Der große Terror - Organisation und Zielsetzung der Repressionen in der Sowjetunion zwischen 1936 und 1938


Hausarbeit (Hauptseminar), 2008

32 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhalt

Einleitung

1 Historischer Überblick - Die Situation der Jahre 1934-
1.1 Die Partei in der ersten Hälfte der dreißiger Jahre
1.2 Der Beginn der Säuberungen unter Jagoda
1.3 Die Geburtsstunde des Terrors - der Fall Kirow

2 Ursachen und Funktionen des stalinistischen Terrors
2.1 Ideologie und Abweichler
2.2 Zentralismus und Kontrolle
2.3 Die sowjetische Nation

3 Die Organisation des Terrors
3.1 Die Initiatoren des Terrors - Stalin und Jeschow
3.2 Das Werkzeug - das NKVD
3.3 Justicia vor Ort - die Troika
3.4 Bespitzelung und allgemeine Verdächtigkeit
3.5 Schauprozesse - Demonstrationen der Notwendigkeit

4 Methodik der Vernichtung
4.1 Verhaftung und Sippenhaft
4.2 Verhör und Folter
4.3 Lebende Tote - Arbeit im Gulag
4.4 Tod durch Exekution

Schlussteil

Literaturverzeichnis

Einleitung

Fragestellung und Methodik

Im Jahr 1936 begann in der Sowjetunion eine Periode um sich greifender Gewalt, die alle Schichten der Bevölkerung erfasste und vor der, mit Ausnahme von Josef Stalin selbst, niemand sicher war. Eine konkrete innere- oder äußere Bedrohung lag zu diesem Zeitpunkt nicht vor und dennoch forderte dieser ‚große Terror’, den Stalins Geheimpolizei durchführte, hunderttausende Menschenleben1. Auch wenn es in der Sowjetunion seit 1917 immer wieder ‚Säuberungen’ und Verfolgung gegeben hatte, u. a. noch 1934 unter Genrich Jagoda, zeichnete sich der Terror nach 1936 besonders dadurch aus, dass noch nicht einmal die ihn ausführenden staatlichen Organe und Parteifunktionäre sicher waren. Die Zahl der Verhaftungen stieg gegenüber der Zeit Jagodas um das Fünffache, die Zahl der Hinrichtungen sogar um den Faktor 3002. Der sowjetische Staat ‚zerfleischte’ sich regelrecht selbst.

Für diese Phase des Terrors wurde eigens ein neuer Mann an die Spitze des NKVD gesetzt: Nikolai Ivanowitsch Jeschow. Unter ihm erreichten die Verfolgungen in der Geschichte der Sowjetunion ihren blutigen Höhepunkt. Prinzipiell war jeder verdächtig, wurde jeder überwacht und konnte jeder zu jedem Zeitpunkt verhaftet werden. Hierbei handelte es sich allerdings nicht um eine Phase gänzlich willkürlicher Gewalt. Der Terror unterlag nahezu lückenlos der Kontrolle Stalins und seines ausführenden Offiziers Jeschow.

In dieser Arbeit wird untersucht wie der große Terror zwischen 1936 und 1938 unter Nikolai Iwanowitsch Jeschow organisiert war und durch welche Besonderheiten er sich auszeichnete. Direkt hiermit verbunden ist die Frage welche Ziele durch die Repressionen erreicht werden sollten.

Um die Fragestellung bezüglich der Organisation der Säuberungen angemessen beantworten zu können muss sowohl die Ausgangslage bei der Übernahme des NKVD durch Jeschow als auch die Zielsetzung des großen Terrors betrachtet werden. Grundsätzlich hatte es auch schon ab 1934 Verfolgungen unter Jeschows Vorgänger Jagoda gegeben. Diese hatten aber längst nicht die Ausmaße der Säuberungen der Jahre 1936 bis 1938. Insbesondere war die Zahl der Exekutionen immens geringer. Hier muss geklärt werden, wann und warum der Umschwung zu einem radikaleren Vorgehen erfolgt ist und mit welcher Zielsetzung dies geschah. Diese Aspekte werden in den ersten beiden Kapiteln untersucht.

Im ersten Kapitel wird die Situation der Partei zu Beginn der dreißiger Jahre betrachtet, ferner Beginn und Ausmaße der ersten Säuberungsaktionen unter Jagoda sowie deren Folgen.

Im zweiten Kapitel werden zentrale Zielsetzungen des großen Terrors untersucht. Ein Verständnis der Ziele Stalins, Jeschows und des NKVD erleichtert es die Organisation des Terrors nachzuvollziehen.

Im dritten Kapitel wird konkret auf die Instrumente der Verfolgung und deren Administration eingegangen. Hierbei wurde versucht der Hierarchie der staatlichen Organe zu folgen, beginnend beim Generalsekretär der Partei, Josef Stalin. Des Weiteren werden das NKVD selbst, die Tribunale zur Aburteilung der Verhafteten sowie die Einrichtung eines flächendeckenden Überwachungsnetzes behandelt. Eine Besonderheit in diesem Kapitel sind die Schauprozesse. Diese werden aufgrund ihrer Bedeutung für den großen Terror separiert betrachtet. Da die Wirkung der Schauprozesse mit der allgemeinen Überwachung zusammenhängt, wird diese statt dem zweiten- dem dritten Kapitel zugeordnet.

Im vierten und letzten Kapitel wird die Praxis der Verhaftungen, Verhöre, Deportationen und Exekutionen analysiert.

Quellenlage und Forschungsstand

Seit der Öffnung der russischen Archive in den 1990er Jahren ist eine Fülle aktueller Forschungsliteratur veröffentlicht worden, so dass es zum Thema reichlich Material gibt3. Allerdings muss auch angemerkt werden, dass die Quellenlage zu den Repressionen immer noch lückenhaft ist und die Untersuchungen demzufolge bislang nur fragmentarischer Natur sind4.

Als einführende Literatur wurden die Werke Alexander Jakowlews5, Donald Rayfields6, Helmut Altrichters7 und Hans-Joachim Torkes8 genutzt.

Für die Zeit der Säuberungen existiert ein breites Spektrum an Publikationen. Hier haben sich vor allem das Werk Jörg Baberowskis9 sowie die Herausgeberschrift Hermann Webers10 zu Zielen und Vorgehensweisen während des großen Terrors als nützlich erwiesen. Baberowski geht recht allgemein auf den Terror und dessen Ausgangssituation ein. Sehr aufschlussreich waren hier die Abschnitte zu Reaktionen innerhalb der Bevölkerung, also auch innerhalb des NKVD. Die Beiträge in der Schrift Webers zielen sehr explizit auf die starke Dynamik, die der große Terror innerhalb kürzester Zeit entwickelt hat.

Zur Führung des NKVD, insbesondere zu den Personen Stalin und Jeschow, existieren sehr aktuelle Publikationen Simon S. Montefiores11, Oleg V. Naumovs12 und Marc Jansens13. Montefiore beleuchtet vor allem die Persönlichkeit Stalins und den Zusammenhang zwischen dessen Charakter und den Methoden, die im großen Terror zur Anwendung kamen.

Zu den Zwangsarbeitslagern hat Wladislaw Hedeler14 eine hervorragende und sehr detaillierte Untersuchung geliefert. Er orientiert sich hierbei an einem ausgewählten Beispiel und geht sehr detailliert auf Lebensumstände, Arbeit und Sozialverhalten der Häftlinge ein.

Die sonstigen verwendeten Arbeiten können dem Literaturverzeichnis entnommen werden.

„Wir nehmen weder Rücksicht auf
Volkskommissare ( … ) noch auf alle möglichen
Funktionäre, wir rotten erbarmungslos alle aus, die unser Volk zugrunde richten.“

(Kaganovic, 1937) 15

1. Historischer Überblick

1.1 Die Partei in der ersten Hälfte der dreißiger Jahre

Zu Beginn der dreißiger Jahre war die Herrschaft der Partei unter Stalin weitgehend gefestigt. Vor allem nach der Verbannung Trotzkis und der Vernichtung der Parteilinken gab es keine offizielle Opposition und somit auch keine konkrete Bedrohung mehr16. Von 1928 bis 1933 lief der erste Fünfjahresplan, durch den im Land eine funktionsfähige Schwerindustrie etabliert werden sollte17.

Parallel hierzu wandelte sich das Bild der KPdSU, die im Verlauf des ersten Fünfjahresplans von 1,5 Millionen auf 3,5 Millionen Mitglieder anwuchs, wobei der Aufnahmestrom kaum noch kontrolliert werden konnte. Dies galt vor allem für die provinziellen Gebiete der Sowjetunion18. Mehr als die Hälfte aller FabrikParteisekretäre war nach 1929 beigetreten19.

Im Jahr 1933 wurde die Zusammensetzung der Mitglieder durch Säuberungskommissionen überprüft, was zunächst in dem Bestreben geschah, ehemalige Oppositionelle aus der Partei auszuschließen20. Das Bild, welches diese Kommissionen von der Zusammensetzung der Partei zeichneten, war in den Augen der zentralen Führung alarmierend. Unkontrolliert hatten sich über die Jahre verschiedenste Randgruppen in der Partei angesiedelt: Ehemalige Mullahs und Kulaken führten ebenso Parteiausweise, wie Konterrevolutionäre und Analphabeten, die sich unter das schützende Dach der Partei flüchteten21. Darüber hinaus gab es eine große Zahl von Karrieristen, die ihre Mitgliedschaft lediglich benutzten um für sich selbst Einfluss zu gewinnen. Die Zahl der gefälschten Ausweise war enorm groß und Korruption war weit verbreitet.

Weiterhin konstatierten die Kommissionen das sich zahlreiche Parteimitglieder, vor allem in Provinzen wie Zentralasien oder dem Kaukasus, nicht über die Ziele der Partei im Klaren waren - auch nicht die lokalen Funktionäre22. In Baku z. B. habe der lokale Agitator, der die Mitglieder in der Ideologie des Kommunismus unterrichten sollte, silbenweise aus dem Lehrbuch vorgelesen, ohne das er selbst oder irgendjemand sonst den Sinn der Texte verstanden hätte23. Vielerorts stand die Partei und ihre Ideologie folglich auf tönernen Füßen. Als Reaktion hierauf begannen unter Genrich Jagoda erste „Säuberungen“ der Partei24.

1.2 Der Beginn der Säuberungen unter Jagoda

Genrich Jagoda war gegen Ende der zwanziger Jahre, als sich die Gesundheit Menshinskis zunehmend verschlechterte, zum neuen Leiter der Geheimpolizei OPGU aufgestiegen und ab 1934 Chef der neu geschaffenen Behörde NKVD25. Die Säuberungen der Partei äußerten sich überwiegend durch den Verlust des Parteiausweises, ab 1934 - als die Geheimpolizei zunehmend mehr Befugnisse bekam - auch durch die Haft im Gulag26. 1933 waren hiervon etwa 18 Prozent der Mitglieder betroffen27.

Das Hauptproblem war, dass die Säuberungen nur sehr schleppend voran gingen und auch nur zögerlich durchgeführt wurden. Noch 1935 gab es Gebiete, in denen die Überprüfung noch nicht einmal angelaufen war oder lediglich die Parteiausweise kontrolliert wurden, um ehemalige Oppositionelle aufzuspüren. Oftmals bestanden hier Interessenskonflikte zwischen der Führung in Moskau und den lokalen Machthabern, die nicht Willens waren ihre eigene Klientel auszuschalten28.

Selbst wenn Verdächtige weisungsgemäß aus der Partei ausgeschlossen wurden löste dies nicht die Probleme sondern machte sie nur sichtbar.

Zu Anfang des Jahres 1935 legte Nikolai Iwanowitsch Jeschow, der seit 1930 an Sitzungen des Zentralkomitees teilnahm, Stalin einen Bericht vor, der besagte, dass etwa 33 Prozent der ausgeschlossenen Mitglieder ehemalige Weißgardisten oder Trotzkisten gewesen seien. Dies entsprach ca. 43.000 Feinden der KPdSU. Auf allen

Ebenen der Partei habe man „viele zutiefst bösartige Feinde“ entlarvt, was sich für Stalin bei weiteren Überprüfungen auch bestätigte29.

Obwohl das NKVD seit 1934 umfassende Befugnisse hatte und die Möglichkeiten von Überwachung und Deportation stark ausgeweitet worden waren, fielen die Zahlen der Verhafteten unter Jagoda verglichen mit der späteren Verfolgung unter Jeschow relativ gering aus. Die Zahl der Exekutionen belief sich auf ‚lediglich’ 2347 Personen30. Dies sollte sich im Laufe der folgenden Jahre radikal ändern.

Die rechtliche Grundlage für den unter Jeschow inszenierten großen Terror wurde 1934 mit dem Mord an Sergej M. Kirow gelegt.

1.3 Die Geburtsstunde des großen Terrors - der Fall Kirow

Am 01. Dezember 1934 wurde der erste Sekretär der Partei in Leningrad, Mitglied des Politbüros und Sekretär des Zentralkomitees Sergej M. Kirow durch einen Kopfschuss getötet31. Ob der Mord durch Stalin angeordnet war, ist bis heute nicht eindeutig geklärt. Der Schütze war ein früherer Angestellter des Politbüros, der nach dem Mord gesagt haben soll: „Ich habe mich gerächt“ 32. Chruschtschow hingegen schrieb Jahre später in seinen Memoiren: „Ich bin der Meinung, dass dieser Mord von Jagoda organisiert wurde, der nur im geheimen Auftrag Stalins handeln konnte ( … )33. Beweise hierfür existieren allerdings nicht.

Unabhängig von den näheren Umständen des Mordes wusste Stalin ihn für seine Zwecke zu nutzen. Noch am Abend des Mordtages gab er einen Notstandserlass heraus, wobei das Politbüro zunächst übergangen wurde34. Dieses Gesetz regelte die Verfolgung von „Terroristen“ und ermöglichte eine Beschleunigung entsprechender Verfahren35. Unterzeichnet - und damit offiziell gemacht - wurde es durch das Staatsoberhaupt Michail Kalinin und den Sekretär des Staatspräsidiums Abel Jenukidse36.

Das sogenannte „Lex Kirov“ sah im Falle der Vorbereitung oder Durchführung terroristischer Akte folgende Regelungen vor:

(1) Die Ermittlungen in derartigen Fällen müssen in weniger als zehn Tagen abgeschlossen werden.
(2) Die Anklageschriften sind den Beschuldigten 24 Stunden vor Beginn der
Gerichtsverhandlung auszuhändigen.
(3) Der Fall ist ohne Beteiligung anderer Parteien zu verhandeln.
(4) Revision oder Gnadengesuche werden nicht zugelassen.
(5) Die Todesstrafe ist unmittelbar nach dem Urteil zu vollstrecken.37

Dieses Dekret bildete die Grundlage für den Terror der Jahre 1936 bis 1939. Erst im Sommer 1939 wurden die Verfahren auf eine solidere gesetzliche Grundlage gestellt38. Bemerkenswert ist hierbei vor allem der Zusatz, dass dieses Gesetz für alle durchgeführten „oder“ geplanten terroristischen Akte innerhalb des gesamten sowjetischen Rechtsraumes galt. Das hieß nichts anderes, als das nun theoretisch jeder - auch Mitglieder der Partei - mit denselben Methoden verfolgt werden konnten, wie einige Jahre zuvor noch Kulaken und Konterrevolutionäre39.

[...]


1 Koenen, G., Utopie der Säuberung, Was war der Kommunismus?, Berlin 1998. S. 216.

2 McLoughlin, B., Vernichtung des Fremden: Der Große Terror in der UdSSR 1937/38, in: Weber, H. u. a. (Hrsg.), Verbrechen im Namen der Idee, Terror im Kommunismus 1936-1938, Berlin 2007, S. 84.

3 Hoffmann, K., Die Erfahrung der „anderen Welt“, Polinnen und Polen im Gulag, 1939-1942, in: Haumann, H. u. a. (Hrsg.), Stalinistische Subjekte, Individuum und System in der Sowjetunion und der Komintern 1929-1953, Zürich 2006, S. 456.

4 Müller, R., Menschenfalle Moskau, Exil und stalinistische Verfolgung, Hamburg 2001, S. 336.

5 Jakowlew, A., Ein Jahrhundert der Gewalt in Sowjetrussland, Berlin 2004.

6 Rayfield, D., Stalin und seine Henker, München 2004.

7 Altrichter, H., Kleine Geschichte der Sowjetunion, 1917-1991, München 1993.

8 Torke, H., Einführung in die Geschichte Russlands, München 1997.

9 Baberowski, J., Der rote Terror, Die Geschichte des Stalinismus, München 2004.

10 Weber, H. u. a. (Hrsg.), Verbrechen im Namen der Idee, Terror im Kommunismus 1936-1938, Berlin 2007.

11 Montefiore, S., Stalin, Am Hof des roten Zaren, Frankfurt a. M. 2005.

12 Naumov, O. u. a., Yezhov, The Rise of Stalin’s „Iron Fist“, London 2008.

13 Jansen, M. u. a., Stalin’s loyal Executioner: People’s Commissar Nikolai Ezhov, 1895-1940, Stanford 2002.

14 Hedeler, W. u. a., Das Grab in der Steppe, Leben im Gulag: Die Geschichte eines sowjetischen ‘Besserungsarbeitslagers’ 1930-1959, Paderborn 2008.

15 Baberowski 2004, S. 176.

16 Torke 1997, S. 206 f.

17 Ebd.

18 Baberowski 2004, S. 156.

19 Ebd.

20 Ebd., S. 157.

21 Baberowski 2004, S. 157.

22 Ebd., S. 158.

23 Ebd.

24 Ebd.

25 Rayfield 2004, S. 251.

26 Baberowski 2004, S. 147.

27 Ebd., S. 159.

28 Ebd., S. 162.

29 Baberowski 2004, S. 160.

30 McLoughlin 2007, S. 84.

31 Rayfield 2004, S. 297.

32 Ebd.

33 Altricher 1993, S. 114.

34 Ebd.

35 Rayfield 2004, S. 114-115.

36 Rayfield 2004, S. 114-115.

37 Ebd.

38 Ebd.

39 Altrichter 1993, S. 114.

Ende der Leseprobe aus 32 Seiten

Details

Titel
Der große Terror - Organisation und Zielsetzung der Repressionen in der Sowjetunion zwischen 1936 und 1938
Hochschule
Universität Siegen
Note
1,7
Autor
Jahr
2008
Seiten
32
Katalognummer
V176683
ISBN (eBook)
9783640980789
ISBN (Buch)
9783640981014
Dateigröße
496 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
terror, organisation, zielsetzung, repressionen, sowjetunion
Arbeit zitieren
Marcus Kaiser (Autor), 2008, Der große Terror - Organisation und Zielsetzung der Repressionen in der Sowjetunion zwischen 1936 und 1938, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/176683

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