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Umwandlung einer GmbH in eine Personengesellschaft. Eine gesellschafts- und steuerrechtliche Analyse

Am Beispiel eines schwäbischen mittelständischen Unternehmens

Titel: Umwandlung einer GmbH in eine Personengesellschaft. Eine gesellschafts- und steuerrechtliche Analyse

Diplomarbeit , 2001 , 144 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Dr. Klaus Hörmann (Autor:in), Stefan Biechele (Autor:in)

BWL - Recht
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Nimm es als Vergnügen und es ist ein Vergnügen, nimm es als Qual und es ist eine Qual, sagt eine alte indische Weisheit, von der uns scheint, dass sie die schwierige Verschränkung von heutiger und zukünftiger Unternehmensform in besonderer Weise zu treffen in der Lage ist.

Als die geschäftsführenden Gesellschafter der Heinz Mustermann GmbH den Anstoß zur Arbeit einer Diplomarbeit geben, bewegt uns Euphorie und Unsicherheit gleichermaßen. Der Wunsch der Gesellschafter ist es, einen Rechtsformwechsel in eine ihrer Meinung nach günstigere Personengesellschaft vorzunehmen. In diesem Zuge möchten die Gesellschafter ferner die Berücksichtigung der Betriebsübergabe an den ältesten Sohn der Familie Mustermann, der mittelfristig bevorsteht, verstanden wissen.

Aufgrund des thematischen Neulandes aber des ausgeprägten Interesses unsererseits an einer derart nützlichen und vollständig praxisorientierten wissenschaftlichen Arbeit, hielten wir es für angemessen, neben der reinen Abarbeitung des Identitätswechsels auch ergänzende faktorale Bestimmungen ins Kalkül zu ziehen. Am Praxisbeispiel dieser mittel-ständischen Unternehmung können wir unsere theoretisch gewonnenen Erkenntnisse hervorragend zur Transformierung in den Anwendungsfall nutzen und gleichermaßen vertiefende als auch problematische Einblicke gewinnen.

Ziel unserer Diplomarbeit ist es, das Unternehmen in seiner heutigen Firmierung auf die Frage hin zu analysieren und zu bewerten, inwieweit die gewählte Rechtsform noch heute Zweckmäßigkeit und Günstigkeit an den Tag legt und inwiefern der beabsichtigte Formwechsel in eine Personengesellschaft sich in quantifizierbarer und qualifizierbarer Art und Weise opportun verhält. Dies beinhaltet selbstredend die Berücksichtigung der normativen gesellschafts-, steuer-, arbeits- und erbrechtlichen Bestimmungen, die je nach Ausgangslage unterschiedliche Bedeutung im Zuge eines Umwandlungsprozesses einnehmen.

An dieser Stelle möchten wir ferner nicht unerwähnt lassen, dass wir den Auftraggebern, für ihre hervorragende Bereitstellung firmeninterner Daten und der ständigen sowie der erforderlichen Geduld in allen Belangen, unseren ganz persönlichen Dank aussprechen möchten.

Unterzeichnende sind sich gewiss, hier ein theoretisch und praktisch fundiertes Werk erstellt zu haben, was sowohl wissenschaftlichen als auch anwendungsorientierten Lesern von Nutzen sein wird.

Stefan Biechele Klaus Hörmann

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Kapitel 1: Grundlagen

§ 1 Die „Heinz Mustermann GmbH“

1.1 Vorstellung des zu betreuenden Unternehmens

1.2 Originäre Motivforschung der Rechtsformwahl

1.3 Übersicht über die Beteiligungsverhältnisse

§ 2 Generierung der Umwandlungsmotive

2.1 Allgemeine Entscheidungsgründe

2.2 Unternehmensspezifische Entscheidungsgründe

2.2.1 Persönliche Prämissen der Gesellschafter

2.2.2 Persönliche Eignung der Unternehmer

2.2.3 Steuerliche Überlegungen und Nutzbarmachung von Verlustvorträgen

2.2.4 Haftungsbeschränkung

2.2.5 Optimale Gestaltung der Unternehmensnachfolge

2.2.6 Rechnungslegungs-, Prüfungs- und Offenlegungspflichten

Kapitel 2: Rechtsvorschriften im Umwandlungsprozess

§ 3 Umwandlungsrecht / Umwandlungssteuerrecht

3.1 Grundzüge des Umwandlungsrechts

3.1.1 Neufassung des Umwandlungsrechts

3.1.2 Zivilrechtliche Umwandlungsmöglichkeiten

3.1.2.1 Einzel- und Gesamtrechtsnachfolge

3.1.2.2 Anwachsung

3.1.3 Umwandlungen nach dem Umwandlungsgesetz

3.1.4 Ziele des Umwandlungsgesetzes

3.1.5 Aufbau des Umwandlungsgesetzes

3.1.6 Umwandlungsformen

3.2 Phasenschema bei Umwandlungen nach dem Umwandlungsgesetz

3.2.1 Grundstruktur von Umwandlungsvorgängen

3.2.2 Vorbereitungsphase

3.2.2.1 Vorbereitung der notwendigen Beschlüsse

3.2.2.2 Informationspflichten

3.2.2.3 Umwandlungsprüfung

3.2.3 Beschlussphase

3.2.4 Vollzugsphase

3.3 Grundzüge des Umwandlungssteuerrechts

3.3.1 Allgemeines

3.3.2 Aufbau des Umwandlungssteuergesetzes

3.3.3 Voraussetzungen für die Anwendung des zweiten bis siebten Teils des Umwandlungssteuergesetzes

3.3.4 Steuerlicher Übertragungsstichtag

3.3.5 Folgen der steuerlichen Rückwirkung

3.3.6 Einzelregelungen des Umwandlungssteuergesetzes

3.3.6.1 Vermögensübergang von einer Körperschaft auf eine Personengesellschaft

3.3.6.2 Verschmelzung zwischen zwei Körperschaften

3.3.6.3 Spaltung von Körperschaften

3.3.6.4 Formwechsel

§ 4 Gegenüberstellung der relevanten Rechtsformen

4.1 Aus zivilrechtlicher Sicht

4.1.1 Gesellschaft mit beschränkter Haftung

4.1.2 Offene Handelsgesellschaft

4.1.3 Kommanditgesellschaft

4.1.4 Gesellschaft mit beschränkter Haftung und Compagnie Kommanditgesellschaft

4.2 Zivilrechtliches Matrixkompendium

4.3 Aus steuerrechtlicher Sicht

4.3.1 Besteuerung der GmbH und deren Anteilseignern

4.3.2 Besteuerung der Personengesellschaften

4.3.3 Allgemeiner ertragssteuerlicher Belastungsvergleich

4.4 Steuerliches Matrixkompendium

§ 5 Grundzüge des Arbeitsrechts und relevante Vorschriften für den Umwandlungsprozess

5.1 Basiswissen

5.2 Unmittelbare Auswirkungen der Umwandlung auf das Arbeitsrecht

5.2.1 Beteiligungsrechte der Organe der Betriebsverfassung bei der Umstrukturierung

5.2.2 Auswirkungen der Umstrukturierung auf Tarifverträge und Betriebsvereinbarungen

5.2.3 Problematik des Betriebsübergangs nach § 613 a BGB

5.2.4 Kündigungsrechtliche Grenzfälle im Zuge der Umwandlung

5.2.5 Grundlagen der betrieblichen Altersvorsorge

5.2.6 Auswirkungen der Unternehmensumstrukturierung auf die Organe der Betriebsverfassung

§ 6 Der Entscheidungsprozess zum Rechtsträger neuer Rechtsform

6.1 Entscheidung für die Kommanditgesellschaft

6.1.1 Rechtsformwahl aufgrund bindender unternehmerischer Vorgaben

6.1.2 Individueller ertragssteuerlicher Belastungsvergleich

6.2 Umwandlungsart

6.3 Akzentuierung der Sinnhaftigkeit des Formwechsels

Kapitel 3: Die Umwandlung im praktischen Prozess

§ 7 Umwandlung zur Kommanditgesellschaft als Formwechsel

7.1 Allgemeines

7.2 Zivilrechtliche Maßgeblichkeiten des Formwechsels

7.2.1 Grundsätzliches

7.2.2 Identitätswahrender Charakter des Formwechsels

7.2.3 Zum Formwechsel und zur Umfirmierung erlaubte Unternehmensform

7.2.4 Ablauf des Formwechsels

7.2.4.1 Ablaufschemata

7.2.4.2 Umwandlungsbeschluss

7.2.4.3 Umwandlungsbericht

7.2.4.4 Anmeldung des Formwechsels bei den Zuständigen Gerichten

7.2.4.5 Formwechselkosten

7.3 Steuerrechtliche Maßgeblichkeit des Formwechsels

7.3.1 Steuerlich relevante Vorschriften

7.3.2 Handelsrecht versus Steuerrecht

7.3.3 Steuerliche Rückwirkung

7.3.4 Bewertungswahlrecht in der steuerlichen Schlussbilanz

7.3.5 Buchwertfortführung

7.3.6 Eintritt der Mustermann Heizungsbau KG in die steuerliche Rechtsstellung der GmbH

7.3.7 Übertragungs- und Eröffnungsbilanz

7.3.8 Umwandlungskosten

7.3.9 Mehrsteuern

7.3.10 Ermittlung des Übernahmegewinns

Kapitel 4: Realisierungsphase

§ 8 Formulare zur endgültigen Fertigstellung des Formwechsels

8.1 Umwandlungsbeschluss

8.2 Anmeldung des Formwechsels zum Registergericht Wangen seitens des formwechselnden Rechtsträgers

8.3 Anmeldung des Formwechsels zum Registergericht Wangen seitens des übernehmenden Rechtsträgers

8.4 Notarieller Beglaubigungsvermerk

8.5 Gesellschaftsvertrag der Mustermann Heizungsbau KG

Kapitel 5: Ergänzende Handlungen im Zuge des Umwandlungsprozesses

§ 9 Erbrecht

9.1 Grundsätzliches

9.2 Erfolgreiche Betriebsübergabe – Eine Modellübersicht

9.3 Persönliche Situation der Familie Mustermann

9.3.1 Die Familie Mustermann

9.3.2 Vermögensübersicht des Privatvermögens

9.4 Erbvertrag

9.5 Pflichtteilsverzicht

9.6 Grundstücksübertragung

§ 10 Steuerberaterhaftung

10.1 Haftungsfall

10.2 Haftung aufgrund Verletzung von Vertragspflichten

10.3 Haftungsvoraussetzungen

10.4 Verjährung

10.5 Höhe des Haftungsbetrags

Kapitel 6: Kritische Würdigung

Zielsetzung und Themen

Die Arbeit analysiert die gesellschafts- und steuerrechtlichen Implikationen der Umwandlung einer schwäbisch mittelständischen GmbH in eine Personengesellschaft, konkret eine Kommanditgesellschaft (KG). Ziel ist die Bewertung der Rechtsformwahl im Hinblick auf steuerliche Optimierung und Unternehmensnachfolge.

  • Gesellschaftsrechtliche Rahmenbedingungen und Umwandlungsgesetz (UmwG)
  • Steuerrechtliche Analyse der Umwandlung nach UmwStG
  • Gegenüberstellung und Belastungsvergleich verschiedener Rechtsformen
  • Arbeitsrechtliche Aspekte bei Unternehmensumstrukturierungen
  • Praktische Umsetzung: Bilanzierung und vertragliche Gestaltung der Unternehmensnachfolge

Auszug aus dem Buch

Die „Heinz Mustermann GmbH“

Das traditionell mittelständische und familienbetrieblich geführte Unternehmen beschäftigt heute 11 Mitarbeiter. Begonnen hat alles 1979, als der jetzige Geschäftsführer Heinz Mustermann mit Herrn Erich Hörner die „Heinz Mustermann GmbH“ gründete. Bereits 1983 entschlossen sich die geschäftsführenden Gesellschafter, das Unternehmen tendenziell zu vergrößern und darüber hinaus mit der Ausbildung von Lehrlingen zu beginnen.

Als sich 1990 auch der älteste Sohn der Familie entschied, in das Unternehmen einzutreten, wurde schnell deutlich, dass die Räumlichkeiten an ihre Grenzen gestoßen sind. In einer zügigen aber auch durchdachten Planungsphase wurde beschlossen, sich an dem gerade neu erschlossenen Industriegebiet „Im Taubensteg“, 88000 Arbelos niederzulassen. Die neuen Räumlichkeiten, die keine Wünsche für das Unternehmen offen lassen, konnten 1991 bezogen werden, und befinden sich bis dato sowohl bautechnisch als auch seitens der vorhandenen Innenausstattungen auf modernstem Stand.

Die Unternehmenspolitik wird eindeutig von Präferenzstrategien geleitet und ist nicht durch eine klassische Kostenführerschaft gekennzeichnet. Die Kernkompetenzen liegen in den Bereichen der Zentralheizungs-, Lüftungs- und Sanitärinstallation, wenngleich auch andere Geschäftsfelder partiell abgedeckt werden.

Zusammenfassung der Kapitel

Kapitel 1: Grundlagen: Vorstellung des Beispielunternehmens „Heinz Mustermann GmbH“ sowie Erörterung der initialen Motive für die Wahl der Rechtsform GmbH.

Kapitel 2: Rechtsvorschriften im Umwandlungsprozess: Detaillierte Darstellung der gesetzlichen Bestimmungen des Umwandlungsgesetzes, des Umwandlungssteuerrechts und arbeitsrechtlicher Anforderungen.

Kapitel 3: Die Umwandlung im praktischen Prozess: Konkrete Anwendung des Umwandlungsrechts auf das Beispielunternehmen, inklusive steuerrechtlicher Bewertung der Formwechsel-Schritte.

Kapitel 4: Realisierungsphase: Dokumentation der für den Formwechsel notwendigen rechtlichen Formulare, wie Umwandlungsbeschluss und Handelsregisteranmeldungen.

Kapitel 5: Ergänzende Handlungen im Zuge des Umwandlungsprozesses: Analyse erbrechtlicher Gestaltungsmöglichkeiten für die Nachfolge und Prüfung einer möglichen Steuerberaterhaftung.

Kapitel 6: Kritische Würdigung: Zusammenfassende Bewertung der Sinnhaftigkeit des angestrebten Formwechsels unter Berücksichtigung der steuerlichen und betriebswirtschaftlichen Ergebnisse.

Schlüsselwörter

GmbH, Personengesellschaft, Umwandlung, Kommanditgesellschaft, Steuerrecht, Umwandlungssteuergesetz, Betriebsübergabe, Erbrecht, Unternehmensnachfolge, Umwandlungsgesetz, Handelsrecht, Steuerbelastung, Gewerbesteuer, Bilanzierung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit?

Die Diplomarbeit untersucht die rechtlichen und steuerlichen Voraussetzungen sowie die Sinnhaftigkeit der Umwandlung eines mittelständischen Handwerksbetriebs von einer GmbH in eine Personengesellschaft.

Welche Themenfelder sind zentral?

Zentrale Themen sind das Umwandlungsgesetz, das Umwandlungssteuergesetz, das Gesellschaftsrecht sowie die Gestaltung der Unternehmensnachfolge und erbrechtliche Bestimmungen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist die Analyse der Vorteilhaftigkeit der aktuellen Rechtsform (GmbH) im Vergleich zu einer angestrebten Personengesellschaft, um den Gesellschaftern eine fundierte Entscheidungsgrundlage für den Formwechsel zu bieten.

Welche wissenschaftliche Methode wird angewendet?

Es wird eine praxisorientierte Fallstudie (Heinz Mustermann GmbH) durchgeführt, wobei theoretische Erkenntnisse des Gesellschafts- und Steuerrechts auf das konkrete Anwendungsbeispiel übertragen werden.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil behandelt das Umwandlungsrecht, die steuerlichen Konsequenzen (insbesondere Gewerbe- und Körperschaftsteuer), arbeitsrechtliche Auswirkungen bei Umstrukturierungen sowie die konkrete Abwicklung des Formwechsels.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die wichtigsten Begriffe sind GmbH, Umwandlung, Kommanditgesellschaft, Steuerrecht, Unternehmensnachfolge, Umwandlungssteuergesetz und erbrechtliche Gestaltung.

Warum wird die Betriebsaufspaltung von 1998 in der Arbeit diskutiert?

Die geplatzte Betriebsaufspaltung ist essenziell für die heutige Situation, da sie steuerrechtliche Konsequenzen nach sich zog und die Komplexität der Vermögensverhältnisse sowie die Haftungsfrage des Steuerberaters begründet.

Was ist das Ergebnis der Analyse für die Familie Mustermann?

Die kritische Würdigung kommt zu dem Ergebnis, dass der angestrebte Formwechsel betriebswirtschaftlich und steuerlich gegenwärtig keine signifikanten Vorteile bietet und rät zur Beibehaltung der GmbH.

Ende der Leseprobe aus 144 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Umwandlung einer GmbH in eine Personengesellschaft. Eine gesellschafts- und steuerrechtliche Analyse
Untertitel
Am Beispiel eines schwäbischen mittelständischen Unternehmens
Hochschule
Hochschule für angewandte Wissenschaften Kempten
Note
1,0
Autoren
Dr. Klaus Hörmann (Autor:in), Stefan Biechele (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2001
Seiten
144
Katalognummer
V18453
ISBN (eBook)
9783638228015
ISBN (Buch)
9783638715430
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Umwandlung GmbH Personengesellschaft Eine Analyse Beispiel Unternehmung
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Dr. Klaus Hörmann (Autor:in), Stefan Biechele (Autor:in), 2001, Umwandlung einer GmbH in eine Personengesellschaft. Eine gesellschafts- und steuerrechtliche Analyse, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/18453
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