Aktuelle Datengrundlage der Armutssituation in der Bundesrepublik Deutschland

Konzepte, Methoden und Probleme der Armutsmessung in einem Wohlfahrtsstaat am Beispiel der Bundesrepublik Deutschland


Seminararbeit, 2010
29 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Armutsbegriff
2.1 Absolute Armut
2.2 Relative Armut
2.3 Mangelnde Verwirklichungschancen

3 Armutsdefinition der Bundesregierung

4 Messkonzept der Bundesregierung

5 Armutsrisikoquote
5.1 Datenerhebung
5.2 Situation in Deutschland
5.3 Kritische Standpunkte der Armutsrisikoquote

6 Frühe Schulabgänger
6.1 Datenerhebung
6.2 Situation in Deutschland
6.3 Kritische Standpunkte der frühen Schulabgänger

7 Fazit

Literaturverzeichnis

Internetverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

Als Reaktion auf die Tagung des Europäischen Rates im März 2000 in Lissabon, in welcher festgehalten wurde, dass Armut innerhalb der Europäischen Union (EU) nicht hinnehmbar sei, wurde das „Europäische Jahr 2010 gegen Armut und soziale Ausgrenzung“ ausgerufen.[1] Unter dem Motto „Mit neuem Mut“ wirbt die Bundesregierung in Öffentlichkeit und gleichermaßen in der Politik für mehr Engagement gegen Armut.[2]

Ebenso wird Armut von der deutschen Bevölkerung als weitreichendes Problem angesehen. Mit 72 % sieht ein Großteil der Bevölkerung Armut als weitverbreitet innerhalb Deutschlands an, was nur einen Prozentpunkt unter dem Mittelwert der EU-27 liegt.[3] Im Vergleich zu den restlichen EU-Staaten sind überproportional viele Deutsche (89 %) der Ansicht, dass Armut innerhalb der letzten Jahre zugenommen hat,[4] obwohl mit insgesamt 40 % weniger als die Hälfte der Befragten von Armut betroffene Personen in direkter Nähe kennt.[5] Da sich Armut stark negativ auf die Zufriedenheit mit dem Lebensstandard, dem Familienleben, dem Gesundheitszustand und der Lebenssituation im Allgemeinen auswirkt,[6] scheint eine nähere Betrachtung der Lage der Deutschen Bevölkerung durchaus wertvoll.

In dieser Arbeit werden zunächst verschiedene Armutsbegriffe diskutiert, um anschließend die Definition der Bundesregierung darzustellen. Nach einer Vorstellung der Messmethodik, welche im dritten Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung verwendet wird, werden zwei Indikatoren zur Armutsmessung näher dargestellt. Hauptaugenmerk ist dabei stets die Datenerhebung und –grundlage, weshalb auf eine detaillierte Analyse möglicher Werkzeuge zur Armutsvermeidung verzichtet wird.

2 Armutsbegriff

Der Begriff der Armut entzieht sich einer einheitlichen und allgemein akzeptierten Definition, was sich darin wiederspiegelt, dass viele Personen Armut ganz unterschiedlich auslegen. Was für manch einen Armut darstellt, ist für einen anderen keineswegs solcher gleichzustellen. Im folgenden Abschnitt soll sich deshalb dem Begriff der Armut genähert werden, um zum einen die Komplexität des Begriffes aufzuzeigen. Vor allem aber soll auf die Begriffsdefinition und –verwendung der Bundesrepublik Deutschland (BRD) hingearbeitet werden.

Grundsätzlich gibt es zwei verschiedene Ansätze den Begriff der Armut einzugrenzen. Dies ist zum einen der ressourcenorientierte Ansatz und zum anderen der versorgungsorientierte Ansatz. Während Ersterer den Mittelzufluss analysiert mit dem ein bestimmter Lebensstandard ermöglicht werden kann, zielt der versorgungsorientierte Ansatz direkt auf ein Güter- und Dienstleistungsbündel ab, welches einem Menschen zur Verfügung stehen sollte, um nicht als arm zu gelten.[7] Im Folgenden werden jedoch beide Ansätze parallel verwendet, um Armut näher zu klassifizieren.

2.1 Absolute Armut

Von den nun drei näher dargestellten Armutsbegriffen ist der Begriff der absoluten Armut der älteste.[8] Absolute Armut beschreibt einen Zustand, in dem jemand weniger oder höchstens einen genau definierten Geldbetrag zum Leben zur Verfügung hat. Diese Definition, des Lebens am Rande des physischen Existenzminimums, ist global am verbreitsteten.[9] Insofern ist jemand als arm anzusehen, wenn er die unterste Ebene der Bedürfnispyramide nach Maslow[10] nicht befriedigen kann. Dies sind die physiologischen Bedürfnisse wie beispielsweise Nahrung oder Wohnraum.[11] Nach Definition der Weltbank liegt die Einkommensgrenze, ab der eine Person als arm anzusehen ist, bei USD 1,25 pro Person und Tag, was weltweit mehr als 1 Milliarde Menschen betrifft.[12] So hoch diese Anzahl auch ist, lässt sich auf der anderen Seite berichten, dass diese Form der Armut in den entwickelten Wohlfahrtsstaaten so kaum mehr vorkommt. In der BRD werden lediglich Wohnungslose, Drogenabhängige und Illegale der absoluten Armut zugeordnet,[13] weshalb eine weiterführende Definition von Armut für die BRD nötig zu sein scheint.

2.2 Relative Armut

Da trotz der weitgehenden Überwindung der absoluten Armut in der BRD immer mehr Menschen der Auffassung sind, dass Armut in Deutschland ein ernst zu nehmendes Problem ist,[14] stellt sich die Frage, wie diese angemessen abgebildet werden kann. Unter dem Leitsatz Armut bedeutet nicht wenig zu haben, sondern vieles nicht zu haben [15] wird Armut als eine Diskrepanz des eigenen Einkommens zum Rest der Gesellschaft gesehen, was in der Armutsforschung gemeinhin mit Deprivation bezeichnet wird.[16] Dabei geht es nicht wie bisher um eine existenzielle materielle Unterversorgung, sondern vielmehr um die Ungleichheit der Einkommen in einer Gesellschaft.[17] Die relative Armut beschreibt somit einen Zustand, in dem jemand nicht in der Lage ist, ein annehmbares Leben zu führen.[18] Die Festlegung oder Ansicht eines annehmbaren Lebens wird dabei in der Regel in Relation zum Wohlstand der jeweiligen Gesellschaft vorgenommen. Die Schwelle ab der jemand als arm gilt, wird hier als ein bestimmter Prozentsatz des mittleren Einkommens definiert. Das heißt, dass die Armutsschwelle, definiert nach der relativen Armut, in eher reicheren Gesellschaften höher liegt als in eher ärmeren. Von Bedeutung ist hier aber nicht nur das gesamte Vermögen einer Volkswirtschaft, sondern vor allem deren Verteilung. Eine Gesellschaft mit einem sehr hohen Bruttoinlandsprodukt (BIP) kann bei extrem ungleich verteiltem Einkommen eine niedrigere Armutsschwelle aufweisen als eine Nation mit einem niedrigeren BIP, in der das Einkommen gleichmäßiger Verteilt ist. Dies scheint zunächst ungewöhnlich, da die erste Gesellschaft insgesamt reicher ist, was aber mit der Definition des mittleren bzw. Medianeinkommens zusammenhängt. Dieses teilt die Gesellschaft exakt in zwei Hälften.[19] Und zwar nicht in Abhängigkeit des durchschnittlichen Einkommens, sondern in Abhängigkeit der Anzahl der Einkommensbezieher. Es handelt sich demzufolge um die mittlere Merkmalsausprägung. Im Gegensatz zu dem Durchschnittseinkommen ist das Medianeinkommen robust gegenüber Ausreißern, also extremem Reichtum weniger Personen. Diese Definition erscheint auch überaus sinnvoll, da Wohlstand verteilt auf sehr wenige Personen die Gesellschaft allgemein nicht vor Armut schützt. Der dadurch hergestellte Bezug zu der sozialen Ungleichheit ist von immenser Bedeutung für den relativen Begriff der Armut, da sich diese nicht auf eine feste Größe, sondern auf ein gesellschaftlich variables Wohlstandsniveau bezieht.[20]

2.3 Mangelnde Verwirklichungschancen

Das Problem der oben beschriebenen relativen Armut ist, dass diese sich lediglich auf unzureichendes Einkommen bezieht. Insofern werden nicht marktfähige Güter aus dem Armutsbegriff ausgeklammert.[21] Weiter greift hingegen der Armutsbegriff der mangelnden Teilhabe- und Verwirklichungschancen, welcher maßgeblich durch den Nobelpreisträger Amartya Sen geprägt wurde.[22] Äquivalent werden ebenso die Begriffe gefühlte Armut [23] oder subjektive Armut [24] verwendet. Durch diese Sichtweise wird der Mangel der beiden vorherigen Definitionen beseitigt, dass die Annahme besteht, durch Geld in ausreichender Menge könne die Armutslage vollständig überwunden werden bzw. dass Geld vollkommen rational verwendet wird.[25] Hier geht es vielmehr um eine multidimensionale Betrachtung des Begriffs der Armut, welcher die Handlungsspielräume der Individuen mit einbezieht. Neben dem Einkommen werden ebenso Bereiche wie Bildung, Gesundheit, Erwerbssituation, etc. berücksichtigt. Das Problem dieses Ansatzes liegt jedoch in seiner Abgrenzung. So muss Konsens darüber herrschen, welche Lebensbereiche Einfluss auf die Armutssituation ausüben können und in welchem Umfang bestimmte Zustände als zumutbar angesehen werden können.[26] Generell lässt sich jedoch sagen, dass subjektive Armut vorliegt, wenn Menschen sich aufgrund ihrer Lebenssituation von der Gesellschaft ausgeschlossen fühlen. Auszugrenzen sind hier vor allem Menschen, welche freiwillig einen bescheidenen Lebensstil gewählt haben, sich aber selber nicht als arm bezeichnen würden. Vielmehr sind hier Personen gemeint, die sich nicht aus eigener Kraft aus ihrer wirtschaftlichen Situation befreien können. Demzufolge beschreibt der Begriff nicht unbedingt einen Mangel an materiellen Grundbedürfnissen, sondern vielmehr eine Ohnmacht gesellschaftlich nicht integriert zu sein.

Kritisch soll an dieser Stelle angemerkt werden, dass der Begriff der subjektiven Armut zum Teil auch problematisch angesehen wird, da das Gefühl der Benachteiligung, trotz materieller Grundversorgung, den klassischen Begriff der Armut geradezu konterkariert.[27]

3 Armutsdefinition der Bundesregierung

In dem dritten Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung aus dem Jahr 2008 wird als definitorischer Ansatz das bereits beschriebene Konzept der Teilhabe- und Verwirklichungschancen nach Amartya Sen verwendet.[28] Die Bundesregierung schreibt dazu, Armut sei ein „gesellschaftliches Phänomen mit vielen Gesichtern“,[29] weshalb ein umfassender Analyseansatz nötig sei. Eine eindeutige Messung hält sie für nicht praktikabel, weswegen Armutsrisiken und soziale Ausgrenzung in verschiedensten Lebenslagen beschrieben werden.[30] Die Lebenslage ist dabei der Grundsatz aller Umstände, die direkt die Verhaltensweisen eines Menschen bestimmen.[31] Da in einem Wohlfahrtsstaat der Armutsbegriff per se eine Aufforderung zur Unterstützung enthält, sind die Lebenslagen auf Bereiche ausgerichtet in denen Arme durch staatliche Intervention, unterstützt werden sollen.[32] Diese Bereiche sind dabei vor allem Gesundheit, Bildung und Wohnen.[33] Mit diesem Ansatz bestreitet die Bundesregierung den selben Weg, welcher sich in der Wissenschaft als allgemeiner Konsens zur Messung von Armut in entwickelten Wohlfahrtsstaaten durchgesetzt hat.[34] Damit wird eine insgesamt stringente Entwicklung vollzogen. Zwar wird im ersten Armuts- und Reichtumsbericht schon der Begriff der Lebenslage verwendet, das Hauptaugenmerk liegt jedoch auf der relativen Armut.[35] Im darauffolgenden zweiten Armuts- und Reichtumsbericht wird die Lebenslage zum einen stärker in den Fokus gerückt und zum anderen auch die soziale Exklusion neu mit einbezogen.[36] Eine vollständige Adaption des Konzeptes wird jedoch erst im aktuellen dritten Bericht erreicht.

Die Begründung dieses Ansatzes sieht die Bundesregierung in dem Ziel sozial gerichteter Politik, welches darin besteht „ökonomische und soziale Teilhabe- und Verwirklichungschancen für alle Mitglieder in der Gesellschaft zu ermöglichen.“ [37] Wichtig ist insofern die Frage, inwieweit verschiedene Lebenslagen tatsächlich auf mangelnde Verwirklichungschancen zurückzuführen sind. Nur so lassen sich Asymmetrien bei den anfänglich zur Verfügung stehenden Möglichkeiten minimieren, um allen die selben Chancen zu ermöglichen, ihre jeweiligen Fähigkeiten zu nutzen. Als entscheidend zur Ausschöpfung individueller Potenziale werden gezielte gesellschaftliche Förderungen wie die sozialen Sicherungssysteme und das Bildungssystem angesehen. Ebenso wichtig scheinen aber auch die Lage des Arbeitsmarktes und die Durchlässigkeit der Gesellschaft zu sein.[38] Auch dieses Ziel geht mit dem Ansatz von Sen einher, welches auf die Fähigkeiten der von Armut betroffenen vertraut, sofern sie ein geeignetes Umfeld auffinden.[39]

Ebenfalls für die Verwendung dieses Ansatzes spricht die Tatsache, dass der Großteil der Bürger der EU diesen gegenüber den beiden Erstgenannten bevorzugt. Von vier möglichen Definitionen hat die Mehrzahl (24 %) eine Antwortmöglichkeit gewählt, die dem Ansatz der Teilhabe- und Verwirklichungschancen gleichzusetzen ist. In Deutschland liegt die Zustimmung mit 28 % sogar noch um einiges höher.[40]

4 Messkonzept der Bundesregierung

In der Literatur wird die Frage der Messkonzepte und der zu verwendenden Indikatoren in einem multidimensionalen Ansatz der Armutsforschung heftig diskutiert. Vor allem die Fragen, welche Indikatoren genutzt werden sollten und wie sich Präferenzen und Verhaltensweisen auf die Lebenslage auswirken, sind dabei von besonderer Bedeutung.[41] Samberg geht sogar so weit, eine signifikante Lücke zwischen theoretischem Ansatz und empirischer Forschung festzumachen.[42] Auf diese allgemeine Problematik wird an dieser Stelle jedoch nicht weiter eingegangen. Vielmehr werden die beiden näher untersuchten Indikatoren in den Kapiteln 5 und 6 differenziert untersucht.

[...]


[1] Vgl. Europäisches Parlament (Hrsg.) (2008), S. 3 ff.

[2] Vgl. Bundesministerium für Arbeit und Soziales (siehe Internetverzeichnis).

[3] Vgl. Europäische Kommission (Hrsg.) (2010), S. 14.

[4] Vgl. Europäische Kommission (Hrsg.) (2010), S. 17.

[5] Vgl. Europäische Kommission (Hrsg.) (2010), S. 22.

[6] Vgl. Europäische Kommission (Hrsg.) (2010), S. 39.

[7] Vgl. Kriele, Almut (2005), S. 1.

[8] Vgl. Groh-Samberg, Olaf (2009), S. 25 f.

[9] Vgl. Groh-Samberg, Olaf (2009), S. 23.

[10] Die Maslowsche Bedürfnispyramide beschreibt ein Modell in dem die Motivationen von Menschen mit Hilfe einer Hierarchie der Bedürfnisse beschrieben werden.

[11] Vgl. Holtbrügge, Dirk (2005), S. 13.

[12] Vgl. UN-Milleniumskampagne (siehe Internetverzeichnis).

[13] Vgl. Kriele, Almut (2005), S. 1.

[14] Vgl. Piel, Edgar, in: Wirtschaftswoche Global, Sonderausgabe Globalisierung, Nr. 001 vom 26.01.2009, S. 26.

[15] Lateinisches Sprichwort.

[16] Vgl. Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz (Hrsg.) (2009), S. 208.

[17] Welche bspw. mithilfe des Gini-Koeffizienten gemessen wird, Vgl. Bundesministerium für Arbeit und Soziales (Hrsg.) (2008), S. 281.

[18] Vgl. Deutsches Institut für Armutsbekämpfung (a) (siehe Internetverzeichnis).

[19] Vgl. Bundesministerium für Arbeit und Soziales (Hrsg.) (2008), S. 282.

[20] Vgl. Groh-Samberg, Olaf (2005), S, 23.

[21] Vgl. Sedmak, Clemens (2005), S. 59.

[22] Vgl. Bundesministerium für Arbeit und Soziales (Hrsg.) (2008), S. 286.

[23] Vgl. Deutsches Institut für Armutsbekämpfung (a) (siehe Internetverzeichnis).

[24] Vgl. Kriele, Almut (2005), S. 2.

[25] Vgl. Kriele, Almut (2005), S. 1.

[26] Vgl. Kriele, Almut (2005), S. 1.

[27] Vgl. Deutsches Institut für Armutsbekämpfung (a) (siehe Internetverzeichnis).

[28] Vgl. Bundesministerium für Arbeit und Soziales (Hrsg.) (2008), S. 1.

[29] Bundesministerium für Arbeit und Soziales (Hrsg.) (2008), Abschnitt I.

[30] Vgl. Bundesministerium für Arbeit und Soziales (Hrsg.) (2008), Abschnitt I.

[31] Vgl. Kriele, Almut (2005), S. 1.

[32] Vgl. Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz (Hrsg.) (2009), S. 207 f.

[33] Vgl. Bundesministerium für Arbeit und Soziales (Hrsg.) (2008), S. 1.

[34] Vgl. Groh-Samberg, Olaf (2009), S. 24.

[35] Vgl. Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung (Hrsg.) (2001), S. 10 ff.

[36] Vgl. Bundesministerium für Arbeit und Soziales (Hrsg.) (2005), S. 5.

[37] Bundesministerium für Arbeit und Soziales (Hrsg.) (2008), Abschnitt I.

[38] Vgl. Bundesministerium für Arbeit und Soziales (Hrsg.) (2008), S. 1 f.

[39] Vgl. Kriele, Almut (2005), S. 2.

[40] 29 % wählten spontane Antworten abweichend der vier vorgegebenen Antworten, weshalb 24 % den Großteil repräsentatiert, Vgl. Europäische Kommission (Hrsg.) (2010), S. 9 f.

[41] Vgl. Kriele, Almut (2005), S. 1.

[42] Vgl. Groh-Samberg, Olaf (2009), S. 24.

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Aktuelle Datengrundlage der Armutssituation in der Bundesrepublik Deutschland
Untertitel
Konzepte, Methoden und Probleme der Armutsmessung in einem Wohlfahrtsstaat am Beispiel der Bundesrepublik Deutschland
Hochschule
Humboldt-Universität zu Berlin
Note
1,7
Autor
Jahr
2010
Seiten
29
Katalognummer
V170019
ISBN (eBook)
9783640885923
ISBN (Buch)
9783640885596
Dateigröße
616 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Armut, Prekariat, Armutsgrenze, Armutsdefinition, relative Armut, absolute Armut, Armutsrisikoquote, frühe Schulabgänger, Datenerhebung, Datengrundlage, SOEP, Mikrozensus, Sozioökonomisches Panel, EVP, Einkommens- und Verbrauchstichprobe, Leben in Europa, EU-SILC, Social Inclusion and Living Conditions, Wirtschaftspolitik
Arbeit zitieren
Roman Fischer (Autor), 2010, Aktuelle Datengrundlage der Armutssituation in der Bundesrepublik Deutschland, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/170019

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