Die Studie befasst sich anhand der Lieder mit Mozarts Eigenheit, bei seiner kompositorischen Tätigkeit sehr frei mit wechselnden Metren umzugehen. Untersucht wird das differenzierte Vorgehen im Rahmen der diversen metrischen Gegebenheiten der Textvorlagen (Vierheber, Dreiheber, Fünfheber, Mischungen und freier Umgang mit dem Material). Es zeigt sich, dass das für den instrumentalen Bereich bereits dargestellte Phänomen der Tonsprache Mozarts augenscheinlich auch in seiner Vokalmusik eine fundamentale Rolle spielt.
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- Helmut Hell (Autor:in), 2026, Wie Mozart die Metren deutscher Verse umsetzt, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/1767854
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