Server Based Computing als Alternative zu Best Practices


Hausarbeit, 2009

24 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Eigenschaften
2.1 Definition
2.2 Thin Clients
2.3 Software
2.3 Sicherheit
2.4 Mobilität

3 Möglichkeiten des Einsatzes
3.1 Kosten
3.2 Anwendungsbereitstellung
3.3 spezielle Anwendungsbereitstellung
3.4 Investitionsschutz

4 Risiken

Literaturverzeichnis

Monographien

Internetseiten

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Server Based Computing

Abbildung 2: Mainframe mit Terminal

Abbildung 3: Server-Client-Technologie

Abbildung 4: Unterschied Thin Clients gegenüber Fat Clients

Abbildung 5: Thin Client am Monitor befestigt.

Abbildung 6: Vergleich Thin Client gegenüber Workstation

Abbildung 7: Studie des Fraunhofer Instituts zum Stromverbrauch und der Umweltbelastung

1. Einleitung

Server Based Computing bietet in Hinsicht auf Management, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit viele Vorteile gegenüber den klassischen PC-Umgebungen. Zudem werden Ressourcen gespart und der Energiebedarf drastisch gesenkt. Mit dem Titel „Green IT“ kann diese Tatsache sogar zu einem Imagegewinn des Unternehmens führen.

Durch die Verlagerung der Komplexität von Desktop-Support auf die Server werden die IT-Abteilungen von zusätzlichen Wartungs- und Betreuungsaufgaben der so genannten Fat Clients entbunden. Auf die Bedeutung dieses Begriffs wird im weiteren Verlauf näher eingegangen.

Bei Server Based Computing werden die Anwendungen und Informationen auf dem Server verwaltet und über das Netzwerk den Nutzern zur Verfügung gestellt. Dadurch bleiben die Informationen und Anwendungen in Hinblick auf Sicherheit und Verlust geschützt.

Diese Hausarbeit stellt eine Übersicht über Server Based Computing und der darin benutzen Thin Clients dar und beschreibt Vor- beziehungsweise Nachteile dieser Technik.

2. Eigenschaften

2.1 Definition Server Based Computing

Bei Server Based Computing werden die Anwendungsprogramme in einem Client-Server-System auf einem oder mehreren PCs bereitgestellt.[1] Diese Rechner können leistungsstarke PCs oder Thin Clients sein.

Die komplette Verarbeitung der Daten und die Rechenleistung laufen auf den Servern ab und die Ergebnisse werden über das Netzwerk zurück an den Client gegeben. Auf der Clientseite geschieht nur die Eingabe von Befehlen über die Tastatur, die an den Server geschickt werden.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Server Based Computing[2]

Wie bei dem Vorbild des SBCs, der Mainframe-Umgebung, werden nicht die Nutzdaten, sondern Benutzereingaben, Video- und Audioausgabe zwischen Server und Client ausgetauscht.

2.2 Geschichte

Hinter Server Based Computing steckt keine neue Technologie, sondern ein über Jahrzehnte in der Großrechnerwelt bewährtes Verfahren der Informationsverarbeitung.[3]

Schon in den fünfziger und sechziger Jahren gab es Terminals, so genannte „Green Screens“, die nur für die Dateneingabe und – ausgabe zuständig waren und selbst über keine größere Rechenleistung verfügten. Diese Terminals waren meistens mit Großrechnern, wie zum Beispiel dem Mainframe verbunden.[4] Diese Großrechner waren schon damals multi-user und multi-tasking-fähig und konnten von mehreren Anwendern im so genannten Timesharing-Verfahren zur gleichen Zeit genutzt werden. Dem Benutzer wurden dabei kleinere Zeitintervalle auf dem Mainframe zugeteilt, die rotierend nacheinander abgearbeitet wurden. So entstand der Eindruck dass der Großrechner nur dem Anwender selbst zur Verfügung stünde.[5] Der Benutzer gab seine Eingabe am Terminal mit der Tastatur ein, diese wurden an den Mainframe gesendet und dort verarbeitet. Die Ausgabe geschah wiederum am Terminal. Der Name „Green Screen“ resultiert aus dem Aussehen der Terminals. In dieser Zeit war die Schrift auf dem Monitor in grüner Farbe gehalten.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Mainframe mit Terminal[6]

Wie auf der Abbildung zu sehen sind, sind alle Clients direkt an den Mainframe angeschlossen. Es gab noch keine Netzwerkinfrastruktur.

Durch die Entwicklung des Betriebssystems Unix und die Entwicklung des TCP/IP-Netzwerkes wurde die Kommunikation mit dem Großrechner komfortabler. Es konnten jetzt grafische Oberflächen erzeugt werden und an die Terminals übermittelt werden.[7]

Anfang der achtziger Jahre kamen dann die IBM PCs auf den Markt und sorgten durch die Kompatibilität mit Microsoft für deren Siegeszug des Betriebssystems MS-DOS. Später folgte Microsoft Windows, der im Gegensatz zu MS-DOS über eine grafische Oberfläche verfügte. Daraus resultierte dann das Massenprodukt Computer. Der PC wurde billiger und dadurch interessant für den Heimgebrauch und für den Einsatz in Unternehmen. In Firmen gab es eine Veränderung von der Terminallösung zur Client-Server-Technologie. Bei dieser wurde die Arbeit lokal auf den Workstations vollbracht und danach über die Server verteilt, gedruckt und auf diesen gelagert.[8]

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Abbildung 3: Server-Client-Technologie[9]

2.2 Thin Clients

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Abbildung 4: Unterschied Thin Clients gegenüber Fat Clients[10]

In der elektronischen Datenverarbeitung werden Thin Clients als Terminal beziehungsweise Endgerät in Netzwerken genutzt. TC sind abgespeckte PCs, die im Wesentlichen nur zur Ein- und Ausgabe von Daten dienen. Die Verarbeitung läuft auf den Terminalservern ab, zu denen eine Verbindung über das Netzwerk besteht. Somit sind TC abhängig von der Verbindung zu den Servern, da bei einer getrennten Verbindung die Kommunikation mit dem Terminalserver nicht stattfindet.[11]

Die Ausstattung des Thin Client ist im Gegensatz zum Fat Client rudimentär. Als Festplatte wird in den meisten Fällen eine SSD-Festplatte genutzt. Diese Festplatten ermöglichen einen schnellen Zugriff unter geringem Stromverbrauch. Ein weiterer wichtiger Punkt sind die Schnittstellen. An dem Gerät finden sich Anschlüsse für Maus, Tastatur, USB-Geräte, Monitor und serielle Anschlüsse. Bei den neueren Modellen finden sich zwei Monitoranschlüsse.[12] Die Vorteile des Thin Clients liegen auf der einen Seite in seiner Größe. Er ist um ein vielfaches kleiner als ein Fat Client und lässt sich dadurch auf die Rückseite eines Monitors befestigen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 5: Thin Client am Monitor befestigt.[13]

Auf der anderen Seite ist er durch den Verzicht von beweglichen Teilen, wie Lüfter oder Festplatte, nicht so störungsanfällig. Somit erhöht sich die Nutzungsdauer im Gegensatz zum FC von durchschnittlich drei auf fünf Jahre. Ein weiterer Vorteil ist der Beschaffungspreis des TC. Dieser liegt etwa 33% unter dem Preis eines FC.[14]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 6: Vergleich Thin Client gegenüber Workstation[15]

2.3 Software

Um SBC in einem Unternehmen benutzen zu können, wird neben Hardware noch die passende Software benötigt. Zu der Software, die SBC unterstützt, gehört Microsoft Windows Server seit der Version Windows Server 2000. Seitdem ist in dem Paket eine Terminalsoftware integriert, die das Arbeiten von mehreren Benutzern gleichzeitig an einer Applikation ermöglicht. Somit wird der Windows Server multiuserfähig. Vor der Version Windows Server 2000 musste ein eigenständiges Produkt, der Windows NT 4.0 Terminal Server Edition, erworben werden. Die vollständige industrieseitige Akzeptanz für SBC bekam Microsoft erst mit dem Windows Server 2003 R2.[16]

Die Microsoft Windows Server 2003/2008 bieten aber nur Grundfunktionen, die durch Implementierung anderer Software erweitert werden kann. Zu diesen Erweiterungen zählt der Citrix Presentation Server. Durch die Nutzung eines eigenen Anwenderprotokolls, dem ICA, wird eine schnellere und sicherere Verbindung ermöglicht als bei jeder anderen SBC-Software. Diese Vorteile werden gerade bei WAN-Verbindungen sichtbar und erleichtern gerade mobilen Geräten oder Heimanwendern das Arbeiten über den Terminalserver.

Bei der Anwendungssoftware muss darauf geachtet werden, dass diese bestimmte Richtlinien einhält. Dazu gehört, dass die Software nicht zu rechenintensiv und grafiklastig ist. Werden diese beiden Punkte nicht berücksichtigt, hat der Terminalserver zu viel Belastung und kann den Service nicht mehr jedem Benutzer zur Verfügung stellen. Ein Beispiel für grafik- und rechenintensive Software sind CAD oder Bildbearbeitungssysteme. Zusätzlich ist wichtig, dass die Anwendungssoftware für Multiusersysteme oder Terminalserver ausgelegt ist. Damit dieses gewährleistet ist, müssen spezielle Programmierrichtlinien eingehalten werden. Aktuell wird darauf bei der Programmierung von Anwendersoftware sehr großen Wert gelegt. Wenn dieses nicht der Fall ist, kann Software durch kleinere Änderungen der Konfiguration terminalfähig gemacht werden. Bevor Software auf dem Terminalserver in Betrieb genommen wird, sollte die Terminalserver-Verträglichkeit auf einem Testsystem betrieben werden. Somit wirken sich Komplikationen nicht auf die Betriebsumgebung aus und das Tagesgeschäft wird nicht gestört. Dies ist gerade für Software wichtig, für die es nicht ausdrücklich bestätigt wurde.

Im Vorfeld der Installation sollten auch die Lizenzfragen der Anwendungssoftware geklärt sein. Viele Softwareprodukte lassen eine Terminalserver-Installation durch ihre Lizenzbedingungen nicht zu. Um Probleme auszuschließen sollte der Hersteller der Software kontaktiert werden.[17]

2.4 Sicherheit

Es gibt viele Möglichkeiten in Client/Server-Netzwerken Daten aus den Unternehmen zu führen. USB-Sticks, CDs und DVDs sind preiswerte Möglichkeiten und in jedem Haushalt zu finden. Sinnvolle Kontrollen sind nahezu unmöglich, da die Medien heutzutage sehr klein sind. Zudem passen auf USB-Sticks die kompletten Daten einer Festplatte und können dank USB 2.0 schnell überspielt werden.

Oftmals befinden sich alle Daten auch auf Client-PCs, was die Situation noch prekärer macht, da es möglich ist die komplette Festplatte zu entfernen und somit die kompletten Daten zur Verfügung stehen.

Mit Server Based Computing und Thin Client werden diese Probleme minimiert. Die Daten liegen auf Servern, die im Serverraum stehen und mittels räumlicher Zutrittskontrolle abgeschirmt sind. Datenaustausch findet lediglich über die dafür definierten Schnittstellen wie Mailserver oder Firewalls statt.

Die Thin Clients verfügen über keine Laufwerke für CD und DVD und sind somit sicherer als Fat Clients, bei denen die Funktion des Laufwerkes erst deaktiviert werden müsste.[18]

Auch hinsichtlich des Virenschutzes bietet Server Based Computing erhebliche Vorteile. Die Überwachung des gesamten Netzwerkes durch die Virensoftware ist nicht nur kosten- und zeitintensiv, sondern bringt zudem eine erhöhte Auslastung des Netzwerktraffics mit sich. Beim Einsatz von Server Based Computing müssen hingegen nur wenige Terminalserver überwacht werden, da die Clients selbst keine Angriffsfläche für Viren und Trojaner darstellen.[19]

Nicht nur bei möglichen Angriffen von Schädlingen oder unkontrolliertes Entwenden von Daten, bietet das SBC zahlreiche Vorteile. Auch in den Punkten Datenverfügbarkeit und Datensicherheit bietet das Konzept ein sehr großes Potential. Im Kontext zu klassischen Client/Server-Netzen mit verteilten Datenstandorten kann einfach und mit geringem Aufwand eine effiziente Datensicherung und eine hochverfügbare, redundante Infrastruktur aufgebaut werden.

2.5 Mobilität

In diesem Unterpunkt werden SBC die größten Probleme nachgesagt. Der größte Nachteil ist die ständige Verbindung, die zum Terminalserver gehalten werden muss, damit ein reibungsloses Arbeiten ermöglicht wird.

In der heutigen Zeit ist ein mobiler Zugriff über UMTS, EDGE oder WLAN Hotspots in Großstädten und Ballungsgebieten kein schwieriges Unterfangen.

Für Heimanwender ist es durch die Datenübertragung via ISDN und DSL leicht möglich die Verbindung aufzubauen und diese über lange Zeiträume aufrecht zu erhalten, damit ein unterbrechungsfreies Arbeiten möglich ist. Somit hat SBC keine Schwierigkeit selbst Home-Office-Arbeitsplätze oder Außenstellen anzubinden.

Doch gibt es diese Anbindung nicht überall in dieser ausgebauten Form. Oftmals schaffen es viele mobile Netze nur GPRS Geschwindigkeit anzubieten oder in 1-2% Deutschlands gar keine Verbindung aufzubauen.

Bei den externen Arbeitsplätzen und Notebooks müssen keine aufwendigen Datensicherungslösungen erstellt werden, weil auch hier die kompletten Daten auf dem Server im Unternehmen liegen. Zudem können alle Angestellten im Außendienst schnell auf die gleichen Daten zugreifen, da diese auf dem Terminalserver zeitnah geändert und zur Verfügung gestellt werden.

Zudem müssen externe Desktops und Laptops nicht mehr aufwendig verschlüsselt werden, damit die Daten gesichert sind. Auch ein Verlust oder Diebstahls eines Laptops bringt keinen großen Schaden mit sich, weil dadurch keine Daten verloren gehen.

Sicherheit bringt man ins SBC mit externen Thin Clients und Notebooks durch sichere VPN Verbindungen, das Betreiben einer Firewall und zusätzlicher Authentisierungsmechanismen, wie Smartcard oder Token. Bei dieser Art von Anmeldung muss der User zusätzlich zu seinem Usernamen und Passwort noch einen weiteren Sicherheitsaspekt beachten. Beim Token-Verfahren wird ein nach einem bestimmten Algorithmus generierter Schlüssel zusätzlich mit eingegeben. Bei der Authentifizierung via Smartcard steckt der User vor dem Anmeldevorgang seine persönliche Smartcard in das am Thin Client oder Notebook dafür vorgesehenen Kartenlesegerät ein.[20]

[...]


[1] Vgl. : http://de.wikipedia.org/wiki/Server_based_Computing, Stand : 15.11.2009

[2] Eigene Darstellung in Anlehnung an http://it.umsicht.fraunhofer.de/TCecology/docs/TCecology2008_de.pdf, Stand 03.01.2010

[3] Vgl. http://cc-asp.fraunhofer.de/docs/PCvsTC-de.pdf, Stand: 20.02.2010

[4] Vgl. http://cc-asp.fraunhofer.de/docs/PCvsTC-de.pdf, Stand: 20.02.2010

[5] Vgl. http://it.umsicht.fraunhofer.de/TCecology/docs/TCecology2008_de.pdf, Stand 03.01.2010

[6] Eigene Darstellung in Anlehnung an http://it.umsicht.fraunhofer.de/TCecology/docs/TCecology2008_de.pdf, Stand 03.01.2010

[7] Vgl. http://it.umsicht.fraunhofer.de/TCecology/docs/TCecology2008_de.pdf, Stand 03.01.2010

[8] Vgl. http://it.umsicht.fraunhofer.de/TCecology/docs/TCecology2008_de.pdf, Stand 03.01.2010

[9] Eigene Darstellung in Anlehnung an http://it.umsicht.fraunhofer.de/TCecology/docs/TCecology2008_de.pdf, Stand 03.01.2010

[10] Eigene Darstellung in Anlehnung an: http://pics.computerbase.de/lexikon/25919/400px-Tier_Architekturen.png

[11] Vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Thin_Client, Stand 12.01.2010

[12] Vgl. http://www.bitkom.org/files/documents/ThinClient_web.pdf, Stand 28.12.2009

[13] http://board.raidrush.ws/showthread.php?t=606052

[14] Vgl. http://cc-asp.fraunhofer.de/docs/PCvsTC-de.pdf, Stand: 20.02.2010

[15] Eigene Darstellung in Anlehnung an http://www.bitkom.org/de/themen/60123_45663.aspx

[16] Vgl. http://cc-asp.fraunhofer.de/docs/PCvsTC-de.pdf, Stand: 20.02.2010

[17] Vgl. http://cc-asp.fraunhofer.de/docs/PCvsTC-de.pdf, Stand: 20.02.2010

[18] Vgl. http://www.mittelstandswiki.de/Server-based_Computing,_Teil_2

[19] Vgl. http://www.mittelstandswiki.de/Server-based_Computing,_Teil_2

[20] Vgl. http://www.bitkom.org/files/documents/ThinClient_web.pdf, Stand 28.12.2009

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Server Based Computing als Alternative zu Best Practices
Hochschule
FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Frankfurt früher Fachhochschule  (FOM)
Veranstaltung
IT-Infrastruktur
Note
1,7
Autor
Jahr
2009
Seiten
24
Katalognummer
V180927
ISBN (eBook)
9783656039693
ISBN (Buch)
9783656040262
Dateigröße
635 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Virtualisierung, Server Based Computing, Client Server
Arbeit zitieren
Rochus Stobbe (Autor), 2009, Server Based Computing als Alternative zu Best Practices, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/180927

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