Thomas Hobbes und Menschenrechte

Der Einfluss der Hobbesschen Theorie auf die Idee universell gültiger Menschenrechte


Hausarbeit, 2011

21 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

ZITIERWEISE

1. EINLEITUNG

2. GRUNDLEGENDE VERÄNDERUNGEN BEI HOBBES
2.1. Neuzeitliches Denken: Das Individuum wird zum Bezugspunkt
2.2. Das Verhältnis von positivem und überpositivem Recht

3. HOBBES’ WERK ALS GRUNDLAGE UNIVERSELLER MENSCHENRECHTE
3.1. Individualisierung und individuelle Menschenrechte
3.2. Gültigkeit des Rechts

4. HISTORISCH-EMPIRISCHE BEDINGTHEIT UND UNIVERSALITÄTSANSPRUCH
4.1. Hobbes’ Theorie als Spiegel der Gesellschaft
4.2. AUSWIRKUNGEN AUF DIE UNIVERSELLE GÜLTIGKEIT VON MENSCHENRECHTEN

5. ZUSAMMENFASSUNG UND AUSBLICK

LITERATUR

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Thomas Hobbes und Menschenrechte
Untertitel
Der Einfluss der Hobbesschen Theorie auf die Idee universell gültiger Menschenrechte
Hochschule
Freie Universität Berlin  (Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft)
Note
1,0
Autor
Jahr
2011
Seiten
21
Katalognummer
V175188
ISBN (eBook)
9783640960316
ISBN (Buch)
9783640960200
Dateigröße
467 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
thomas, hobbes, menschenrechte, einfluss, hobbesschen, theorie, idee, menschenrechte
Arbeit zitieren
Xaver Keller (Autor:in), 2011, Thomas Hobbes und Menschenrechte, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/175188

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Titel: Thomas Hobbes und Menschenrechte



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