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Der Impairment Test nach IAS 36

Theoretische Grundlagen und ausgewählte Problemstellungen in der Praxis

Title: Der Impairment Test nach IAS 36

Master's Thesis , 2011 , 118 Pages , Grade: 1,7

Autor:in: Dana Rieger (Author)

Business economics - Accounting and Taxes
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Dr. Mayer-Wegelin misst dem Impairment Test in iAS 36 in Krisenzeiten eine größere Bedeutung zu als in Zeiten des Aufschwungs. Er wirft die Frage auf, „ob die Vermögenswerte, die in vergangenen Jahren z.B. im Rahmen von Unternehmenskäufen erworben wurden, noch werthaltig sind.“ Außerdem behauptet er, dass Unternehmen nicht nur unter dem Rückgang ihrer Umsätze zu leiden haben; als Folge dessen können auch außerplanmäßige Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte entstehen, sodass Rezessionen zu einer Kumulation negativer Effekte führen. Auch Freiberg und Lüdenbach betonen den Einfluss der Wachstumserwartungen auf das Ergebnis des Impairment Test. Sie könnten als geplante CFs in einen Impairment Test einfließen und fielen in Krisenzeiten niedriger aus, während Risikoprämien langfristig steigen und als Teil des Abzinsungssates das Ergebnis des Impairment Tests schmälerten. Dem entgegen stehen Ermessensspielräume seitens der in IAS 36 verankerten Vorschriften, die erhebliches bilanzpolitisches Potenzial bergen, um eine Wertminderung bzw. Wertaufholung gezielt herbeizuführen oder sie bewusst zu umgehen. Erschwerend kommt hinzu, dass Planungen grundsätzlich ungewiss sind. Insbesondere die Einbeziehung investitionstheoretischer Ansätze in die Barwertermittlung zieht subjektive Entscheidungen nach sich. Aus den dargestellten Sachverhalten ergibt sich nicht nur für den Rechnungslegenden und den Wirtschaftsprüfer die Erschwernis, sich auf dem schmalen Grat zwischen zulässiger individueller Auslegung und verbotener Blendung zu bewegen. Auch der Adressat ist betroffen, der den Informationen vertrauen können will. Er hätte große Probleme, wenn identisch aussehenden Jahresabschlüssen elementar andere Gegebenheiten zugrunde liegen würden.

Ziel der Arbeit ist, dem Leser unter Einbeziehung von Fachliteratur ein Bild über die Vorschriften des IAS 36 zu vermitteln und die Schwierigkeiten in deren praktischer Umsetzung aufzuzeigen. Eine empirische Vollerhebung auf Basis der Konzernabschlüsse der 30 DAX-Unternehmen für 2009 soll Aufschluss darüber geben, inwieweit in der Literatur diskutierte kritische Aspekte des IAS 36 Anwendung finden und welche Auswirkungen der durch IAS 36 gegebene Ermessenspielraum auf die „Vermittlung eines den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Bilds“ der VFE-Lage hat. Abschließend soll geklärt werden, ob die Finanzkrise die vermuteten Auswirkungen auf den Impairment Test und damit einhergehende außerplanmäßige Abschreibungen hat.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 EINLEITUNG

1.1 PROBLEMSTELLUNG

1.2 ZIELSETZUNG

1.3 AUFBAU

2 GRUNDLAGEN UND SYSTEMATIK

2.1 GRUNDLAGEN

2.1.1 AUFBAU

2.1.2 ANWENDUNGSBEREICH

2.2 SYSTEMATIK DES IMPAIRMENT TESTS

3 ERMITTLUNG DES ERZIELBAREN BETRAGS

3.1 BEWERTUNGSOBJEKTE

3.2 BEWERTUNGSMETHODEN

3.3 ERMITTLUNG DES BEIZULEGENDEN ZEITWERTS DURCH DAS MARKTPREISORIENTIERTE VERFAHREN

3.4 ERMITTLUNG DES NUTZUNGSWERTS DURCH DAS KAPITALWERTORIENTIERTE VERFAHREN

3.4.1 PLANUNGSZEITRAUM

3.4.2 BEHANDLUNG VON SYNERGIEEFFEKTEN, RESTRUKTURIERUNGEN UND INVESTITIONEN

3.4.3 BEHANDLUNG VON FINANZIERUNGSEFFEKTEN, ERTRAGSTEUERN UND CASHFLOWS IN FREMDWÄHRUNG

3.4.4 METHODEN ZUR CASHFLOW-ERMITTLUNG

3.4.5 BESTIMMUNG DES DISKONTIERUNGSZINSSATZES

3.4.5.1 BERÜCKSICHTIGUNG DES RISIKOS

3.4.5.2 RISIKOLOSER ZINSSATZ

3.4.5.3 RISIKOANGEPASSTER ZINSSATZ

3.4.5.3.1 GRUNDLAGEN DER DURCHSCHNITTLICH GEWICHTETEN KAPITALKOSTEN

3.4.5.3.2 ERMITTLUNG DER EK-KOSTEN MIT DEM CAPITAL ASSET PRICING MODEL

3.4.5.3.3 ERMITTLUNG DER FK-KOSTEN

3.4.5.3.4 KRITISCHE WÜRDIGUNG DER VOR-STEUER-BETRACHTUNG

3.5 UNTERSCHIEDE IM KAPITALWERTORIENTIERTEN VERFAHREN BEI ANWENDUNG AUF BZW UND NUTZUNGSWERT

4 DIE ZAHLUNGSMITTELGENERIERENDE EINHEIT

4.1 BILDUNG EINER ZGE

4.2 UNABHÄNGIGKEIT DER MITTELZUFLÜSSE

4.3 ZUORDNUNG VON VERMÖGENSWERTEN UND SCHULDEN

4.4 BERÜCKSICHTIGUNG DES GOODWILLS

4.4.1 VERTEILUNG DES GOODWILLS

4.4.2 VERGLEICH VON FULL-GOODWILL- UND NEUBEWERTUNGSMETHODE

4.5 BUCHWERT EINER ZGE

5 VERARBEITUNG DES IMPAIRMENT TESTS IM ABSCHLUSS

5.1 VERBUCHUNG EINER WERTMINDERUNG

5.1.1 BEI EINEM EINZELNEN VERMÖGENSWERT

5.1.2 BEI EINER ZGE OHNE GOODWILL

5.1.3 BEI EINER ZGE MIT GOODWILL

5.2 VERBUCHUNG EINER WERTAUFHOLUNG

5.2.1 BEI EINEM EINZELNEN VERMÖGENSWERT

5.2.2 BEI EINER ZGE

5.2.3 BEIM GOODWILL

5.3 ENTKONSOLIDIERUNG

5.4 ANHANGANGABEN

5.5 PLAUSIBILISIERUNG UND DOKUMENTATION

6 QUANTITATIVE AUSWERTUNG DER ERHOBENEN DATEN

6.1 AUSMAß DER VON IAS 36 BETROFFENEN VERMÖGENSWERTE

6.2 ALLGEMEINE ANGABEN ZUR DURCHFÜHRUNG DES IMPAIRMENT TESTS

6.2.1 ANGABEN ZUR ERMITTLUNG DES ERZIELBAREN BETRAGS

6.2.2 ANGABEN ZUR DETAILPLANUNGSPHASE UND WACHSTUMSRATE

6.2.3 ANGABEN ZUM DISKONTIERUNGSZINSSATZ

6.2.4 ANGABEN ZU WERTMINDERUNGEN

6.2.5 ANGABEN ZU WERTAUFHOLUNGEN

7 QUALITATIVE AUSWERTUNG AUSGEWÄHLTER ANHANGANGABEN

7.1 GRÜNDE FÜR WERTBERICHTIGUNGEN

7.2 BESCHREIBUNG DER ZGES

7.3 ERMITTLUNG DES ERZIELBAREN BETRAGS

7.4 PARAMETER IM KAPITALWERTORIENTIERTEN VERFAHREN

7.5 WESENTLICHE ANNAHMEN UND SENSITIVITÄTSANALYSEN

7.6 MISSVERSTÄNDLICHE UND WIDERSPRÜCHLICHE ANGABEN

7.7 MUSTERBEISPIEL DEUTSCHE BANK

8 ERGEBNIS

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit verfolgt das Ziel, einen umfassenden Überblick über die Vorschriften des IAS 36 zu geben und Schwierigkeiten bei deren praktischer Umsetzung zu identifizieren. Zudem soll durch eine empirische Vollerhebung der Konzernabschlüsse der 30 DAX-Unternehmen für das Geschäftsjahr 2009 geklärt werden, ob in der Literatur diskutierte kritische Aspekte in der Praxis tatsächlich auftreten und wie der Ermessensspielraum des Standards die Darstellung der Unternehmenslage beeinflusst.

  • Theoretische Grundlagen und Systematik des Impairment Tests nach IAS 36
  • Methodik zur Ermittlung des erzielbaren Betrags (BZW und Nutzungswert)
  • Sonderfälle der zahlungsmittelgenerierenden Einheiten (ZGE) und Goodwill-Behandlung
  • Empirische Analyse der Anhangangaben von DAX-Unternehmen zum Impairment Test
  • Kritische Würdigung der praktischen Anwendung und bilanzpolitischer Ermessensspielräume

Auszug aus dem Buch

3.4.5 Bestimmung des Diskontierungszinssatzes

Weitaus spärlicher fallen die Ausführungen zur Herleitung des Diskontierungszinssatzes im Standard aus. Hierzu heißt es lediglich, dass der Abzinsungssatz ein Vor-Steuer-Zinssatz sein muss, der sowohl den Zinseffekt als auch die speziellen Risiken des Vermögenswertes widerspiegelt, sofern diese nicht bereits durch die Cashflows erfasst wurden.108 Der sich bisher durch den Nutzungswert ziehenden Subjektivität wird an dieser Stelle jedoch abgesprochen. Der Zinssatz unterliegt einer klaren Marktorientierung, sodass sich die unternehmensspezifische Betrachtung des Nutzungswerts ausschließlich auf die Zahlungsströme erstreckt.109 Grundsätzlich ist nur ein Abzinsungssatz zur Ermittlung des Nutzungswerts heranzuziehen. Davon darf abgewichen werden, wenn davon auszugehen ist, dass in den unterschiedlichen Planungsphasen unterschiedliche Risiken vorliegen, auf die der Nutzungswert sensibel reagiert.110 Trifft dies zu, müssen Sensitivitätsanalysen dies im Einzelfall belegen.111

Zusammenfassung der Kapitel

1 EINLEITUNG: Die Einleitung führt in den impairment only approach ein und erläutert die Bedeutung des Standards IAS 36 als zentrale Vorschrift für außerplanmäßige Abschreibungen des Anlagevermögens.

2 GRUNDLAGEN UND SYSTEMATIK: Dieses Kapitel vermittelt den Aufbau und Anwendungsbereich von IAS 36 sowie die grundlegende Systematik des Impairment Tests zur Sicherstellung der Werthaltigkeit von Vermögenswerten.

3 ERMITTLUNG DES ERZIELBAREN BETRAGS: Es werden die zwei Wertkonzepte des erzielbaren Betrags – der beizulegende Zeitwert abzgl. Veräußerungskosten und der Nutzungswert – detailliert erläutert sowie Methoden zur Cashflow-Ermittlung und Diskontierung beschrieben.

4 DIE ZAHLUNGSMITTELGENERIERENDE EINHEIT: Das Kapitel behandelt den Sonderfall der ZGE, insbesondere die Identifikation der kleinsten Einheit von Vermögenswerten und die Werthaltigkeitsprüfung im Zusammenhang mit einem derivativen Goodwill.

5 VERARBEITUNG DES IMPAIRMENT TESTS IM ABSCHLUSS: Hier wird die praktische Verarbeitung von Wertminderungen und Wertaufholungen im Jahresabschluss sowie die Anforderungen an Anhangangaben und Dokumentation dargelegt.

6 QUANTITATIVE AUSWERTUNG DER ERHOBENEN DATEN: Es erfolgt eine quantitative empirische Analyse der Konzernabschlüsse der 30 DAX-Unternehmen hinsichtlich ihrer Angaben zum Impairment Test für das Geschäftsjahr 2009.

7 QUALITATIVE AUSWERTUNG AUSGEWÄHLTER ANHANGANGABEN: Dieses Kapitel analysiert kritisch ausgewählte qualitative Aspekte der Anhangangaben, wie Gründe für Wertberichtigungen und die Behandlung von Ermessensspielräumen bei der Umsetzung von IAS 36.

8 ERGEBNIS: Abschließend werden die gewonnenen theoretischen und praktischen Erkenntnisse zusammengefasst und Ansätze zur Verbesserung der Bilanzierungspraxis unter IAS 36 diskutiert.

Schlüsselwörter

Impairment Test, IAS 36, Goodwill, Nutzungswert, beizulegender Zeitwert, zahlungsmittelgenerierende Einheit, ZGE, Diskontierungszinssatz, WACC, Wertminderung, Wertaufholung, Konzernabschluss, DAX, Rechnungslegung, Ermessensspielraum

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die theoretischen Grundlagen und die praktische Umsetzung des Impairment Tests gemäß dem Rechnungslegungsstandard IAS 36, insbesondere im Hinblick auf Wertminderungen von Anlagevermögen und Goodwill.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind die Ermittlung des erzielbaren Betrags, die Bildung von zahlungsmittelgenerierenden Einheiten (ZGE), die Behandlung von Goodwill sowie die Analyse von Konzernanhängen deutscher DAX-Unternehmen hinsichtlich der Anwendung dieser komplexen Vorschriften.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, ein umfassendes Bild über die Vorschriften des IAS 36 zu vermitteln, Schwierigkeiten in der praktischen Anwendung aufzuzeigen und durch eine empirische Analyse der DAX-Konzernabschlüsse zu prüfen, wie Unternehmen den gegebenen Ermessensspielraum nutzen.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Die Arbeit kombiniert eine theoretische Auseinandersetzung mit der Fachliteratur und dem Standard mit einer empirischen Vollerhebung der Konzernabschlüsse der 30 DAX-Unternehmen des Geschäftsjahres 2009, um quantitative und qualitative Auswertungen vorzunehmen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine detaillierte Erläuterung der Systematik des Impairment Tests, die Bewertungsmethoden, die Abgrenzung von zahlungsmittelgenerierenden Einheiten sowie die Verarbeitung der Ergebnisse im Abschluss, gefolgt von einer Analyse der Praxisdaten.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Impairment Test, IAS 36, Goodwill, Nutzungswert, ZGE, Diskontierung, Wertminderung und bilanzpolitische Ermessensspielräume.

Warum stellt die "Vor-Steuer-Betrachtung" bei der Wertermittlung eine Herausforderung dar?

Die Vor-Steuer-Betrachtung, wie vom IASB gefordert, führt zu theoretisch kaum lösbaren Problemen, da Kapitalisierungszinssätze wie der WACC basierend auf dem CAPM naturgemäß nach Steuern ermittelt werden und die Umrechnung in einen Vor-Steuer-Zinssatz methodisch problematisch ist.

Wie gehen DAX-Unternehmen mit der Dokumentationspflicht für den Goodwill um?

Die Untersuchung zeigt, dass die Dokumentation stark variiert; während einige Unternehmen sehr detaillierte Angaben machen, nutzen andere den Ermessensspielraum für sehr allgemeine Formulierungen, was die Transparenz und Vergleichbarkeit für den Adressaten erschwert.

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Details

Title
Der Impairment Test nach IAS 36
Subtitle
Theoretische Grundlagen und ausgewählte Problemstellungen in der Praxis
College
Reutlingen University
Grade
1,7
Author
Dana Rieger (Author)
Publication Year
2011
Pages
118
Catalog Number
V171426
ISBN (eBook)
9783640910564
ISBN (Book)
9783640908530
Language
German
Tags
IFRS Bewertung Goodwill ZGE zahlungsmittelgenerierende Einheit CGU cash generating unit Sachanlagen immaterielle Vermögenswerte DAX-Konzerne Fallstudie
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Dana Rieger (Author), 2011, Der Impairment Test nach IAS 36, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/171426
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