, sind ebenso wie langlebige Produktionsgüter (Betriebsmittel) über einen längeren Zeitraum nutzbar. Der wirtschaftliche Wert eines knappen Gutes ist eine Größe, die von den subjektiven Bedürfnissen der wirtschaftenden Menschen bestimmt wird. Neben dieser subjektiven Wertlehre (Neoklassik; Grenznutzenschule) gibt es die objektive Arbeitswertlehre. Letztgenannte bemisst den Wert eines Gutes in Abhängigkeit der zur Produktion notwendigen Arbeitskraft [wirtschaftslexikon.gabler.de, 2010c].

2.2.2. Definition Dienstleistungen

Unter einer Dienstleistung als Service, versteht man jede Art von Handeln oder Leistung, die für eine Person/Organisation erbracht werden kann, im Wesentlichen ungreifbar ist und nicht ein Eigentumsverhältnis zur Folge hat [de.mimi.hu, 2010a].

In Abgrenzung zu materiellen Gütern spricht man bei den Dienstleistungen von immateriellen Gütern. Als ein typisches Merkmal von Dienstleistungen wird die Gleichzeitigkeit von Produktion und Verbrauch angesehen (z.B. Taxifahrt, Haarpflege in einem Frisiersalon). Da die unmittelbare, überwiegend auch personengebundene Arbeitsleistung des Produzenten hier den wesentlichen Inhalt der Dienstleistungen ausmacht, werden nur geringe Möglichkeiten zur Produktivitätssteigerung gesehen. Daraus wurde die These eines generellen Produktivitätsrückstands der Dienstleistungen gegenüber der Warenproduktion abgeleitet (Drei-Sektoren-Hypothese). In modernen Volkswirtschaften haben derartige gebundene Dienstleistungen aber nur noch eine relativ geringe Bedeutung, vielmehr wird die Dynamik des Dienstleistungssektors insgesamt von der Entwicklung ungebundener Dienstleistungen bestimmt, für die eine zeitliche und räumliche Entkoppelung von Produktion und Verbrauch durchaus charakteristisch ist. Bei diesen ungebundenen Dienstleistungen, zu denen bes. die produktions- oder unternehmensbezogenen Dienstleistungen gehören (Finanzdienstleistungen, technische Dienstleistungen), erlaubt der Einsatz technischer Hilfsmittel (EDV, Kommunikationstechniken) Produktivitätssteigerungen, die weit über denen der industriellen Produktion liegen können.Dienstleistungsexporte liegen vor, wenn Inländer Dienstleistungen für Ausländer erbringen. Von Dienstleistungsimporten spricht man, wenn die Ausländer im Inland oder im Ausland Dienstleistungen für Inländer erbringen [wirtschaftslexikon.gabler.de, 2010d].

2.2.3. Definition Bedürfnisse

Bedürfnisse sind Mangelerscheinungen mit dem Bestreben, diesen Mangel abzustellen. Merkmale von Bedürfnissen, sie sind individuell, wiederkehrend, unbegrenzt, wandelbar, differenziert. Weiterhin unterscheidet man Grundbedürfnisse und Luxus [Kober, M. 2009a].

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 3 - Bedürfnisse [Kober, M. 2009]

Bedürfnisse entstehen aus dem subjektiven oder objektiven Empfinden eines Mangels, einer individuell oder sozial geprägten Zielsetzung oder eines affektiven Wunsches. Bedürfnisse sind Handlungswirksame, aber unspezifizierte Antriebsempfindungen bzw. ein Gefühl des Mangels, durch das ein ganz bestimmtes Konsumverhalten ausgelöst wird. Bedürfnisse sind autonom entstehende oder durch Sozialisation gelernte Antriebskräfte im Innern des Menschen, die sowohl von aktivierenden als auch kognitiven Kräften gekennzeichnet sind [de.mimi.hu, 2010b].

Jeder Mensch hat naturgemäß eine unendliche Anzahl an Bedürfnissen. Diese Bedürfnisse sind sehr individuell und von der Lebenslage und ähnlichen Bedingungen abhängig. Für jedermann sind diese Bedürfnisse mehr oder minder dringlich [itsystemkaufleute.de, 2010].

[...]

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Einflussfaktoren auf das Angebot eines Unternehmens
Hochschule
BVL Campus gGmbH
Note
1,7
Autor
Jahr
2010
Seiten
29
Katalognummer
V166815
ISBN (eBook)
9783640829262
ISBN (Buch)
9783640829088
Dateigröße
1782 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Zu der Hausarbeit, eigentlich ist es eine Kolloarbeit zur Vorbereitung aufs Examen, gibt es noch eine Präsentation.
Schlagworte
einflussfaktoren, angebot, unternehmens
Arbeit zitieren
Johannes Limbach (Autor), 2010, Einflussfaktoren auf das Angebot eines Unternehmens , München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/166815

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Einflussfaktoren auf das Angebot eines Unternehmens



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden