Die Erica-America-Analogie in Mohsin Hamids 'The Reluctant Fundamentalist'


Hausarbeit (Hauptseminar), 2008

28 Seiten, Note: 1


Leseprobe

INHALT

1. The Reluctant Fundamentalist - Eine Post-9/11-Novelle

2. Die (Am)Erica-Analogie
2.1 (Am)Erica vor 9/11
2.1.1 (Am)Ericas Ausstrahlung
2.1.2 (Am)Ericas Anziehungskraft
2.1.3 (Am)Ericas Toleranz
2.2 (Am)Erica nach 9/11
2.2.1 (Am)Ericas Krankheit
2.2.2 (Am)Ericas Isolation
2.2.3 (Am)Ericas Nostalgie
2.3 Die (Am)Erica-Divergenz
2.3.1 Konvergenz vor 9/11
2.3.2 Divergenz nach 9/11
2.3.3 (Am)Ericas Liebhaber

3. The Reluctant Fundamentalist - Ein Spiegelkabinett der Analogien

4. Bibliographie

ABBILDUNGSVERZEICHNIS

Abbildung 1: Die (Am)Erica-Konvergenz vor 9/11

Abbildung 2: Die (Am)Erica-Divergenz nach 9/11

1. THE RELUCTANT FUNDAMENTALIST - EINE POST-9/11-NOVELLE

Die katastrophalen Anschläge vom 11. September 2001 haben Menschen auf der ganzen Welt schockiert. Noch bevor sich die Staubwolke gelegt hatte und das Aus- maß des bislang heftigsten terroristischen Angriffs sichtbar wurde, war jedem ein- zelnen, ob New Yorker oder nicht, bewusst, dass dieses Ereignis weitreichende Folgen haben würde.

Kurz nach den Terroranschlägen konnte bereits beobachtet werden, wie sich diese schreckliche Tat, gerade im Zeitalter der Globalisierung, auf viele Bereiche des gesellschaftlichen Zusammenlebens auswirkt. Bis heute, nur wenige Jahre nach den Anschlägen, sind zahlreiche Bücher, Dokumentationen und auch Kinofilme erschienen, die diese weltweite historische Zäsur thematisieren.

Der Verarbeitungsprozess ist längst nicht abgeschlossen und somit lassen sich vor allem in den jüngsten Werken der Weltliteratur interessante Beobachtungen zur amerikanischen Post-9/11-Gesellschaft machen. Mohsin Hamids Novelle The Reluctant Fundamentalist zeigt auf besonders interessante Art und Weise wie sich die Anschläge vom 11. September auf die amerikanische Gesellschaft auswirken. Bemerkenswert ist nicht nur, dass The Reluctant Fundamentalist die durch 9/11 hervorgerufenen Veränderungen aus der Gegenperspektive betrachtet, sondern auch die besondere Bildlichkeit mit der dies geschieht und die dieser Novelle eine außerordentliche Wirkungskraft verleiht.

Hamids Novelle bietet neben einem treffenden Querschnitt der amerikanischen Gesellschaft auch eine Liebesgeschichte zwischen Changez, einem jungen pakistanischen Universitätsabsolventen, und einem amerikanischen Mädchen namens Erica. Im Laufe dieser Arbeit soll gezeigt werden, dass es sich bei Erica, wie bereits der Name vermuten lässt, um eine komplexe allegorische Darstellung eines noch näher zu bestimmenden Amerikabildes handelt.

Um dies zu beweisen sollen im ersten Teil der Arbeit (Am)erica - also Amerika und Erica - vor den Anschlägen vom 11. September auf Gemeinsamkeiten untersucht werden. Danach soll im zweiten Teil gezeigt werden, dass sich die Terroranschläge auf Amerika und auch auf Erica ähnlich katastrophal auswirken. Die durch diese ausführliche Gegenüberstellung gewonnenen Erkenntnisse sollen abschließend auf ihre Deckungsgleichheit überprüft werden, um somit feststellen zu können, welches Amerikabild in The Reluctant Fundamentalist gezeigt wird.

2. DIE (AM)ERICA-ANALOGIE

In einem Interview spricht Mohsin Hamid, der Autor von The Reluctant Fundam- entalist , über die Ähnlichkeit menschlichen Verhaltens mit dem einer ganzen Nation:

I am a strong believer in the intertwined nature of the personal and the political; I think they move together. […] Similarly, I think countries are like people. Not that countries are monolithic―even people have fractured identities and conflicting impulses―but notions of pride, passion, nostalgia, and envy shape the behavior of countries more than is sometimes acknowledged. (Hamish Hamilton 2007)

Eine solche Analogie, wie Hamid sie in diesem Interviewausschnitt beschreibt, be- gegnet dem Leser auch in seinem neuesten Werk. Das Analogieverhältnis zwischen Erica und Amerika in The Reluctant Fundamentalist wird im Folgenden als (Am)Erica-Analogie eingehend untersucht. Der Analogiebegriff wird dabei nach Hans Georg Coenen wie folgt definiert:

[...] ‚Analogie‘ [ist] ein symmetrisches Verhältnis zwischen zwei sprachlich beschriebenen Gegenständen, nicht etwa zwischen Bedeutungen oder sprachlichen Ausdrücken. Das Verhältnis der Analogie besteht genau dann, wenn für diese Gegenstände ein gemeinsamer Beschreibungsinhalt gilt. (Coenen 2002, 31)

Die von Hamid im obigen Interview erwähnte Analogie zwischen Menschen und Ländern ist beispielsweise nach dieser Definition folgendermaßen zu bestimmen: Die Gegenstände A (‚countries‘) und B (‚people‘) sind durch die Beschreibungen ‚pride‘ (1) ‚passion‘ (2), ‚nostalgia‘ (3) und ‚envy‘ (4) analog, da ein symmetrisches Verhältnis von A1 zu B1, A2 zu B2, A3 zu B3 und A4 zu B4 besteht. Die Menge der Elemente (1), (2), (3) und (4) wird Analogiemenge genannt. Alle Elemente einer Analogiemenge sind einander paarweise Analogiepartner.

Da es sich bei Erica um die Verkörperung eines abstrakten Begriffs handelt, wird im Laufe dieser Arbeit auch von einer Allegorie gesprochen. The Concise Oxford Dictionary of Literary Terms definiert den Allegoriebegriff wie folgt: “The principal technique of allegory is personification, whereby abstract qualities are given human shape―as in public statues of Liberty or Justice. An allegory may be conceived as a metaphor that is extended into a structured system” (Baldick 1996, 5). Im Folgenden soll gezeigt werden, wie Hamid eine solche Personifikation Amerikas vornimmt.

2.1 (Am)Erica vor 9/11

Um der Komplexität der (Am)Erica-Analogie gerecht zu werden, ist eine besonders ausführliche Analyse des gemeinsamen Beschreibungsinhaltes erforderlich. Das folgende Kapitel beginnt diese Untersuchung, wie in Changez' Erzählung, chronologisch, also vor den Anschlägen vom 11. September.

Die (Am)Erica-Analogie wird vor 9/11 durch Verwendung verschiedener positiver Merkmale beschrieben. Die drei auffälligsten Elemente der Analogiemenge ‚(Am)Erica vor 9/11‘ sind ‚Toleranz‘, ‚Anziehungskraft‘ und ‚Ausstrahlung‘. Diese Elemente sollen nun miteinander verglichen werden.

2.1.1 (Am)Ericas Ausstrahlung

Im Sommer nach seinem Studienabschluss unternimmt Changez zusammen mit einer Gruppe von Princetonabsolventen, allesamt Mitglieder des Ivy Clubs1, eine Abschlussreise nach Griechenland. Dort begegnet ihm eine Erica, die mit beiden Beinen im Leben zu stehen scheint.

We assembled in Athens, having arrived on different flights and, when I first saw Erica, I could not prevent myself from offering to carry her backpack―so stunningly regal was she. Her hair piled up like a tiara on her head, and her navel―ah, what a naval: made firm, I would later learn, by years of tae kwon do―was visible beneath a short T-shirt bearing an image of Chairman Mao (Hamid 2007, 17).

Changez ist nicht nur von Ericas majestätischem Auftreten, das beinahe an eine frischgekrönte Schönheitskönigin erinnert, hingerissen, er bemerkt auch sofort in welch außerordentlich guter Verfassung sie ist: Fit, sportlich und durchaus wehrhaft durch jahrelanges Tae Kwon Do Training. Als Changez Ericas Einladung zum gemeinsamen Abendessen mit ihren Eltern folgt, betont er, in einer nicht zu übertreffenden Deutlichkeit, erneut, dass Erica bei bester Gesundheit ist: „Erica received me with a smile; her tanned skin seemed to glow with health. I had forgotten how stunning she was […]“ (Hamid 2007, 49f.).

Doch in der ersten Hälfte der Novelle wird nicht nur Ericas gesundheitliche Verfassung hervorgehoben, sondern auch ihre erhabene und stolze Ausstrahlung. So erklärt Changez dem namenlosen Amerikaner: „Documenting her effect on her habitat, a naturalist would likely have compared her to a lioness: strong, sleek, and invariably surrounded by her pride“ (Hamid 2007, 22). Dieser Vergleich unter- streicht sowohl Ericas Physis und stolze Haltung als auch die oben erwähnte majes- tätische Ausstrahlung, denn der Löwe gilt schließlich als ‚König der Tiere‘.

An dieser Stelle lassen sich interessante Parallelen zu der amerikanischen Nation ziehen. So, wie der Löwe der mächtigste Vertreter des Tierreichs ist, so gilt Amerika als mächtigste Nation der Welt. Des Weiteren bietet Changez' erster Ein- druck von Erica eine interessante Grundlage für einen weiteren Vergleich mit Amerika.

Das wohl bekannteste nationale Symbol, schon für unzählige Immigranten zuvor tatsächlich der erste Eindruck Amerikas, scheint an manchen Stellen in der Novelle als Vorlage für Ericas Ausstrahlung gedient zu haben: „The pride of her stance, the slender muscularity of her arms and shoulders, the failure of garments to cloak the memory of those naked breasts I had seen in Greece: all these things filled me with desire“ (Hamid 2007, 86). Die Ähnlichkeit zwischen Ericas stolzem Auf- treten in Griechenland, der Geburtsstätte der Demokratie, und der Freiheitsstatue, mit ihrem zum Himmel gestreckten entblößten Arm, ist unverkennbar. Ferner taucht der majestätische Kopfschmuck, den „Lady Liberty“ ihrer antiken Vorlage, der kolossalen Statue von Rhodos, verdankt, in Changez' erster Beschreibung von Erica in Form einer Tiara auf (vgl. Hamid 2007, 17). Auch nach dem gemeinsamen Aufenthalt auf Rhodos kann man diese Ähnlichkeit beobachten.

Ericas Aussehen entspricht außerdem in vielerlei Hinsicht dem Stereotypen eines amerikanischen Mädchens. Zum einen hat sie eine Vorliebe für Comics, welche in Amerika sehr populär sind. Einmal vergleicht Changez sie selbst sogar mit einer Comicfigur: „[…] [S]he could have sprung from the pages of a graphic novel“ (Hamid 2007, 89). Zum Anderen kleidet sich Erica am liebsten in Blue-Jeans und T-Shirts, beispielsweise mit Mighty Mouse-Motiven (vgl. Hamid 2007, 88). Eine Kombination, die aufgrund der Herkunft als typisch amerikanisch gesehen werden kann. Beim gemeinsamen Picknick von Changez und Erica, die einen Strohhut auf dem Kopf und einen Weidenkorb in der Hand trägt, entsteht das Bild eines ungetrübten amerikanischen Farmhaus-Idylls (Hamid 2007, 58f.). Außerdem gibt es zum Abendessen mit Ericas sehr wohlhabender Familie, um eine letzte Stereo-typisierung zu nennen, Hamburger, die wohl bekannteste kulinarische Spezialität Amerikas.

Auch Ericas Elternhaus bietet bei genauer Betrachtung eine Parallele zur amerikanischen Nation. Die weiter oben erwähnte Stellung Amerikas als dominie- rende Weltmacht wird vor allem durch die Vormachtstellung im wirtschaftlichen Bereich gefestigt. Ähnlich gut scheint die finanzielle Lage von Ericas Familie zu sein. Ihr Vater wird von Changez als „man of consequence in the corporate world“ (Hamid 2007, 53) beschrieben.

2.1.2 (Am)Ericas Anziehungskraft

Schon in Griechenland bemerkt Changez sofort, dass er nicht der Einzige in ihrer Reisegruppe ist, der sich von Ericas attraktiver Ausstrahlung hingezogen fühlt. In seinem Monolog schildert er dem unbekannten Amerikaner Ericas Anziehungskraft wie folgt:

Besides, the rest of the group was for me mere background; in the foreground shimmered Erica, and her observing gave me enormous satisfaction. She had told me that she hated to be alone, and I came to notice that she rarely was. She attracted people to her; she had presence, an uncommon magnetism. (Hamid 2007, 21f.)

Gerade weil Erica es versteht Menschen magnetisch anzuziehen erscheint Changez ihre Angst vor dem Alleinsein noch völlig unbegründet. Ericas Präsenz fasziniert Changez so sehr, dass er dem Fremden nur wenig später nochmals ihre enorme An- ziehungskraft schildert: „Erica was soon at the center of a circle of friends, none of whom I had previously met. I watched as she attracted people to her, and I was reminded of our trip to Greece, of the gravity she had exerted on our group” (Hamid 2007, 56). Dass es sich hier nicht nur um die bloße Beschreibung von Ericas Attraktivität handelt, deuten die beiden hervorgehobenen Begriffe „ gravity “ und „ magnetism “ an.

Die Ausdruckskraft dieser beiden Metaphern, berechtigt erneut die Erweiterung Ericas anziehender Präsenz auf einen Makrokosmos.

Changez' Bewunderung für Ericas Attraktivität spiegelt seine Bewunderung für die magnetische Anziehungskraft, die auch Amerika auf Menschen aller Natio- nen auswirkt, wider. So wie Erica von Changez und anderen Mitbewerbern umwor- ben wird (vgl. Hamid 2007, 18f.), so bewirbt sich jährlich eine Vielzahl von Men- schen um eine der begehrten Aufenthaltsgenehmigungen für die Vereinigten Staa- ten. Im Jahr 2006 hat die Anzahl der Immigranten in die Vereinigten Staaten einen historischen Höchststand von 37,5 Millionen Menschen erreicht (vgl. Ohlemacher 2007). Somit spricht fast jeder fünfte US-Bürger in seiner Heimat eine andere Spra- che als Englisch.

Diese Fakten werden von Changez indirekt bestätigt. Er beschreibt Amerika zweifellos als multikulturelle Immigrationsgesellschaft. Ein Aspekt der Globalisierung, der von Changez überwiegend als positives Resultat von Amerikas wirtschaftlicher Zugkraft beschrieben wird. So freut er sich zum Beispiel darüber, dass er auch New Yorker Urdu sprechen hört und dass er nur zwei Blocks von seinem Appartement entfernt die gleichen pakistanischen Spezialitäten wie in seiner Heimat genießen kann (vgl. Hamids 2007, 33).

2.1.3 (Am)Ericas Toleranz

Changez lernt sehr bald einen weiteren positiven Charakterzug (Am)Ericas kennen, der in enger Verbindung zu der oben erwähnten Globalisierungsthematik steht. So- wohl Erica als auch Amerika verhalten sich gegenüber Changez überaus tolerant und gastfreundlich.

Erica ist von Beginn an sehr an Changez' Herkunft und an der pakistanischen Kultur interessiert (vgl. Hamid 2007, 27). Sie ist von der Schönheit der Urdu-Schrift fasziniert (vgl. Hamid 2007, 27f.). Ferner ist Erica sofort von Changez' höflicher und respektvoller Umgangsform angetan, die ihm, im Gegensatz zu seinen amerika- nischen Kommilitonen, mit in die Wiege gelegt wurde (vgl. Hamid 2007, 21 & 25). Des Weiteren fragt sie Changez, ob man auch in Lahore Picknicks macht und ob diese denen in New York gleichen (vgl. Hamid 2007, 58f.). Kurzum: Erica ist neugierig auf Changez' Kultur, aber betrachtet ihn keineswegs als exotisches Mit- glied der Gesellschaft; eine Ansicht, die auch Changez bis zu den Terroranschlägen vom 11. September teilt.

Changez blüht in New York, der Stadt, in der die sogenannte Melting-Pot- Integrationsstrategie Amerikas wohl am deutlichsten zu spüren ist, richtig auf. Schon bald nach seiner Anreise fühlt sich Changez als Teil der Gesellschaft: „In a subway car, my skin would typically fall in the middle of the color spectrum. On street corners, tourists would ask me for directions. […] I was immediately a New Yorker“ (Hamid 2007, 33). Changez findet somit in New York sofort ein neues Zuhause. Ein ähnliches Gefühl hat er, als er zum ersten Mal Ericas Zimmer betritt: I felt a particular feeling; I felt at home“ (Hamid 2007, 50).

[...]


1 Ältester der sogenannten ‚Eating Clubs‘ in Princeton. Vergleichbar mit einer Studentenverbindung.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Die Erica-America-Analogie in Mohsin Hamids 'The Reluctant Fundamentalist'
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München  (Institut für Englische Philologie)
Veranstaltung
Reactions to Terrorism – Criticism and Literature after 9/11
Note
1
Autor
Jahr
2008
Seiten
28
Katalognummer
V178346
ISBN (eBook)
9783656002802
ISBN (Buch)
9783656044048
Dateigröße
768 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Ihre Arbeit überzeugt nicht nur durch die interessante und präzise Fragestellung, sondern auch durch einen klaren Aufbau. Die Argumentation ist stets zielgerichtet und insgesamt von hoher Überzeugungskraft. Positiv hervorzuheben ist darüber hinaus, dass Sie zu wirklich spannenden Beobachtungen und Ergebnissen gelangen. Ich habe ihre äußerst eigenständige Arbeit, die schon recht souverän eine Vielzahl relevanter literatur- und kulturwissenschaftlicher Kontexte heranzieht, über weite Strecken weniger als Korrektorin, sondern mit echtem Interesse gelesen.
Schlagworte
The Reluctant Fundamentalist, Hamid, Mohsin, Literature after 9/11, Elfter September, 9/11, Terrorism, Terrorismus, Analogie, 11. September, USA, Amerika
Arbeit zitieren
Martin Wellmann (Autor), 2008, Die Erica-America-Analogie in Mohsin Hamids 'The Reluctant Fundamentalist', München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/178346

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