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Kapitalbedarfs-, Umsatz- und Rentabilitätsplanung

Quantitativer Teil des Business-Plans der OHC GmbH

Titre: Kapitalbedarfs-, Umsatz- und Rentabilitätsplanung

Dossier / Travail , 2011 , 56 Pages , Note: 2,3

Autor:in: Süleyman Yücel (Auteur)

Gestion d'entreprise - Création d'entreprise, Business Plans
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Résumé Extrait Résumé des informations

Der vierte Teil des Businessplans beinhaltet den ersten Bereich der quantitativen Planung. Darin werden der Kapitalbedarf, die Umsätze und die Rentabilität der OHC GmbH in alternativen Szenarien geplant.
Der Kapitalbedarf der OHC GmbH umfasst die Bereiche Gründungneben- und Investitionskosten sowie die Kosten für Betriebsmittel. Daraus wird der erforderliche Kapitalbedarf für die betriebliche Anlaufphase errechnet und geprüft, ob für die Umsetzung der Geschäftsidee weitere Finanzierungs-mittel benötigt werden.
In die Umsatzplanung wird zunächst mit der Erläuterung des Ertragsmodells der OHC GmbH eingeleitet. Das Ertragsmodell stellt dabei die Grundlage der Umsätze dar. Basierend auf den Ergebnissen der Marktforschung, wird das Absatzpotential ermittelt. Aus den Daten des Ertragsmodells und den ermittelten Absätzen, werden die umsatzrelevanten Basisgrößen festgelegt. Die umsatzrelevanten Basisgrößen stellen dabei die durchschnittlichen Projektumsätze dar. Auf Grundlage der ermittelten Ergebnisse, wird die Planung der Aufträge und Umsätze für die drei Geschäftsjahre in den Szenarien Worst-, Base- und Best-Case durchgeführt.
Abschließend werden in der Rentabilitätsplanung die geplanten Umsätze den Kosten gegenüber-gestellt. Daraus soll ersichtlich werden, ob in absehbarer Zeit ein Gewinn erwirtschaftet wird und ob die Gewinnhöhe den Renditevorstellungen des Unternehmens entspricht. Für die Errechnung der Rentabilität werden zunächst die Kosten der OHC GmbH geplant. Dabei erfolgt eine getrennte Betrachtung der umsatzabhängigen und der umsatzunabhängigen Kosten. Die geplanten Kosten fließen zusammen mit den Umsätzen in die Rentabilitätsvorschau ein. Dabei wird die Rentabilität wie bei der Umsatzplanung auch, in alternativen Szenarien betrachtet und beurteilt. Der erste Bereich der quantitativen Planung endet mit der Erläuterung der Planung des Gewinnbedarfs.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Kapitalbedarfsplanung

2.1 Gründungsnebenkosten

2.2 Investitionskosten

2.3 Betriebsmittel

2.3.1 Personalkosten

2.3.2 Fahrzeugkosten

2.3.3 Übrige Betriebsmittel

2.4 Gesamtbedarf

3 Umsatzplanung

3.1 Ertragsmodell

3.1.1 Projektklassifikation

3.1.2 Kalkulation des Basispreises

3.1.3 Projektabschlussrechnung

3.1.4 Projektmindestgrößen

3.2 Auftrags- und Umsatzentwicklung

3.2.1 Ermittlung des Absatzpotential

3.2.2 Umsatzrelevante Basisgrößen

3.2.3 Planungsszenarien

3.2.3.1 Worst-Case Szenario

3.2.3.2 Base-Case Szenario

3.2.3.3 Best-Case Szenario

4 Rentabilitätsplanung

4.1 Kostenplanung

4.2 Rentabilitätsvorschau

4.2.1 Worst-Case Szenario

4.2.2 Base-Case Szenario

4.2.3 Best-Case Szenario

4.3 Gewinnbedarfsplanung

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Ziel dieser Arbeit ist die quantitative Ausarbeitung der Unternehmensplanung für die OHC GmbH, um die wirtschaftliche Tragfähigkeit zu prüfen und den initialen Finanzbedarf für die Anlaufphase sowie die zukünftige Umsatz- und Rentabilitätsentwicklung in verschiedenen Szenarien zu modellieren.

  • Erstellung eines detaillierten Kapitalbedarfsplans für die Gründungsphase.
  • Entwicklung eines dynamischen, teils erfolgsbasierten Ertragsmodells.
  • Absatzplanung basierend auf dem Marktpotenzial der Region Bremen/Oldenburg.
  • Gegenüberstellung von fixen und variablen Kosten in drei unterschiedlichen Szenarien (Worst, Base, Best).
  • Analyse der Rentabilität und Festlegung notwendiger Gewinnbedarfe.

Auszug aus dem Buch

3.1.2 Kalkulation des Basispreises

Die OHC GmbH erhebt während der Projektphase einen Basispreis vom Kunden. Die Kalkulation des Basispreises wird als progressive Kalkulation durchgeführt. Bei der progressiven Preiskalkulation wird der Angebotspreis auf Basis der Selbstkosten ermittelt. Den Selbstkosten wird dann der Gewinn aufgeschlagen. Für die Ermittlung der Selbstkosten ist zunächst die Ermittlung des Gemeinkosten-zuschlags der OHC GmbH erforderlich:

Zur Kalkulation des Gemeinkostenzuschlags werden die Fixkosten der OHC GmbH i.H.v. 157.500 Euro angenommen. Dieser Betrag sollte jährlich aus den Überschüssen der Projekte realisiert werden. Bezogen auf die zeitliche Verfügbarkeit des Managements (vgl. Anhang 06), ergeben sich daraus pro Managementtag 426 Euro. Demzufolge muss ein Geschäftsführer bei seiner Projektbetreuung pro Tag 426 Euro an Überschüssen erzielen.

Im nächsten Schritt werden die projektbezogenen Selbstkosten ermittelt:

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Vorstellung des quantitativen Teils der Unternehmensplanung und methodische Vorgehensweise bei der Erstellung der Datenbasis.

2 Kapitalbedarfsplanung: Ermittlung der notwendigen Investitionssumme unterteilt in Gründungsnebenkosten, Investitionskosten und Betriebsmittel für die ersten drei Monate.

3 Umsatzplanung: Detaillierte Darstellung des Ertragsmodells, der Absatzplanung und der prognostizierten Umsatzentwicklung in verschiedenen Szenarien.

4 Rentabilitätsplanung: Gegenüberstellung von Umsätzen und Kosten zur Berechnung des Betriebsergebnisses sowie Beurteilung der Rentabilität und Gewinnbedarfsplanung.

Schlüsselwörter

Kapitalbedarfsplanung, Umsatzplanung, Rentabilitätsplanung, OHC GmbH, Gründungsnebenkosten, Ertragsmodell, Absatzpotential, Kalkulation, Gemeinkostenzuschlag, Businessplan, Unternehmensgründung, Szenarioanalyse, Kostentransparenz.

Häufig gestellte Fragen

Was ist das primäre Ziel dieser Arbeit?

Das primäre Ziel ist die fundierte quantitative Planung der OHC GmbH, um die Finanzierung der Anlaufphase zu klären und die wirtschaftliche Tragfähigkeit über drei Jahre darzustellen.

Welche Themenfelder werden abgedeckt?

Die Arbeit behandelt schwerpunktmäßig den Kapitalbedarf für die Gründung, die Umsatzentwicklung basierend auf einem speziellen Beratungsmodell sowie die Rentabilitätsvorschau.

Wie werden die Umsätze bei der OHC GmbH geplant?

Die Umsatzplanung erfolgt über ein dynamisches Modell, das während der Projektphase einen Basispreis und bei Projektabschluss eine erfolgsbasierte Vergütung vorsieht.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird eine progressive Preiskalkulation angewandt, ergänzt durch Szenarioanalysen (Worst-, Base- und Best-Case), um Unsicherheiten in der Umsatzentwicklung abzubilden.

Was umfasst der Hauptteil der Arbeit?

Der Hauptteil gliedert sich in die Kapitalbedarfsplanung, die detaillierte Umsatzplanung unter Berücksichtigung von Projektklassen sowie die Rentabilitätsplanung inklusive Kostenplanung.

Welche Rolle spielen die Szenarien in der Planung?

Die Szenarien dienen dazu, alternative Zukunftsentwicklungen aufzuzeigen, wobei das Base-Case Szenario die erwartete Entwicklung und die anderen Szenarien extreme Verläufe darstellen.

Warum wurde ein gemischtes Ertragsmodell gewählt?

Ein rein erfolgsbasiertes Modell war für das junge Unternehmen zu risikoreich, weshalb ein Modell mit fixen (Basispreis) und variablen Komponenten zur Kostendeckung implementiert wurde.

Wie gehen die Geschäftsführer mit dem Risiko des Totalausfalls um?

Die Arbeit kalkuliert Sicherheitsreserven und stellt dar, dass im Worst-Case Szenario nach zwei Jahren das Eigenkapital vollständig aufgezehrt wäre, was eine frühe Gegensteuerung erfordert.

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Résumé des informations

Titre
Kapitalbedarfs-, Umsatz- und Rentabilitätsplanung
Sous-titre
Quantitativer Teil des Business-Plans der OHC GmbH
Université
University of Applied Sciences Bremen  (University of applied Sciences)
Cours
Unternehmensgründung
Note
2,3
Auteur
Süleyman Yücel (Auteur)
Année de publication
2011
Pages
56
N° de catalogue
V169315
ISBN (ebook)
9783640875849
ISBN (Livre)
9783640876051
Langue
allemand
mots-clé
Kapitalbedarfsplanung Rentabilitätsplanung Businessplan Quantitative Planung Investitionskosten Gründungsnebenkosten Betriebsmittelplanung Kostenplanung Auftragsplanung Umsatzplanung Planungsszenarien Business Plan IT Start-Up Start-Up
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Süleyman Yücel (Auteur), 2011, Kapitalbedarfs-, Umsatz- und Rentabilitätsplanung, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/169315
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Extrait de  56  pages
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