Rentnerbeschäftigung vor dem Hintergrund des demographischen Wandels der deutschen Gesellschaft


Hausarbeit, 2011
20 Seiten

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Rentner und Rentnerbeschäftigung

3. Gründe für die Beschäftigung von Rentnern
3.1 Motivationen der Beschäftigten
3.2 Sichtweisen der Arbeitgeber
3.3 Gesamtgesellschaftliche Betrachtungen

4. Mögliche Beschäftigungsarten
4.1 Befristete Arbeitsverhältnisse
4.2 Arbeitnehmerüberlassungen
4.3 Freie Mitarbeiter

5. Versicherungs- und Beitragspflicht

6. Beschränkungen der Hinzuverdienstmöglichkeiten

7. Zusammenfassung

Literatur- und Quellenverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Rentnerbeschäftigung im Überblick

Abbildung 2: Altersrente nach der gesetzlichen Rentenversicherung

Abbildung 3: Renten wegen verminderter Erwerbsfähigkeit

Abbildung 4: Anwendbarkeit des § 14 TzBfG

Abbildung 5: Hinzuverdienste bei verschiedenen Rentenarten

1. Einleitung

Der demographische Wandel beeinflusst die Arbeitswelt genauso wie das alltägliche Leben. Bei der letzten Bundestagswahl war mehr als die Hälfte der Wahlberechtigten bereits älter als 60 Jahre.1 Bezogen auf das Arbeitsleben ist also zu erwarten, dass die sog. BabyBoomer Generation in den nächsten Jahren die Regelaltersgrenze erreichen und damit den Renteneintritt vollziehen wird. Ein großes Reservoir an qualifizierten Fachkräften wird somit dem deutschen Arbeitsmarkt entzogen werden.

Diese Hausarbeit beschäftigt sich mit der Frage, wie diese demographische Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt zumindest gebremst werden kann, in diesem Fall durch die Beschäftigung von Rentnern. Ferner soll geklärt werden, welche Motivationen hinter einer Anstellung von älteren Menschen stehen. Dazu werden drei mögliche Wege aufgezeigt, die illustrieren sollen, wie Unternehmen ihre älteren Fachkräfte auch über die Regelaltersgrenze hinweg binden könnten - und warum sie dieses tun sollten.

Im Anschluss an die Einleitung werden die Begriffe des Rentners und der Rentnerbeschäfti- gung eingehend beschrieben. Der darauf folgende Teilabschnitt beleuchtet die verschiede- nen Motivationen aus Sicht der älteren Arbeitnehmer, der Arbeitgeber und der Gesellschaft als Ganzes, die dazu führen können, dass Rentner beschäftigt werden. Der vierte Abschnitt beschreibt dann drei ausgewählte Beschäftigungsarten, die speziell für Rentner relevant sein können. Der darauf folgende Teil zeigt auf, welche Grenzen die sozialversicherungsrechtli- chen Regelungen einem Rentner bei etwaigen Hinzuverdienstmöglichkeiten auferlegen. Be- trachtet wird der Aspekt der Beitrags- und Versicherungspflicht sowie mögliche Hinzuverdienstbegrenzungen. Dabei ist zu beachten, dass vor dem Hintergrund dieser Arbeit nur Renten der gesetzlichen Rentenversicherung beleuchtet werden. Diese Hausarbeit endet dann mit einer Zusammenfassung.

2. Rentner und Rentnerbeschäftigung

Um die Ausgangsfrage dieser Hausarbeit beantworten zu können, muss zuerst einmal klar abgegrenzt werden, aus welchen rechtlichen Grundlagen sich der Rentnerstatus ableitet. Grundsätzlich ist dabei zu beachten, dass das „Arbeitsverhältnis mit Rentnern […] in arbeits- rechtlicher Hinsicht gegenüber dem normalen Arbeitsverhältnis grds keine Besonderheiten [aufweist].“2

Wenn einem Arbeitnehmer das Recht auf eine Rente aus der gesetzlichen Rentenversiche- rung zusteht und er diese bezieht, dann liegt eine sog. Rentnerbeschäftigung vor.3 Allgemein findet der Begriff des Arbeitnehmers im deutschen Arbeitsrecht vielfach Anwendung. Aller- dings mangelt es an einer gesetzlichen Definition, somit unterbleibt eine nähere Bestim- mung.4 Deshalb hat die Rechtsprechung den Begriff näher definiert. „Arbeitnehmer ist, werU auf Grund eines privatrechtlichen Vertrags im Dienste eines anderen zur Leistung weisungs- gebundener, fremdbestimmter Arbeit in persönlicher Abhängigkeit verpflichtet ist.“5 Der Ar- beitnehmerbegriff zeichnet sich also verkürzend dargestellt durch die Abgrenzungsmerkmale der Weisungsgebundenheit und der vertraglichen Verpflichtung zur Dienstleistung aus. Der Rentnerstatus kann sich aus folgenden Gründen ergeben: Altersrente, Hinterbliebenen- rente, Rente wegen verminderter Erwerbsfähigkeit (vgl. hierzu auch Abbildung 1).6 Bei Al- tersrentnern und Beziehern von Rente wegen geminderter Erwerbsfähigkeit stellt sich regel- mäßig die Frage, „ob und in welchem Umfang für sie in einer Beschäftigung als ArbN Versi- cherungs- und Beitragspflicht besteht und wie sich die Beschäftigung auf den Rentenan- spruch auswirkt[…]“7. Hieraus mögen sich Gründe für den Rentner selbst herleiten lassen ein Beschäftigungsverhältnis überhaupt anzunehmen. Würde der Zuverdienst aus einem Ar- beitsverhältnis in jedem Fall z.B. auf die Altersrente angerechnet, kann eine hohe Motivation zur Aufnahme eines Beschäftigungsverhältnisses nicht erwartet werden.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Rentnerbeschäftigung im Überblick

Quelle: Eigene Darstellung in Anlehnung an Schlegel in: Küttner (Begr.), Personalbuch 2010, § 359 Rn. 7.

Als Altersrenten werden solche Rentenarten bezeichnet, die das Erreichen einer bestimmten Altersgrenze voraussetzen.8 Diese untergliedern sich lt. § 33 Abs. 2 Nr. 1-6 SGB VI9 in meh- rere Unterarten (vgl. auch Abbildung 2). Viele Arbeitsverträge sehen ein automatisches Aus- scheiden aus dem Arbeitsverhältnis spätestens mit dem Erreichen der Regelaltersgrenze10 und dem Eintritt in die Regelaltersrente vor. Seit Jahresbeginn 2008 gelten die sich aus §§ 35, 235 SGB VI ergebenden neuen Regelaltersgrenzen. Dabei stellt die allgemeine Re- gelaltersgrenze auf die Vollendung des 67. Lebensjahres ab.11 Die Geburtsjahrgänge vor 1964 dagegen erreichen diese Grenze abhängig vom individuellen Geburtsjahr schon frü- her.12

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Altersrente nach der gesetzlichen Rentenversicherung

Quelle: Eigene Darstellung in Anlehnung an Schlegel in: Küttner (Begr.), Personalbuch 2010, § 359 Rn. 10.

Die Regelaltersrente nach § 35 SGB VI setzt eine Vollendung des 67. Lebensjahres (Regel- altersgrenze) und eine Wartezeit von fünf Jahren13 voraus. Eine Altersrente für langjährig Beschäftigte kommt dagegen nur in Frage, wenn das 62. Lebensjahr vollendet ist und eine Wartezeit von 35 Jahren14 eingehalten wurde. Die Altersrente wegen Arbeitslosigkeit oder nach Altersteilzeit gem. § 237 SGB VI verlangt im Vergleich mit den anderen Rentenarten die meisten kumulativ zu erfüllenden Voraussetzungen. Hierzu gehören die Vollendung des 60. Lebensjahres, Arbeitslosigkeit bzw. Verrichtung von Altersteilzeitarbeit, eine achtjährige Pflichtbeitragszeit wegen Beschäftigung in den letzten zehn Jahren vor Rentenbeginn und eine Wartezeit von 15 Jahren. Zusätzlich muss ein Antragsteller für eine Altersrente nach § 237 SGB VI dem Geburtsjahrgang 1951 oder älter angehören.

Ein Nischendasein im Rahmen der gesetzlichen Altersrente fristen weitere Rentenarten: Für Schwerbehinderte setzt § 37 SGB VI eine Vollendung des 63. Lebensjahres, eine Wartezeit von wiederum 35 Jahren und das Vorliegen der Schwerbehinderteneigenschaft nach § 2 Abs. 2 SGB IX15 voraus. Auch der Kreis der Bezieher von Altersrente für langjährig unter Tage beschäftigte Bergleute nach § 40 SGB VI wird mit jedem geschlossenen Schacht klei- ner. Eine Wartezeit von 25 Jahren16 und die Vollendung des 60. Lebensjahres sind hier Vo- raussetzung. Fraglich bleibt dabei, wie so oft in Bezug auf gesetzlich reglementierte, starre Grenzwerte, ob die festgelegte Altersgrenze wirklich durch die Beschäftigten erreicht wird bzw. speziell im Bergbau oder anderen körperlich anspruchsvollen Tätigkeitsbereichen er- reicht werden kann. Eine weitere Rentenart können Frauen, die vom 1.1.1945 bis zum 31.12.1951 geboren sind und nach Vollendung des 40. Lebensjahres mehr als 10 Jahre Pflichtbeiträge für eine versicherte Beschäftigung sowie 15 Jahre Wartezeit vorweisen können, nach § 237a SGB VI in Anspruch nehmen.

Nicht den Altersrentnern zuzurechnen sind die Bezieher einer Rente wegen verminderter Erwerbsfähigkeit sowie die Bezieher von Hinterbliebenenrenten. Bei den Renten wegen verminderter Erwerbsfähigkeit unterscheidet man verschiedene Rentenarten. Diese können der Abbildung 3 im Detail entnommen werden, der Sonderfall der Rente für Bergleute nach § 45 SGB VI bleibt dabei außerhalb der Betrachtung. Außerdem ist zu beachten, dass auch Bestandsrenten nach alter Gesetzeslage existieren ]können. Dazu müssen diese Renten we- gen Erwerbsunfähigkeit oder Berufsunfähigkeit vor dem 31.12.2000 bestanden haben.17 Eine teilweise Erbwerbsminderung i.S.d. § 43 Abs. 1 SGB VI liegt ferner vor, wenn „Versicherte wegen Krankheit oder Behinderung auf nicht absehbare Zeit außerstande sind, unter den üblichen Bedingungen des allgemeinen Arbeitsmarktes mindestens sechs Stunden täglich zu arbeiten.“18 Im Gegensatz dazu kommt die volle Erwerbsminderung zum Tragen, wenn nicht mindestens drei Stunden täglich gearbeitet werden kann.19

Abbildung 3: Renten wegen verminderter Erwerbsfähigkeit

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Eigene Darstellung in Anlehnung an Schlegel in: Küttner (Begr.), Personalbuch 2010, § 359 Rn. 34.

Bei den Hinterbliebenenrenten unterscheidet der Gesetzgeber in ein altes und ein neues Hinterbliebenenrecht. Das neue Recht findet Anwendung auf alle Ehepaare, die nach dem 31.12.2001 geheiratet haben oder bei denen beide Partner nach dem 01.01.1962 geboren sind.20 Auf alle anderen Fälle findet das alte Recht Anwendung.21 Verschiedenste Versorgungsmaßnahmen wie große Witwen-/Witwerrenten, Versorgungsehen, Halb- und Vollwaisenrente etc. wurden über die Jahre institutionalisiert. Da bei den Hinterbliebenenrenten allerdings die Anrechnung auf die Rente meist unabhängig von der Rentenart erfolgt, unterbleiben an dieser Stelle aus Platzgründen weitere Ausführungen.22

Anhand dieser eher kurz gehaltenen Beschreibungen zur gesetzlichen Rentenversicherung wird die Unübersichtlichkeit der deutschen Sozialgesetzgebung deutlich. Vielfach sind in der Vergangenheit Einzelfälle normiert und damit vielfältige Ausnahmen geschaffen worden. Für Arbeitgeber, die Willens sind Rentner zu beschäftigen, ist eine Auseinandersetzung mit dem Sozialversicherungsrecht unabdingbar. Auf der einen Seite muss sichergestellt werden, dass etwaig anfallende Beiträge korrekt abgeführt werden. Auf der anderen Seite besteht aber bei den Neu-Rentnern sicher erhöhter Beratungs- und Aufklärungsbedarf in Bezug auf die Auf- nahme einer Beschäftigung neben dem Rentenbezug. Über die einzelnen Zuverdienst- möglichkeiten und drohende Anrechnungen von Arbeitslohn auf den Rentenanspruch infor- mieren die Abschnitte 5. Versicherungs- und Beitragspflicht sowie 6. Beschränkungen der Hinzuverdienstmöglichkeiten.

3. Gründe für die Beschäftigung von Rentnern

Verschiedene Interessengruppen sind mit der Beschäftigung von Rentnern befasst. Auf der einen Seite stehen die Arbeitgeber. Auf der anderen Seite der betroffene Rentner selbst. Auch die deutsche Gesellschaft mag ein gesteigertes Interesse an der Beschäftigung von so vielen Menschen wie möglich haben. Der folgende Abschnitt will die individuellen Gründe auf Beschäftigten- und Arbeitgeberseite zur Aufnahme eines Arbeitsverhältnisses trotz z.B. Er- reichens der Regelaltersgrenze und einsetzendem Rentenbezug klären. Ferner gilt es die gesamtgesellschaftliche Bedeutung der Beschäftigung von Rentnern in Zeiten des demogra- phischen Wandels zu beleuchten.

3.1 Motivationen der Beschäftigten

Die Deutsche Gesellschaft altert zusehends. Lag die Lebenserwartung vor 100 Jahren noch bei durchschnittlich 45 Jahren, ist sie heute fast doppelt so hoch für neu geborene Mäd- chen.23 Die vielen Älteren sind dabei noch wesentlich leistungsfähiger als in früheren Zeiten. Dies ist einer der Hauptgründe für den Wunsch heutiger Rentner regelmäßig, evtl. mit ermä- ßigter Wochenstundenanzahl, einer Tätigkeit nachzugehen. Das Gefühl der Vitalität gepaart mit der Aussicht auf einen großen Lebensabschnitt ohne Beschäftigung entspricht nicht mehrder Lebenseinstellung der heutigen Rentnergeneration.

[...]


1 Vgl. Heckel/Levine et al., Der Krieg der Generationen?, o.S., Internetquelle.

2 Griese in: Küttner (Begr.), Personalbuch 2010, § 359 Rn. 1.

3 Vgl. Schlegel in: Küttner (Begr.), Personalbuch 2010, § 359 Rn. 7.

4 Röller in: Küttner (Begr.), Personalbuch 2010, § 26 Rn. 1.

5 BAG v. 12.12.2001, 5 AZR 253/00.

6 Schlegel in: Küttner (Begr.), Personalbuch 2010, § 359 Rn. 7.

7 Schlegel in: Küttner (Begr.), Personalbuch 2010, § 359 Rn. 8.

8 Ruppelt in: Küttner (Begr.), Personalbuch 2010, § 10 Rn. 41.

9 Sechstes Buch Sozialgesetzbuch - Gesetzliche Rentenversicherung - (Artikel 1 des Gesetzes vom 18. Dezem- ber 1989, BGBl. I S. 2261, 1990 I S. 1337) in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. Februar 2002 (BGBl. I S. 754, 1404, 3384), das zuletzt durch Artikel 4 des Gesetzes vom 15. Juli 2009 (BGBl. I S. 1939) geändert worden ist.

10 In der Literatur diskutiert, aber abgelehnt, wird hier eine Altersdiskriminierung: Vgl. u.a. Rolfs, Begründung und Beendigung des Arbeitsverhältnisses mit älteren Arbeitnehmern, NZA-Beil. 2008, 8 (11).

11 Vgl. § 35 SGB VI.

12 Vgl. § 235 Abs. 2 SGB VI.

13 Vgl. §§ 50, 51 Abs. 1 SGB VI.

14 Vgl. §§ 50, 51 Abs. 3 SGB VI.

15 Neuntes Buch Sozialgesetzbuch - Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen - (Artikel 1 des Gesetzes vom 19. Juni 2001, BGBl. I S. 1046), das zuletzt durch Artikel 2 des Gesetzes vom 30. Juli 2009 (BGBl. I S. 2495) geändert worden ist.

16 Vgl. §§ 50, 51 Abs. 2 SGB VI.

17 Vgl. Schlegel in: Küttner (Begr.), Personalbuch 2010, § 359 Rn. 34.

18 Schlegel in: Küttner (Begr.), Personalbuch 2010, § 359 Rn. 34.

19 Vgl. § 43 Abs. 1 Satz 2 SGB VI.

20 Vgl. Ruppelt in: Küttner (Begr.), Personalbuch 2010, § 223 Rn. 19.

21 Vgl. Ruppelt in: Küttner (Begr.), Personalbuch 2010, § 223 Rn. 24.

22 Zur weiteren Vertiefung siehe bspw. Ruppelt in: Küttner (Begr.), Personalbuch 2010, § 223 Rn. 18-32.

23 Vgl. Lehr, Die Wiederentdeckung der Älteren in den Unternehmen, NZA-Beil. 2008, 3 (4).

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Rentnerbeschäftigung vor dem Hintergrund des demographischen Wandels der deutschen Gesellschaft
Hochschule
Hochschule Wismar
Autor
Jahr
2011
Seiten
20
Katalognummer
V177430
ISBN (eBook)
9783640991051
ISBN (Buch)
9783640991266
Dateigröße
774 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Arbeitsrecht, Individualarbeitsrecht, Rentnerbeschäftigung, Demographischer Wandel
Arbeit zitieren
Marc Schröder (Autor), 2011, Rentnerbeschäftigung vor dem Hintergrund des demographischen Wandels der deutschen Gesellschaft, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/177430

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