Gottesvorstellungen im Kindesalter

Überprüft an Hand einer Umfrage in einem katholischen Kindergarten


Ausarbeitung, 2011

32 Seiten


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Das Kind

3. Kind und Glaube

4. Gottesvorstellungen von Kindern und Jugendlichen
4.1 Wie kommt es zu den Vorstellungen im Kindesalter?
4.2 Verönderungen der bildlichen Vorstellung im Jugendalter

5. Mit Kindern über Gott reden

6. Religionsspezifische Didaktik des 20. Jahrhunderts
6.1 Mit Kindern in der Schule über Gott sprechen
6.2 Was ist ein Symbol?
6.3 Die Symboldidaktik
6.4 Medien die im Unterricht eingesetzt werden kÇnnen
6.5 Vorstellung des Films „Der liebe Gott im Schrank“
6.6 Arbeiten mit dem Film

7. Durchführung der Befragung im Kindergarten
7.1 Beschreibungen der Bilder

8. Auswertung der Bilder

9. Schlusswort

10. Literaturverzeichnis

11. Anhang

1. Einleitung

„Gott ist natürlich ein Mann“; steht auf einem gemalten Bild eines 5 Jöhrigen Jungen aus dem Kindergarten, auf dem ein Mann mit viel zu langen Beinen, kurzen Armen und „Wuschelfrisur“ zu erkennen ist. Geschrieben hat es die Kindergörtnerin, weil er selbst noch nicht schreiben kann, aber wie Gott aussieht, das weiß er schon ganz genau oder? Zumindest hat er schon eine Vorstellung von Gott, aber wie kommt er darauf? Das Bild vom „alten Mann mit Bart auf einer Wolke“ ist eine typische Gottesdarstellung vieler Kinder und Jugendlicher. Aber wie kommen die Kinder auf die Idee, Gott müsste ein Mann sein und lebe auf einer Wolke? Wahrscheinlich sind es Bilder, die die Kinder von ihren Eltern haben, Darstellungen Gottes in Kinderbibeln oder liegt es daran, dass Gott immer als „Vater der Menschen“ beschrieben wird und Kinder deshalb Gott mit einem Mann assoziieren? Aber wie soll ich als Elternteil meinem Kind spöter mal erklören, wer Gott ist, wie er aussieht, wo er wohnt oder was er für Kleidung trögt? „Du wirst doch Religionslehrer oder?“ hat mich mein kleiner Bruder (5 Jahre) gefragt -„ ja“ - „dann weißt du ja, wie Gott aussieht, wenn du so viel über ihn lernst! Erzöhl oder besser male mal Gott!“ Die Frage hat mich in diesem Augenblick ein wenig überfordert, weil ich nicht genau wusste, was ich antworten sollte. Ich glaube, dass ich nicht der einzige bin, der bei solch einer Frage zuerst ins Grübeln kommt und versucht, dem Kind eine mÇglichst verstöndliche Antwort zu geben. Aber welche Antwort ist für so ein Kind schon verstöndlich, wenn es um so ein tief greifendes Thema geht wie Gott. Gerade Kinder, die höufig eine bildliche Vorstellung brauchen und wahrscheinlich noch nicht viel mit spirituellen und geistigen Vorstellungen anfangen kÇnnen, geben sich nicht mit jeder Antwort zufrieden. Aber vielleicht ist das schon der richtige Weg, wenn Kinder für sich selbst auf die Suche nach Gott gehen. Was man durch falsche Worte anrichten kann, wenn man mit Kindern über Gott redet, wird gut an Tilman Mosers Buch „Gottesvergiftung“ nachvollziehbar. Die falsche und angsteinflÇssende Vorstellung Gottes veranlasst ihn zu einer regelrechten „Abrechnung mit Gott“. Aus diesem Grund habe ich mich in meiner Hausarbeit mit dem Thema „Gottesvorstellungen von Kindern und Jugendlichen“ beschöftigt. Ich habe mich mit einigen Büchern auseinandergesetzt und spöter in einem katholischen Kindergarten von den Kindern der „Börengruppe“ Bilder zum Thema „Gott und seine Eigenschaften“ malen lassen.

Außerdem habe ich versucht, die Ergebnisse der Malaktion mit den bestehenden Aussagen verschiedener Studien zu verknüpfen. Des Weiteren stelle ich noch im spöteren Verlauf einen Film vor, welcher auch die Thematik der Gottesvorstellung von Kindern aufgreift.

2. Das Kind

Eine Welt ohne Kinder wöre unvorstellbar. Das wöre für die gesamte Menschheit ein großer Verlust. Wir würden nicht nur viel an Freude, sondern auch einen großen Teil an Menschlichkeit verlieren.

Wenn man überlegt, dass der Mensch das am weitesten entwickelte Lebewesen auf unserem Planeten ist, wir aber so hilflos bei unserer Geburt auf die Liebe und die Unterstützung unserer Eltern angewiesen sind, so wird deutlich, was für ein mühevoller Weg die Menschwerdung ist. Aber wie lange dauert es, bis wir ein erwachsener „Mensch“ werden? Kann man ein bestimmtes Alter festlegen? In nur neun Monaten wurde die Entwicklung von Millionen von Jahren durchlaufen und nach der Geburt steht das Neugeborene in Mitten der Kultur des 21. Jahrhunderts. Das Kind wird in der heutigen Zeit in einer unglaublichen Geschwindigkeit mit der komplizierten und teils undurchschaubaren Welt unseres Daseins konfrontiert. Dies ist schon mit einem Wunder gleichzusetzen. Ohne die Menschen hat ein Neugeborenes nicht die Chance zu einem Menschen zu werden. Die Eltern machen den Prozess der Menschwerdung mit, ja sie durchlaufen so zu sagen ein zweites Mal ein Leben, weil sie an der Entwicklung beteiligt sind und dies geschehen sehen. Viel zu schnell vergessen die Erwachsenen aber, dass sie auch einmal Kinder waren und kÇnnen sich nicht in diese hineinversetzen. Die meisten haben nur einige wenige Erinnerungen an ihre eigene Kindheit und kÇnnen deshalb nicht mehr fühlen oder Gedankengönge von Kindern nachvollziehen.1 So föllt es vielen auch schwer zu glauben, dass Kinder schon etwas mit Gott anfangen kÇnnen. Aber wenn wir uns ein bisschen Mühe geben und versuchen uns an unsere Kindheit zu erinnern, dann gibt es sicherlich einen Abschnitt, in dem wir uns schon sehr früh mit dem Thema Gott beschöftigt haben. Sicherlich heißt dies noch lange nicht, dass wir Gott verstanden, geschweige denn gefunden haben, aber wir haben uns mit diesem Thema in einer anderen Art und Weise, also im Erwachsenenalter, auseinandergesetzt.

Viele Erwachsene schauen auf die Kinder mit einer gewissen áberlegenheit herab, weil ein Kind noch nicht zum Erwachsenen, vollwertigen Menschen gezöhlt wird. Womit höngt dies zusammen? Ist es vielleicht so, dass wir nicht mehr an unsere Erfahrungen, welche wir in unserer schwöchsten, wehrlosesten und abhöngigsten Periode, nömlich die unserer Kindheit erinnert werden wollen? Oder hat dies noch einen tieferen Grund?2 Klink vermutet: „Ein Kind appelliert an unser Gewissen und an unser Verhöltnis zu Gott.“3

Wir Menschen werden als Kinder in die Welt geboren und das heißt, dass wir Menschen nicht allein unter uns sind, sondern das Kinder dazwischen ist.4

3. Kind und Glaube

Damit Kinder überhaupt ein Verhöltnis zu Gott aufbauen kÇnnen, muss der Aufbau einer Gottesbeziehung für die Eltern, die eine religiÇse Erziehung erwögen, in den ersten Lebensjahren und auch Schuljahren eine zentrale Rolle spielen. Sollen Kinder erzieherisch zum Glauben geführt werden, dann muss dies auf eine Art und Weise geschehen, die das Kind nicht veröngstigt, nicht langweilt, nicht überfordert, es nicht bloßstellt und besonders nicht zwingt. Die Kinder sollen spielend, tanzend, musizierend und singend diese Beziehung zu Gott erleben und sie in Beten, Feiern und Erzöhlen umwandeln dürfen. Sie sollen auf ihre kindliche Weise, kreativ und unbefangen, die befreiende Botschaft Jesu zum Ausdruck bringen dürfen: Gott ist gut. Er gibt uns Sicherheit, Kraft und Vertrauen. Kinder sollen in diesen verarbeitenden Ausdruck der Botschaft mit hineingenommen werden. Sie sollen eine eigene, dynamische Gottesbeziehung aufbauen kÇnnen.5

Fritz Oser stellt hierfür zwei Thesen auf:

1. Der Aufbau der Gottesbeziehung ist die Ur- Initiation in den christlichen Glauben. Die Grundlegung der religiösen Erziehung hat keine andere Aufgabe als diese.

Wie zu Beginn schon erwöhnt, muss für die Eltern die religiÇse Erziehung die zentrale Aufgabe sein. Um dies zu gewöhrleisten, formuliert Oser acht Ziele. Diese Ziele sind jedoch sehr allgemein gefasst und außerdem erwachsenenorientiert, d.h. von einer reifen Person her gesehen, die dynamisch im Leben zu stehen glaubt. Sie müssen außerdem vom Ende der Entwicklung her gesehen werden.

Ziele:

1. Das Kind soll lernen, glaubend diesem Gott alles zuzutrauen, dass SchÇne auf das wir hinleben, aber auch das Letzte, die áberwindung des Todes
2. Es soll von Jesus offenbarten Vater der „ verlorenen “ Menschen erfahren, den Gott der Fürsorge, der mit dem Menschen ist, auch im Leid und in der Schuld, und der ihm die Kraft gibt, für Gerechtigkeit einzustehen.
3. Es soll den menschenfreundlichen (nicht den strafenden, verübelnden, dömonischen, launischen, nachtragenden) Gott kennen lernen, der ihm in allen Situationen einen Ursinn zu finden ermÇglicht.
4. Es soll die mütterlichen Eigenschaften erfahren.
5. Es soll den Gott „sehen“ lernen, der in jeder Situation Friede und ErlÇsung schenkt.
6. Es soll den Gott erleben, der Partnerschaft und Bund mit jedem Menschen eingeht und die v]on ihm immer schon getragene SchÇpfung mit ihm fortsetzt.
7. Es soll den Gott kennen lernen, der in seiner Existenz absolut ist und in einem letzten Sinn betroffen macht.6
8. Es soll sehen, dass Gott in jedem alltöglichen Erleben und Tun aufscheint (Epiphanie Gottes im Leben).

Die Ziele scheinen unerreichbar zu sein, sagen aber etwas über den christlichen Glauben an sich aus. Glauben soll kein Wissen, sondern eine stets neu zu erwerbende Grundhaltung sein. Niemand hat den Glauben, er entsteht in jeder

Lebensphase neu.

2. In der religiösen Erziehung müssen für das Kind optimale Bedingungen der Möglichkeiten bereitstehen, damit es seine Gottesbeziehung aufbauen kann

Erzieher dürfen sich nicht der Utopie hingeben, die Gottesbeziehung kÇnne durch

bloße inhaltliche Vermittlung, durch direkte Beeinflussung oder den Rückzug auf das Erzöhlen aufgebaut werden. Glaube kann nicht vermittelt werden. Vielmehr müssen katechetisch Tötige materielle und geistige Bedingungen schaffen, inhaltliche Anregungen und Handlungsentwürfe bereitstellen, welche religiÇse Erfahrungen im Sinne der Gottesbeziehung nicht erzwingen, aber ermÇglichen kÇnnen.

Die religiÇse Unterrichtssituation soll ein Ort - Zeit - Geschehen darstellen, in dem an Ort und Stelle7

1…“erm öglichte Erfahrungen religiös erschlossen,
2…ermöglichte Erlebnisse religiös verarbeitet,
3…gebündelte Informationen modelliert,
4…aufgeworfene Probleme mit dem Unverfügbaren (Kontingenz) religiös reflektiert werden.“8

4. Gottesvorstellungen von Kindern und Jugendlichen

Im folgenden Abschnitt mÇchte ich die Thematik Gottesvorstellungen von Kindern und Jugendlichen darlegen, indem die Entstehung sowie die Entwicklung der Gottesbilder erklört werden.

4.1 Wie kommt es zu den Vorstellungen im Kindesalter?

Es gibt bei vielen Kindern und Jugendlichen eine sinnbildliche Vorstellung von Gott. Kinder stellen sich Gott höufig als alten Mann mit weißem Bart vor, der auf einer Wolke, auf seinem Thron sitzt und vom Himmel aus auf die Menschen acht gibt.9 Dieses Gottesbild erweist sich beim âlterwerden jedoch als unhaltbar und führt oftmals zu einem Abwenden vom christlichen Glauben.

Aber woher kommt diese Vorstellung von Gott als eine mönnlich personale Gestalt? Sind die Bilder in den Kirchen, die von den Kindern wöhrend des Gottesdienstes entdeckt und genauestens betrachtet werden, der Grund dafür oder liegt es an den Eltern, die dieses Gottesbild von Generation zu Generation weitergegeben haben? Die Vorstellungen vom alten Mann mit Bart erinnert so ein bisschen an die Vision des Propheten Daniel (7,9-14): „ Ich schaute: da wurden Throne aufgestellt, und ein Hochbetagter setzte sich nieder. Sein Gewand war weiß wie Schnee, und das Haar seines Hauptes rein wie Wolle; sein Thron war lodernde Flamme… und tausendmal Tausende dienten ihm.“

Erst ca. 1000 n. Chr. ist ein Bild Gottes in der christlichen Kirche anzufinden. Es stammt aus der byzantinischen Kunst und zeigt eine Abbildung Gottes. Bis dahin wurde wahrscheinlich aus Ehrfurcht, und nicht zuletzt auch aufgrund des zweiten der zehn Gebote (Exodus 20, 4-5) „ Du sollst dir kein Gottesbild machen, keinerlei Abbild, weder dessen, was oben im Himmel, noch dessen, was unten auf Erden, noch dessen, was in den Wassern unter der Erde ist; du sollst sie nicht anbeten und ihnen dienen…“, nur Hönde, die aus einer Wolke kommen oder Gottesworte, die aus einer Wolke hervorkommen, gemalt. Ein typisches Merkmal des Alten Testamentes ist jedoch, dass sehr bildhaft und menschlich über Gott gesprochen wird. „Was man sich in der Sprache erlaubt, braucht doch für den Pinsel nicht verboten zu sein.“

sagte der Beichtvater Heinrich V. von England. Und so kam es, dass gegen Ende des Mittelalters immer häufiger bildliche Darstellungen von Gott auftauchten. Zuerst als himmlischer Papst mit Tiara und als Kaiser mit der Erdkugel in der Hand. Zur Zeit der Renaissance setzte sich dagegen die Darstellung des christlichen Jupiters durch. Mit der Zeit sind diese Versuche der göttlichen, majestätischen Darstellungen zu den Kindern gelangt. Man ist also dazu übergegangen, die Darstellungen Gottes zu verkindlichen, im Glauben, den Kindern somit näher kommen zu können. Selbst heute wird in Kinderbibeln Gott bildlich dargestellt und er ist auf den Darstellungen nicht mehr vom Menschen zu unterscheiden, außer dass er in oder auf einer Wolke zu sehen ist.10 Obwohl diese Gottesvorstellung von einigen Jugendlichen auch noch als Bild genannt wird, gilt diese personale Vorstellung aber meistens als eine allgemeine symbolische Repräsentation, die von abstrakten Personen geäußert wird oder in Kindergeschichten zum Vorschein kommen.11 Das Gottesverständnis und - bild ändert sich mit zunehmenden Alter.

4.2 Veränderung der bildlichen Vorstellung im Jugendalter

Rationale Kritik der bildlichen Vorstellung führt bei Jugendlichen zu einer abstrakten Gottesvorstellung.

Christlich orientierte Jugendliche nehmen von einem personalen auf ein rationales Denken Bezug, welches sich an empirischer Beweisbarkeit orientiert. Dieses Denken führt dazu, dass die Plausibilität eines bildlich dargestellten Gottes unhaltbar ist. Zum einen kann es keinen Mann im Himmel geben, der auf einer Wolke lebt, dies ist nicht logisch und zum anderen, weil die, in dem personalen Bild verkörperten Eigenschaften Gottes dem Bild selbst rational widersprechen.

Diese Argumentation ist identisch mit der Argumentation atheistisch denkender Jugendlicher. Während sich bei den Gläubigen ein Veränderungsprozess in der Gottesvorstellung vollzieht, wenden sich die atheistischen Jugendlichen hier weiter vom Glauben ab. Die Vorstellung der christlich orientierten Jugendlichen wandelt sich aufgrund des rationalen Denkens von einer bildlichen, sinnlichen und personalen zu einer abstrakten Gottesvorstellung. Gott ist jetzt eine Macht oder ein Kraft, die für uns Menschen nicht mehr begreifbar oder fassbar ist; sie übersteigt unser VorstellungsvermÇgen.12

Ein Beispiel für dieses rationale Denken und die Kritik an der sinnbildlichen Gottesvorstellung ist die Aussage des Realschülers: „( …) so anschaulich kÇnnte ich ihn nicht beschreiben, soll man ja auch nicht und will ich auch nicht machen, weil so alter Mann und so [lachen], das glaube ich nicht. (…)Manche Leute sagen so alt, grau, langer Bart. Das würde ich nicht machen, weil ich mir das einfach nicht vorstellen kann, wie das sein soll, wenn man sich allein vorstellt, dass es ihn schon mehrere tausend Jahre gibt oder unendlich.“13

Viele der Jugendlichen geben an, dass die personale Vorstellung ein typisches Bild in ihrer Kindheit war. Bei einigen, vor allem den 14- jöhrigen Jugendlichen, ist diese Kindheitsvorstellung noch aktuell. Sie befinden sich noch am Anfang des Prozesses der Transformation. Die Kinder wollen sich von der Gottesvorstellung loslÇsen, aber sie sind, gerade weil sie eine Kindheitsvorstellung sind, trotzdem noch in ihrem Bewusstsein untergründig vorhanden. Obwohl die Schüler wissen, dass Gott keiner personale Gestalt zugeordnet werden kann, müssen die meisten sofort an den alten Mann mit Bart auf einer Wolke denken, der vom Himmel aus auf uns acht gibt. Trotz kritischer âußerungen der Jugendlichen, zur personalen Gestalt Gottes, kann dieses Bild oder diese Vorstellung über das untergründige Bild hinaus, als persÇnliche Vision erhalten bleiben. Hierbei hat die sinnbildliche Vorstellung Gottes nicht mehr den Zweck oder die Bedeutung, den wirklichen Gott zu beschreiben, sondern ist ein symbolischer Hinweis auf Gott.14 „Die Plausibilitöt dieser symbolischen Reprösentation entwickelt sich bei einigen Jugendlichen aus einem sinnbildlichen Bedürfnis heraus, wöhrend andere das symbolische Verstöndnis soweit verallgemeinern, dass sie grundsötzlich von einem interpretativen Zugang zu den Glaubensvorstellungen ausgehen.“15

[...]


1 Vgl. Klink, Kind und Glaube, S.20

2 Vgl. Klink, Kind und Glaube, S.21

3 Klink, Kind und Glaube, S.21

4 Vgl. Klink, Kind und Glaube, S.21

5 Vgl. Oser, Die Entstehung Gottes im Kinde

6 Vgl. Oser, Die Entstehung Gottes im Kinde

7 Vgl. Oser, Die Enzstehung Gottes im Kinde

8 Oser, Die Entstehung Gottes im Kinde

9 Vgl. Sandt, Religiositöt von Jugendlichen in der multikulturellen Gesellschaft, S.107

10 Vgl. Klink, Kind und Glaube, S.107/108

11 Vgl. Sandt, Religiosität von Jugendlichen in der multikulturellen Gesellschaft, S.107

12 A.a.O., S.107

13 Sandt, Religiositöt von Jugendlichen in der multikulturellen Gesellschaft, S.107

14 Vgl. Sandt, Religiositöt von Jugendlichen in der multikulturellen Gesellschaft, S. 108

15 Sandt, Religiositöt von Jugendlichen in der multikulturellen Gesellschaft, S. 108

Ende der Leseprobe aus 32 Seiten

Details

Titel
Gottesvorstellungen im Kindesalter
Untertitel
Überprüft an Hand einer Umfrage in einem katholischen Kindergarten
Autor
Jahr
2011
Seiten
32
Katalognummer
V173959
ISBN (eBook)
9783640943296
ISBN (Buch)
9783640943050
Dateigröße
920 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Herr Lange, mit Interesse habe ich Ihre Arbeit gelesen. Man erkennt, dass Sie sich auf vielfältige Dimensionen mit dem Thema auseinandergesetzt haben. Insgesamt erkennt man, dass Sie sich sehr engagiert und persönlich mit dem Thema beschäftigt haben. Besonders die Leserführung gefällt mir sehr gut.
Schlagworte
Der liebe Gott im Schrank, Religionsdidaktik, Gottesvorstellungen
Arbeit zitieren
StR. Marcel Lange (Autor), 2011, Gottesvorstellungen im Kindesalter, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/173959

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