Grin logo
de en es fr
Shop
GRIN Website
Publicación mundial de textos académicos
Go to shop › Psicología - Psicología social

Ausgewählte Faktoren zur Hochaltrigkeit am Beispiel von Einzelbiographien. Hypothesengenerierender Ansatz

Título: Ausgewählte Faktoren zur Hochaltrigkeit am Beispiel von Einzelbiographien. Hypothesengenerierender Ansatz

Tesis , 1996 , 132 Páginas , Calificación: 2,0

Autor:in: MSc Andreas Peters, Hrsg. (Autor), Angelika Peters (Autor)

Psicología - Psicología social
Extracto de texto & Detalles   Leer eBook
Resumen Extracto de texto Detalles

Hintergrund: Die Verfasserin dieser Arbeit hat sich im täglichen Umgang mit hochaltrigen Menschen im Rahmen ihres Berufes immer wieder Gedanken darüber gemacht, warum diese Menschen so alt geworden sind. Mit dieser Arbeit hat sie dann die Gelegenheit wahrgenommen, diesen Gedanken konkrete Gestalt in der Form zu verleihen, indem sie sie schriftlich formulierte und prüfte, ob es dazu wissenschaftliche Erklärungsansätze gibt, die sich auf einem ähnlichem theoretischem Hintergrund bereits mit diesen gedanklichen Überlegungen auseinandergesetzt haben. Im Anschluss fasste sie ihre Gedanken in Hypothesen, die sie dann untersuchte. Ihre Überlegungen umriss sie zunächst einleitend grob als Vermutung, bevor sie dann in einem anderen Punkt daraus Hypothesen ableitete. Da sie ein Teil dieser Hochaltrigen immer wieder durch ihre Zähigkeit und Ausdauer im täglichen Leben beeindruckte, vermutete sie, dass diese durch bestimmte Vorbedingungen, die verinnerlicht sind und waren, psychische Kräfte entwickelt haben, die es ihnen ermöglichten, schwierige Situationen im Leben besser zu verkraften und sich eine positive Lebenseinstellung zu bewahren.
Alle diese Überlegungen bewogen sie dazu, das Thema Hochaltrigkeit zu untersuchen. Dabei begrenzte sie sich auf einen kleinen Ausschnitt dieses Themas. So wollte sie erfahren, mit welchen Startchancen diese Menschen ins Leben gegangen sind, was sie daraus mitgenommen haben, und was sie an uns, die nachfolgenden Generationen, weitergeben können. Aussagen, die sich aus der Beantwortung dieser Fragen schließen lassen, können Hinweise dafür sein, unter welchen Vorbedingungen die besten Chancen bestehen, ein zufriedenes und hohes Alter zu erreichen.
Fazit dieser Arbeit ist: Die Verfasserin kam durch qualitative Interviews zu dem Ergebnis, dass Hochaltrigkeit sich nicht aus dem Lebenslauf und den Erfahrungen eines Menschen begründen lässt, sondern sehr wahrscheinlich hauptsächlich genetisch bedingt zu sein scheint.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Was versteht man unter Hochaltrigkeit?

3. Demographische Entwicklung

3.1. Altersentwicklung bzw. Alterspilz

4. Was versteht man unter Alt und Altern?

4.1. Definitionen

5. Altersbestimmungen

5.1. Kalendarisches bzw. chronologisches Alter

5.2. Biologisches Alter

5.3. Psychologisches Alter

5.4. Soziales Alter

6. Alternstheorien

6.1. Das Defizitmodell

6.2. Die kognitive Alternstheorie

6.3. Die Aktivitätstheorie

6.4. Die Disengagement Theorie

6.5. Die Kontinuitätstheorie

7. Altersstrukturwandel im Lebenslagenkonzept

7.1. Verjüngung des Alters

7.2. Entberuflichung

7.2.1. Die Entberuflichung des Alters als Alterszeit ohne Berufstätigkeit

7.2.2. Den Prozeß der Berufsaufgabe

7.3. Feminisierung

7.3.1. Partizipation

7.3.2. Feminisierung der Altersarmut

7.3.3. Gefährdung und Abhängigkeit

7.4. Singularisierung

7.5. Hochaltrigkeit

8. Wissenschaftliche Erklärungsansätze zum Alter(n)

9. Woran könnte es hypothetisch liegen, daß Menschen so alt werden?

9.1. Durch die Lebenskontinuität

9.2. Durch Lebenserfahrung und Lebenssinn

9.3. Durch die Lebenszufriedenheit

9.4. Durch die Art und Weise des Umgangs mit kritischen Lebensereignissen

10. Mit welchem methodischem Instrumentarium versuche ich meine Hypothesen zu verifizieren?

10.1. Interview

10.2. Soziogramm

10.3. Zielgerichtetes Interview

11. Zur methodischen Umsetzung der Untersuchung

11.1. Zur Kindheit

Zum Erwachsenenalter

11.3. Zum Alter

12. Erstellung eines Interviewleitfaden

12.1. Zum Themenkomplex Kindheit

12.2. Zum Themenkomplex Erwachsenenalter

12.3. Zum Themenkomplex Alter

13. Zum Untersuchungsansatz und Auswahl der Interviewpartner/innen

14. Umsetzung des methodischen Ansatzes auf die Überprüfung meiner Hypothesen

14.1. Zur Lebensphase Kindheit

14.2. Zur Lebensphase Erwachsenenalters

14.3. Zur Lebensphase des Alters

14.4. Zusammenfassung

15. Zusammenfassung der Interviews

15.1. Zusammenfassung des Interviews von Herrn B.

15.1.1 Zur Kindheit

15.1.2 Zur Erwachsenenalter

15.1.3 Zum Alter

15.2. Zusammenfassung des Interviews von Frau F.

15.2.1 Zur Kindheit

15.2.2 Zur Erwachsenenalter

15.2.3 Zum Alter

15.3. Zusammenfassung der Interviews von Frau M. und Frau V.

15.3.1 Zur Kindheit

15.3.2 Zur Erwachsenenalter

15.3.3 Zum Alter

15.4. Zusammenfassung

16. Umsetzung meiner Hypothesen auf die Lebensbiographien

16.1. Zur Lebenskontinuität

16.2. Zum Umgang mit kritischen Lebensereignissen

16.3. Zur Lebenserfahrung und dem Lebenssinn

16.4. Zur Lebenszufriedenheit

17. Zusammenfassende Ergebnisse meiner Untersuchung

18. Niederschrift der einzelnen Interviews

18.1. Niederschrift des ersten Interviews

18.1.1 Aus seinem Leben berichtet Herr B. folgendes

18.2. Niederschrift des zweiten Interviews

18.2.1 Aus ihrem Leben berichtet Frau F. folgendes

18.3. Niederschrift des dritten und vierten Interviews

18.3.1 Aus ihrem Leben berichten Frau M. und Frau V. folgendes

Zielsetzung & Themen

Ziel der Arbeit ist es, die Faktoren zu identifizieren, die hochaltrige Menschen befähigen, ein hohes Alter zu erreichen, und zu untersuchen, ob diese Hochaltrigkeit primär durch den Lebenslauf oder durch genetische Faktoren bestimmt wird. Die Forschungsfrage fokussiert sich dabei auf die lebensbiographische Entwicklung und deren Einfluss auf die heutige Lebenssituation der Probanden.

  • Analyse von Einzelbiographien hochaltriger Personen
  • Einfluss von Lebenskontinuität, Lebenserfahrung und Lebenssinn
  • Umgang mit kritischen Lebensereignissen im Lebenslauf
  • Qualitative Interviewmethoden und qualitative Erhebungsansätze
  • Genetische vs. biographische Determinanten des Alterns

Auszug aus dem Buch

15.1.1. Zu seiner Kindheit und Jugend berichtet Herr B. folgendes:

Zur Kindheit und Jugend sagte Herr B., daß sie sehr traurig gewesen sei. Er sei unehelich geboren worden und habe kein Elternhaus gehabt. Die Mutter habe ihn damals ins Heim gegeben. Zuerst sei er wohl bis zu seinem fünften Lebensjahr in einem Heim, das zum Caritasverband gehörte, in Berlin-Hermsdorf gewesen und anschließend in einem weiteren Heim, das von Nonnen geleitet wurde, in Frankfurt an der Oder untergebracht worden. Genauere Daten darüber sind Herrn B. bis heute nicht bekannt.

Die damaligen Zustände im Heim schildert Herr B. als sehr schlimm. Er sagt dazu, „da spielte sich allerhand traurige Sachen ab.“ So berichtet Herr B., daß sowohl er, als auch andere Kinder im dort Heim geschlagen wurden. Herr B. meint, daß es für ihn zu dieser Zeit keine nähere Bezugsperson gab. Er war vollkommen sich selbst überlassen und betrachtete sich selbst als vollkommen „fremdes Objekt“.

Als Herr B. sechs Jahre alt wurde, gab es wohl für das Heim, indem er sich damals gerade befand, keine Möglichkeit, ihn einzuschulen. Somit wurde er gleichzeitig mit der Einschulung auf einen Bauernhof nach Westpreußen geschickt. Auch diese Zeit schildert er als sehr traurig. Er mußte viel und hart arbeiten und fühlte sich ausgenutzt. Auch hier habe sich niemand so recht um ihn gekümmert. Er fühlte sich „als Außenseiter“ und „wertloses Objekt“. So mußte er, wenn er von der Schule kam, sowohl im Sommer als auch im Winter, die Schafe hüten. Er berichtet vom Tauwetter im Frühjahr, durch das er immer nasse Strümpfe bekam. Als er älter wurde mußte er die Ställe ausmisten und bei den Ernten hart mitarbeiten. Die Arbeit ging wohl vielfach über die Kräfte des Kindes und Jugendlichen. Das Schlimmste allerdings war, daß Herr B. dem sexuellen Mißbrauch der Knechte und Mägde ausgeliefert war. Dies waren Erfahrungen, die ihm schwere seelische Verletzungen zufügten.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Verfasserin stellt das Thema Hochaltrigkeit als wachsende gesellschaftliche Herausforderung vor und erläutert ihre persönliche Motivation für die Untersuchung.

2. Was versteht man unter Hochaltrigkeit?: Es wird der Begriff der Hochaltrigkeit definiert und in den Kontext des demographischen Altersstrukturwandels eingeordnet.

3. Demographische Entwicklung: Dieses Kapitel analysiert die Bevölkerungsdaten und zeigt den kontinuierlichen Anstieg der Hochaltrigen in der Gesellschaft auf.

4. Was versteht man unter Alt und Altern?: Es werden grundlegende Definitionen von Alt und Altern erörtert und die Komplexität des Alterungsprozesses beleuchtet.

5. Altersbestimmungen: Hier werden die verschiedenen Perspektiven auf das Alter (kalendarisch, biologisch, psychologisch, sozial) gegenübergestellt.

6. Alternstheorien: Das Kapitel bietet einen Überblick über etablierte psychologische Alternstheorien wie das Defizitmodell und die Kontinuitätstheorie.

7. Altersstrukturwandel im Lebenslagenkonzept: Das Lebenslagenkonzept wird vorgestellt, um die Auswirkungen von Alter und Altern wissenschaftlich zu erfassen.

8. Wissenschaftliche Erklärungsansätze zum Alter(n): Die Arbeit bezieht sich auf Konzepte wie "Alter im Lebenslauf" von Andreas Kruse, um das methodische Fundament für die Studie zu legen.

9. Woran könnte es hypothetisch liegen, daß Menschen so alt werden?: Hier werden vier zentrale Hypothesen aufgestellt, die als Grundlage für die Untersuchung der Lebensbiographien dienen.

10. Mit welchem methodischem Instrumentarium versuche ich meine Hypothesen zu verifizieren?: Es wird das methodische Vorgehen beschrieben, welches sich primär auf das Intensivinterview und ergänzende Soziogramme stützt.

11. Zur methodischen Umsetzung der Untersuchung: Die Untersuchung wird in die drei Einheiten Kindheit, Erwachsenenalter und Alter untergliedert, um eine biografische Analyse zu ermöglichen.

12. Erstellung eines Interviewleitfaden: Der Leitfaden zur Interviewführung wird detailliert ausgearbeitet und an die drei Lebensphasen angepasst.

13. Zum Untersuchungsansatz und Auswahl der Interviewpartner/innen: Die Auswahl der vier Probanden wird begründet und deren persönliches und soziales Umfeld kurz vorgestellt.

14. Umsetzung des methodischen Ansatzes auf die Überprüfung meiner Hypothesen: Die theoretischen Annahmen werden auf die Lebensphasen der Interviewpartner angewendet.

15. Zusammenfassung der Interviews: Hier werden die biografischen Ergebnisse für die jeweiligen Interviewpartner (Herr B., Frau F., Frau M. und Frau V.) prägnant zusammengefasst.

16. Umsetzung meiner Hypothesen auf die Lebensbiographien: Die zuvor aufgestellten Hypothesen werden konkret auf die Lebensverläufe der Befragten übertragen und ausgewertet.

17. Zusammenfassende Ergebnisse meiner Untersuchung: Das Fazit zieht die Schlussfolgerung, dass Hochaltrigkeit vermutlich weniger durch biographische Faktoren, sondern primär durch genetische Faktoren bedingt ist.

Schlüsselwörter

Hochaltrigkeit, Altern, Gerontologie, Lebensbiographie, Lebenslauf, Lebenskontinuität, Lebenserfahrung, Lebenssinn, Lebenszufriedenheit, Qualitative Interviews, Demographische Entwicklung, Alternstheorien, Lebenslagenkonzept, Biografiearbeit, Genetik.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Diplomarbeit untersucht die Faktoren, die das Erreichen eines sehr hohen Alters (Hochaltrigkeit) begünstigen, anhand von qualitativen Interviews und lebensbiographischen Analysen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Untersuchung?

Die Arbeit fokussiert sich auf die Lebensphasen Kindheit, Erwachsenenalter und Alter und analysiert dabei Aspekte wie Lebenskontinuität, Lebenserfahrung, Lebenssinn und den Umgang mit Krisen.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Hauptziel besteht darin herauszufinden, ob Hochaltrigkeit durch spezifische biographische Vorbedingungen erklärbar ist oder ob sie vermutlich genetisch determiniert ist.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt einen qualitativen Forschungsansatz, basierend auf narrativen Tiefeninterviews (Intensivinterviews) und der Erstellung von Soziogrammen mit Holzbausteinen zur bildlichen Darstellung familiärer Bindungen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil umfasst die theoretischen Grundlagen des Alterns, die Darstellung des methodischen Instrumentariums sowie die Durchführung und Auswertung der Interviews mit vier hochaltrigen Probanden.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Hochaltrigkeit, Lebensbiographie, Alternstheorien, Lebenskontinuität, Lebenszufriedenheit und die Einordnung des Alterns in das Lebenslagenkonzept.

Welche Rolle spielen die Weltkriege für die Probanden?

Die Weltkriege und die darauffolgenden Notzeiten werden von allen Interviewten als prägende Zäsuren und oft als besonders belastende Erlebnisse in ihrem Lebenslauf geschildert.

Zu welcher Schlussfolgerung kommt die Autorin im Fazit?

Die Autorin stellt fest, dass die untersuchten biographischen Faktoren nicht zwingend Hochaltrigkeit bedingen, und tendiert zur Auffassung, dass genetische Dispositionen eine entscheidende Rolle für ein sehr hohes Alter spielen.

Final del extracto de 132 páginas  - subir

Detalles

Título
Ausgewählte Faktoren zur Hochaltrigkeit am Beispiel von Einzelbiographien. Hypothesengenerierender Ansatz
Universidad
University of Vechta  (Institut für Interdisziplinäre Gerontologie)
Curso
Psychologische und soziale Alternswissenschaft
Calificación
2,0
Autores
MSc Andreas Peters, Hrsg. (Autor), Angelika Peters (Autor)
Año de publicación
1996
Páginas
132
No. de catálogo
V190829
ISBN (Ebook)
9783656158325
ISBN (Libro)
9783656158172
Idioma
Alemán
Etiqueta
Hochaltrigkeit Gerontologie Einzelbiographien Lebenserfahrung Lebenssinn Lebenszufriedenheit Gründe für Hochaltrigkeit
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
MSc Andreas Peters, Hrsg. (Autor), Angelika Peters (Autor), 1996, Ausgewählte Faktoren zur Hochaltrigkeit am Beispiel von Einzelbiographien. Hypothesengenerierender Ansatz, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/190829
Leer eBook
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
  • Si ve este mensaje, la imagen no pudo ser cargada y visualizada.
Extracto de  132  Páginas
Grin logo
  • Grin.com
  • Envío
  • Contacto
  • Privacidad
  • Aviso legal
  • Imprint