Steigerung der Effizienz, der Effektivität und der Qualität des Verwaltungshandelns durch die Einführung des New Public Managements

Mit Bezügen zum Haushaltsrecht NRW


Studienarbeit, 2011
20 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Literatur- und Quellenverzeichnis

Gesetzesverzeichnis

Vorwort

1 Einleitung

2 Steuern über Zielvereinbarungen

3 Globalbudget

4. Steigerung der Effizienz, der Effektivität und der Qualität des Verwaltungshandelns durch die Einführung betriebswirtschaftlicher Elemente

5. Umsetzung des NPM in der öffentlichen Verwaltungspraxis
5.1 Anforderungen an die Verwaltungen zur Umsetzung des NPM
5.2 Controlling- und Anreizsystem

6. Entwicklungen bei der Einführung des NPM in die öffentlichen Verwaltungen

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1 - Strukturmodell (Bals, Hansjürgen, Neue Haushaltssteuerung, in: Blanke, Bernhardt; Nullmeier, Frank; Reichard, Christoph; Wewer, Göttrik (Hrsg.), Handbuch zur Verwaltungsreform, 4. Auflage, Hannover, 2010, S.396) 2

Abbildung 2 - Die - erweiterte - Systemdarstellung im Neuen Steuerungsmodell (Krems, Prof. Dr. Burkhardt , Online Verwaltungslexikon (www.olev.de), Begriff: Outcome, Köln, 2010, URL: http://www.olev.de/o7outcome.htm) 2

Abbildung 3 - Der Budgetierungsprozess im Überblick (Bals, Hansjürgen, Neue Haushaltssteuerung, in: Blanke, Bernhardt; Nullmeier, Frank; Reichard, Christoph; Wewer, Göttrik (Hrsg.), Handbuch zur Verwaltungsreform, 4. Auflage, Hannover, 2010, S.400) 6

Abbildung 4 - Organische Gesamtstruktur des Steuerungssystems (Bals, Hansjürgen, Neue Haushaltssteuerung, in: Blanke, Bernhardt; Nullmeier, Frank; Reichard, Christoph; Wewer, Göttrik (Hrsg.), Handbuch zur Verwaltungsreform, 4. Auflage, Hannover, 2010, S.398)

Literatur- und Quellenverzeichnis

Bals, Hansjürgen, Neues kommunales Finanz- und Produktmanagement - Erfolg­reich steuern und budgetieren -, 2. Auflage, Potsdam, 2008

Bals, Hansjürgen, Neue Haushaltssteuerung, in: Blanke, Bernhardt; Nullmeier,

Frank; Reichard, Christoph; Wewer, Göttrik (Hrsg.), Handbuch zur Verwaltungsre­form, 4. Auflage, Hannover, 2010 Bernhardt, Horst; Mutschler, Klaus; Stockel-Veltmann, Christoph, Kommunales Finanzmanagement NRW, 4. Auflage, Witten, Dortmund und Rheine, 2006 Böllhoff, Dominik, Steuerung mit Zielen, in: Blanke, Bernhardt; Nullmeier, Frank; Reichard, Christoph; Wewer, Göttrik (Hrsg.), Handbuch zur Verwaltungsreform, 4. Auflage, Hannover, 2010 Bogumil, Jörg; Grohs, Stephan; Kuhlmann, Sabine, Evaluation des Neuen Steue­rungsmodells, in: Blanke, Bernhardt; Nullmeier, Frank; Reichard, Christoph; We­wer, Göttrik (Hrsg.), Handbuch zur Verwaltungsreform, 4. Auflage, Hannover, 2010, S.555

Budäus, Dietrich; Hilgers, Dennis, Öffentliches Rechnungswesen, in: Blanke, Bernhardt; Nullmeier, Frank; Reichard, Christoph; Wewer, Göttrik (Hrsg.), Hand­buch zur Verwaltungsreform, 4. Auflage, Hannover, 2010 Dreyer, Matthias, Dezentrale Organisation und Steuerung in der öffentlichen Ver­waltung, in: Blanke, Bernhardt; Nullmeier, Frank; Reichard, Christoph; Wewer, Göttrik (Hrsg.), Handbuch zur Verwaltungsreform, 4. Auflage, Hannover, 2010 Jann, Werner, Neues Steuerungsmodell, in: Blanke, Bernhardt; Nullmeier, Frank; Reichard, Christoph; Wewer, Göttrik (Hrsg.), Handbuch zur Verwaltungsreform, 4. Auflage, Hannover, 2010 Klümper, Bernd; Möllers, Heribert; Zimmermann, Ewald, Verwaltungsorganisation und Personalwirtschaft, 11. Auflage, Münster, Hagen und Wuppertal, 2004 Krems, Prof. Dr. Burkhardt, Online Verwaltungslexikon (www.olev.de), Begriff: Outcome, Köln, 2010, URL: http://www.olev.de/o/outcome.htm Krems, Prof. Dr. Burkhardt, Online Verwaltungslexikon (www.olev.de), Begriff: Ziele, Köln, 2011, URL: http://www.olev.de/xyz/ziele.htm Krems, Prof. Dr. Burkhardt, Online Verwaltungslexikon (www.olev.de), Begriff: Zielvereinbarungen, Köln, 2011, URL: http://www.olev.de/xyz/zielvereinb.htm Nowotny, Ewald; Zagler, Martin, Der öffentliche Sektor, Berlin, Heidelberg, 5. Auf­lage, 2010 Nullmeier, Frank, Output-Steuerung und Performance Measurement, in: Blanke, Bernhardt; Nullmeier, Frank; Reichard, Christoph; Wewer, Göttrik (Hrsg.), Hand- buch zur Verwaltungsreform, 4. Auflage, Hannover, 2010 Rädler, Ingo, Führen mit Leistungsauftrag und Globalbudget, Innsbruck, 2003 Schröter, Eckhard, New Public Management, in: Blanke, Bernhardt; Nullmeier, Frank; Reichard, Christoph; Wewer, Göttrik (Hrsg.), Handbuch zur Verwaltungsre­form, 4. Auflage, Hannover, 2010

Strumann, Paul, Kommunales Finanzmanagement: Teil 1 Grundlagen des (neu­en) kommunalen Finanzmanagements, 4. Auflage, Münster, 2008 Trube, Achim, Organisation der örtlichen Sozialverwaltung und Neue Steuerung - Grundlagen und Reformansätze -, Frankfurt am Main, 2002

Gesetzesverzeichnis

Gesetz über die Grundsätze des Haushaltsrechts des Bundes und der Länder (Haushaltsgrundsätzegesetz - HGrG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. August 1969 (BGBl. I S. 1273), das zuletzt durch Artikel 1 des Gesetzes vom 27. Mai 2010 (BGBl. I S. 671) geändert worden ist.

Verordnung über das Haushaltswesen der Gemeinden im Land Nordrhein­Westfalen (Gemeindehaushaltsverordnung NRW - GemHVO NRW) in der Fas­sung der Bekanntmachung vom 14. Juli 1994 (GV. NRW. S. 666), zuletzt geän­dert durch Gesetz vom 16. November 2004 (GV. NRW. S. 644).

Kommunalabgabengesetz für das Land Nordrhein-Westfalen (KAG) in der Fas­sung der Bekanntmachung vom 21. Oktober 1969 (GV. NRW. S. 712), zuletzt geändert durch Gesetz vom 30. Juni 2009 (GV. NRW. S. 394).

Vorwort

Im Rahmen des Studiums zum Master of Public Administration (MPA) an der Hochschu­le für Wirtschaft und Recht in Berlin ist das Modul 2 „Organisation und Finanzierung der öffentlichen Verwaltung“ zu belegen. Es ist in einer ca. 10-seitigen Einsendearbeit Stel­lung zu einem frei gewählten Begriffspaar zu nehmen. Dabei soll ein Begriff aus dem Bereich der Organisation und der andere Begriff aus dem Bereich der Finanzierung der öffentlichen Verwaltung gewählt werden. Im Folgenden wird das Begriffspaar „Steuern über Zielvereinbarungen“ (Organisation) sowie „Globalbudget“ (Finanzierung) näher betrachtet.

Problematisch hierbei ist, dass die Umsetzung des New Public Managements (NPM) unterschiedlich stark bei den öffentlichen Verwaltungen der Bundesrepublik Deutsch­land (BRD) ausgeprägt ist. Inzwischen werden verschiedene finanzwirtschaftliche Mo­delle angewendet. So haben manche Bundesländer[1] und deren öffentliche Verwaltun­gen die Umstellung auf das System der Doppik[2] vorgenommen und sich somit von der Kameralistik getrennt. Andere Bundesländer[3] und deren öffentliche Verwaltungen haben diese Umstellung auf die Doppik jedoch nicht vollständig vorgenommen.[4] Da der Ver­fasser für eine öffentliche Verwaltung im Land Nordrhein-Westfalen tätig ist, fixieren sich die folgenden Betrachtungen auf das dortige Modell des Neuen Kommunalen Finanz­managements (NKF). In diesem Rahmen wird auf die kameralistischen Begriffe der Ein­nahmen und Ausgaben verzichtet. Stattdessen liegt das Augenmerk hauptsächlich auf den Einzahlungen / Auszahlungen sowie den Erträgen / Aufwendungen.[5] Da im Regel­fall[6] jeder Aufwand zu einer Auszahlung führt und ein Ertrag zu einer Einzahlung, wird aus Vereinfachungsgründen nur die Bezeichnung aus der Ergebnisrechnung verwendet, also Ertrag bzw. Aufwand. Außerdem werden sich die folgenden Ausführungen in erster Linie auf die Ebene der Kommunalverwaltungen beziehen.

1 Einleitung

Die Einführung des NPM in die öffentlichen Verwaltungen Europas soll zu einer Erhö­hung der Effektivität, der Effizienz sowie der Qualität des Verwaltungshandelns führen. Der Grundstein zur Einführung des NPM wurde in der Stadt Tilburg gelegt, in welcher sich die Einführung und Weiterentwicklung in Gang gesetzt hat. Dort wurde bereits 1986 die Umstellung von der Kameralistik auf die doppische Buchführung (Doppik) vorge­nommen.[7]

In Deutschland ist diese Reformbewegung im öffentlichen Sektor eher unter der Be­zeichnung des Neuen Steuerungsmodells (NSM) bekannt.[8] Gerade in Bezug auf das öffentliche Rechnungswesen findet seit Anfang der 1990er Jahre ein „fundamentaler Umbruch“ in der BRD statt. „Generell geht es um eine Neuorientierung des Haushalts­und Rechnungswesens öffentlicher Verwaltungen hin zu einem die tatsächlichen Ver­hältnisse erfassenden Ressourcenverbrauchskonzept einschließlich einer outputorientierten Budgetierung.“[9] Durch die Einführung des NSM in die öffentlichen Verwaltungen Deutschlands wurden erstmals in großem Umfang betriebswirtschaftliche Elemente in die öffentliche Verwaltung eingebracht wie bspw. Budgetierung, Controlling oder Kontraktmanagement. Dies erhöht die Transparenz in der Finanzierung der öffent­lichen Verwaltung. Solche betriebswirtschaftlichen Elemente sind unter anderem

- die Verantwortungsabgrenzung zwischen dem Rat und der Verwaltung,
- das Kontraktmanagement,
- die dezentrale Ressourcenverantwortung sowie
- das Qualitätsmanagement.[10]

Die folgenden Ausführungen beziehen sich insbesondere auf die Steuerung über Ziel­vereinbarungen (z.B. in Form des Kontraktmanagements) sowie auf die dezentrale Res­sourcenverantwortung in Form von Globalbudgets. Im Anschluss erfolgt eine Betrach­tung, wie durch die Verknüpfung dieser Instrumente eine Erhöhung der Effektivität, der Effizienz sowie der Qualität des Verwaltungshandelns erreicht werden könnte. Ab­schließend wird kritisch Stellung zur Umsetzung in der Praxis genommen.

Vereinbarungen über Ziele können sowohl von der Politik an die Verwaltung formuliert werden, als auch von der Verwaltungsspitze an die verschiedenen

Verwaltungseinheiten (z.B. Bereich Umweltschutz, Kunst oder auch die Sozialverwaltung)[11] oder ausgegliederten Aufgabenbereichen. Des Weiteren sind individuelle Zielvorgaben im Rahmen von Mitarbeitergesprächen möglich.[12] Sie werden in der Regel über einen festgelegten Zeitraum geschlossen und enthalten Festsetzungen (Ziele) über die zu erbringenden Leistungen (Output) sowie die ] Außenwirkung dieser Leistungen (Outcome) unter Berücksichtigung der bereitstehenden Ressourcen (Input).[13]

2 Steuern über Zielvereinbarungen

Unter Input werden Eingaben jeglicher Art in das System „Verwaltung“ verstanden. Dabei handelt es sich insbesondere um Finanzmittel, mit denen be­stimmte Produkte bereitgestellt werden.[14]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1[15]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2[16]

Die „Verarbeitung“ des Inputs zu Output bzw. Outcome erfolgt durch das System „Verwaltung“ (Throughput - verarbeitende Einheit). Als Outcome wird die Wirkung des

Outputs bei Adressaten, Dritten oder in der Gesellschaft bezeichnet. Die Wirkung des Outputs ist sowohl von der objektiven als auch von der subjektiven Auffassung des Empfängers abhängig.[17]

Die „Steuerung über Ziele basiert im Kern auf dem in den Sechziger- und Siebzigerjah­ren des letzten Jahrhunderts in der USA entwickelten Konzepts des ,Management by Objectives’.“[18]

Ziele

Zur Umsetzung dieses Konzeptes müssen zunächst Ziele definiert werden. Dabei sollte ersichtlich sein, ob das jeweilige Ziel letztendlich erreicht wurde. Deshalb gilt für die For­mulierung von Zielen die „smart“-Regel. Diese besagt, dass die formulierten Ziele spezi­fisch (S), messbar (M), anspruchsvoll (A), realistisch (R) sowie terminiert (T) sein sol­len.[19]

Ziele werden in Bezug auf Produkte formuliert. „Produkte der öffentlichen Verwaltung sind Leistungen, die von einem Empfänger innerhalb oder außerhalb der Verwaltung freiwillig oder gezwungenermaßen nachgefragt werden.“[20] (siehe auch Abbildung 2) Dabei kann es sich sowohl um die Erstellung eines neuen Personalausweises, eines Führerscheines, als auch die Ummeldung eines Wohnsitzes handeln. Zur Bestimmung der benötigten Produkte muss der Aufgabenbestand[21] betrachtet werden. Dieser Aufga­benbestand wird zunächst analysiert[22] und anschließend zu Produkten synthetisiert[23]. Dadurch gelangt die Verwaltung von der Aufgabe (Inputorientierung) zum Produkt (Out­putorientierung).

Dieses Verfahren wird regelmäßig wiederholt, um den Veränderungen des Aufgabenbestandes (Aufgabenwandel)[24] durch die Anpassung der kommunalen Produkte Rechnung zu tragen.

Ziele können sich sowohl auf einen bereits erreichten Zustand beziehen, der in folgen­den Jahren wieder erreicht werden soll, als auch auf einen angestrebten Zustand in der Zukunft. Es können verschiedene Arten von Zielen formuliert werden:

- Leistungsziele beziehen sich auf das Ergebnis bzw. das Produkt (Output / Out­come), welches durch die Verwaltung (Throughput) erstellt wird. Es stehen die Quantität und Qualität der erbrachten Leistungen im Vordergrund.
- Ressourcenziele beziehen sich auf die verfügbaren Finanzmittel (Input) einer Organisation. Zentral sind die Kosten- und die Arbeitsablaufsoptimierung.
- Projektziele beziehen sich auf die Umsetzung bzw. Fertigstellung eines konkre­ten Projektes (z.B. Errichtung eines öffentlichen Gebäudes).
- Verhaltensziele beziehen sich auf das Verhalten der Beschäftigten und können durchaus (z.B. im Wege einer größeren Kundenfreundlichkeit) das Outcome be­einflussen.[25]

Ziele werden im sogenannten „Gegenstromverfahren“ definiert. Das bedeutet, dass die Gesamtverwaltung zunächst strategische Ziele festlegt. Dabei beachtet sie sowohl poli­tische als auch rechtliche Vorgaben. Anschließend erfolgt eine Konkretisierung dieser strategischen Ziele auf die untergeordneten Organisationseinheiten (Dezernate, Berei­che, Fachbereiche, Sachgebiete etc.). In einem zweiten Schritt wird „von unten nach oben“ ein progressiver Rücklauf durchgeführt („Gegenstrom“). Dies soll die Definition realisierbarer Ziele fördern, sodass die Motivation seitens der Fachverwaltung zur Errei­chung der Ziele erhöht wird.[26] Außerdem soll durch dieses Gegenstrom verfahren ein Über- / Unterordnungsverhältnis (Subordinationsverhältnis) zwischen den Beteiligten beseitigt werden, denn die Ziele werden nicht diktiert, sondern vereinbart (Zielvereinba­rungen).[27]

Da die bereitstehenden Ressourcen (Input) begrenzt sind und möglichst sinnvoll eingesetzt werden müssen, werden Zielprioritäten, Zielkorridore und Mindestniveaus in Bezug auf die Ziele festgelegt.[28

[...]


[1] Nordrhein-Westfalen: „Neues Kommunales Finanzmanagement“ - NKF -, Niedersachsen: „Neues Kommunales Rech- nungs- und Steuerungssystem“ - NKRS -, Hessen: „Neues Kommunales Rechnungswesen“ - NKR -

[2] Doppik: Doppelte Buchführung in Konten

[3] Im Folgenden: Länder

[4] Vgl. Bogumil, Jörg; Grohs, Stephan; Kuhlmann, Sabine, Evaluation des Neuen Steuerungsmodells, in: Blanke, Bern­hardt; Nullmeier, Frank; Reichard, Christoph; Wewer, Göttrik (Hrsg.), Handbuch zur Verwaltungsreform, 4. Auflage, Han­nover, 2010, S.555

[5] Sog. 3-Komponenten-System aus Finanzrechnung, Ergebnisrechnung und Bilanz (Vgl. Strumann, Paul, Kommunales Finanzmanagement: Teil 1 Grundlagen des (neuen) kommunalen Finanzmanagements, 4. Auflage, Münster, 2008, S.8 - 9)

[6] Ausnahme ist z.B. die Abschreibung (=periodisierter Werteverlust an Vermögensgegenständen), bei der durch Aufwand das Vermögen reduziert wird oder aber die Rechnungsabgrenzung, bei der die Zahlung und das Ergebnis nicht im selben Jahr anfallen (keine abschließende Aufzählung).

[7] Vgl. Rädler, Ingo, Führen mit Leistungsauftrag und Globalbudget, Innsbruck, 2003, S.9

[8] Vgl. Jann, Werner: Neues Steuerungsmodell, in: Handbuch zur Verwaltungsreform, Blanke, Nullmeier, Reichert, Wewer (Hrsg.), Handbuch zur Verwaltungsreform, 4.Auflage, Hannover, 2010, S.98

[9] Budäus, Dietrich; Hilgers, Dennis, Öffentliches Rechnungswesen, in: Blanke, Bernhardt; Nullmeier, Frank; Reichard, Christoph; Wewer, Göttrik (Hrsg.), Handbuch zur Verwaltungsreform, 4. Auflage, Hannover, 2010, S.419

[10] Vgl. Rädler, Führen mit Leistungsauftrag und Globalbudget, S.8

[11] Im Folgenden: Fachverwaltung

[12] Vgl. Böllhoff, Dominik, Steuerung mit Zielen, in: Blanke, Bernhardt; Nullmeier, Frank; Reichard, Christoph; Wewer, Göttrik (Hrsg.), Handbuch zur Verwaltungsreform, 4. Auflage, Hannover, 2010, S.199

[13] Vgl. Krems, Prof. Dr. Burkhardt, Online Verwaltungslexikon (www.olev.de), Begriff: Zielvereinbarungen, Köln, 2011, URL: http://www.olev.de/xyz/zielvereinb.htm

[14] Vgl. Krems, Prof. Dr. Burkhardt, Online Verwaltungslexikon (www.olev.de), Begriff: Outcome, Köln, 2010, URL: http://www.olev.de/o/outcome.htm

[15] Bals, Hansjürgen, Neue Haushaltssteuerung, in: Blanke, Bernhardt; Nullmeier, Frank; Reichard, Christoph; Wewer, Göttrik (Hrsg.), Handbuch zur Verwaltungsreform, 4. Auflage, Hannover, 2010, S.396

[16] Krems, Online Verwaltungslexikon (www.olev.de), http://www.olev.de/o/outcome.htm

[17] Vgl. Krems, Online Verwaltungslexikon (www.olev.de), URL: http://www.olev.de/o7outcome.htm

[18] Böllhoff, Steuerung mit Zielen, S.199

[19] Vgl. Krems, Prof. Dr. Burkhardt, Online Verwaltungslexikon (www.olev.de), Begriff: Zielvereinbarungen, Köln, 2010, URL: http://www.olev.de/xyz/ziele.htm

[20] Klümper, Bernd; Möllers, Heribert; Zimmermann, Ewald, Verwaltungsorganisation und Personalwirtschaft, 11. Auflage, Münster, Hagen und Wuppertal, 2004, S.52

[21] Aufgabenbestand bezeichnet die Summe aller Aufgaben der Verwaltung (Vgl. Klümper, Möllers, Zimmermann, Verwal­tungsorganisation und Personalwirtschaft, S.34)

[22] Aufgabenanalyse bezeichnet die Zerlegung des Aufgabenbestandes in Aufgaben, Teilaufgaben, Arbeitsvorgänge und Tätigkeiten. (Vgl. Klümper, Möllers, Zimmermann, Verwaltungsorganisation und Personalwirtschaft, S.44)

[23] Aufgabensynthese bezeichnet die Zusammenfügung von Tätigkeiten, Arbeitsvorgängen, Teilaufgaben und Aufgaben zu Produkten. (Vgl. Klümper, Möllers, Zimmermann, Verwaltungsorganisation und Personalwirtschaft, S.44)

[24] Vgl. Klümper, Möllers, Zimmermann, Verwaltungsorganisation und Personalwirtschaft, S.38

[25] Vgl. Böllhoff, Steuerung mit Zielen, S.199 - 200

[26] Vgl. Böllhoff, Steuerung mit Zielen, S.201

[27] Vgl. Krems, Online Verwaltungslexikon (www.olev.de), URL: http://www.olev.de/xyz/zielvereinb.htm

[28] Vgl. Böllhoff, Steuerung mit Zielen, S.200

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Steigerung der Effizienz, der Effektivität und der Qualität des Verwaltungshandelns durch die Einführung des New Public Managements
Untertitel
Mit Bezügen zum Haushaltsrecht NRW
Hochschule
Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin
Veranstaltung
Modul 2 "Finanzierung und Organisation der öffentlichen Verwaltung" (MPA)
Note
1,7
Autor
Jahr
2011
Seiten
20
Katalognummer
V185084
ISBN (eBook)
9783656098690
ISBN (Buch)
9783656098805
Dateigröße
586 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Im Anhang befanden sich ursprünglich Auszüge aus den verwendeten Quellen, diese liegen hier aus urheberrechtlichen Gründen nicht bei.
Schlagworte
Finanzierung, Organisation, Effizienz, Globalbudget, Budget, Budgetierung, Zielvereinbarungen, Steuerung, Effektivität, Qualität, öffentliche, Verwaltung, NPM, New Public Management, Controlling, Anreiz, NKF, NSM, Neues, Steuerungsmodell
Arbeit zitieren
Patrick Wiedemann (Autor), 2011, Steigerung der Effizienz, der Effektivität und der Qualität des Verwaltungshandelns durch die Einführung des New Public Managements, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/185084

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