Das Buch beschreibt die vier wissenschaftlichen HP-Taschenrechner HP 48GX, HP 49G, HP 49g+ und HP 50g.
Es führt sehr ausführlich Schritt für Schritt in den Gebrauch dieser HP-Taschenrechner ein und erläutert die Handhabung und Programmierung der Rechner in Theorie und Praxis anhand vieler Programmbeispiele und Bilder.
Das Buch ist zum Lernen und Nachschlagen geeignet.
Der Leser sollte Besitzer eines der beschriebenen Rechner sein oder zumindest eine Emulation eines HP-Taschenrechners auf dem Windows- oder MAC-PC verwenden. Ein gewisses Vorwissen aus der Lektüre der Original-Handbücher wäre von Vorteil.
In diesem Buch werden aber nicht die Handbücher wiederholt, sondern diejenigen Anwenderprobleme ausführlich beschrieben, die in den Handbüchern nicht zufriedenstellend abgehandelt sind.
Eine Kapitelübersicht und ein ausführliches Inhaltsverzeichnis sind dem Buch vorangestellt. Im Anhang befinden sich Literaturverzeichnis, Bilderverzeichnis, Formelverzeichnis, Tabellenverzeichnis, Verzeichnis der Learning Modules, ein detailliertes alphabetisches Sachverzeichnis und ein Kalender für das Jahr 2012.
Zielgruppe:
Insbesondere neue HP-Anwender, wie Schüler und Studierende und nicht zuletzt Ingenieure in der beruflichen Praxis, die zum ersten Mal mit einem HP arbeiten, werden ihren Nutzen daraus ziehen.
Inhaltsverzeichnis
1 Einführung
1.1 Kennenlernen des neuen Taschenrechners
1.1.1 Auspacken und auf Vollständigkeit prüfen
1.1.2 Die programmierbaren HP-Grafik-Taschenrechner
1.1.2.1 Der HP 48GX und der HP 49G
1.1.2.2 Der HP 49g+ und der HP 50g
1.1.3 Handbücher
1.1.4 Die Kompatibilität zum HP 48GX
1.1.5 Die Datenübertragung zu anderen Rechnern
1.1.6 Betriebssystem-Update
1.1.7 Innenansicht des HP 49G
1.2 Notation
1.2.1 Schreibweise der Bezeichnungen
1.2.2 Englische Bezeichnungen
1.2.3 Beschriftungen auf den Tasten und auf dem Gehäuse
1.2.4 Farbige Umschalttasten (Shift-Tasten)
1.2.4.1 Links-Umschalttaste
1.2.4.2 Rechts-Umschalttaste
1.2.4.3 ALPHA-Taste
1.2.5 Tasten und Tastatur
1.2.5.1 Begriff: Tastendruck
1.2.5.2 Begriff: Tastenfolge
1.2.5.3 Begriff: Tastenkombination
1.2.5.4 Funktionstasten und Funktionsaufrufe
1.2.5.5 Fettdruck im Text
1.2.5.6 Doppelklick oder Longpress mit den Tasten
1.2.6 Menütasten, Menüfelder und Menüfunktionen
1.2.7 Verzeichnisnamen, Menü-Namen, Reiter
1.2.8 Reihe1-Funktionen
1.2.9 Sondertaste [ON]
1.2.10 Cursortasten
1.2.11 Funktionsaufrufe über Befehle
1.2.12 Zusammenfassung
1.3 Rechneraufbau
1.3.1 Betriebssystem
1.3.2 Prozessoren Saturn und ARM
1.3.3 Anzeige
1.3.4 Tasten
1.3.5 Speicher des HP 49G/49g+/50g
1.3.5.1 Benutzerspeicher
1.3.5.2 Portspeicher
1.3.5.3 SD-Speicherkarte
1.3.6 Betriebseinstellungen
1.3.7 Objektnamen und Verzeichnisse
1.4 Batterien und Akkus
1.4.1 Batterietyp
1.4.2 Batterien einlegen
1.4.3 Batterie-Alarm
1.4.4 Batteriewechsel
1.4.5 Batteriepflege
1.4.6 Aufladbare Batterien (Akkus)
1.4.7 Besondere Voraussetzungen bei Verwendung von Akkus
1.5 Die ersten Schritte mit dem neuen Taschenrechner
1.5.1 Einschalten des Rechners
1.5.2 Ausschalten des Rechners
1.5.3 Der dreigeteilte Bildschirm
1.5.4 Helligkeit und Kontrast des Bildschirms einstellen
1.5.5 Headeranzeige einstellen
1.5.6 Indikatoren (Statusanzeigen)
1.5.6.1 Hardware- Indikatoren
1.5.6.2 Software-Indikatoren
1.5.7 Unsere ersten Berechnungen
1.5.7.1 Erster Versuch, etwas zu berechnen
1.5.7.2 Der ALG-Modus
1.5.7.3 Der RPN-Modus
1.5.7.4 Das Prinzip von RPN
1.5.7.5 Formelausdruck berechnen
1.6 Kommunikation über Schnittstellen
1.6.1 Infrarot-Schnittstelle (IR)
1.6.2 Serielle RS232-Schnittstelle (COM-Anschluss)
1.6.3 USB-Schnittstelle
1.6.4 Externe Speichermedien
1.6.5 Kommunikations-Software
1.6.6 Verbindung des HP mit dem PC
1.6.6.1 Verbindungsnutzung
1.6.6.2 Geschwindigkeit
1.6.7 Kurzanleitung zur Kommunikation HP - PC
1.6.8 Datenimport ohne USB
1.6.9 Zwei HP-Taschenrechner gleichzeitig am PC
1.7 Serielle Schnittstellen am HP
1.7.1 Vorbemerkungen
1.7.2 RS232-Druckerschnittstelle
1.7.2.1 Serielles Verbindungskabel
1.7.2.2 Signale der seriellen RS232-Schnittstelle
1.7.3 Kein Drucken vom HP 49g+/50g über USB möglich
1.7.4 USB/RS232-Adapter
1.7.5 Tool IOMAN (I/O-Manager)
1.7.6 Druckbefehle des HP-Taschenrechners
1.7.7 Konfiguration der Schnittstellen
1.7.8 I/O-Parameter in IOPAR beim HP 48GX/49G
1.7.8.1 Baudrate
1.7.8.2 Paritätsprüfung
1.7.8.3 Daten-Handshake über Steuerleitungen
1.7.8.4 Daten-Handshake über XON/XOFF-Protokoll
1.7.8.5 Checksumme
1.7.8.6 Translationsmodus
1.7.9 Übertragungszeit
1.7.10 Druckparameter in PRTPAR auf dem HP 48GX/49G
1.7.10.1 Relay time (Verzögerungszeit)
1.7.10.2 Remap
1.7.10.3 Zeilenlänge (line length)
1.7.10.4 Zeilenende (line termination)
1.7.11 Eingabe der Konfigurationsdaten
1.7.12 I/O-Parameter beim Drucker
1.7.13 Einstellungen der Flags beim HP 49G
1.7.14 Stromverbrauch beim Drucken
2 Grundfunktionen
2.1 Programmierung des HP-Taschenrechners
2.1.1 Programmieren lernen
2.1.2 Die vier Programmiersprachen der HP-Taschenrechner
2.1.2.1 HP-Basic
2.1.2.2 Benutzer-RPL (User-RPL)
2.1.2.3 System-RPL
2.1.2.4 Assembler
2.2 Systemflags
2.2.1 Tabelle der Systemflags
2.2.2 Nebentabellen
2.2.2.1 Systemflags -5 bis -10 (Binäre Wortlänge)
2.2.2.2 Systemflags -11 und -12 (Binärganzzahlen-Modus)
2.2.2.3 Systemflags -15 und -16 (Koordinatensystem)
2.2.2.4 Systemflags -17 und -18 (Winkelmodus)
2.2.2.5 Systemflags -45 bis -48 (Nachkommastellen)
2.2.2.6 Systemflags -49 und -50 (Darstellung reeller Zahlen)
2.3 Benutzerflags
2.4 Arbeiten mit Flags
2.4.1 Was sind Flags?
2.4.2 Flags abfragen, setzen und löschen
2.4.3 Zustandsanzeige der Flags
2.4.4 Sichern und Setzen aller Flags
2.4.4.1 Mit RCLF und STOF
2.4.4.2 Mit PUSH und POP
2.4.5 Programme für das Flag-Management
2.4.6 Hinweis
2.5 Objekttypen
2.6 Der Stack
2.6.1 Was ist ein Stack?
2.6.2 Was steht in den HP-Handbüchern über den Stack?
2.6.3 Anschauliches Beispiel eines Stacks
2.6.4 Der Stack des HP
2.6.5 Die Befehlszeile und der Befehlszeileneditor
2.6.5.1 Eingabe
2.6.5.2 Befehle
2.6.5.3 Editieren
2.6.5.4 Starten der Befehlszeile
2.6.5.5 Befehlszeilen-Operationen
2.6.6 Die Stackbefehle des HP
2.6.7 Der Interaktive Stack
2.6.7.1 Start und Beendigung
2.6.7.2 Menü
2.6.7.3 Beschreibung der Menü-Funktionen
2.6.8 Sichern des Stacks
2.6.8.1 Sichern aller Stackinhalte
2.6.8.2 Zurückholen der gesicherten Inhalte in den Stack
2.6.8.3 Löschen der Sicherung
2.7 Zeichensätze auf HP und PC
2.7.1 Der HP-Zeichensatz
2.7.2 Zeichendarstellung auf dem HP-Bildschirm
2.7.3 Zeichendarstellung auf dem PC-Bildschirm
2.7.4 Editieren von HP-Programmen auf dem PC.
2.7.4.1 Mit TrueType-Zeichensatz
2.7.4.2 Ohne besonderen Zeichensatz (nach Translation)
2.7.5 Einstellungen für die Datenübertragung
2.7.6 Quellcode für HP-Programme auf dem PC
2.7.7 Hinweise zur Datenübertragung
2.7.7.1 ASCII-Programmtexte
2.7.7.2 Binäre HP-Programme
2.7.7.3 Syntaxprüfung
2.7.7.4 Texteditor
2.7.7.5 „Invalid Name“
2.7.7.6 Kommentare im Quelltext des HP-Programms
2.8 Zeichenketten und Texte
2.8.1 Definition „String“
2.8.2 Die Stringbefehle des HP
2.8.3 Stringspezifische Wirkung mancher Befehle
2.8.3.1 Verkettung durch „+“
2.8.3.2 Negieren der Bits durch NOT
2.8.3.3 Verknüpfen der Bits durch OR, AND und XOR
2.8.4 Befehle im String-Menü
2.8.4.1 SUB = Substring extrahieren
2.8.4.2 REPL = Substring einbauen oder anhängen
2.8.4.3 POS = Position eines Substrings im String ermitteln
2.8.4.4 SIZE = Länge eines Strings ermitteln
2.8.4.5 NUM = ASCII-Code für ein Zeichen ausgeben
2.8.4.6 CHR = zum ASCII-Code das zugehörige Zeichen ermitteln
2.8.4.7 OBJ = Objekt in seine Komponenten zerlegen
2.8.4.8 STR = Objekt in einen String verwandeln
2.8.4.9 HEAD = erstes Zeichen eines Strings ausgeben
2.8.4.10 TAIL = erstes Zeichen wegnehmen und Rest des Strings anzeigen
2.8.4.11 SREPL = String suchen und ändern
2.8.5 String-Befehle in der Bibliothek LIB 256
2.8.5.1 S~N = Objektnamen in einen String umwandeln und umgekehrt.
2.8.5.2 SREV = Zeichenreihenfolge in einem String umkehren
2.8.6 Stringbearbeitung per Programm
2.9 Benutzerdefinierte Menüs
2.9.1 Verschiedene Menüs
2.9.2 Standard-Menüformen
2.9.3 Globale benutzerdefinierte Menüs (Custom-Menüs)
2.9.3.1 Custom-Menü CST
2.9.3.2 Struktur von CST
2.9.3.3 Menüs
2.9.3.4 Einsatz des Custom-Menüs
2.9.4 Benutzerdefiniertes Einheitenmenü als Sonderfall
2.9.5 Temporäre Menüs
2.9.6 Erstellen einer Auswahlbox (CHOOSE-Menü)
2.9.7 Erstellen von Eingabeformularen mit INFORM
2.10 Arbeiten mit Menüs
2.10.1 Globale und temporäre Menüs
2.10.2 Eingebaute Menüs
2.10.3 Bibliotheksmenüs
2.10.4 Kennzeichnung der Menüs und Bibliotheken
2.10.5 Bibliotheksnummer als Menünummer
2.10.6 Menü auswählen und anzeigen
2.10.7 Woher weiß ich diese Nummern?
2.10.7.1 Nummernermittlung
2.10.7.2 Was steht in den Handbüchern über Menüs?
2.10.8 Hinweis für temporäre Menüs
2.10.9 Nicht über Tastatur auswählbare Menüs
2.10.10 Nummernlose Menüs
2.10.11 Menüs im Schnellzugriff per Tastatur
2.10.12 Menüverwendung in Programmen
2.11 Tastatur und Tastenbelegungen
2.11.1 Mehrfachbelegung der Tasten
2.11.2 Standard-Tastenbelegung
2.11.3 Erzeugen und Verwalten einer Benutzertastatur
2.11.4 Tastenkennungen
2.11.5 Programm zur Anzeige der Tastenkennung
2.11.6 Zuordnen eines Objekts zu einer Taste
2.11.7 Aufhebung der Zuordnung eines Objekts zu einer Taste
2.11.8 Sichern einer Tastenbelegung
2.11.9 Aktivieren einer gespeicherten Tastenbelegung
2.11.10 Löschen von Tastenbelegungen
2.11.11 USER-Modus
2.11.12 Tastenbefehle in Programmen
2.11.13 KEYTIME auf dem HP-Taschenrechner
2.11.14 System-Tastatur
2.11.15 Tastaturmanager KEYMAN
2.12 Tasten und Tastenfunktionen
2.12.1 Undokumentierte Funktionen des HP
2.12.2 Tastenbefehle
2.12.3 Funktionen der Reihe 1
2.12.4 Tabelle der (meist undokumentierten) Tastenfunktionen
2.13 Globale Variablen
2.13.1 Anlegen einer globalen Variablen
2.13.2 Beispiel
2.14 Reservierte Variablen
2.15 Lokale Variablen
2.15.1 Einleitung
2.15.2 Vorteile von lokalen Variablen
2.15.3 Erzeugen von lokalen Variablen
2.15.4 Auswertung der Variablen während des Programmlaufs
2.15.5 Unterprogramme
2.15.6 Kompilierte Variablen
2.15.7 Übergabe der Argumente durch kompilierte Variablen
2.15.8 Einschränkungen
2.16 Portspeicher
2.16.1 Was sind Portspeicher?
2.16.2 Portspeicher im HP 48GX
2.16.3 Portspeicher im HP 49G/49g+/50g
2.16.4 Wie arbeitet man mit den Portspeichern?
2.16.4.1 Sicherung für Einzeldateien (Objekte).
2.16.4.2 Sicherung für Programme
2.16.4.3 Sicherung für Verzeichnisse
2.16.4.4 Sicherung des gesamten Benutzerspeichers (Systemsicherung)
2.16.4.5 Heimatort für Bibliotheken
2.16.5 Sichern des Portspeicherinhalts
2.16.6 Probleme beim Überprüfen von Backups
2.16.7 Wiederherstellen eines gespeicherten Systemzustandes
2.17 Die SD-Karte im HP (Port :3:)
2.17.1 Einleitung
2.17.2 Offizielle Dokumentation von HP
2.17.3 Formatieren der SD-Karte
2.17.3.1 Formatieren auf dem PC
2.17.3.2 Formatieren im HP-Taschenrechner
2.17.4 Anlegen einer Verzeichnisstruktur in Port :3:
2.17.5 Löschen von Verzeichnissen in Port :3: nicht möglich
2.17.6 Dokumentation, Tools und Backup auf der Speicherkarte
2.17.6.1 Fremddaten auf der SD-Karte
2.17.6.2 Schreibschutzschalter der SD-Karte
2.18 Erzeugung von Bibliotheken
2.18.1 Der eingebaute Bibliotheks-Erzeuger (Library Creator)
2.18.2 Definitionsvariablen anlegen
2.18.2.1 Die Definitionsvariable $VISIBLE
2.18.2.2 Die Definitionsvariable $HIDDEN
2.18.2.3 Die Definitionsvariable $VARS
2.18.3 Aktivieren und Aufruf von CRLIB
2.18.4 Bemerkungen zum Speichern und Anbinden
2.18.4.1 Speichern der Bibliothek
2.18.4.2 Bibliothek anbinden (aktivieren)
2.18.4.3 Welche Bibliotheken sind angebunden?
2.18.4.4 Bibliothek abhängen (deaktivieren)
2.18.4.5 Aktuelles Verzeichnis (Arbeitsverzeichnis)
2.18.5 Speichern und Anbinden der erzeugten Bibliothek
2.18.6 Bibliotheksbefehle im Katalog [CAT]
2.18.7 Bibliothek erzeugen mit den Operating Tools OT49
2.18.7.1 Bibliothek erzeugen mit DL
2.18.7.2 Bibliothek splitten mit DL
2.19 Entwicklungsbibliothek 256
2.19.1 Liste der Befehle
2.19.2 Aufrufe
2.20 Arbeiten mit Bibliotheken
2.20.1 Bibliotheken auf dem HP 48GX
2.20.2 Bibliotheken auf dem HP 49G
2.20.3 Bibliotheken auf dem HP 49g+
2.20.4 Bibliotheken auf dem HP 50g
2.20.4.1 LIB 229 (Periodic Table)
2.20.4.2 LIB 226 und 227 (Gleichungsbibliothek)
2.20.5 Installierbare Bibliotheken
2.20.6 Longfloat Library LIB 902
2.21 Einheiten
2.21.1 Gesetzliche Einheiten
2.21.2 Vorsätze und Vorsatzzeichen (Präfixe)
2.21.3 Das Einheitensystem des HP
2.21.3.1 Das Einheitenobjekt
2.21.3.2 Rechnen mit Einheiten und Konstanten
2.21.3.3 Benutzerdefinierte Einheiten erzeugen
2.21.4 Flageinstellungen
2.21.5 Das Arbeiten mit Einheiten
2.21.5.1 Erzeugen eines Einheitenobjekts
2.21.5.2 Einheiten-Konvertierung
2.21.5.3 Abtrennen des Wertes aus einem Einheitenobjekt
2.21.6 Das Erzeugen von benutzerdefinierten Einheiten
2.21.6.1 Definieren von Währungseinheiten
2.21.7 Arbeiten mit dem Währungsmenü
2.21.8 Erweitern eines benutzerdefinierten Menüs
2.21.9 Der Einheiten-Manager UNITMAN
2.21.10 Beschränkungen für Einheitennamen
2.21.11 Zugriff auf Einheiten-Menüs per Programm
3 Mathematische Funktionen
3.1 Zahlensysteme auf dem HP
3.1.1 Reelle Zahlen (Dezimalzahlen)
3.1.2 Binärganzzahlen
3.1.3 Große ganze Zahlen (große Integer)
3.1.3.1 Ganzzahlen mit vielen Dezimalstellen
3.1.3.2 Unterschied zwischen Binärganzzahlen und großen Integerzahlen
3.1.3.3 Zahlendarstellung auf dem HP-Bildschirm
3.1.3.4 Integerfunktionen
3.1.3.5 Einstellungen
3.1.3.6 Bildschirmdarstellung
3.1.3.7 Beispiele für Integer-Arithmetik
3.1.3.8 Beispiel: Passwortberechnung
3.1.4 Primzahlfunktionen
3.1.5 Hochgenaue reelle Zahlen
3.2 Die Summenfunktion
3.2.1 Die mathematische Schreibweise
3.2.2 Beispiel
3.2.2.1 RPN-Modus
3.2.2.2 ALG-Modus
3.2.3 Berechnung von Potenzreihen
3.3 Die Integralfunktion
3.3.1 Einleitung
3.3.1.1 Bestimmtes Integral
3.3.1.2 Unbestimmtes Integral
3.3.2 Aufruf der Integralfunktion
3.3.3 Beispiel im RPN-Modus
3.3.4 ALG-Modus
3.3.5 Die Ableitung einer Funktion
3.4 Der DEFINE-Befehl
3.4.1 Notation
3.4.2 Beschreibung des Befehls
3.4.3 Flags
3.4.4 Beispiel Pythagoras
3.4.5 Anwendung der benutzerdefinierten Funktionen
3.4.5.1 ALG-Modus (Flag -95 = 1):
3.4.5.2 RPN-Modus (Flag -95 = 0):
3.5 Lösen von Gleichungen mit ISOL und SOLVE
3.5.1 Einleitung
3.5.2 Einstellung der Flags
3.5.3 Der Befehl ISOL (SOLVE)
3.5.3.1 Aufruf im RPN-Modus
3.5.3.2 ALG-Modus
3.5.4 Die Funktion FACTOR
3.5.5 Besonderheiten der Gleichung aus Beispiel 2
3.6 Lösen von Gleichungen durch Iteration.
3.6.1 Aufgabe
3.6.2 Lösung
3.6.3 Kontrollberechnung
3.7 Gleichungsbibliothek und Gleichungslöser
3.7.1 Einleitung
3.7.2 Gleichungsbibliothek EQL+ als Tool für den HP 49G
3.7.3 Die Auswahlmenüs
3.7.4 Der Gleichungs-Selektor
3.7.4.1 Das Konstanten-Menü
3.7.4.2 Das Solver-Menü
3.7.5 Ausführliches Berechnungsbeispiel
3.7.5.1 Gleichungen auswählen
3.7.5.2 Solver aufrufen
3.7.5.3 Einheiten initialisieren
3.7.6 Lösen der Gleichungen und Anzeigen der Ergebnisse
3.7.6.1 Neue Berechnung (mit neuen Werten)
3.7.6.2 Erster Durchlauf
3.7.6.3 Zweiter Durchlauf zur Berechnung von Varianten
3.7.7 Verlassen des Solvers
3.7.8 Ergebnisse interpretieren und Lösungen überprüfen
3.8 Lineare Gleichungssysteme
3.8.1 Der Befehl LINSOVE
3.8.1.1 Wie ging das mit LINSOLVE gleich wieder?
3.8.1.2 Erläuterung der Tabelle
3.8.2 Was ist eine symbolische Lösung?
3.8.3 Was ist eine numerische Lösung?
3.8.4 Beispiele
3.8.5 Ein Beispiel für eine rein symbolische Lösung
3.8.6 Berechnungsdauer für symbolischen Lösungen
3.9 Koordinatensysteme
3.9.1 Bezeichnungen und Begriffe
3.9.1.1 Definition eines orthogonalen Rechtssystems:
3.9.1.2 Formelzeichen
3.9.2 Koordinatenmodus
3.9.3 Winkelmodus
3.9.4 2D-Koordinaten
3.9.5 3D-Koordinaten
3.10 Vektoren und Matrizen
3.10.1 Einleitung
3.10.1.1 Vektoren
3.10.1.2 Matrizen
3.10.1.3 n-Tupel
3.10.1.4 Lehrbücher über Matrizen und Vektoren
3.10.2 Darstellung von Vektoren
3.10.2.1 Mathematische Darstellung
3.10.2.2 Darstellung auf dem HP
3.10.3 Matrizenrechnung auf dem HP
3.11 Parallelverarbeitung mit Listen
3.12 Mathematische Grenzen des HP-Taschenrechners
3.12.1 Einleitung
3.12.2 Zu große Zahlen
3.12.3 Beispiel: Berechnung einer zu großen Zahl
3.12.3.1 Berechnung mit Potenzfunktion im exakten Modus
3.12.3.2 Berechnung mit Potenzfunktion im Näherungsmodus
3.12.3.3 Berechnung als reelle Zahl über Logarithmen (mit Bordmitteln)
3.12.3.4 Berechnung mit Potenzfunktion( mit Longfloat-Tool)
3.12.3.5 Berechnung als reelle Zahl über Logarithmen (mit Longfloat-Tool)
3.12.3.6 Ergebnisbeurteilung
4 Zusatzfunktionen
4.1 Batterieschoner
4.2 System-Notdienst
4.2.1 Der HP reagiert nicht mehr
4.2.2 Der HP braucht zu lange
4.2.3 System-Operationen
4.2.3.1 Warmstart mit Tastenkombination [ON]&[F3]
4.2.3.2 Warmstart ohne Tastatur
4.2.3.3 Kaltstart mit Tastenkombination [ON]&[F1]&[F6]
4.2.3.4 Systemtests
4.2.4 Zu wenig Speicherplatz
4.2.5 Invalid Card Data
4.2.6 Notbremsen
4.2.6.1 Befehl für Systemoperation abbrechen vor Loslassen der [ON]-Taste
4.2.6.2 Abbruch einer Systemoperation durch [Longhold-Backspace]
4.3 Tools
4.3.1 Einleitung
4.3.2 „Third-Party Tools“ für den HP
4.3.3 Warnung
4.3.4 Dank an alle Autoren
4.3.5 Professor Rautenberg's HP 49G/49g+ Tools
4.3.5.1 Packen und Entpacken mit BZT
4.3.5.2 Packen - Entpacken: Vorgang
4.3.5.3 Selbstentpackende Archive
4.3.5.4 Selbststartende Programme
4.3.5.5 Verzeichnisse packen und entpacken
4.3.5.6 Einheiten erzeugen und verwalten mit UNITMAN
4.3.5.7 Tastatur maßschneidern mit KEYMAN
4.3.5.8 Bibliotheken erzeugen und zerlegen mit DL
4.3.5.9 Verstecken und wieder anzeigen mit Hide
4.3.5.10 Verstecken (hide)
4.3.5.11 Verstecktes wieder anzeigen (unhide)
4.3.6 Vor dem Experimentieren mit Tools
4.3.6.1 Sichern des Benutzerspeichers mit ARCH2 und ARCH3
4.3.6.2 Beschreibung von ARCH2 und ARCH3
4.3.6.3 Rückspeichern der Inhalte des Benutzerspeichers
4.4 Kleine Helferlein
4.4.1 Zeitanzeige ein- und ausschalten
4.4.2 Speicher aufräumen (defragmentieren)
4.4.3 Stackinhalt speichern und zurückholen
4.4.4 Tastenkennung ermitteln
4.4.5 Tastennummer ermitteln
4.4.6 Anzeige des aktuellen Bildes in PICT
5 Zeitfunktionen
5.1 HP-Systemuhr
5.1.1 Der interne Takt
5.1.2 Zeitfunktionen im mitgelieferten Handbuch
5.1.3 Menü TIME
5.2 Datumsfunktionen
5.2.1 Datum als Dezimalzahl
5.2.2 Historisch bedingte Grenzen
5.2.3 Astronomische Zeitberechnungen
5.2.4 Gültiger Eingabebereich für das Systemdatum
5.2.5 Rechnen mit Datum und Tagen
5.3 Uhrzeitfunktionen
5.3.1 Eingabe und Ausgabe der Uhrzeit
5.3.2 Laufende Anzeige von Datum und Uhrzeit
5.3.3 Umschaltung der Uhrzeitanzeige
5.3.3.1 Tool: ACC = (analog clock + calendar)
5.3.4 Rechnen mit Uhrzeiten und Zeiträumen
5.3.4.1 Summen und Differenzen von Uhrzeiten oder Zeiträumen
5.3.4.2 Umrechnung in dezimale Stundenbruchteile
5.3.4.3 Umrechnung von Altgrad, Minuten und Sekunden in dezimale Altgrad und umgekehrt
5.3.5 Tricks mit den Ticks
5.3.5.1 Ausgabe der Ticks
5.3.5.2 Formel für die Umrechnung von Datum und Uhrzeit in Ticks
5.3.5.3 Datum und Uhrzeit in Ticks umrechnen mit Programm DUT
5.3.5.4 Ticks in Datum und Uhrzeit umrechnen mit Programm TDU
5.3.5.5 Ticks in Datum und Uhrzeit umrechnen mit Programm TIDU
5.3.5.6 Rechnen mit Ticks
5.3.6 Korrigieren der Uhrzeit
5.3.7 Ausgabe von Datum, Uhrzeit und Wochentag
5.3.8 Alarmfunktionen
5.4 Justieren der Systemuhr
5.4.1 Methode der Justierung
5.4.1.1 Korrektur der Uhrzeit und Justierung der Ganggenauigkeit
5.4.1.2 Bemerkungen zum Vorgang
5.4.1.3 Bemerkungen zur Ganggenauigkeit
5.4.1.4 Praktisches Beispiel für die erstmalige Justierung (Grobjustierung)
5.4.2 Schaltuhr-Programm zu Schritt 8
5.4.2.1 Erläuterung des Schaltuhr-Programms
5.4.2.2 Aufgabe des Schaltuhr-Alarms
5.4.2.3 Prinzip der Justierung
5.4.3 Kontrollieren und Korrigieren der Ganggenauigkeit
5.4.4 Zeitumstellung
5.4.5 Justierprogamm JUST
5.4.5.1 Installation
5.4.5.2 Vorbereitungen des HP für die Justierung:
5.4.5.3 Automatische Justierung einrichten
5.4.5.4 Anpassen des Schaltuhr-Alarms
5.4.5.5 Korrigieren und Justieren der Uhrzeit
5.4.5.6 Beschreibung des Vorgangs
5.4.5.7 Kurz-Anleitung für Justierung per Programm
5.4.6 Andere Tools zur Justierung
5.4.6.1 TIMEMAN
5.4.6.2 ClckAdjst v3.0
6 Musik auf dem HP-Taschenrechner
6.1 Einige Grundlagen der Musiktheorie
6.1.1 Das Tonsystem der Zwölftonmusik
6.1.2 Theorie der temperierten Stimmung
6.1.3 Einstellen der temperierten Stimmung am Instrument
6.2 HP-Tongenerator
6.2.1 Befehlssyntax für Tonerzeugung durch BEEP
6.2.2 Stufenweise Tonerzeugung mit BEEP
6.2.3 Testprogramm für den Tongenerator
6.2.4 Frequenztabelle für den HP 49g+/50g
6.2.5 Liste der Frequenzen auf dem HP
6.2.6 Einsatz des Tongenerators für Musikerzeugung
6.3 Programme zur Erzeugung der Einzeltöne
6.4 Programmieren einer monophonen Melodie
6.5 Musikverzeichnis auf dem HP
6.5.1 Erläuterung der einzelnen Felder der Menüseiten
6.6 Erzeugung polyphoner Melodien
7 Grafikfunktionen
7.1 Einleitung
7.2 Grundlagen der Taschenrechnergrafik
7.2.1 Grafikobjekte
7.2.2 Integrierte Grafik-„Wandtafel“ PICT
7.2.3 Bildschirmanzeige
7.2.4 Grafikeditor
7.3 Sichern und Anzeigen von Grafiken
7.3.1 Sichern
7.3.2 Anzeigen
7.3.3 Grafikprogramme
7.3.3.1 Anwendungsbeispiel
7.4 Grafik-Programmierbeispiel „Monatskalender“
7.4.1 KAL = Monatskalender
7.4.2 WOT = Wochentag
7.4.3 KW = Kalenderwoche
7.4.4 MON = Ausgabe der Monatsnamen
7.5 Plotten von Graphen
8 Praktische Anwendungen
8.1 Der HP-Taschenrechner in der Astronomie
Zielsetzung & Themen
Dieses Handbuch dient als umfassende Anleitung für den praktischen Einsatz wissenschaftlicher HP-Grafik-Taschenrechner (HP 48GX, 49G, 49g+ und 50g) und richtet sich an Benutzer, die über die Grundlagen hinausgehen möchten, um die Rechner effizient in Studium und Beruf zu nutzen. Die Forschungsfrage des Autors zielt darauf ab, wie Anwender durch das Verständnis der internen Logik, Programmierung und spezielle Software-Erweiterungen die volle Leistungsfähigkeit dieser Rechner ausschöpfen können, insbesondere dort, wo die Standard-Handbücher Lücken lassen.
- Methoden der Programmierung und effektive Nutzung des Stacks
- Handhabung von Portspeichern, Datensicherung und Betriebssystem-Updates
- Mathematische Anwendungen, insbesondere symbolische und numerische Gleichungslösung
- Integration externer Tools (Third-Party Software) für spezifische Aufgaben
- Kommunikation und Datenaustausch mit dem PC
Auszug aus dem Buch
1.1.2.1 Der HP 48GX und der HP 49G
Die Tastatur des HP 48GX hat 49 Tasten, die anderen 3 Modelle haben 51 Tasten. Die Tastenbezeichnungen sind auf die Tasten aufgedruckt.
Da die Handhabung von HP 49G, HP 49g+ und HP 50g identisch ist, besteht kaum ein Unterschied in der Beschreibung dieser Modelle. Im Text wird jedoch auf Unterschiede hingewiesen, wenn diese von Bedeutung sind.
Der serielle Anschluss (RS232, COM, V.24) des HP 48GX und des HP 49G befindet sich an der oberen Schmalseite des Rechners.
Das Anschlusskabel zum PC hat einen D-SUB-Stecker für den PC und einen kleinen Stecker (mit einer 10-poligen Steckbuchse). Dieser wird oben in den HP-Taschenrechner eingesteckt, dort sind als Gegenstück 10 Steckerstifte vorhanden.
Zusammenfassung der Kapitel
Einführung: Vermittelt grundlegende Kenntnisse zum Taschenrechneraufbau, der Bedienung und der Konfiguration, um einen reibungslosen Start zu ermöglichen.
Grundfunktionen: Erläutert die Programmierung mittels RPL-Sprachen, die Arbeit mit Flags, dem Stack und dem internen Speichermanagement.
Mathematische Funktionen: Behandelt fortgeschrittene numerische und symbolische Berechnungen, einschließlich der Lösung von Gleichungen, Vektoren und Matrizen.
Zusatzfunktionen: Fokussiert auf System-Tools wie Batterieschoner und die Einbindung von Erweiterungs-Tools zur Leistungssteigerung.
Zeitfunktionen: Beschreibt die Nutzung der internen Uhr, Datumsberechnungen und die Justierung der Systemuhr für eine exakte Zeitmessung.
Musik auf dem HP-Taschenrechner: Zeigt, wie man mithilfe des Tongenerators und spezieller Programmierung Musik auf dem Rechner erzeugt.
Grafikfunktionen: Führt in die Taschenrechnergrafik ein, von der Plot-Erstellung bis hin zur Programmierung von komplexen grafischen Darstellungen wie Kalendern.
Praktische Anwendungen: Bietet einen Überblick über den Einsatz des Taschenrechners in speziellen Fachgebieten wie der Astronomie.
Schlüsselwörter
HP-Taschenrechner, Programmierung, RPN-Modus, User-RPL, System-Flags, Stack-Speicher, Datenübertragung, Schnittstellen, mathematische Funktionen, Gleichungslöser, Zeitfunktionen, Grafikfunktionen, Portspeicher, Einheitenverwaltung, Betriebssystem-Update.
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in diesem Handbuch grundsätzlich?
Das Buch bietet eine praxisnahe Anleitung für die Nutzung und Programmierung wissenschaftlicher HP-Grafik-Taschenrechner und schließt Lücken der offiziellen Hersteller-Handbücher.
Welche Modelle der HP-Taschenrechner werden primär behandelt?
Das Handbuch beschreibt ausführlich die Modelle HP 48GX, HP 49G, HP 49g+ und HP 50g.
Was ist das primäre Ziel des Autors mit diesem Werk?
Ziel ist es, Anwendern durch fundierte Erklärungen zur Systemarchitektur und Programmierung zu helfen, ihre Taschenrechner über den Standardumfang hinaus professionell einzusetzen.
Welche wissenschaftlichen Methoden finden Anwendung?
Das Buch deckt ein breites Spektrum ab, von algebraischen Berechnungen und Gleichungslösungen bis hin zur Nutzung von spezialisierten mathematischen Tools und Algorithmen.
Welche Kernthemen werden im Hauptteil vertieft?
Die Schwerpunkte liegen auf der Programmierung (insbesondere User-RPL), dem Speichermanagement, der mathematischen Funktionsweise und der Integration externer Tools.
Was unterscheidet den RPN-Modus vom algebraischen Modus?
Der RPN-Modus (umgekehrte polnische Notation) ist die effiziente Standardarbeitsweise für HP-Rechner, während der algebraische Modus (ALG) herkömmliche Eingabeweisen simuliert.
Wie kann ich bei einem „Systemabsturz“ oder blockierten Rechner reagieren?
Das Buch beschreibt präzise Vorgehensweisen für Warmstarts und Kaltstarts, um den Rechner ohne Datenverlust wieder in einen funktionsfähigen Zustand zu versetzen.
Welche Rolle spielt die „Justierung“ bei den Zeitfunktionen?
Da interne Quarzuhren abweichen, bietet das Handbuch eine selbst entwickelte Methode, um die Ganggenauigkeit mittels periodischer Korrekturen (Justierung) massiv zu verbessern.
- Arbeit zitieren
- Otto Praxl (Autor:in), 2012, Wissenschaftliche HP-Taschenrechner im praktischen Einsatz, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/193632