Erfolgsindikatoren im Städtetourismus in Bezug auf Leipzig aus regional wirtschaftlicher Sicht

Leistet der Zoo Leipzig (speziell Gondwanaland) einen Beitrag z0ur besseren Vermarktung der Stadt?


Hausarbeit (Hauptseminar), 2011
38 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Darstellungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Definitionen
2.1 Erfolgsindikatoren
2.2 Regionalwirtschaft

3. Die Bedeutung des Städtetourismus in Deutschland
3.1 Tages- und Geschäftsreisen im Städtetourismus
3.2 Fazit
3.3 Das Stadtmarketing

4. Erfolgsindikatoren des Städtetourismus in Leipzig
4.1 Der Multiplikatoreffekt
4.2 Der ökonomische Stellenwert in Leipzig
4.3 Die regionalwirtschaftliche Bedeutung des Tourismus
4.4 Die regionale Wertschöpfung
4.5 Schlussfolgerung

5. Zoo der Zukunft
5.1 Das Projekt „Zoo der Zukunft“
5.2 Die Tropenerlebnishalle Gondwanaland
5.3 Der Beitrag des Zoos zur besseren Vermarktung der Stadt
5.4 Die wirtschaftliche Bedeutung des Zoos für den Tourismus

6. Fazit und Handlungsempfehlungen

Anhang:

Abbildungen

Literatur- und Quellenverzeichnis

Darstellungsverzeichnis

Dar. 1 Definitionen Erfolg und Indikator.

Dar. 2 Definitionen Regional und Wirtschaft

Dar. 3 Gliederung Städtetourismus

Dar. 4 Bedeutung des Tourismus in Leipzig

Dar. 5 Beschäftigungssituation in Leipzig

Dar. 6 Top 12 Städteziele der Deutschen

Dar. 7 Potenzialentwicklung im Segment Städtereisen

Dar. 8 Bereiche des Stadt-Marketing

Dar. 9 Erfolgsfaktoren im Städtetourismus

Dar. 10 Graphische Darstellung Ankünfte und Übernachtungen

1. Einleitung

Um in das Thema einzusteigen, werden als Erstes bestimmte Begriffe definiert, die für das Verständnis wichtig sind. Im Anschluss daran wird der Städtetourismus und das Stadtmarketing allgemein erklärt. Dabei soll im ersten Teil der Fragestellung geklärt werden, ob der Wirtschaftsfaktor Tourismus für die Stadt Leipzig eine entscheidende Rolle spielt - ob durch ihn ein Beitrag zum Bruttoinlandsprodukt geleistet werden kann oder wie viele Arbeitsplätze der Tourismus schafft. Zum einen werden anhand des Werkes „Tourismus - Einführung in die Fremdenverkehrsökologie“ von Prof. Dr. Walter Freyer die kommunalen Effekte des Tourismus für die Stadt Leipzig überprüft. Zum anderen wird mithilfe der einschlägigen Literatur „Geographie der Freizeit und des Tourismus“ von Christoph Becker nicht nur die Bedeutung des Tourismus für die Stadt, sondern auch für die Region überprüft.

Im zweiten Teil der Fragestellung soll überprüft werden, ob der Zoo Leipzig einen Beitrag zur Regionalentwicklung und zur besseren Vermarktung der Stadt leisten kann. Hier ist die zentrale Frage, ob durch die neue Attraktion „Gondwanaland“ ein Besucherzuwachs zu verzeichnen ist. Weiterhin geht es darum, ob durch die Inszenierung dieser touristischen Erlebniswelt eine Steigerung des Städtetourismus erreicht werden kann - und wenn ja mit welchen Auswirkungen.

Um diese spezielle Fragestellung erfolgsversprechend beantworten zu können, ist ein Experteninterview und eine Zusammenarbeit mit der Zoo Leipzig GmbH erforderlich.

2. Definition

2.1 Erfolgsindikatoren

Da es keine Definition von Erfolgsindikator gibt, wurde das zusammengesetzte Substantive in seine zwei Bestandteile zerlegt und die zwei Wörter einzeln definiert.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Dar. 1 Definitionen Erfolg und Indikator

Aus 1 diesen verschiedenen Definitionen 2 lässt sich demzufolge ableiten, dass ein Erfolgsindikator Aufschluss über das Ergebnis des Wirtschaftens gibt/anzeigt, der sich anhand von Kennzahlen messen lässt.

2.2 Regionalwirtschaft

Regionalwirtschaft lässt sich ebenfalls nur durch die Zerlegung des Wortes definieren:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Dar. 2 Definitionen Regional und Wirtschaft

Folglich ist Regionalwirtschaft, die Gesamtheit der Institutionen und Maßnahmen, die sich auf die Produktion und Verteilung von Gütern, innerhalb eines bestimmten Lebens- und Wirtschaftsraumes bezieht.

3. Die Bedeutung des Städtetourismus in Deutschland

Der Städtetourismus zählt gegenwärtig zu einem der am schnellsten wachsenden touristischen Marktsegmenten da er - insbesondere in Großstädten - steigende Besucherzahlen verzeichnen kann.

Mit 82 Milliarden EUR Umsatz und 1,6 Millionen Beschäftigten3 ist der Städtetourismus in Deutschland ein bedeutender und umsatzstarker Wirtschaftsfaktor.

Diese dynamische Entwicklung kommt durch ein verändertes Reiseverhalten der Konsumenten zu Stande, die sich zunehmend für Kurz- und Erlebnisreisen entscheiden. Diese Veränderung könnte zum Teil mit einer zunehmenden Anzahl von Single- bzw. kinderlosen Haushalten, die Zunahme der 50+ - Generation, sowie mit flexiblen Arbeitszeiten in Verbindung gebracht werden.

Eine Gliederung der verschiedenen Arten der Städtereise erfolgt meistens nach der Motivation des Reisenden. Dabei unterscheiden sich grundsätzlich der Geschäfts- und Urlaubstourismus, sowie der Übernachtungs- und Tagestourismus, wobei die unterschiedlichen Zielgruppen nicht immer eindeutig differenziert werden können. Zum Beispiel kann der Messe- und Kongresstourismus nicht eindeutig von dem privaten Besuchs- bzw. Kulturtourismus getrennt werden, da ein Messebesucher ein Wochenende für Besuche und/oder Besichtigungen anhängen könnte.

Die enorme Komplexität des Städtetourismus spiegelt sich auch in den verschiedenen Definitionen wider, von denen keine allgemein anerkannt ist und keine der Definitionen auf alle verschiedenen Typen des Städtetourismus wie zum Beispiel Sightseeing, Eventtourismus oder Shoppingtourismus eingeht.

Laut Leser4 ist ein Beispiel für eine Definition: „Städtetourismus ist eine Reise in eine historisch oder kunstgeschichtlich bedeutsame oder durch ihre natürliche Lage, ihre Einkaufsmöglichkeiten oder ihr Freizeitangebot attraktive Stadt zum Zweck eines relativ kurzfristigen Aufenthalts (in der Regel 1 - 4 Tage). Städtetourismus wird als Individual- oder Gesellschaftsreise - häufig im Rahmen einer Rundreise - durchgeführt und findet häufig an Wochenenden statt“.

Die verschieden Definitionen können aber auch wie folgt zusammengefasst werden: „Wir können darunter (..) die Beziehungen und Erscheinungen verstehen, die sich aus dem vorübergehenden Aufenthalt Ortsfremder in Städten ergeben“5.

Eine Studie zum Städtetourismus des deutschen Tourismusverbandes e.V. im Jahr 2005 gliedert den kulturorientierten Städtetourismus und Städtetourismus mit anderen Motiven wie folgt:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Dar. 3 Gliederung Städtetourismus

Die Abgrenzung ist dabei gültig für: Tages- und Übernachtungstourismus, Inländer- und Ausländertourismus6.

Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer im Städtetourismus liegt bei knapp zwei Tagen, dass liegt einerseits an recht kurzen Geschäftsreisen und andererseits an der geringen Verweildauer der freizeit- und erholungsorientierten Gäste. Auch die Aufenthaltstage schwanken - während an den Wochentagen die Geschäftsreisenden die größte Gästegruppe bilden, sind es an den Wochenenden die erholungsorientierten Besucher. Neben der Verteilung auf verschiedene Wochentage, gibt es auch saisonale Schwankungen. Die Schwerpunkte des Geschäftsreiseverkehrs liegen im Frühjahr und Herbst, während freizeit- und erholungsorientierte Besucher eher im Früh- und Spätsommer, sowie nach lokalen Angeboten zum Beispiel Weihnachtsmärkte auch im Winter eine Städtereise unternehmen. Daran ist festzustellen, dass sich neben dem klassischen Sommerurlaub (5+ Tage Dauer) seit einigen Jahren der Trend zu Kurzurlaubsreisen (2-4 Tage Dauer) in Metropolen und Großstädten etabliert: 31 Prozent und damit 27 Mio. aller Kurzurlaubsreisen sind Städtereisen7. Diese Kurztrips werden hauptsächlich unternommen, um Abwechslung vom Alltag zu erleben und um das Flair der Stadt auf sich wirken zu lassen. Dieses Hauptmotiv reduziert einerseits die Zahl möglicher Wiederholungsbesucher, erhöht aber andererseits die Chance, neue Gäste zu gewinnen. Dabei ist die Stadt nicht nur eine Erlebniswelt, sondern sie bietet auch einen gewissen Erholungsraum.

Die wichtigsten Städteziele für Kurzurlaubsreisen im Inland sind die Metropolen Berlin, Hamburg und München, gefolgt von Dresden und Köln. Die wichtigsten Städteziele im Ausland sind London und Wien, gefolgt von Paris und Prag (siehe Dar. 6).

Das zunehmende Interesse am Städtetourismus spiegelt sich auch durch eine erhebliche Kapazitätserweiterung wider - in einem Zeitraum von zwölf Jahren8 nahm die Zahl der gewerblichen Betten in den deutschen Städten um durchschnittlich 41 Prozent zu. Somit stieg zwar deutlich die Anzahl der Betten, aber die Anzahl der Betriebe stieg lediglich um 14,1 Prozent, was auf eine zunehmende Betriebsgröße schließen lässt.

Auch bei den ausländischen Gästen sind deutsche Städte beliebt: 52 Prozent der ausländischen Übernachtungen fanden im Jahr 2010 in Städten mit über 100 Tsd. Einwohnern statt, 24 Prozent der Übernachtungen in Städten mit 10 - 100 Tsd. Einwohnern und 24 Prozent in Städten unter 10 Tsd. Einwohnern. Berlin ist bei ausländischen Gästen die beliebteste deutsche Stadt, gefolgt von München und Frankfurt am Main9. Bei den verschiedenen Motiven von Europäern nach Deutschland zu reisen, liegen die Städtereisen mit 26 Prozent auf Platz Eins.

Ziele für die weitere Entwicklung des Städtetourismus sind die Ausrichtung der Stadtgestaltung und des städtischen Tourismusmarketings an den Wünschen und Bedürfnissen wichtiger Kunden- und Adressatengruppen, der Erhalt bzw. Ausbau des Marktvolumens und die Erhöhung des ökonomischen Nutzens sowie die Umsetzung eines professionellen Tourismusmarketings.

3.1 Tages- und Geschäftsreisen im Städtetourismus

Für den Städtetourismus ist der Tagestourismus in Deutschland ebenso von sehr hoher Bedeutung - denn Städtetrips sind mit Abstand das beliebteste Ziel eines Tagestrips. Das ist vor allem auf das vielfältige Angebot und die Multifunktionalität der meisten Städte zurück zuführen. Dabei ist der Hauptgrund für Tagesausflüge in Städte der Besuch von Verwandten und Bekannten, gefolgt von Shopping- und Veranstaltungsangeboten.

Da die Deutschen jedes Jahr rund 3,4 Mrd. Tagesreisen10 unternehmen, ist der Tagestourismus ein boomendes Segment. Davon profitieren vor allem die Gastronomie, der örtliche Einzelhandel sowie Freizeit-, Kultur- und Sporteinrichtungen. Jedoch wird der Tagestourismus gegenüber dem Übernachtungstourismus in seiner Bedeutung unterschätzt, denn er nimmt den Großteil (62 Prozent11 ) des Städtetourismus ein.

Auch der Geschäftstourismus spielt im Städtetourismus eine entscheidende Rolle - Deutschland ist weltweit Messeplatz Nummer Eins und belegt bei Tagungen und Kongressen Rang Zwei. Dabei lässt sich der Geschäftstourismus in promotable (durch Marketing beeinflussbar) und nicht promotable (nicht unmittelbar durch Marketing beeinflussbar) Geschäftsreisen unterscheiden. Von insgesamt 7,7 Mio. Geschäftsreisen sind der Großteil (56 Prozent12 ) nicht promotable oder traditionelle Geschäftsreisen. Die promotablen Reisen lassen sich weiter in Messe- und Ausstellungsreisen (22 Prozent), Tagungs- und Kongressreisen (19 Prozent), sowie Incentivereisen (3 Prozent) differenzieren. Gerade diese beeinflussbaren Geschäftsreisen sind es, die einen starken Reiseverkehr in die Städte bewirken, da fast alle international bedeutsamen Messen in Deutschland, in Städten oder im nahen Umfeld von Städten stattfinden. Dabei kamen im Jahr 2010 rund 2,55 Mio. ausländische Besucher auf deutsche Messen. Die wichtigsten europäischen Herkunftsländer waren 2010 die Niederlande (250.000 Besucher), Österreich (200.000 Besucher) und Italien (180.000 Besucher). Die nicht-europäische Rangliste führen die USA (60.000 Besucher) an, gefolgt von China (45.000 Besucher) und Indien (40.000 Besucher).

3.2 Fazit

Durch die Tendenz, dass Touristen gut erreichbare Destinationen mit einer hohen Erlebnisdichte bevorzugen, ergeben sich Wachstumspotenziale für den Städtetourismus insbesondere für größere Städte mit einem attraktiven touristischen Angebot. Aber auch kleinere Städte können durch ein einzigartiges und zielgruppenspezifisches Angebote, mit einem guten Preis-Leistung-Verhältnis auf sich aufmerksam machen.

Das Segment des Städtetourismus gilt allgemein seit einigen Jahren als sehr vielversprechend und als Hoffnungsträger im Deutschland-Tourismus, da es sich durch kontinuierliches Wachstum auszeichnet. „Erfolg versprechend seinen Design- und Wellness- Hotels, sowie Kultur-, Wein-, Gourmet- und Shoppingreisen“13.

Aktuell kommt für 40 Prozent der Bevölkerung in Deutschland eine Städtereise in den nächsten drei Jahren in Frage. Die tatsächliche Nachfrage ist von 10 Prozent - die 2002 einen Städtetrip unternommen haben - bis auf 23 Prozent im Jahr 2011 gestiegen (siehe Dar. 7).

Trotz der guten Prognosen für den Städtetourismus und der künftig zu erwartenden positiven Zuwachsraten ist absehbar, dass sich die Konkurrenzsituation unter den Städten zunehmend verschärfen wird.

3.3 Stadtmarketing

Der Begriff des Marketings stammt ursprünglich aus Amerika und wurde nach dem Zweiten Weltkrieg auch in Deutschland eingeführt, wo er inzwischen die Begriffe der Absatzwirtschaft, der Absatztheorie sowie -politik zum größten Teil abgelöst hat. Marketing war in den letzten Jahren eines der am meisten verwendeten Worte im Wirtschaftsbereich. Jedoch besteht weiterhin eine Lücke hinsichtlich des exakten Verständnisses von modernem Marketing. In einem umfassenden Verständnis wird Marketing bzw. besser Marketing-Management als eine moderne Führungsmethode verstanden, als deren Philosophie oder Leitlinie. Dabei ist das zentrale Element die Orientierung am Markt. Stadtmarketing ist als ein neues kommunales Instrument oder als Chance zur ganzheitlichen Stadtentwicklung zu verstehen und es besteht angesichts der verstärkten Wettbewerbssituation zwischen den Städten sowie auch zwischen Städten und Regionen eine Verbindungen zum Globalisierungsprozess14.

Stadtmarketing kann aber auch als ein „modernes Management-Instrument für eine ganzheitliche Stadtentwicklung“15 definiert werden, ebenso wie eine „Neukonzeptionierung der Stadtentwicklungspolitik durch kommunales Marketing“16.

Die Notwendigkeit von Stadtmarketing wird durch konkrete Veränderungen in der Stadt- und Regionalentwicklung begründet. Stadtmarketing ist eine planungspolitische Reaktion auf sich verändernde Steuerungsbedürfnisse und weiterhin sei die Idee entstanden, „dass eine Stadt ebenso wie ein Automobilhersteller ein Angebot entwickeln muss, dass attraktiv, einzigartig und marktfähig ist“17.

Stadtmarketing kann aber auch als „die Analyse, Planung, Steuerung und Kontrolle aller der Standortgestaltung dienenden Aktivitäten von Städten oder Regionen, deren Zweck es ist, Austauschvorgänge mit aktuellen oder potenziellen Zielgruppen von Standortnachfragen zu bewirken“ charakterisiert werden18.

Daran lässt sich feststellen, dass das Ziel des Stadtmarketings die Profilierung der Stadt nach innen und außen, je nach Zielgruppe, als Wirtschafts-, Tourismus-, Wohn- oder Freizeitstandort ist. Dabei ist es besonders wichtig, dass die Stadt ein positives Image hat, damit die einzelnen Zielgruppen die betreffende Stadt als besten Standort zur Befriedung ihrer persönlichen Bedürfnisse ansehen.

Im Bereich des Tourismus ist es das oberste Ziel die Destination, als einen einmaligen, unverwechselbaren Ort so zu vermarkten, dass der Besuch dieser Stadt ein „Muss“ ist.

Die Hauptaufgaben des modernen Stadtmarketing lassen sich vereinfacht nach drei Bereichen und mit drei Hilfsfragen genauer bestimmen: Wer vermarktet wasanwen ? Damit sind die Aufgaben der Träger (wer?), die Produktbestimmung (was?) sowie die Zielgruppen (an wen?) des Marketing gemeint und erfasst.

[...]


1 Meyer: 2008, zitiert in Hohmann, S. 1

2 Nohlen: 1991, zitiert in Linser, Folie 2

3 DTV: Städtestudie 2006, S. 56

4 Leser:1997, zitiert in Landgrebe / Schnell, S. 10

5 Eberhard: 1974, zitiert in Quack S. 194

6 Dwif: 2005, zitiert in DTV Städtestudie, S. 8

7 FUR: Reiseanalyse 2011

8 1993 bis 2005

9 DZT: 2006, zitiert in DTV Städtestudie, S. 25

10 dwif: Tagesreisen 2011

11 DTV: Städtestudie 2006, S. 28

12 Europäischer Reisemonitor: 2003, zitiert in Landgrebe / Schnell, S. 150

13 Lettl-Schröder 2002, zitiert in Quack, S. 196

14 Heineberg 2000, zitiert in Paesler, S. 780

15 Kuron 1997, zitiert in Paesler, S. 780

16 Schneider 1993, zitiert in Paesler, S. 780

17 Helbrecht 1994, zitiert in Paesler, S. 780

18 Spiess 1998, zitiert in Paesler, S. 781

Ende der Leseprobe aus 38 Seiten

Details

Titel
Erfolgsindikatoren im Städtetourismus in Bezug auf Leipzig aus regional wirtschaftlicher Sicht
Untertitel
Leistet der Zoo Leipzig (speziell Gondwanaland) einen Beitrag z0ur besseren Vermarktung der Stadt?
Hochschule
Baltic College University of Applied Sciences - Campus Potsdam
Note
2,0
Autor
Jahr
2011
Seiten
38
Katalognummer
V189581
ISBN (eBook)
9783656138112
ISBN (Buch)
9783656138570
Dateigröße
8604 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Städtetourismus, Erfolgsindikatoren, Zoo, Leipzig, Geschäftsreisende, ökonomischer Stellenwert, Tagesreisende
Arbeit zitieren
Christin Gessner (Autor), 2011, Erfolgsindikatoren im Städtetourismus in Bezug auf Leipzig aus regional wirtschaftlicher Sicht, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/189581

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Erfolgsindikatoren im Städtetourismus in Bezug auf Leipzig aus regional wirtschaftlicher Sicht


Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden