In dieser Hausarbeit wird das Thema „Welche Bedeutung hat eine 'wissenschaftliche fundierte Praxis' für die Soziale Arbeit in ihren Handlungsfeldern?“ bearbeitet. Zuerst werde ich auf die Professionalisierungsdebatte eingehen und die Systeme „Disziplin“ und „Profession“ näher betrachten. Danach werde ich auf das Verhältnis von Wissenschaft und Praxis eingehen. Des weiteren werde ich auf das Thema der Wissensbestände für methodisches Handeln eingehen, wobei ich unter Beobachtungs- und Beschreibungswissen, Erklärungs- und Begründungswissen, Wertwissen und Handlungs- und Interventionswissen unterscheiden werde und jeden Wissensbestand näher erläutern und ihre Nutzen aufzeigen werde. Im letzten Kapitel, werde ich ein Fazit ziehen, in welchen ich den Nutzen der Wissensbestände für die Soziale Arbeit nocheinmal genauer betrachten werde.
Inhaltsverzeichnis
- EINLEITUNG
- WISSENSCHAFTLICH FUNDIERTE PRAXIS
- WISSENSBESTÄNDE FÜR METHODISCHES HANDELN
- BEOBACHTUNGS- UND BESCHREIBUNGSWISSEN
- ERKLÄRUNGS- UND BEGRÜNDUNGSWISSEN
- WERTWISSEN
- HANDLUNGS- UND INTERVENTIONSWISSEN
- FAZIT
- LITERATURVERZEICHNIS
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Hausarbeit befasst sich mit der Frage, welche Bedeutung eine "wissenschaftlich fundierte Praxis" für die Soziale Arbeit in ihren Handlungsfeldern hat. Die Arbeit beleuchtet die Professionalisierungsdebatte, das Verhältnis von Wissenschaft und Praxis sowie die verschiedenen Wissensbestände, die für methodisches Handeln in der Sozialen Arbeit relevant sind.
- Professionalisierung der Sozialen Arbeit
- Verhältnis von Wissenschaft und Praxis
- Wissensbestände für methodisches Handeln
- Bedeutung der Wissensbestände für die Soziale Arbeit
- Anwendung wissenschaftlicher Erkenntnisse in der Praxis
Zusammenfassung der Kapitel
Die Einleitung führt in das Thema ein und erläutert die Relevanz der wissenschaftlich fundierten Praxis für die Soziale Arbeit. Der Abschnitt "Wissenschaftlich fundierte Praxis" beleuchtet die Professionalisierungsdebatte und das Verhältnis von Wissenschaft und Praxis in der Sozialen Arbeit. Der Fokus liegt dabei auf dem Transfer von wissenschaftlichem Wissen in die Praxis und den Herausforderungen, die sich dabei stellen.
Der Abschnitt "Wissensbestände für methodisches Handeln" stellt verschiedene Wissensbestände vor, die für methodisches Handeln in der Sozialen Arbeit relevant sind. Diese beinhalten Beobachtungs- und Beschreibungswissen, Erklärungs- und Begründungswissen, Wertwissen sowie Handlungs- und Interventionswissen. Jeder Wissensbestand wird näher erläutert und seine Bedeutung für die Praxis aufgezeigt.
Schlüsselwörter
Die wichtigsten Schlüsselwörter dieser Arbeit sind: Professionalisierung, Soziale Arbeit, Wissenschaft, Praxis, methodisches Handeln, Wissensbestände, Beobachtungs- und Beschreibungswissen, Erklärungs- und Begründungswissen, Wertwissen, Handlungs- und Interventionswissen.
Häufig gestellte Fragen
Was bedeutet 'wissenschaftlich fundierte Praxis' in der Sozialen Arbeit?
Es beschreibt die Anwendung wissenschaftlicher Erkenntnisse und theoretischer Wissensbestände auf das praktische Handeln in den verschiedenen Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit.
Welche Wissensbestände sind für Sozialarbeiter wichtig?
Die Arbeit unterscheidet zwischen Beobachtungs- und Beschreibungswissen, Erklärungs- und Begründungswissen, Wertwissen sowie Handlungs- und Interventionswissen.
Was ist der Unterschied zwischen Disziplin und Profession?
Die Disziplin bezieht sich auf die Wissenschaft und Theoriebildung der Sozialen Arbeit, während die Profession das konkrete berufliche Handeln und die Professionalisierung in der Praxis umfasst.
Wozu dient das Erklärungs- und Begründungswissen?
Dieses Wissen hilft Fachkräften dabei, soziale Probleme theoretisch zu verstehen und ihr methodisches Vorgehen gegenüber Klienten und Institutionen fachlich zu rechtfertigen.
Welche Rolle spielt das Wertwissen in der Sozialen Arbeit?
Wertwissen bildet die ethische Basis des Handelns. Es unterstützt Sozialarbeiter dabei, Entscheidungen im Spannungsfeld zwischen individuellen Bedürfnissen und gesellschaftlichen Normen zu treffen.
- Quote paper
- Anna Simona Spänle (Author), 2009, Wissensbestände für methodisches Handeln, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/168694