Grin logo
de en es fr
Shop
GRIN Website
Publicación mundial de textos académicos
Go to shop › Ciencias Culturales - Otros

Das Transkulturelle Bewusstsein - Transcultural Consciousness

Título: Das Transkulturelle Bewusstsein - Transcultural Consciousness

Libro Especializado , 2011 , 211 Páginas

Autor:in: D.E.A./UNIV. PARIS I Gebhard Deissler (Autor)

Ciencias Culturales - Otros
Extracto de texto & Detalles   Leer eBook
Resumen Extracto de texto Detalles

IQ bedeutet Intelligenzquotient, CQ bedeutet kulturelle Intelligenz und das innovative Akronym TCQ steht für transkulturelle Intelligenz. Diese gründet auf der Erschließung des transkulturellen Bewusstseins. Da das Bewusstsein an sich „über dem Psychosozialen und den Institutionen steht“, wie die Kardiologin und Bewusstseinsforscherin Dr. Thérèse Brosse aus Paris sagt und somit die kulturelle Programmierung und Konditionierung transzendiert und eine integrative Funktion inbezug auf letztere hat, stellt diese transkulturelle Erkenntnis eine globale Kulturmanagementressource ohnegleichen in Aussicht, die wir hier multiperspektivistisch progressiv erschließen möchten. Sie verkörpert einen Quantensprung in der interkulturellen Theorie und Praxis.
Die zweidimensionale interkulturelle Oberflächenstrukturenwahrnehmung wird einer dreidimensionalen integrativen transkulturellen Tiefenstrukturenwahrnehmung, deren kulturelle Performance optimiert ist, weichen, weil sie nicht nur die Peripherie der kulturellen Profile, sondern auch ihren Kern und ihre Genese wahrnimmt. Dieser Kern ist evolutionsbiologisch integrativ per se. Die kulturelle Diversität an der Peripherie und die Konvergenz der Speichen der Kulturen an der Nabe dieses Kulturrades sind komplementäre funktionelle Pole ganzheitlicher interkultureller Erkenntnis, die einen problemlösenden bewusstseinsenergetischen Dynamismus entfalten. Diese ganzheitliche Erkenntnis birgt den Schlüssel zum nachhaltigen Kulturmanagement.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Transdisziplinäre erkenntnistheoretische Grundlagen der transkulturellen Intelligenz. Leitkonzepte

Begriffe und Metaphern

Das Komplementaritätsprinzip Niels Bohrs

Die Heisenbergsche Unschärferelation

Die Doppelhelix der DNA

Das neurophysiologische Prinzip der funktionellen Subordination

Das neurophysiologische Prinzip der strukturellen Integration

Die psychosomatische Dualität

Die ganzheitliche noetisch-psycho-somatische Struktur des Menschen

Das Dao der Kultur

Die quantenkulturelle Axiomatik und der quantenkulturelle Effekt

2. Transkulturelle Evidenz der transkulturellen Intelligenz. Leitkonzepte (in Englisch)

The dawn of a transcultural metascience:

An epistemological blue print for 360° Transcultural Synergy. Theory & model

A transcultural survey of evidence of transcultural consciousness-based intelligence:

Evidence from China

Evidence from India

Evidence from Japan

Evidence from Ancient Greek Civilisation

Evidence from Western Civilisation

3. Der Kulturmanagement Impact des transkulturellen Intelligenz des transkulturellen Bewusstseins. Leitkonzepte

Die quantenkulturelle Axiomatik oder die Quantenkultur

Kulturelle Energetik: der Potentialisierungs- Aktualisierungsdynamismus

Die Logik der Bewusstseinsintegration versus der -abspaltung

Die inter-transkulturelle Integration als Refugium und Hort der Freiheit

Phylogenese und Universalkultur

Kulturelle Lingua Franca des 3. Millenniums

Kulturelle Kybernetik: der Kulturelle Autopilot

Die inter-transkulturelle Integration und die psychophysische Integration des Menschen

Die Integration des Bewusstseins als Integration der Welt

4. Transdisziplinäre Modellierung und Erschließung des inter-transkulturellen Paradigmas (in Deutsch und Englisch). Leitkonzepte

Der Diagnostiker-Profiler: Das 3-D-12-Oktaven-Dome Integrative Transcultural Management Model

Multimodell

5. Psychophysiologie der transkulturellen Intelligenz (in Englisch) Leitkonzepte

Pyramid and Lotus

A holistic human intelligence model: the integration of physical, mental and noetic or transcultural intelligence

6. Das synoptische psychologische Toolkit des transkulturellen Managers

Dreißig inter-transkulturelle Instrumente

7. Bilinguales Deutsch-Englisches Transkulturelles Fachwörterbuch

Zielsetzung & Themen

Das Hauptziel dieser Arbeit ist die theoretische Erschließung und praktische Modellierung eines transkulturellen Paradigmas, um das kulturelle Interfacing im globalen Management durch die Integration des „transkulturellen Bewusstseins“ zu optimieren. Die zentrale Forschungsfrage untersucht, wie durch eine höhere Ebene der Bewusstseinssteuerung – jenseits der rein mentalen kulturellen Programmierung – eine Synergie und Integration zwischen verschiedenen kulturellen Systemen erreicht werden kann.

  • Transdisziplinäre erkenntnistheoretische Grundlagen (Quantenphysik, Neurophysiologie)
  • Die psychophysiologische Architektur des Menschen (noetisch-psycho-somatische Triade)
  • Entwicklung des „3-D-12-Oktaven-Dome“ Managementmodells
  • Synthese von interkulturellem und transkulturellem Bewusstsein
  • Kulturmanagement als Prozess der „Bewusstseinsalchemie“

Auszug aus dem Buch

1. Transdisziplinäre erkenntnistheoretische Evidenz für die transkulturelle Intelligenz des transkulturellen Bewusstseins

IQ bedeutet Intelligenzquotient, CQ bedeutet kulturelle Intelligenz und das innovative Akronym TCQ (Neuprägung) steht für transkulturelle Intelligenz. Diese gründet auf der Erschließung des transkulturellen Bewusstseins. Da das Bewusstsein an sich „über dem Psychosozialen und den Institutionen steht“, wie die Kardiologin und Bewusstseinsforscherin Dr. Thérèse Brosse aus Paris sagt und somit die kulturelle Programmierung und Konditionierung transzendiert und eine integrative Funktion inbezug auf letztere hat, stellt diese transkulturelle Erkenntnis eine globale Kulturmanagementressource ohnegleichen in Aussicht, die wir hier multiperspektivistisch und progressiv erschließen möchten. Sie verkörpert einen Quantensprung in der interkulturellen Theorie und Praxis.

Die zweidimensionale interkulturelle Oberflächenstrukturenwahrnehmung wird einer dreidimensionalen integrativen transkulturellen Tiefenstrukturenwahrnehmung, deren kulturelle Performance optimiert ist, weichen, weil sie nicht nur die Peripherie der kulturellen Profile, sondern auch ihren Kern und ihre Genese wahrnimmt. Dieser Kern ist evolutionsbiologisch integrativ per se. Die kulturelle Diversität an der Peripherie und die Konvergenz der Speichen der Kulturen an der Nabe dieses Kulturrades sind komplementäre funktionelle Pole ganzheitlicher interkultureller Erkenntnis, die einen problemlösenden bewusstseinsenergetischen Dynamismus entfalten. Diese ganzheitliche Erkenntnis birgt den Schlüssel zum nachhaltigen Kulturmanagement.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Transdisziplinäre erkenntnistheoretische Grundlagen der transkulturellen Intelligenz. Leitkonzepte: Dieses Kapitel etabliert naturwissenschaftliche Metaphern wie das Komplementaritätsprinzip und die Doppelhelix, um das Verständnis für ganzheitliche, transkulturelle Erkenntnisprozesse zu legen.

2. Transkulturelle Evidenz der transkulturellen Intelligenz. Leitkonzepte (in Englisch): Eine globale Übersicht zeigt, wie verschiedene Zivilisationen (China, Indien, Japan, Westen) durch die Jahrtausende hinweg ein Verständnis für eine transkulturelle Intelligenz entwickelt haben.

3. Der Kulturmanagement Impact des transkulturellen Intelligenz des transkulturellen Bewusstseins. Leitkonzepte: Hier wird der Fokus auf die praktische Anwendung gelegt, insbesondere darauf, wie durch Bewusstseinsintegration kulturelle Konflikte und Spaltungen vermieden werden können.

4. Transdisziplinäre Modellierung und Erschließung des inter-transkulturellen Paradigmas (in Deutsch und Englisch). Leitkonzepte: Einführung des „Diagnostiker-Profilers“ und des 3-D-12-Oktaven-Dome Modells, das eine architekturale Metapher für die psychologische Struktur des globalen Managers bietet.

5. Psychophysiologie der transkulturellen Intelligenz (in Englisch) Leitkonzepte: Untersuchung der somatisch-energetischen Grundlagen des menschlichen Verhaltens und wie eine optimale Ausrichtung von Körper und Geist zu transkultureller Intelligenz führt.

6. Das synoptische psychologische Toolkit des transkulturellen Managers: Vorstellung von dreißig spezifischen inter-transkulturellen Instrumenten, die Managern als Werkzeugkasten zur Konfliktlösung und Synergiegewinnung dienen.

7. Bilinguales Deutsch-Englisches Transkulturelles Fachwörterbuch: Ein umfassendes Glossar der verwendeten Begriffe zur Unterstützung der interkulturellen Fachterminologie.

Schlüsselwörter

Transkulturelle Intelligenz, TCQ, Bewusstseinsarchitektur, Kulturmanagement, interkulturelle Kompetenz, Quantenkultur, 3-D-12-Oktaven-Dome Modell, Bewusstseinsintegration, kulturelle Konditionierung, noetische Ebene, interkulturelles Interfacing, Synergie, ganzheitliche Kulturtheorie, Psychophysiologie, kulturelle Diversität.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in diesem Werk primär?

Die Arbeit untersucht das „transkulturelle Bewusstsein“ als eine übergeordnete Ressource für das moderne Kulturmanagement, die es ermöglicht, kulturelle Konditionierungen zu erkennen und zu transzendieren.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder umfassen die erkenntnistheoretischen Grundlagen der transkulturellen Intelligenz, die Modellierung dieser durch architekturale Metaphern sowie die psychophysiologischen Voraussetzungen für eine erfolgreiche interkulturelle Praxis.

Welches primäre Ziel verfolgt der Autor?

Das Ziel ist die Etablierung eines neuen transkulturellen Paradigmas, das über das rein interkulturelle Mindset hinausgeht, um internationale Führungskräfte bei der Lösung komplexer kultureller Dilemmata zu unterstützen.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Der Autor verwendet eine transdisziplinäre Methodik, die Prinzipien aus der Quantenphysik, Neurophysiologie und Psychologie metaphorisch auf das Kulturmanagement überträgt und mit klassischen interkulturellen Ansätzen verknüpft.

Was behandelt der Hauptteil?

Der Hauptteil widmet sich der Modellierung des „Diagnostiker-Profilers“ (3-D-12-Oktaven-Dome) und liefert ein umfassendes Toolkit sowie ein bilinguales Fachwörterbuch zur praktischen Anwendung im globalen Umfeld.

Was charakterisiert das transkulturelle Bewusstsein laut Autor?

Es wird als „Bewusstseinsalchemie“ beschrieben, die den Menschen befähigt, die eigene kulturelle Programmierung zu nutzen oder bei Bedarf zu verlassen, um eine höhere, integrative Ordnung zu erreichen.

Welche Rolle spielen Naturwissenschaften in dieser Arbeit?

Die Naturwissenschaften dienen als metaphorische „Startrampen“. Durch Prinzipien wie das Komplementaritätsprinzip oder die Doppelhelix wird versucht, die Gesetzmäßigkeiten menschlicher Bewusstseinsstrukturen besser beschreibbar zu machen.

Warum ist der Begriff „Noetik“ für das Modell zentral?

Die noetische Ebene wird als die übergeordnete Steuerungsebene verstanden, die das rein psychologische, kulturell geprägte „Ich“ integriert und damit die effektive Steuerung komplexer kultureller Prozesse erst ermöglicht.

Final del extracto de 211 páginas  - subir

Detalles

Título
Das Transkulturelle Bewusstsein - Transcultural Consciousness
Curso
interkulturelles/transkulturelles Management
Autor
D.E.A./UNIV. PARIS I Gebhard Deissler (Autor)
Año de publicación
2011
Páginas
211
No. de catálogo
V175119
ISBN (Ebook)
9783640966479
ISBN (Libro)
9783640966806
Idioma
Alemán
Etiqueta
transcultural multicultural cross-cultural global worldwide management international diversity management intercultural global communication interkulturelles transkulturelles internationales Diversitätsmanagement globale Kommunikation internationale Beziehungen Geopolitik management interculturel gestión inter-transcultural
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
D.E.A./UNIV. PARIS I Gebhard Deissler (Autor), 2011, Das Transkulturelle Bewusstsein - Transcultural Consciousness, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/175119
Leer eBook
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
Extracto de  211  Páginas
Grin logo
  • Grin.com
  • Envío
  • Contacto
  • Privacidad
  • Aviso legal
  • Imprint