Die Xenien Goethes und Schillers


Hausarbeit (Hauptseminar), 2006
27 Seiten, Note: sehr gut

Leseprobe

Gliederung

1. Einleitung

2. Die Umstände der Entstehung der Xenien
2.1. Beweggründe und Triebfedern
2.2. Beabsichtigte Provokation ?

3. Form und Inhalt – Antike Anknüpfung und zeitgenössische Konfrontation
3.1. Die quantitative Grenzüberschreitung:
Die Sprengung des „normalen“ Rahmens
3.2. Die qualitative Grenzüberschreitung:
Der Angriff auf die literarische Gesellschaft

4. Die Komposition des Xenienzyklus
4.1. Zweiergruppen
4.2. Größere Gruppen von Epigrammen / Binnenzyklen

5. Literarische Reaktionen
5.1. Öffentliche und nicht-öffentliche Reaktionen auf die Xenien
5.2. Versuch der Dekanonisierung
5.3. Fortschreibungen / Wiederaufnahmen

6. Schlussbetrachtung

7. Literaturverzeichnis
Primärliteratur
Sekundärliteratur

1. Einleitung

Im Reallexikon der deutschen Literaturwissenschaft heißt es, der Begriff „Xenie“ sei „seit der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts“ geläufig.[1] Frieder von Ammon bestreitet dies und sagt, dass dieser Begriff exakt im September 1796 bekannt wurde – mit dem Erscheinen der Xenien Schillers und Goethes im Musen-Almanach für das Jahr 1797.[2]

Der Literarhistoriker Franz Horn – ein Zeitzeuge – sagt rückblickend über die Reaktionen nach dem Erscheinen der Xenien:

„Ich erinnere mich jener Zeit noch sehr genau, und darf, der völligen Wahrheit gemäß, erzählen, dass vom November 1796 bis etwa Ostern 1797 das Interesse für die Xenien in den gebildeten Ständen bei Lesern und auch bei sonstigen Nichtlesern auf eine Weise herrschte, die alles andere Literarische überwältigte und verschlang. Es war als erschölle nicht nur auf dem deutschen Parnasse, sondern durch das ganze, auf Bildung Anspruch machende Deutschland ein furchtbarer Feuerruf, Trommelschlag, Schwertgeklirr usw., und selbst unschuldige Seelen, die kein Wasser trüben und sonst nur lesen, um die Zeit zu vertreiben […] wurden entweder erhitzt oder ängstlich; an eine ruhige Würdigung war nicht zu denken, es folgte eine Recension, eine Gegenschrift auf die andere, ja es glaubte Mancher nicht ruhig schlafen zu können, wenn er nicht seinen Unmuth über die unartigen Dichter durch den Druck bekannt gemacht hätte. Wie viele solcher Recensionen und Schriften erschienen, ist kaum mehr zu berechnen, und das alte Wort von dem ewig erzeugenden, wiederkäuenden und verschlingenden Ungeheuer hatte jetzt mehr als allegorische Bedeutung. Es war ein ganzes Schauspiel. Beinahe das gesammte ästhetisch-philosophische, schreibende Deutschland mit ungeheuren Papierballen bewaffnet, gegen zwei Männer, die nur ein paar kleine Streifchen herab vom Berge in das Thal geworfen hatten. Je ungeberdiger aber man sich anstellte, je eifriger man bemüht war, den ganzen Haß auszusprechen, je mehr zeigte sich die Wirkung der Xenien.“[3]

Kurt Klinger (1982) konnte kein Ereignis ausfindig machen, „das mehr Haß, Erbitterung und nackte Wut ausgelöste hätte, als diese Sammlung von Zweizeilern.“[4]

Angesichts dieser Aussagen muss es umso mehr erstaunen, dass die Xenien heute so gut wie unbekannt sind.

Die Gattung des Xenions spielte in den Sammlungen deutscher Lyrik und selbst in Epigramm-Sammlungen kaum eine Rolle. Dieser Umstand ist u.a. auf die spätere Distanzierung Goethes und Schillers zu ihren Xenien zurückzuführen. Auch in der Literaturwissenschaft hatten die Xenien lange Zeit eine Randstellung. Gerade in der Rezeption Goethes und Schillers als Klassiker waren die Xenien eher störend. So kann man in Emil Staigers Goethebuch lesen: „Für Goethe und Schiller aber war das nur ein unerlässliches Vorspiel für das Eigentliche, das kam, das, in der Stille gereift, ihr Gemüt als herrliche Verheißung entzückte.“[5]

Zudem wurden sie keineswegs als eine Gattung gesehen, die Goethe und Schiller lag. So sagt Staiger zusammenfassend: „Wir gewinnen den Eindruck, dass weder Goethe noch Schiller im Polemischen eine besondere Stärke entfaltet haben […] Die meisten Stücke sind gesucht, mühsam im Witz und schwächlich als Hiebe […] Schiller mag es noch öfter gelingen, in einem Distichon einen Gedanken scharf und sicher herauszuarbeiten. Für Goethes mildere Art dagegen scheint der Raum zu schmal zu sein.“[6]

Die Xenien wurden also keinesfalls als Teil des „klassischen Werkes“ der beiden angesehen.

Erst in den letzten zwei Jahrzehnten hat sich dies geändert. Vor allem die literaturpolitischen Aspekte der Xenien und die literarhistorische Bedeutung des Xenienstreits wurden inzwischen ausführlicher untersucht.

1992 und 2005 erschienen die zwei bislang wohl ausführlichsten Arbeiten[7] zu den Xenien, die bezeichnenderweise Dissertationen waren – was gewissermaßen die bisherige Nichtbeachtung der Xenien innerhalb der Germanistik deutlich macht.

Der Marginalisierung des Xenions im offiziellen Kanon der deutschen Literatur und Germanistik bis in die 1980er Jahre steht jedoch die Tradition dieser Gattung, die nichtsdestotrotz lebendig blieb gegenüber. Das Xenion hat sich durch die immer weitere Fortschreibung der Xenien Goethes und Schillers selbst kanonisiert und selbst überliefert.

In der folgenden Arbeit soll es zunächst um die Motivation Goethes und Schillers bei ihrem „Xenien-Unternehmen“ gehen, wobei insbesondere die Frage im Mittelpunkt stehen soll, inwieweit die Xenien als beabsichtigte und wohlkalkulierte Provokation angedacht waren.

In Fortsetzung und als Anschluss daran soll es um die inhaltliche und formelle Gestaltung und Strukturierung der Xeniensammlung gehen, wobei insbesondere die Grenzüberschreitungen verdeutlicht werden sollen. Vor allem der Rückgriff auf jene Teile des Martialschen Werkes, die bis dahin nicht in den „klassischen“ Kanon aufgenommen wurden bzw. weniger als literarisches Vorbild dienten, wird in diesem Abschnitt zu behandeln sein.

Abschließend soll ein Blick auf die oben bereits angedeutete „Selbstkanonisierung“ des Xenions geworfen werden.

2. Die Umstände der Entstehung der Xenien

2.1. Beweggründe und Triebfedern

Die Idee zu den Xenien stammt von Goethe. Am 23. Dezember 1795 schreibt er an Schiller: „Den Einfall, auf alle Zeitschriften Epigramme, jedes in einem einzigen Disticho, zu machen, wie die Xenia des Martials sind, der mir dieser Tage gekommen ist, müssen wir kultivieren und eine solche Sammlung in Ihren Musenalmanach des nächsten Jahres bringen.“[8]

Schiller begeisterte sich sofort für dieses Projekt. Er begriff dieses Projekt sofort als eines, das die „Konventionen der Literaturgesellschaft verletzen sollte“.[9] Während Goethes erste Xenien eher das Charakteristische der kritisierten Zeitungen hervorheben wollten, schlug Schiller bereits in seinem Antwortbrief vom 29. Dezember[10] vor, auch über einzelne Werke „herzufallen“ und deutete damit schon an, dass er das Besondere herausgreifen und somit einzelne Autoren bloßstellen wollte.

Nach Schwarzbauer wurde gewissermaßen durch Schillers Ankündigung der Horen dieser „literaturpolitische[…] Prozeß in Gang [gesetzt], in dessen Folge die Xenien entstanden“.[11]

Er stellt sich dort als „Sprecher der achtungswürdigen Gesellschaft“ vor, dem es endlich gelungen sei, „mehrere der verdienstvollesten Schriftsteller Deutschlands zu einem fortlaufenden Werke zu verbinden, an welchem es der Nation trotz aller Versuche, die von Einzelnen bisher angestellt wurden, noch immer gemangelt hat“.[12]

Mit den Horen hatte Schiller ein „überaus ehrgeiziges, anspruchsvolles, komplexes Projekt“ konzipiert[13], wobei es ihm nicht allein um die Herausgabe eines anspruchsvollen Journals ging, sondern gleichzeitig um die Gründung einer „litterarischen Societät“. Diese Vorstellung äußert sich in vielen Briefen, in den er die Adressaten nicht einfach nur um Beiträge für eine neue Zeitschrift bat, sondern „zum Beitritt an dieser Societät“ einlud.[14] Bereits die beabsichtigte Entzweiung mit dem Mitherausgeber Fichte führte diese Absicht in gewissem Maß ad absurdum. Schwarzbauer merkt an, dass Schiller beabsichtigte, „mit den Horen das Publikum zu beherrschen“.[15] Mit lancierten Rezensionen versuchte er das Publikum zu beeinflussen, welches er – geradezu in soziologischer Weise – sehr aufmerksam beobachtete und sowie dessen Vorlieben als auch Widersprüche herauszufinden.[16] Er betrachtete das Publikum zunächst gleichsam als „berechenbare Masse“, als „einheitliches Objekt“.[17]

Erst mit dem Aufgeben seiner hochgespannten Erwartungen konnte er das Publikum differenzierter wahrnehmen, wobei er das Publikum in dieselben Kategorien einordnete wie die Literatur. Hier wie dort gab es zum einen das Hohe, Anspruchsvolle und zum anderen das Niedere, bequem konsumierbare.

Schiller wollte für seine Horen vor allem Konsumenten finden ohne gleich seine Vorstellungen von ästhetischer Qualität preisgeben zu müssen.

Seine Einteilung von Hohem und Niederem spiegelt sich auch in der Kategorisierung der Literaturkritiker wider. Auch hier gab es die „echten Literaturkritiker“ und jene, die eine Form von Popularkritik betrieben und denen es an „wahrer poetischer Aufklärung“ mangelte.[18]

Im Rahmen seines „Projekts“ der ästhetischen Erziehung des Menschen dachte Schiller, dass sich das Publikum durch die echten Kritiker / die richtigen „Geschmacksrichter“ sozusagen mechanisch an den „richtigen Geschmack“ gewöhnen könne.[19] Er glaubte also, man könne das Publikum einer „Diktatur der Kritik“ unterwerfen.[20]

Dementsprechend lag Schiller viel „an einer schnellen, oft wiederholten und vorteilhaften Bekanntmachung des Journals“.[21] Das hieß nichts anderes als die Rezensenten zu kaufen. Er schrieb an Goethe am 6. Dezember 1794: „In Ansehung der Recensionen des Journals in der LitteraturZeitung ist nunmehr arrangiert, dass alle 3 Monate eine ausführliche Recension davon gemacht […] Cotta wird die Kosten der Recensionen tragen, und die Recensenten werden Mitglieder unserer Societät seyn. Wir können also weitläufig seyn, als wir wollen, und loben wollen wir uns nicht für die Langeweile; da man dem Publikum doch alles vormachen muss.“[22]

Die lancierte Rezension von Schütz, die das erste Stück der Horen übermäßig lang anzeigte, zog den Unmut vieler anderer Journale auf sich, da sie die meisten periodischen Schriften als eher schädlich denn nützlich „für die wahren Zwecke der Lectüre“ bezeichnete[23].

Der Anspruch der Horen als überparteiisches Organ zu fungieren wurde auf diese Weise konterkariert und die eingeschlagene Strategie offenbarte sich als Versuch die anderen Zeitschriften ohne offenen Kampf vom Markt zu verdrängen und gleichsam ein „literaturpolitisches Kartell“ zu bilden.[24]

Die literarische Öffentlichkeit und insbesondere die Herausgeforderten reagierten dementsprechend. August Hennings mahnte im Genius der Zeit an, dass die Horen die Prinzipien der Aufklärung preisgaben, nämlich: Liberalität, Toleranz sowie die Überzeugung, dass es der Anstrengung vieler bedürfe, um „die Bildung des Geistes allgemein zu machen“.[25]

Darüber hinaus gab es viele weiter kritische Stimmen, so dass Humboldt schließlich resümierte: „Den Horen ist man nicht sonderlich hold. Vorzüglich kann man es ihnen nicht verzeihen, dass sie sich, laut der Ankündigung, vorgenommen haben, besser als die übrigen Journale zu sein.“[26] Auch das Publikum lehnte die Horen und deren Herrschaftsanspruch entschieden ab.

Schiller resignierte schließlich und sein aufklärerischer Optimismus schlug in die Geringschätzung der Menge um. Er rettete sich in die Verachtung des Publikums.[27] So schreibt er in dem Konzept eines Briefes an Fichte am 3. August 1795 von einem „solchen Eckel vor dem, was man öffentliches Urtheil nennt, dass es mir – vielleicht zu verzeihen wäre, wenn ich in einer unglücklichen Stunde mir einfallen liesse, diesem heillosen Geschmack entgegen wirken zu wollen, aber wahrlich nicht, wenn ich ihn zu meinem Führer und Muster machte“[28]

Die Möglichkeit, diesen „elenden Geschmack zu bekämpfen“, schien ihm also nun in Form der Xenien gegeben.

2.2. Beabsichtigte Provokation ?

Im Folgenden soll anhand der Briefe Schillers an Humboldt und Körner gezeigt werden, dass diese „klassische Frechheit“ (wie es später Schlegel nannte) durchaus geplant war.

Schiller schreibt an Körner im Januar 1796: „Für das nächste Jahr sollst Du Dein blaues Wunder sehen. Göthe und ich arbeiten schon seit einigen Wochen an einem gemeinschaftlichen Opus für den neuen Almanach, welches eine wahre poetische Teufeley sein wird, die noch kein Beyspiel hat.“[29]

Die Rede von dem „blauen Wunder“ und der „poetischen Teufeley“ machen hinreichend deutlich, dass die Xenien von Anfang an von Schiller als etwas angesehen wurden, das die Konventionen der Literaturgesellschaft verletzen sollte.

Und an Humboldt schrieb Schiller ebenfalls im Januar 1796: „Man wird schrecklich darauf schimpfen, aber man wird sehr gierig darnach greifen […]. Ich zweifle ob man mit Einem Bogen Papier, den sie etwa füllen, so viele Menschen zugleich in Bewegung setzen kann, als diese Xenien in Bewegung setzen werden.“[30]

Hier zeigt sich deutlich der Geschäftssinn des Almanach-Herausgebers Schiller. Es ging ihm nicht nur um die Provokation des Publikums, sondern natürlich auch um möglichst hohe Absatzzahlen. Und in der Tat wurde der Xenien-Almanach dann zum „größte[n] und spektakulärste[n] Erfolg“ in der Geschichte des Musenalmanachs. Als einziger Musenalmanach des 18. Jahrhunderts erlebte er drei Auflagen.[31]

Man muss an dieser Stelle anmerken, dass Schiller existenziell vom Erfolg seines Schreibens abhing. Aus dieser Sicht fällt auch ein anderes Licht auf seine Bemühungen, die Horen zu einer so bedeutenden Zeitschrift zu machen. Dies erfolgte also nicht (nur) aus einem Bewußtsein des aufklärerischen oder ästhetischen „Besserwissertums“. Und umso verständlicher wird auch die herbe Enttäuschung nach dem Misslingen des Unternehmens. Die stete Bedrohung der eigenen Existenz als Schreibender macht in gewisser Weise auch den Wunsch nach einer so herben Reaktion, wie sie in Form der Xenien erfolgte, begreifbar.

Nachdem nun die Inszenierung des Skandals erfolgt war, verhielten sich beiden Autoren jedoch still. Auf die Gegenangriffe reagierten sie nicht. Am 15. November 1796 – als die Wirkung der Xenien sich zu entfalten begann – schrieb Goethe an Schiller: „Das Angenehmste, was Sie mir aber melden können, ist Ihre Beharrlichkeit an Wallenstein und Ihr Glaube an die Möglichkeit einer Vollendung, denn nach dem tollen Wagestück mit den Xenien müssen wir uns bloß großer und würdiger Kunstwerke befleißigen und unsere proteische Natur, zu Beschämung aller Gegner, in die Gestalten des Edlen und Guten umwandeln.“[32]

[...]


[1] Verweyen, Theodor / Witting, Gunther: Epigramm, in: Reallexikon der deutschen Literaturwissenschaft, Bd. 1, Berlin / New York 1997, S. 459-461, S. 459.

[2] von Ammon, Frieder: Ungastliche Gaben. Die „Xenien“ Goethes und Schillers und ihre literarische Rezeption von 1796 bis in die Gegenwart, Tübingen 2005, S. 12.

[3] Franz Horn: Dichtercharaktere und biographische Skizzen vermischter Gattung, Berlin 1830, S. 57ff. > zitiert nach: von Ammon (wie Anm. 2), S. 2.

[4] Wie Anm. 3, S. 1.

[5] Staiger, Emil: Goethe, Bd. 2 (1786-1814), Zürich / Freiburg i.Breisgau 1956, S. 219.

[6] Ebd., S. 212.

[7] Schwarzbauer, Franz: Die Xenien. Studien zur Vorgeschichte der Weimarer Klassik, (= Germanistische Abhandlungen, Bd. 72), Stuttgart / Weimar 1992; Von Ammon (wie Anm. 2)

[8] Goethe, Johann Wolfgang: Brief an Schiller vom 23. Dezember 1795, in: Johann Wolfgang Goethe mit Schiller. Briefe, Tagebücher und Gespräche vom 24. Juni 1794 bis zum 9. Mai 1805 (Teil 1), hg. v. Volker C. Dörr u. Norbert Oellers, (= Goethe, Johann Wolfgang: Sämtliche Werke. Briefe, Tagebücher und Gespräche, hg. v. Karl Eibl u.a., Bd. 4 (31)), Frankfurt am Main 1998, S. 147.

[9] Schwarzbauer (wie Anm. 6), S. 9.

[10] Schiller, Friedrich: Brief an Goethe vom 29. Dezember 1795, in: Friedrich Schiller: Briefe II, 1795-1805, hg. v. Norbert Oellers, (= Friedrich Schiller: Werke und Briefe, hg. v. Otto Dann u.a., Bd. 12), Frankfurt am Main 2002, S. 126-128.

[11] Schwarzbauer (wie Anm. 6), S. 57.

[12] Schiller: Ankündigung der Horen, zitiert nach: Schwarzbauer (wie Anm. 6), S. 57.

[13] Schwarzbauer (wie Anm. 6), S. 58.

[14] Schwarzbauer (wie Anm. 6), S. 74.

[15] Schwarzbauer (wie Anm. 6), S. 99.

[16] Schwarzbauer (wie Anm. 6), S. 97.

[17] Schwarzbauer (wie Anm. 6), S. 99.

[18] Schwarzbauer (wie Anm. 6), S. 99.

[19] Schwarzbauer (wie Anm. 6), S. 102.

[20] Ebd.

[21] Schiller an Cotta am 2. Oktober 1794,in: Schiller, Friedrich: Briefe I, 1772-1795, hg. v. Georg Kurscheidt, (=Friedrich Schiller: Werke und Briefe, hg. v. Otto Dann u.a., Bd. 11), Frankfurt a.M. 2002, S. 734.

[22] Schiller an Goethe am 6. Dezember 1794, in: Schiller (wie Anm. 21), S. 766.

[23] zitiert nach: Schwarzbauer (wie Anm. 6), S. 102.

[24] Schwarzbauer (wie Anm. 6), S. 103.

[25] zitiert nach: Schwarzbauer (wie Anm. 6), S. 103.

[26] Wilhelm von Humboldt an Goethe am 22. August 1795, zitiert nach: Schwarzbauer (wie Anm. 6), S. 103.

[27] Schwarzbauer (wie Anm. 6), S. 105.

[28] Schiller an Fichte am 3. August 1795, in: Schiller (wie Anm. 9), S. 33.

[29] Schiller an Körner am 18. Januar 1796, in: Schiller (wie Anm. 9), S. 138.

[30] Schiller an Humboldt am 4. Januar 1796, in: Schiller (wie Anm. 9), S. 129.

[31] von Ammon (wie Anm. 2), S. 20.

[32] Goethe an Schiller am 15. November 1796, in: Goethe (wie Anm. 7), S. 260.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Die Xenien Goethes und Schillers
Hochschule
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg  (Institut für Germanistik)
Veranstaltung
Das Epigramm
Note
sehr gut
Autor
Jahr
2006
Seiten
27
Katalognummer
V169127
ISBN (eBook)
9783640871957
ISBN (Buch)
9783640872022
Dateigröße
574 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Epigramm, Goethe, Schiller, Xenien
Arbeit zitieren
Claudia Schmidt (Autor), 2006, Die Xenien Goethes und Schillers, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/169127

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