"Die Metamorphose der Pflanzen" - Eine naturwissenschaftliche und philosophische Betrachtung


Hausarbeit, 2012
19 Seiten, Note: 1,7

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Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Enstehungskontext
2.1 Naturauffassung im Sturm und Drang
2.2 Die Italienreise - Ein Wendepunkt

3. Goethes Naturanschauung
3.1 Goethe als vorneuzeitlicher Denker
3.2 Zwischen Erfahrung und Idee

4. Goethe als Naturwissenschaftler
4.1 Handlungsmaximen eines Naturwissenschaftlers und Künstlers
4.2 Natur als Prozess und Einheit

5. Interpretation von „Die Metamorphose der Pflanzen“

6. Schlussbetrachtung

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Kunst, Natur und menschliche Gesellschaft waren u.a. die Studienobjekte während Goethes Italienreise; diese Dimensionen finden sich auch in dem Gedicht „Metamorphosen der Pflanzen“ wieder. Das Gedicht liegt sowohl im gesamten lyrischen Schaffen Goethes als auch in dessen naturwissenschaftlichen und philosophischen Vorstellungen eingebettet. Daher bildet die „Metamorphose der Pflanzen“ für mich den Hauptuntersuchungsgegenstand in Bezug auf Goethes Ideenwelt.

Gerade dieser dialektischen Einheit im Entstehen von Dichtung und Naturbetrachtung in Goethes Werk gilt mein Interesse.

Da Natur bei Goethe besonders als Prozess und Einheit gedacht ist, sind Bezüge zu ihm als Naturwissenschaftler und Philosophen unbedingt herzustellen.

Demnach werde ich zu Beginn dieser Arbeit den Entstehungskontext, den ich weit fassen werde, nachzeichnen.

Ich werde demnach zuerst die naturwissenschaftlichen und ideengeschichtlichen Diskurse seiner Schaffenszeit umreißen, indem ich den dichtenden Naturwissenschaftler Goethe in die Untersuchung einführe. Besonders die Genese seiner naturphilosophischen Anschauung werde ich kurz anhand seines Gesamtwerks am Schluss des ersten Kapitels darstellen. Dabei richte ich den Fokus besonders auf den Sturm und Drang und der dazu differenten, späteren Schaffensperiode.

Im zweiten Kapitel werde ich die Naturbetrachtungen Goethes speziell in Reaktion auf die naturwissenschaftlichen Methoden seiner Zeit hin untersuchen, da diese starke Auswirkungen auf Goethes Naturbegriff und Untersuchungsmethoden haben. Die These, Natur sei bei Goethe als Einheit und Prozess zu verstehen, werde ich in diesem Kapitel mittels Goethes Reflexionen und schriftlichen Ausführungen vertiefender entwickeln.

Bevor ich dann zur eigentlichen Gedichtinterpretation übergehe, werde ich vorab noch eine Bestimmung darüber geben, inwiefern das Gedicht „Metamorphosen der Pflanzen“ ein klassisches Lehrgedicht ist. Diese Frage werde ich insbesondere durch die Funktionsbestimmung der Lehrdichtung Goethes selbst beantworten, ohne jedoch außer Acht zu lassen, inwieweit das Gedicht für Leser_innen ein Wissen vermittelndes lyrisches Erzeugnis darstellen kann. Weiter werde ich diskutieren, ob es sich nicht auch um Liebeslyrik handelt und wie diese beiden Dichtungsformen, Lehrdichtung und Liebeslyrik in diesem Gedicht in einem Verhältnis stehen.

Nachdem diese Aspekte behandelt worden sind, ist die Basis geschaffen, das Gedicht selbst tiefer in Augenschein zu nehmen. Dabei werde ich ganz klassisch den Aufbau, sowie die Inszenierung des lyrischen Subjektes des Gedichts und die dadurch aufkommende Atmosphäre analysieren. Die vorangestellten Kapitel und deren Inhalte dienen mir dann noch einmal als Vertiefung der Analyse.

Nachdem die Interpretation beendet ist, werde ich schließlich ein Fazit ziehen, um damit die Arbeit zu schließen.

2. Enstehungskontext

2.1 Naturauffassung im Sturm und Drang

Die Veränderung in der Sicht auf die Natur zieht sich durch das gesamte Schaffen Goethes. Im Sturm und Drang waren die Genieästhetik und die dynamische Auffassung der Natur, die Huldigung von Leidenschaft und kraftvollem Handeln, typisch für die Literatur jener Zeit.

Der dem „Sturrm und Drang“ immanente Naturenthusiasmus weist auf Goethes anfängliche Naturauffassung und deren Konsequenzen hin: Die Auffassung von Natur als „natura naturans“ bildete die Motivation der „Stürmer und Dränger“ selbst etwas zu schaffen.[1]

In der Hymne „Prometheus“ wird diese Motivation durch das lyrische Subjekt in deutlichster Weise offenbart. Der Künstler gilt als Schöpfer, wobei Natürlichkeit zudem auch in der lyrischen Form selbst zu finden sein musste, wie die freien Rhythmen zeigen.

Auch in den Ausführungen zur gotischen Baukunst bildet die Natur einen wichtigen Bezugspunkt zur Kunst. Goethe verweist auf eine organisch orientierte Bauweise, er bedient sich Naturmetaphern bei den Beschreibungen architektonischer Gebilde. Ebenso wird hier der Zusammenhang zwischen Natur und dem menschlichen, genialen Schaffen konstruiert. Ganzheit als Ideal gilt Goethe, hier bereits nicht nur in der Naturbetrachtung und Wissenschaft, sondern auch in der schaffenden Kunst. Hier folgt der junge Goethe dem Substanz-Monismus Herders oder mittelbar auch Spinozas.[2]

Doch diese Verbindung von Kunst, Ideal und Natur wird erst bewusster vollzogen, nachdem Goethe in Italien war.

2.2 Die Italienreise - Ein Wendepunkt

Die Italienreise veranlasst den Dichter dazu, die verbindende Konzeption von Natur und Kunst zu vertiefen. Beeinflusst von Winkelmann nimmt er dessen Anschauung, eine Analogie zwischen Natur und Kunst zu bilden, an, doch geht er über eine historische Kausalität hinaus; er erkennt die

Naturgesetze in jedem einzelnen Kunstwerk.[3]

In seinen weiteren Werken bringt Goethe zum Ausdruck, dass die Kunst wie auch die Natur ähnlichen Gesetzen folgen müsse. Diese natürlichen Gesetze sind vom Künstler zu entdecken, um überhaupt künstlerisch tätig zu sein. Dies ist der Moment der Abkehr von den Naturerfahrungen des Stürmers und Drängers Goethe. Der Dichter wendet sich nun einer anderen Programmatik zu, nämlich dem Künstler als Naturwissenschaftler oder dem Naturwissenschaftler als Künstler.

3. Goethes Naturanschauung

3.1 Goethe als vorneuzeitlicher Denker

Mit dem Aufkommen eines zunehmenden Betrachtens der Natur als gestaltbare und kontrollierbare Materie, sah sich Goethe mit einer Naturanschauung und Phänomen-Analyse konfrontiert, die ihm nicht behagte. Die Diskussion um richtige und berechtigte Fragestellungen und deren Antworten, ließen Goethe am wissenschaftlichen Diskurs leidenschaftlich partizipieren:

„Das Naturkonzept Goethes und seine Wissenschaftskritik sind ein Symptom davon, dass zwischen dem Höhepunkt intellektueller Aufklärung und dem Beginn des technologischen Industriezeitalters, also in der protoindustriellen Phase zwischen Sturm und Drang und Romantik, sich eine erste Rationalitätskrise findet.“[4]

Nicht nur um die berechtigten Fragestellungen wurde gestritten, sondern auch um die richtige Methode, Erkenntnisse überhaupt zu gewinnen. Erfahrung oder Messbarkeit der Welt wurde jeweils als die richtigen Erkenntnisgewinnungsstrategie postuliert. Das Vertrauen auf die Sinne, um Erkenntnis zu gewinnen, wich einem Misstrauen gegen die Sinne, wobei die neue Art zu sehen das Werkzeug Mathematik lieferte.[5]

Goethe sah sich veranlasst, die Gewinnung von Erkenntnis in traditionelleren, vorneuzeitlichen Modi zu beantworten:

„Man wird sagen müssen, daß der Naturbegriff Goethes genau auf letzteres (die aristotelische physis, N.Z.) zielt, auf die vorneuzeitliche, aristotelische Physis. Ihr ziemt `anschauendes Hinnehmen´, also theoria, ein Erschließen der Natur von dem her, was begegnet und widerfährt.“[6]

Das den Menschen Umgebende, muss sich ihm zeigen; dies dient der Erkenntnis. Das Erschließen von Natur ist eine Begegnung, die nicht starr und unbeweglich bleiben kann; diese Begegnung kann, muss somit auch einen Prozess darstellen. Goethes Naturauffassung wird durch den Wissenschaftsstreit mit und um Newton geprägt.

„Ein weiterer wesentlicher Schritt in Richtung der Mathematisierung und mechanischen Interpretation der Natur auf der Grundlage der analytischen Geometrie von Descartes wurde durch die Physik Newtons getan. […] Im Begriff `Determinismus´ kommt am deutlichsten der Glaube an die Einheit der Natur zum Ausdruck. Die Gesetze der Physik, darin eingeschlossen die der Mechanik, geben uns ein Bild davon, wie die Dinge objektiv sind.“[7]

Besonders die Mathematisierung der Natur und deren Prozesse, und die dadurch vermeintliche Objektivierung, hegten in Goethe Zweifel.

Die Einheit der Natur könne man nicht allein durch mathematisierbare, messbare Werte erkennen oder gar beweisen, den Sinnen komme die Aufgabe dieser Beweisführung zu:

„Gewiß sind die Sinne die feinsten und erregbarsten Messer und Reagenten der ihnen gehörigen Qualitäten und Verhältnisse der Materie, und wir müssen innerhalb des individuellen Kreises des Organismus ebenso die Gesetze der materiellen Welt erforschen, wie der Physiker äußerlich durch mannigfaltigen Apparat.“[8]

3.2 Zwischen Erfahrung und Idee

Gerade die Kantsche Philosophie trägt Goethes Erachtens nach dazu bei, sich eher von der Natur zu entfernen, zu entfremden, als sich diese zugänglich zu machen. Im Streit mit dem Kantianer Schiller, bemängelt Goethe, dass sich die Philosophie Kants negativ auf die Betrachtung der Natur und folglich auf die Möglichkeit und Form der Erkenntnisse auswirken:

„Die kantische Philosophie, welche das Subjekt so hoch erhebt, indem sie es einzuengen scheint, hatte er ( Schiller, N.Z.) mit Freuden in sich aufgenommen, sie entwickelte das Außerordentliche was die Natur in sein Wesen gelegt, und er, im höchsten Gefühl der Freiheit und Selbstbestimmung, war undankbar gegen die große Mutter, die ihn gewiß nicht stiefmütterlich behandelte. Anstatt sie selbständig, lebendig vom Tiefsten bis zum höchsten gesetzlich hervorbringend zu betrachten, nahm er sie von der Seite einiger empirischen menschlichen Natürlichkeiten.“[9]

Hier deutet sich an, dass die Einheit der Natur sich nicht nur mittels Vernunft erkennen lässt, sie muss auch erfahren werden. Die Selbstständigkeit in der Betrachtung, die Goethe in dieser Forderung anmahnt, liegt darin begründet, dass die Natur ihrerseits selbstständig ihren Gesetzen folgt und diese Gesetze lebendiger Natur sind. Durch eine fragmentarische Empirie, also reflektierte, jedoch, lückenhafte Wahrnehmung verstößt der Wissenschaftler neueren Typs gegen die Natur, hier die Natur des Menschen, selbst. Goethe fordert hier einen besonderen Respekt vor der Natur, der sich eben darin auszeichnet, die Natur als Gesamtheit zu betrachten.

Im folgenden Auszug eines Gesprächs zwischen Goethe und Schiller treten die verschiedenen Auffassungen über Naturbetrachtung und philosophischen Annahmen hervor, wenn Goethe zu Schiller sagt:

„Daß sie (die Natur, N.Z.) den Eingeweihten (Wissenschaftlern, N.Z.) selbst vielleicht unheimlich bleibe, und daß es doch wohl noch eine andere Weise geben könnte die Natur nicht gesondert und vereinzelt vorzunehmen, sondern sie wirkend und lebendig, aus dem ganzen in die Teile strebend darzustellen.“[10]

Goethe verweist auf die lebendige Ganzheit der Natur, die durch betrachtende Erfahrung zugänglich wird. Schiller nennt dies nicht Erfahrung, er fokussiert auf die geistige Vorstellung, wenn er erwidert: „das ist keine Erfahrung, das ist eine Idee.“[11] Goethes Überlegung dazu ist, es müsse zwischen beidem, was Goethe Erfahrung nennt und was für Schiller Idee ist, etwas Vermittelndes existieren.[12]

Genau aus dieser Überlegung geht die Faszination für die Natur und der Auseinandersetzung mit ihr aus, Goethe versucht Erfahrung und Idee zu verknüpfen:

„Daß nun das, was der Idee nach gleich ist, in der Erfahrung entweder gleich, oder als ähnlich ja sogar als völlig ungleich und unähnlich erscheinen kann, darin besteht eigentlich das bewegliche Leben der Natur [...]“[13]

Die Idee ist für Goethe, sofern er diesen Terminus in der Naturwissenschaft gebraucht, gleichzusetzen mit der Anlage des entstehenden Organismus, dem Wesen des Naturobjektes im weitesten Sinne.

Diese Verknüpfung hat für Goethes Annahmen weitreichende Konsequenzen.

Der Unterschied, den Goethe zwischen Idee und Phänomen bestimmt, ist der Fokus der Betrachtung. Wird dieser bei der Betrachtung des Naturgegenstandes auf das Allgemeine der dem Wesen immanenten Anlage gerichtet, wird die Idee betrachtet; wird jedoch der Fokus auf den konkreten Naturgegenstand speziell gerichtet, welcher sich durch dessen inne liegenden Merkmale und Erscheinungen auszeichnet, handelt es sich um die Betrachtung des Phänomens. Aus diesem Zusammen-Fallen von Idee und Phänomen, leitet Goethe die Idee der „Urpflanze“ ab, die er anfangs als solche gar materiell in Italien zu finden glaubt. Die Urpflanze ist somit als „Idee der Vernunft“ zu bezeichnen, worin Kants Einfluss auf Goethe deutlich wird.[14]

4. Goethe als Naturwissenschaftler

4.1 Handlungsmaximen eines Naturwissenschaftlers und Künstlers

Die Naturwissenschaft und die ideengeschichtlichen Implikationen, die Goethe aus seinen Erkenntnissen ableitet, fließen mit wachsender wissenschaftlicher Beschäftigung auch in sein literarisches Schaffen ein. Diese Beschäftigung war sehr breit angelegt, er studierte verschiedene Disziplinen in autodidaktischer Weise. Sie umfassten Gebiete wie Geologie, Mineralogie, Optik, Botanik und einige weitere mehr. Sein naturwissenschaftliches Selbststudium führte er motiviert und weitestgehend autonom durch; nur die Kontakte zu anderen Naturwissenschaftlern seiner Zeit waren Hilfe und Anregung zugleich.[15]

Seine Studien und sein Vorgehen entspricht, wie oben schon angedeutet, nicht den Vorstellungen seiner Zeit. Experimente lehnte Goethe nicht vollkommen ab, doch war nicht die Fragestellung und das Ergebnis dem Experiment, der Methode untergeordnet, sondern die Methode musste sich an die Fragestellung in dem Sinne anpassen, dass das Experiment Erkenntnisse liefern vermochte, die die lebendige Natur bereit ist zu geben.

Böhme weist auf die Verbindung von Experiment und aktivem Betrachten hin:

„Im Experiment sucht Goethe […] die lebendige Natur, natura naturans, die dem in sie eingeschlossenen, sinnlich-leiblich betroffenen Subjekt widerfährt, die erfahren, gegenständlich begriffen, angeschaut, im Zusammenhang des Ganzen reflektiert, schließlich Erstaunen, in der Scheu des Betrachters in sich selbst überlassen werden will. […] Goethes Wissenschaft entstammt partizipierendem Bewußtsein.“[16]

Goethe war der Ansicht, durch das Experimentieren töte man das zu erforschende, lebende Objekt. Vielmehr müsse es dem Forscher darum gehen und es ging Goethe selbst darum, das Lebendige wie das nicht Lebendige dergestalt zu untersuchen, dass gewährleistet ist, dass nichts verkürzt oder außer Acht gelassen wird.

„Das Lebendige ist zwar in Elemente zerlegt, aber man kann es aus diesen nicht wieder zusammenstellen und beleben. Dieses gilt schon von vielen anorganischen, geschweige denn von organischen Körpern.“[17]

Diese Maxime besaß auch Gültigkeit bei der Betrachtung und Untersuchung des Lichts und der Farben. Nicht nur durch die Natur, sondern mit der Natur lassen sich die Erkenntnisse schaffen.

Böhme schlussfolgert: „Empfundener Leib und Sinne aber sind für Goethe Fundament der Forschung.“[18]

Doch nicht nur da, auch bei organischen Wesen müsse sich die Untersuchungsmethode nach der Naturbeschaffenheit richten:

„Fernerhin bei Darstellung des Versuches der Pflanzenmetamorphose musste sich eine naturgemäße Methode entwickeln; denn als die Vegetation mir Schritt für Schritt ihr Verfahren vorbildete, konnte ich nicht irren, sondern mußte, indem ich sie gewähren ließ, die Wege und Mittel anerkennen, wie sie den eingehülltesten Zustand zur Vollendung nach und nach zu befördern weiß.“[19]

[...]


[1] Norbert Christian Wolf: Streitbare Ästhetik. Goethes Kunst- und literaturtheoretisch Schriften 1771 – 1789. Tübingen: Max Niemeyer Verlag, 2001, S. 90.

[2] Ebd., vgl. S. 247.

[3] Ebd..

[4] Hartmut Böhme: Natur und Subjekt. Frankfurt/Main: Suhrkamp, 1988, S. 151.

[5] Ebd., S. 152.

[6] Ebd., S.153.

[7] Edmund Fröse: Das Naturverständnis im Wechsel wissenschaftlicher Rationalität. Philosophische Untersuchungen des Verhältnisses von Subjekt und Objekt im wissenschaftstheoretischen Diskurs. Überlegungen zu einer ökologisch orientierten Gesellschaftskonzeption.Peter Lang: Frankfurt, 1996, S. 44.

[8] Ernst Beutler (Hg.): Johann Wolfgang von Goethe. Gedenkausgabe der Werke, Briefe und Gespräche. Bd. 17 Stuttgart: Artemis Verlag, 1950, S. 729.

[9] Goethe: Die Schriften zur Naturwissenschaft. Erste Abteilung: Texte, Bd.9., Leopoldina Ausgabe, bearb. v. Dorothea Kuhn. Weimar: Hermann Böhlhaus Nachfolger, 1954, S. 80.

[10] Ebd., S. 82.

[11] Ebd..

[12] Ebd..

[13] Ebd., S. 9.

[14] Theda Rehbock: Goethe und die `Rettung der Phänomene´. Philosophische Kritik des naturwissenschaftlichen Weltbilds am Beispiel der Farbenlehre. Konstanz: Verlag am Hockgraben, 1995, S. 235.

[15] Margit Wyder: Goethes Naturmodell. Die Scala Naturae und ihre Transformationen. Köln: Böhlau Verlag, 1998, S. 11.

[16] Hartmut Böhme: Natur und Subjekt. Frankfurt/Main: Suhrkamp, 1988, S. 154-155.

[17] Goethe: Die Schriften zur Naturwissenschaft. Erste Abteilung: Texte, Bd.9., Leopoldina Ausgabe, bearb. v. Dorothea Kuhn. Weimar: Hermann Böhlhaus Nachfolger, 1954, S. 7.

[18] Hartmut Böhme: Natur und Subjekt. Frankfurt/Main: Suhrkamp, 1988, S. 154-155, S. 160.

[19] Goethes Sämtliche Werke. Bd. 27. Stuttgart: CottaVerlag 1851, S. 419.

18 von 19 Seiten

Details

Titel
"Die Metamorphose der Pflanzen" - Eine naturwissenschaftliche und philosophische Betrachtung
Hochschule
Freie Universität Berlin
Veranstaltung
Deutsche Philologie
Note
1,7
Autor
Jahr
2012
Seiten
19
Katalognummer
V190315
Dateigröße
521 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
metamorphose, pflanzen, eine, betrachtung
Arbeit zitieren
Nicole Zehe (Autor), 2012, "Die Metamorphose der Pflanzen" - Eine naturwissenschaftliche und philosophische Betrachtung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/190315

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