Faserland - eine Gattungsbestimmung

Einordnung von Christian Krachts Roman in das Genre des Adoleszenzromans in Abgrenzung zum Bildungsroman


Hausarbeit, 2011
21 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Bildungsroman
2.1 Gattungsbestimmung
2.2 Einordnung von Faserland in die Gattung des Bildungsromans
2.2.1 Einordnung anhand des Alters
2.2.2 Einordnung anhand des Entwicklungsprozesses
2.2.3 Einordnung anhand der Ausflüchte aus der Gegenwart
2.2.4 Einordnung anhand des Reisemotivs…
2.2.5 Einordnung anhand des Endes des Romans
2.3 Resümee

3. Adoleszenzroman
3.1 Bestimmung des Begriffs ‚Adoleszenz’
3.2 Geschichte des Adoleszenzromans
3.3 Einordnung von Faserland in die Gattung des Adoleszenzromans
3.3.1 Einordnung anhand des Umgangs mit Gleichaltrigen
3.3.2 Einordnung anhand des Umgangs mit älteren Generationen
3.3.3 Einordnung anhand der Ablehnung der Bildung
3.4 Resümee

4. Schluss

5. Literaturverzeichnis…

1. Einleitung

Als der Roman Faserland von Christian Kracht 1995 erschien, sorgte er für großes Aufsehen. Sein Stil, seine Oberflächlichkeit, das Aneinanderreihen von Markennamen empörte. So echauffierte sich beispielsweise die Berliner Zeitung folgendermaßen darüber:

„Kracht macht sich nicht die Mühe, Figuren zu entwerfen. Gelegentlich liefert er flache Charakterbeschreibungen (‚Karin sieht eigentlich ganz gut aus mit ihrem blonden Pagenkopf. So wie sie lacht, wie sie das Haar aus dem Nacken wirft und sich leicht nach hinten lehnt, ist sie sicher gut im Bett’). Atmosphäre versucht der Autor vor allem dadurch zu verdichten, indem er Markenartikel beim Namen nennt. Barbour-Jacken werden angezogen, ausgezogen, vergessen, verbrannt, geklaut. Ansonsten wird viel gesoffen und noch mehr gekotzt. Eigentlich wird ständig gekotzt und zudem manchmal ins Bett geschissen. Viel mehr tut sich nicht. Weil aber drastische Sprache und drastische Episoden nicht über Substanzlosigkeit hinwegtäuschen können, bleibt nach der Lektüre des Romans nur eine große Leere.“

Auch wurde Kracht häufig vorgeworfen, dass er unter anderem vom Amerikaner Bret Easton Ellis „abgeschrieben“ hätte.

Doch Faserland avancierte zum Kultbuch. Es trug zur Entwicklung einer neuen literarischen Richtung bei1. Heute gilt Kracht als der Vater der deutschen Popliteratur. Diese begründete damit eine neue literarische Richtung, die zum Wandel des Mediums Buch beitrug, an das sich viele wohl erst gewöhnen mussten. So wurde die Literatur durch die Selbstinszenierung der Autoren zu einer Art Medienereignis. Autoren halten Lesungen in Fußballstadien und werden damit zu Popstars - im wahrsten Sinne des Wortes: Sie sind die Stars der Popliteratur. Diese Präsentation ihrer selbst geht inzwischen so weit, dass Benjamin von Stuckrad-Barre seinen eigenen Late Talk moderiert. So verschwimmen im medialen Zeitalter die Grenzen der Schriftkultur, wie es auch die Grenzen zwischen Hoch- und Populärkultur tun2. So wird eine Abgrenzung zwischen den einzelnen Medien erschwert.

Die Autoren „erzählen über eine Phase, zu denen sie nur einen geringen Abstand haben, beziehungsweise die sie selbst gerade erleben, sie erzählen über ihre Jugend und ihre Adoleszenz und dies als Betroffene“3. Dass ein junger Held im Mittelpunkt des Romans steht, wird vor allem beim Bildungs- als auch beim Adoleszenzroman thematisiert. Im derzeitigen wissenschaftlichen Diskurs wird Faserland meist dem Adoleszenzroman zugeordnet. Ich möchte im Folgenden auf die Gattungsmerkmale des Bildungs- und Adoleszenzromans eingehen und erläutern, welcher Gattung Faserland von Christian Kracht zuzuordnen ist.

2. Bildungsroman

Im Folgenden möchte ich den Gattungsbegriff des Bildungsromans erläutern und anschließend anhand dieses zeigen, warum es sich bei Faserland um keinen Bildungsroman handeln kann.

Der Begriff ‚Bildungsroman’ wird erstmals 1819 Jahrhundert von Professor Karl v. Morgenstern eingeführt. Nachdem sich der Gattungsbegriff aber zunächst nicht durchsetzen kann - so fehlt er beispielsweise in den ‚Vorlesungen über die Ästhetik’ von Schlegel -, findet er erst am Ende des 19. Jahrhunderts durch Ernst Dilthey Verbreitung4.

2.1 Gattungsbestimmung

Die genaue Bestimmung des Gattungsbegriffs des Bildungsromans fällt schwer, da bereits das Wort ‚Bildung’ mehrere Bedeutungen tragen kann. Es kann beispielsweise „einen Entwicklungsprozeß, aber auch den Zustand am Ende eines solchen Prozesses und ebenso den Inbegriff kultureller Werte“5 meinen. Deswegen kann eine reine Worterklärung dem Gattungsbegriff nicht gerecht werden.

Versucht man der Wortbedeutung anhand des Verständnisses zur ‚Bildung’ der Goethezeit - der Zeit, der der Bildungsroman entstammt - nahe zu kommen, muss man feststellen, dass das Bildungskonzept verschiedener Autoren um 1800 (Goethe, Herder, Schiller, Humboldt) keineswegs einheitlich war6. Deswegen empfiehlt es sich „den Begriff weiter und offener zu fassen und mit ihm lediglich die Vorstellung zu verbinden, daß der Entwicklungsgang einer zentralen Figur erzählt wird“7.

So handelt es sich beim Bildungsroman um eine „Großform erzählender Prosa, bestimmt durch die Entwicklungsgeschichte eines jungen Protagonisten“8. Jener ist eine „Erzählerische Darstellung des Wegs einer zentralen Figur durch Irrtümer und Krisen zur Selbstfindung und tätigen Integration in die Gesellschaft“9. Es wird also die Entwicklung des noch jungen Protagonisten „und zwar von Jugend an über verschiedene, meist krisenhaft erlebte Phasen bis hin zum Erreichen einer gefestigten Ich-Identität“10 gezeigt.

Der „Bruch zwischen idealerfüllter Seele und widerständiger Realität“11 läuft am Ende auf einem „Ausgleich mit der Welt“12 zu, allerdings „oft nur mit ironischen Vorbehalten oder Brüchen geschildert“13.

Dem gegenüber steht der Desillusionierungsroman, bei dem es nicht zu einem harmonischen Abschluss, sondern vielmehr zu einem „Scheitern an inneren oder äußeren Widersprüchen“14 aufgrund von Krisen und Konflikten kommt.

Er hat seine größte Verbreitung jedoch im 19. Jahrhundert in Frankreich erfahren, weswegen auf ihn nicht weiter eingegangen werden soll. ‚Entwicklungsroman’ stellt den Oberbegriff zu den beiden Termini ‚Bildungsroman’ und ‚Desillusionierungsroman’ dar, der allgemein für „fiktiv-biographisches Erzählen“15 verwendet wird.

2.2 Einordnung von Faserland in die Gattung des Bildungsromans

Im Weiteren soll dargestellt werden, warum diese Gattungsmerkmale des Bildungsromans nur bedingt auf Faserland von Christian Kracht zutreffen und es sich dabei folglich um keinen Bildungsroman handelt.

Auf dem Klappentext der Faserland-Ausgabe, die 2002 im dtv erschienen ist16, steht Folgendes:

„Einmal durch die Republik, von Nord nach Süd: Christian Krachts namenloser Ich-Erzähler berichtet von seiner Deutschlandreise. Der kleine Bildungsroman Faserland veränderte in Deutschland die Wahrnehmung einer ganzen Generation, von der es vorher hieß, sie habe gar keine Wahrnehmung.“

Hier wird Faserland als „kleiner Bildungsroman“ bezeichnet. Während sich „klein“ laut Verlag auf den Umfang bezieht - mit nur 170 Seiten behandelt der Roman wahrhaftig keine lange Geschichte -, bleibt jedoch fraglich, ob es sich um einen Bildungsroman handelt.

2.2.1 Einordnung anhand des Alters

Betrachtet man beispielsweise das Merkmal des Alters, so fällt auf, dass eine Diskrepanz zwischen einem Bildungsroman und Faserland vorliegt. Während im Bildungsroman die Handlung ausdrücklich von einem „jungen Protagonisten“17 bestritten wird, ist der namenlose Ich-Erzähler in Faserland zwar noch kein alter Mann, doch als wirklich jung kann er auch nicht bezeichnet werden, denn er hat die Schule bereits seit einigen Jahren beendet und sagt von sich selbst: „Vielleicht sind wir ja auch schon zu alt.“18 Baßler spricht gar von einer „Literatur für fortgeschrittene Junggesellen“19.

Allerdings scheint die verwendete Sprache „von einer fast naiven Unbedarftheit und linkischen Umständlichkeit zu sein, imitiert sein [Anm. L.R.: Krachts] Stil den eines verunsicherten Kindes, das sich ständig fragt, ob es sich richtig ausdrückt“20. Viele Einschübe unterstreichen die Unsicherheit des Erzählers, indem sie bereits gesagtes relativieren: „[…] ich weiß jetzt nicht, ob ich mich da richtig ausgedrückt habe. Ich kann mich natürlich auch täuschen.“ (FL, S. 17); „Ich weiß nicht, ob ich das richtig erklärt habe.“ (FL, S. 45)

Doch diese Wendungen „verstellen absichtsvoll den Blick auf die enorme Kunstfertigkeit, mit der diese Sprache gebaut ist. Eine Sprache, der es vor allem um Eingängigkeit geht, um Rhythmus, um Leichtigkeit“21.

2.2.2 Einordnung anhand des Entwicklungsprozesses

Im Bildungsroman soll „der Held der Geschichte am Ende als durch deine Erfahrungen ‚gebildet’, also geistig gereift und gesellschaftlich geformt erscheinen“22 und damit im Laufe des Romans eine Entwicklung durchmachen.

Zunächst fällt auf, dass sich der Protagonist in der Schweiz, also am Ende seiner Reise, stärker anpasst, sich also eher als „gesellschaftlich geformt“ erweißt: Er ist auf „ein paar junge Geschäftsmänner“ (FL, S. 156) wütend, da einer von ihnen, seine liegen gelassenen Zigaretten raucht: „Das sind solche mit teuren Anzügen von der Stange und Mobiltelefonen, so halbe Banker eben.“ (FL, S. 156) Obwohl er sich über die Gruppe Männer echauffiert, kann er sich zügeln und sucht nicht, wie zu vergangenen Zeiten, die direkte Konfrontation. Er bestellt im nächsten Moment sogar das gleiche Getränk wie sie: „[…] und ich sage, ich möchte so ein Bier mit dieser roten Brause drinnen, die ich vorhin in dem anderen Straßencafé gesehen habe.“ (FL, S. 157) Er erscheint in dieser Situation tatsächlich als „gesellschaftlich geformt[er]“. Doch muss man bedenken, wie er in die Schweiz gekommen ist: „Ich schließe Rollos Porsche auf, setze mich hinein und starte den Motor. […] Langsam werde ich wieder nüchtern.“ (FL, S. 153 f.) Ein Autodiebstahl - noch dazu unter Alkoholeinfluss - entspricht weder den Konventionen der Gesellschaft noch der moralischen Norm. Es zeigt, dass er sich diesen nicht anpassen kann oder will.

Auch als „geistig gereift“ erscheint der Protagonist deswegen keineswegs, denn das würde bedeuten, dass er sich über die Konsequenzen seines Handelns im Klaren wäre und auch dafür die Verantwortung übernehmen könnte. Doch diesbezüglich ist bei ihm keinerlei Entwicklung erkennbar. Anstatt moralisch korrekt zu handeln, indem er den Diebstahl meldet oder das Auto zurückzubringt, stellt er es am Züricher Flughafen ab und macht sich Gedanken darüber, ob er auch all seine Spuren verschleiern konnte: „Ich denke, daß ich alles richtig gemacht habe. Sogar das Lenkrad habe ich mit einem Tuch abgewischt, obwohl ich mir dabei idiotisch vorgekommen bin.“ (FL, S. 156) Von Einsicht oder gar Reue fehlt hier jede Spur.

2.2.3 Einordnung anhand der Ausflüchte aus der Gegenwart

Allerdings scheint sich der Erzähler in der Gegenwart nicht wohlzufühlen.

Es „passiert wenig, was vom Erzählers [sic] als bemerkenswert festgehalten würde. Nichts erscheint besonders wichtig, die Welt scheint leer und banal, es dominiert ein Ton von Beliebigkeit und Gleichgültigkeit, einhergehend mit einem Gefühl der Einsamkeit, die von Beginn an da ist und wie eine unabänderliche Grundtatsache des Lebens hingenommen wird. Wichtig ist aber das, was jenseits der äußeren Handlung liegt: die Reflexionen und Erinnerungen.“23

So finden sich sehr häufig Ausflüchte aus der Gegenwart in die Vergangenheit, in denen er sich an seine Kindheit erinnert. Es geht dabei um die Sehnsucht nach einem anderen, besseren Leben.

So provoziert jeder Ortswechsel neue Bilder:

„die Holzbohlen am Sylter Strand die Freude des Kindes auf das Meer, der Blick aufs Meer die Erzählung der Erwachsenen von der versunkenen Stadt Rungholt, die Zugfahrt das Heraushalten des Kopfes aus dem Fenster als Zehnjähriger, das Bohnerwachs in der Hamburger Wohnung das Ins-Bett-Machen als 16-jähriger im Haus der Freundin, der Flughafen das Gefühl der Wichtigkeit, als der Siebenjährige nach Florenz geflogen ist und so weiter.“24

[...]


1 vgl. Beuse, Stefan: ‚154 schöne weiße leere Blätter’. Christian Krachts „Faserland“ (1995). In: Wieland Freund/Winfried Freund (Hg.): Der deutsche Roman der Gegenwart. München 2001, S. 150-155, hier S.150.

2 vgl. hierzu den viel diskutierten Aufsatz von Leslie A: Fiedler: Überquert die Grenze, schließt den Graben! Über die Postmoderne. In: Wolfgang Welsch (Hg.): Wege aus der Moderne. Schlüsseltexte der PostmoderneDiskussion. Weinheim 1988, S. 57-74.

3 Gansel, Carsten: Adoleszenz, Ritual und Inszenierung in der Pop-Literatur. In: Heinz Ludwig Arnold, Jörgen Schäfer (Hg.): Pop-Literatur. München 2003, S. 234-257, hier S. 234.

4 vgl. Jacobs, Jürgen: Bildungsroman. In: Dieter Lamping (Hg.): Handbuch der literarischen Gattungen. Stuttgart 2009, S. 56-64, hier S. 56 f. Die ausführliche geschichtliche Einordnung des Bildungsromans würde den Rahmen dieser Arbeit sprengen.

5 Jacobs, Jürgen/ Krause, Markus: Der deutsche Bildungsroman. Gattungsgeschichte vom 18. bis zum 20. Jahrhundert. München 1989, S. 19.

6 vgl. ebd.

7 ebd., S. 20.

8 Jacobs, Jürgen: Art. ‚Bildungsroman’. In: Reallexikon der deutschen Literaturwissenschaft. Neubearbeitung des Reallexikons der deutschen Literaturgeschichte. Gemeinsam mit Harald Fricke, Klaus Grubmüller und JanDirk Müller hg. von Klaus Weimar. Band 1 (A-G). Berlin 2007, S. 230-233, hier S. 230.

9 ebd.

10 Heinz, Jutta: Art. ‚Bildungsroman’. In: Metzler Lexikon Literatur. Begriffe und Definitionen. Begründet von Günther und Irmgard Schweikle hg. von Dieter Burdorf, Christoph Fasbender, Burkhard Moenninghoff. Stuttgart 2007, S. 88-89, hier S. 88.

11 Jacobs 1989, S. 271.

12 Jacobs 2007, S. 230.

13 ebd.

14 ebd.

15 Jacobs 2009, S. 56.

16 Kracht, Christian: Faserland. München 2002.

17 Jacobs 2007, S. 230.

18 Kracht, Christian: Faserland. Köln 1995. Im Folgenden wird dieser Text mit der Abkürzung FL im Haupttext in Klammern nachgewiesen, hier S. 115.

19 Baßler, Moritz: Der deutsche Pop-Roman. Die neuen Archivisten. München 2005, S. 121.

20 Beuse, S. 154.

21 ebd.

22 Jacobs 2007, S. 230.

23 Röhling, Jürgen: Vergangenheitsbewältigung in den Zeiten der Pop-Literatur. Zu einem Erfolgsroman der neunziger Jahre: Christian Krachts Roman „Faserland“. In: Grazyna Barbara Szewcyk (Hg.): Einheit versus Vielheit. Zum Problem der Identität in der deutschsprachigen Literatur. Katowice 2002, S. 170-187, hier S. 175.

24 Mertens, Mathias: Robbery, assault, and battery. Christian Kracht, Benjamin v. Stuckrad-Barre und ihre mutmaßlichen Vorbilder Bret Easton Ellis und Nick Hornby. In: Heinz Ludwig Arnold/ Jürgen Schäfer (Hg.): Pop-Literatur. München 2003, S. 201-217, hier S. 206.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Faserland - eine Gattungsbestimmung
Untertitel
Einordnung von Christian Krachts Roman in das Genre des Adoleszenzromans in Abgrenzung zum Bildungsroman
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München
Note
2,0
Autor
Jahr
2011
Seiten
21
Katalognummer
V191047
ISBN (eBook)
9783656156635
ISBN (Buch)
9783656156970
Dateigröße
436 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
faserland, gattungsbestimmung, einordnung, christian, krachts, roman, genre, adoleszenzromans, abgrenzung, bildungsroman
Arbeit zitieren
Lara R. (Autor), 2011, Faserland - eine Gattungsbestimmung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/191047

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