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Psychologie des Gesundheitsverhaltens

Title: Psychologie des Gesundheitsverhaltens

Submitted Assignment , 2018 , 19 Pages , Grade: 1,4

Autor:in: Anonym (Author)

Health Sciences - Health Psychology
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Summary Excerpt Details

Die Arbeit beschäftigt sich mit zentralen Themen der Gesundheitspsychologie und des Gesundheitsverhaltens. Zunächst wird die Bedeutung der Selbstwirksamkeitserwartung erläutert und anhand verschiedener Situationen sowie wissenschaftlicher Studien betrachtet. Anschließend wird das Ernährungsverhalten als wichtiges Handlungsfeld der Gesundheitsförderung untersucht, wobei theoretische Grundlagen, Einflussfaktoren, aktuelle Daten sowie Präventions- und Interventionsprogramme dargestellt werden. Abschließend werden Aspekte der gesundheitsorientierten Beratung und die Anwendung des Transtheoretischen Modells zur Unterstützung von Verhaltensänderungen betrachtet.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 LÖSUNG AUFGABE 1

1.1 Lösung Teilaufgabe 1.1

1.1.1 Definition der Selbstwirksamkeitserwartung

1.2 Lösung Teilaufgabe 1.2

1.3 Lösung Teilaufgabe 1.3

2 LÖSUNG AUFGABE 2

2.1 Literaturrecherche zum Thema Ernährungsverhalten

2.1.1 Definition des Handlungsfeldes

2.1.2 Theoretische Grundlagen

2.1.3 Enstehung von Ernährungsverhalten

2.1.4 Überblick über aktuelle Daten und Zahlen

2.1.5 Präventions – und Interventionsprogramme zur Reduktion von Gesundheitsrisiken

2.1.6 Konsequenzen für eine gesundheitsorientierte Beratung

3 LÖSUNG AUFGABE 3

3.1 Lösung Teilaufgabe 3.1

3.2 Lösung Teilaufgabe 3.2

3.3 Lösung Teilaufgabe 3.3

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Einsendeaufgabe im Fachmodul „Psychologie des Gesundheitsverhaltens“ befasst sich mit den theoretischen Grundlagen sowie der praktischen Anwendung gesundheitspsychologischer Modelle zur Verhaltensänderung. Im Zentrum steht die Untersuchung von Konstrukten wie der Selbstwirksamkeitserwartung, den Einflussfaktoren auf das menschliche Ernährungsverhalten sowie der konkreten methodischen Umsetzung von Beratungsgesprächen auf Basis von Stufenmodellen wie dem Transtheoretischen Modell (TTM) und der SMART-Zielsetzungsmethode.

  • Theoretische Verankerung und empirische Erfassung der Selbstwirksamkeitserwartung nach Bandura
  • Vergleichende Analyse wissenschaftlicher Studien zur Bedeutung von Selbstwirksamkeit im Rehabilitationsprozess
  • Multidimensionale Einflussfaktoren, Modelle und soziokulturelle Determinanten des Ernährungsverhaltens
  • Präventionsprogramme zur Förderung von Bewegung und Reduktion von Zivilisationskrankheiten
  • Gesprächsführungstechniken, Beziehungsgestaltung und Phasenmodelle in der gesundheitsorientierten Beratung

Auszug aus dem Buch

3.2 Lösung Teilaufgabe 3.2

Im Rahmen eines Beratungsgesprächs sind einige Aspekte bezüglich der Rolle des Beraters zu beachten. Diese werden im folgenden Text beschrieben.

Im Grunde genommen ist der Berater nichts anderes, als ein Begleiter der dazu beiträgt einen Menschen erfolgreich an sein Ziel zu begleiten. Wichtig ist es mit seinem Gegenüber schnell eine Beziehungsebene aufzubauen, sprich Vertrauen aufzubauen. Dies erlangt man durch das bereits beschriebene Pacing, wodurch man schnell Sympathie aufbauen, gemeinse Interessen oder sogar gemeinsame Erfahrungen finden kann. Außerdem ist es von Bedeutung, dass der Berater Herausforderungen und Bedingungen schafft, die dem Klienten die Zielerreichung ermöglichen. Ebenso sollte er Entwicklungsmöglichkeiten aufspüren. Der Klient soll eigene Maßstäbe und Werte finden, diese umsetzen und dadurch seinen eigenen Weg zum Ziel finden. Denn ist der eigene Weg gefunden, dann führt er auch zum Ziel. Ebenso von Bedeutung in einer gesundheitspsychologischen Beratung sind die Kommunikationart und Haltung des Beraters, als auch die Schaffung einer Beziehungsebene. Bei der Kommunikation gilt es auf folgende Aspekte zu achten. Komminikation lässt sich in nonverbale und verbale Kommuikation unterteilen. In der verbalen Kommunikation spielen Verbalität und Tonalität eine große Rolle. Jedoch überwiegt die Tonalität, da eher das „wie sage ich etwas‘‘ ein höheren Einflussfaktor auf einen Klienten hat. Er sollte eine korrekte, klare Aussprache besitzen und den Namen seines Klienten deutlich verwenden. Von Vorteil sind aktive Satzkonstruktionen, diese werden schneller aufgenommen. Ebenso führen kurze sowie prägnante Sätze zu höherer Verständlichkeit. Belohnende Reize in der Gesprächsführung sollten genutzt werden, wie beispielsweise Anerkennung, Freundlichkeit, Dank und Zustimmung. Die Nutzung von offenen Fragen eignen sich gut, um Informationen zu erlangen.

Auf diese sollte ein Berater nicht verzichten. Der Sprechanteil sollte überwiegend an den Klienten verordnet werden. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist das aktive Zuhören. Das aktive Zuhören sollte sichtbar sein und mit Gestiken, wie einem Nicken, unterstrichen werden. Gesagtes wird wiedergegeben und mit eigenen Worten verdeutlicht. Durch aktives Zuhören werden Missverständnisse vermieden, zusätzlich werden Aufmerksamkeit und Wertschätzung symbolisiert. Zur nonverbalen Kommunikation gehören Körpersprache, Gestik, Mimik und Blickkontakt.

Zusammenfassung der Kapitel

1 LÖSUNG AUFGABE 1: Dieses Kapitel widmet sich dem Konzept der Selbstwirksamkeitserwartung, analysiert anhand einer empirischen Erhebung die Barrieren sportlicher Aktivität bei jungen Frauen und stellt zwei klinische Studien zur Bedeutung von Selbstwirksamkeit vergleichend gegenüber.

2 LÖSUNG AUFGABE 2: Behandelt wird eine Literaturrecherche zum Ernährungsverhalten, welche Begriffsdefinitionen, das Dreikomponentenmodell der Verhaltensänderung über die Lebensspanne, statistische Geschlechterunterschiede sowie praktische Interventionsansätze für die Beratung umfasst.

3 LÖSUNG AUFGABE 3: Das Kapitel veranschaulicht anhand eines konkreten Fallbeispiels die praktische Anwendung des Transtheoretischen Modells, beleuchtet essenzielle Beratungskompetenzen wie Pacing und aktives Zuhören und dokumentiert ein idealtypisches Beratungsgespräch nach den SMART-Kriterien.

Schlüsselwörter

Selbstwirksamkeitserwartung, Ernährungsverhalten, Transtheoretisches Modell, Gesundheitspsychologie, SMART-Methode, Pacing, Gesprächsführung, Prävention, Sportmotivation, Verhaltensänderung, Bandura, Rehabilitationsforschung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt zentrale Konzepte und Anwendungsfelder der Psychologie des Gesundheitsverhaltens. Sie beleuchtet psychologische Mechanismen der Verhaltensänderung in den Bereichen Sport, Bewegung und Ernährung und demonstriert deren Umsetzung in professionellen Beratungssettings.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Die Themenschwerpunkte liegen auf der Selbstwirksamkeitserwartung, der Entstehung und Veränderung von Ernährungsgewohnheiten, der Methodik gesundheitsorientierter Gesprächsführung sowie stufenbasierten Modellen der Verhaltensmodifikation.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel besteht darin, theoretisch fundierte gesundheitspsychologische Modelle und empirische Befunde mit konkreten Handlungsempfehlungen und Leitfäden für die präventive Beratungspraxis zu verknüpfen.

Welche wissenschaftliche Methodik wird verwendet?

Es werden theoriegeleitete Literaturanalysen, die Auswertung deskriptiver Datensätze aus Befragungen, ein systematischer Studienvergleich zweier klinischer Forschungsarbeiten sowie eine qualitative Fallstudienanalyse mit Dialogtranskription angewendet.

Was wird im Hauptteil inhaltlich behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Definition und empirische Beleuchtung der Selbstwirksamkeit, die sozial-kognitive Analyse des Ernährungsverhaltens sowie die schrittweise Durchführung eines klientenzentrierten Interventionsgespräches zur Gewichtsreduktion.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren das Werk?

Zu den prägenden Schlüsselbegriffen gehören Selbstwirksamkeitserwartung, Ernährungsverhalten, Transtheoretisches Modell, SMART-Formel, Pacing, Verhaltensänderung und gesundheitsorientierte Beratung.

Wie wird das Transtheoretische Modell im Fallbeispiel konkret eingesetzt?

Am Beispiel der Klientin Frau Müller wird dargelegt, wie der Übergang von der Absichtsbildungsphase (Kontemplation) zur Vorbereitungsphase gestaltet werden kann, indem Handlungsstrategien erarbeitet, Teilziele gesetzt und der sogenannte Rubikon zur Verhaltensänderung überschritten wird.

Welche Rolle spielt die Technik des „Pacing“ in der Beratung?

Pacing beschreibt die bewusste und unbewusste Anpassung des Beraters an das Ausdrucksverhalten des Klienten (z. B. Körperhaltung, Sprache, Tonalität), um rasch eine vertrauensvolle Beziehungsebene (Rapport) aufzubauen und die Veränderungsbereitschaft zu fördern.

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Details

Title
Psychologie des Gesundheitsverhaltens
College
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH
Course
Psychologie des Gesundheitsverhaltens
Grade
1,4
Author
Anonym (Author)
Publication Year
2018
Pages
19
Catalog Number
V1750732
ISBN (PDF)
9783389202715
Language
German
Tags
dhfpg psychologie gesundheitsverhalten Selbstwirksamkeit Gesundheitsrisiken Ernährung
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Anonym (Author), 2018, Psychologie des Gesundheitsverhaltens, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1750732
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