Inhalt dieser Seminararbeit ist eine Defintion der Gentechnik und Sozialer Bewegungen. Der Fokus liegt jedoch auf der Beschreibung von Einflussgrößen in Bezug auf die "Grüne Gentechnik", welche auf die Gesellschaft einwirken und sie nachhaltig beeinflussen. Es werden Non-Profit-Organisationen genannt, ihre Struktur und Zusammenwirken beschrieben. Neue und alte Methoden des Protests wie beispielsweise der Einsatz von Sozialen Netzwerken führen in der abschließenden Diskussion zu einer Bewertung, ob es zu einer Sozialen Bewegung gegen Gentechnik in Deutschland gekommen ist. Der Begriff ‚Protestindustrie‘ seitens der Non-Profit-Organisationen wird eingeführt.
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Gentechnik
- Historischer Abriss und Begriffsdefinitionen
- Aktueller Stand der Gentechnik
- Anwendungen der Gentechnik
- Zukünftige Entwicklungen
- Soziale Bewegungen
- Definition und Merkmale
- Entwicklung und Formen
- Einflussfaktoren und Mechanismen
- Gesellschaftliche Einflussgrößen auf soziale Bewegungen
- Diskussion und Fazit
- Literaturverzeichnis
- Anhang
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Seminararbeit beschäftigt sich mit der Frage, ob sich eine soziale Bewegung gegen die Gentechnik in Deutschland gebildet hat. Sie analysiert die gesellschaftliche Entwicklung und diskutiert die Faktoren, die zu einer Mobilisierung von Menschen gegen die Gentechnik führen können.
- Definition und Entwicklung der Gentechnik
- Die Rolle von Sozialen Bewegungen in gesellschaftlichen Debatten
- Einflussfaktoren auf die Mobilisierung von Menschen in sozialen Bewegungen
- Analyse der Bewegung gegen die Gentechnik in Deutschland
- Zukünftige Herausforderungen und Perspektiven
Zusammenfassung der Kapitel
Kapitel 1 stellt die Fragestellung der Arbeit vor und erläutert den Ausgangspunkt der Untersuchung: die zunehmende Nutzung der Gentechnik und die damit verbundenen gesellschaftlichen Kontroversen. Kapitel 2 bietet eine umfassende Einführung in die Gentechnik, inklusive ihrer Geschichte, Anwendungsbereiche und zukünftigen Entwicklungen. Kapitel 3 definiert den Begriff der "Sozialen Bewegung" und analysiert ihre Funktionsweise. Kapitel 4 untersucht die gesellschaftlichen Einflussgrößen auf soziale Bewegungen und diskutiert die Relevanz dieser Faktoren für die Entstehung einer Bewegung gegen die Gentechnik.
Schlüsselwörter
Die Seminararbeit beschäftigt sich mit zentralen Themen wie Gentechnik, soziale Bewegungen, gesellschaftliche Einflussfaktoren, öffentliche Meinung, Mobilisierung, Proteste, Umweltorganisationen, und Medienkommunikation.
Häufig gestellte Fragen
Gibt es eine soziale Bewegung gegen Gentechnik in Deutschland?
Die Arbeit diskutiert diese Frage und analysiert, ob die Proteste und Organisationen die Merkmale einer klassischen sozialen Bewegung erfüllen.
Was ist "Grüne Gentechnik"?
Es handelt sich um die Anwendung gentechnischer Verfahren in der Landwirtschaft, beispielsweise zur Erzeugung resistenter Nutzpflanzen.
Was bedeutet der Begriff "Protestindustrie"?
Dieser Begriff kritisiert die Professionalisierung und dauerhafte Struktur von Non-Profit-Organisationen, die Proteste gegen Gentechnik organisieren.
Welche Rolle spielen soziale Netzwerke beim Protest?
Soziale Netzwerke dienen als moderne Methoden zur schnellen Mobilisierung, Informationsverbreitung und Vernetzung von Gentechnik-Gegnern.
Welche Organisationen sind im Widerstand aktiv?
Die Arbeit nennt verschiedene Non-Profit-Organisationen und beschreibt deren Zusammenwirken und Strukturen im Kampf gegen die Gentechnik.
- Citar trabajo
- B.Eng. Tobias Helmut Freitag (Autor), 2011, Inwieweit gibt es eine soziale Bewegung gegen Gentechnik?, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/174355