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Where does the most significant power lie in US foreign policy making?

Título: Where does the most significant power lie in US foreign policy making?

Ensayo , 2011 , 13 Páginas , Calificación: 2,0

Autor:in: Julian Ostendorf (Autor)

Política - Región: USA
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Das Essay hinterfragt die strategische Ausrichtung der USA in der intrnationalen Politik im Bezug auf die Bekämpfung des internationalen Terrorismus und seine geostrategische Lage nach dem Kalten Krieg. Dabei steht zur Diskussion, welche die "stärksten" Mittel der Außenpolitik der USA sind, um ihre Ziele zu erreichen. Dazu zählen einsereits soft power-Methoden sowie hard power-Ansätze.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Introduction

2. Nature of U.S. Power in International Relations

3. Hard Power: Impact of Unilateral Coercion

4. Soft Power: Attraction in Decline?

5. Conclusion

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die Machtressourcen der US-Außenpolitik, mit einem besonderen Fokus auf das Spannungsfeld zwischen militärischer „Hard Power“ und diplomatischer „Soft Power“ im Kontext der Terrorismusbekämpfung nach dem Kalten Krieg.

  • Analyse der Wirksamkeit militärischer Macht zur Erreichung unmittelbarer außenpolitischer Ziele.
  • Untersuchung der Grenzen unilateralen Handelns am Beispiel der Afghanistan- und Irak-Kriege.
  • Bewertung der Rolle von Soft Power bei der internationalen Konsensbildung und Normsetzung.
  • Diskussion der Auswirkungen US-amerikanischer Außenpolitik auf transatlantische Partnerschaften.
  • Kritische Reflexion über den Status der USA als Hegemonialmacht in einer sich wandelnden Weltordnung.

Auszug aus dem Buch

Hard Power: Impact of Unilateral Coercion

Evaluating military power as strongest resource for coercion requires examining the war against terror in the middle-east region. If one takes the war against Afghanistan into account, it is obvious how military power changed target actor’s behaviour.

After compelling Mullah Omar to extradite Bin Laden by threatening military intervention, Omar still insisted to negotiate conditions for Bin Laden’s extradition. However, President George W. Bush refused to bargain on this issue. Therefore, coercive diplomacy failed. Inducing sticks did not lead to compliance of the target actor. Finally, the strong military capabilities of the U.S. achieved the breakdown of the Taliban Regime. The U.S. removed one obstacle to find Bin Laden by military efforts. Furthermore, it can be argued that this intervention led to the destruction of one source of global threat by terror networks. Moreover, up to this point, the U.S. was supported by its traditional western allies of the European Union (EU).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Introduction: Dieses Kapitel führt in die Problematik der US-Außenpolitik nach dem Kalten Krieg ein und stellt die zentrale Forschungsfrage nach der Effektivität von Hard und Soft Power.

2. Nature of U.S. Power in International Relations: Das Kapitel bietet einen Überblick über die verschiedenen Machtressourcen der USA, insbesondere das Verhältnis zwischen militärischen Kapazitäten und diplomatischen Einflussmöglichkeiten.

3. Hard Power: Impact of Unilateral Coercion: Hier wird die Wirksamkeit militärischer Zwangsmittel anhand von Fallbeispielen wie dem Afghanistan-Krieg und dem Irak-Krieg kritisch untersucht.

4. Soft Power: Attraction in Decline?: Dieses Kapitel analysiert, ob die Anziehungskraft amerikanischer Werte im Vergleich zum Kalten Krieg abgenommen hat und welche Rolle Soft Power heute noch spielt.

5. Conclusion: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen und argumentiert, dass die US-Außenpolitik ihre militärische Überlegenheit zwar kurzfristig nutzen kann, langfristig jedoch auf kooperative Ansätze angewiesen bleibt.

Schlüsselwörter

US-Außenpolitik, Hard Power, Soft Power, Unilateralismus, Multilateralismus, Terrorismusbekämpfung, Internationale Beziehungen, Afghanistan-Krieg, Irak-Krieg, Internationaler Strafgerichtshof, Hegemonie, Transatlantische Beziehungen, Militärintervention, Diplomatie, Globale Ordnung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert die Machtressourcen der US-Außenpolitik nach dem Kalten Krieg und bewertet, welche Rolle militärische Stärke gegenüber diplomatischer Überzeugungskraft spielt.

Was sind die zentralen Themenfelder der Analyse?

Die Schwerpunkte liegen auf der Untersuchung von Hard Power (Militär) und Soft Power (Anziehungskraft von Werten) sowie deren Anwendung in einer unipolaren bzw. sich wandelnden Weltordnung.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es, zu identifizieren, welche Machtressourcen für das Erreichen außenpolitischer Ziele der USA am bedeutendsten sind und ob die aktuelle unilaterale Ausrichtung zielführend bleibt.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Der Autor nutzt eine politikwissenschaftliche Analyse, die theoretische Konzepte (Hard/Soft Power) mit empirischen Fallbeispielen und der Auswertung bestehender Fachliteratur kombiniert.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Untersuchung von militärischen Zwangsmitteln, die Analyse des Einflusses von Soft Power sowie Fallstudien zum UN-Sicherheitsrat und zum Internationalen Strafgerichtshof.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit am besten?

Zu den prägenden Begriffen gehören US-Hegemonie, Unilateralismus, Terrorismusbekämpfung und das Spannungsfeld zwischen militärischem Zwang und diplomatischer Kooperation.

Wie bewertet der Autor den Erfolg des Irak-Krieges in Bezug auf Hard Power?

Der Autor stellt fest, dass zwar ein schnelles militärisches Ergebnis erzielt werden konnte, dies jedoch zu einer tiefen Spaltung zwischen den USA und ihren europäischen Verbündeten führte.

Welche Rolle spielte der Internationale Strafgerichtshof (ICC) für die Argumentation des Autors?

Der ICC dient als Beispiel dafür, dass die USA in einem multilateralen Umfeld an Einfluss verlieren, wenn ihre eigenen Präferenzen nicht durch traditionelle Machtressourcen durchgesetzt werden können.

Welche Schlussfolgerung zieht der Autor bezüglich der Rolle von Soft Power?

Der Autor kommt zu dem Schluss, dass Soft Power zwar aktuell vernachlässigt wird, sie aber in außergewöhnlichen Situationen und für die Legitimation internationaler Politik unverzichtbar bleibt.

Final del extracto de 13 páginas  - subir

Detalles

Título
Where does the most significant power lie in US foreign policy making?
Universidad
University of Warwick  (Department of Politics and International Studies)
Curso
Politics of the USA
Calificación
2,0
Autor
Julian Ostendorf (Autor)
Año de publicación
2011
Páginas
13
No. de catálogo
V174421
ISBN (Ebook)
9783640948734
ISBN (Libro)
9783640948741
Idioma
Alemán
Etiqueta
USA Internationale Politik internationaler Terrorismus Irak Afghanistan neo-konservative Außenpolitik hard power soft power EU Israel
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Julian Ostendorf (Autor), 2011, Where does the most significant power lie in US foreign policy making? , Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/174421
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