Modalpartikeln im Deutschen - Grammatikalisierung von Modalpartikel 'ja'

Semantische und syntaktische Klassifizierung


Seminararbeit, 2011

31 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Definitionen
1.1 Partikeln
1.1.1 Modalpartikeln ( Abtönungspartikeln)
1.1.2 Antwortpartikeln
1.2 Grammatikalisierung

2. Partikel ja
2.1 Klassifikationsversuche der Modalpartikel ja

3. Die Grammatikalisierung von ja
3.1. Die diachronische Entwicklung von ja
3.2 ja im Gotischen
3.3 ja im Mittelhochdeutschen
3.4 ja im Frühneuhochdeutschen

4. Zusammenfassung

Literaturverzeichnis

Die Mystifizierung der Partikeln ergibt sich aus naiver Ansichten über die Natur der Bedeutung. Weder war klar, was die Partikeln überhaupt tun, noch wie man das beschreiben könnte.

(H.J. Heringer)

Einleitung

Die deutschen Partikeln bilden seit Mitte des letzten Jahrhunderts in der Linguistik ein prominentes Forschungsthema, was bis zu dem heutigen Zeitpunkt in vieler Hinsicht sehr intensiv behandelt wird. Die Partikeln wurden eine geräumige Zeit als periphere Elemente des Wortschatzes angesehen. Dadurch wurden sie in der Sprachwissenschaft sehr lange vernachlässigt.

Die Partikeln bilden ein grammatisches Problem, da sie im Modell weder der generativen Grammatik, noch der traditionellen beschreibbar sind. Die Orientierung der russischen Linguistik in den 40er und 50er Jahren auf umgangssprachliche Fremdsprachenforschung kann als Anstoß betrachtet werden. Das Aufkommen vom funktionalen Strukturalismus, wobei die internen Beziehungen der formalen Sprachelemente pragmatisch untersucht werden, die generative Transformationsgrammatik, die sich mit dem syntaktischen Aufbau des Satzes beschäftigt, und die Entwicklung der linguistischen Pragmatik bzw. Sprechakttheorie haben dazu beigetragen, dass sich die Sprachwissenschaftler immer intensiver mit der gesprochenen Sprache beschäftigten. Die Sprache wurde nicht nur als System betrachtet, sondern auch die Sprachverwendung hiermit zu einem Untersuchungsgegenstand wurde.

Seit Aleksej Krivonosov die erste Monographie über deutsche Modalpartikeln schrieb (Krivonosov 1963/1977), und Harald Weydt 1969 seine Dissertation Die deutschen Modalw ö rter und ihre franz ö sischen Entsprechungen veröffentlichte, sind die Partikeln allgemein und die deutschen Modalpartikeln im Einzelnen zum Thema zahlreicher Studien geworden, und die Partikel-Untersuchung innerhalb der Sprachwissenschaft ist in den letzten vierzig Jahren zu einem bevorzugten Forschungsgebiet geworden.

Trotz vielzähliger Studien und Publikationen fungiert die Meinung, dass die germanistische Partikelforschung immer noch vor allem daran krankt, dass über die Bedeutung und die Funktion von Modalpartikeln und die Methode ihrer Paraphrasierung bzw. Beschreibung noch keine Einigung erzielt wurde. Burkhard sieht die Mängel daran, dass es viel zu wenig Fragen nach den Wegen und Gründen der Partikel-Entstehung gestellt wurden und meint, dass nicht jede semantische Theorie die Bedeutung von Funktionswörtern wie de Abtönungspartikeln adäquat beschreiben kann, und jede umfassende Theorie des Sprachwandels mächtig genug sein muss, um die Genese abtönender Bedeutungen zu erklären.1 Hiermit wird die Tatsache offensichtlich, dass die Bedeutung von Partikeln so schwer definierbar und greifbar ist, dass es auch nach so vielen Jahren der Forschung nachwievor als eine linguistische Herausforderung angesehen wird.

Diese Arbeit wird sich ebenso dem Thema Partikeln widmen. Das wesentliche Ziel der Arbeit besteht darin, einen Versuch zu unternehmen die Subklasse von Modalpartikeln am Beispiel von Partikel ja zu charakterisieren, ihre syntaktischen und semantischen Besonderheiten, die im Laufe des Sprachwandels entstanden sind, zu beschreiben, die wichtigsten Merkmale herauszuarbeiten, und hiermit den Prozess der Grammatikalisierung nachzuforschen.

1. Definitionen

Bevor man näher an die Modalpartikeln angeht, soll es vorerst versucht werden zu klären, was man unter dem Begriff Partikel verstehen soll und welche der zahlreicher Definitionen am meisten den Sinn der Partikel expliziert.

1.1 Partikeln

In den verschiedenen Grammatiken und Arbeiten werden dem Oberbegriff Partikeln unterschiedliche Wortarten zugeteilt. Partikeln sind eine „synsemantische Wortart ohne Formveränderung und nahezu ohne eigene Bedeutung“.2 Laut Bußmann und im Verweis auf die Duden-Grammatik (1973) lassen sich unter den Begriff der Partikel „ Wortarten mit sehr unterschiedlichen Verwendung einordnen: … Konjunktionen, Interjektionen, Adverbien (und als Untergruppe der Modaladverbien - auch Gradpartikeln, Modalpartikeln, Steigerungspartikeln, Vergleichspartikeln und Satzadverbien) “. Dabei wird hingewiesen, dass dieser Begriff bei Helbig/Buscha (1974) nur für die Bezeichnung für Grad-, Modal- und Steigerungspartikeln verwendet wird und die Satzadverbien als Modalwörter bezeichnet werden.3 Die Ausgabe von 2002 basiert auf der Weydt-Forschung (1979), wobei man unter Partikeln „nicht flektierende, nicht satzgliedhafte Wortklassen“ versteht, die „keine (oder wenige) lexikalische Bedeutung aufweisen, aber die Bedeutung ihrer jeweiligen Bezugselemente modifizieren.“ Dabei werden die Satzadverbien nicht mit einbezogen.4 Ältere Ausgaben der Duden-Grammatik (1966)5 verwenden den Begriff Partikel als Restklasse von Wörtern, die weder deklinierbar noch konjugierbar sind. Die Modalpartikeln erscheinen erst in der Ausgabe (1984)6 als gesonderte Gruppe, die aber als Adverbien definiert werden. Erst in der Grammatik (1995)7 bekommen Partikeln den Status einer Subklasse der Inflexibilia und eine Gliederung. Die Wortarten-Klassifizierung nach der Duden-Grammatik (2006)8 ist völlig neu überarbeitet und unterscheiden sich wesentlich von den vorigen Ausgaben:

- Gradpartikeln (Steigerungspartikeln, Intensitätspartikeln)
- Fokuspartikeln
- Negationspartikeln
- Abtönungspartikeln (Modalpartikeln)
- Gesprächspartikeln
- Interjektionen (Ausdruchkspartikeln)

Nach Duden sind Partikeln eine unflektierbare Wortart und sind syntaktisch dadurch gekennzeichnet, dass sie keine Satzglieder bilden, sondern als Satzgliedteile auftreten. Sie können als Satzglieder nicht fungieren und sind polyfunktional.

Helbig betrachtet die Partikeln in seinem „Lexikon der deutschen Partikeln“ aus verschiedenen Forschungssichten und bietet einen umfassenden Überblick über die geltenden Definitionen an.9

Die erste Interpretation des Begriffs beinhaltet alle nicht flektierbaren Worte in dieser Gruppe. Dazu gehören alle Modalwörter, Konjunktionen, Präpositionen, Adverbien, einige Negationswörter und die Partikeln im engeren Sinne. Diese Definition basiert auf morphologischen Eigenschaften der Wortklassifizierung und schließt hiermit die semantischen und syntaktischen Merkmale aus Weitere Definition von Partikeln wird enger erfasst und schreibt dieser Gruppe die Unterteilung in drei Kategorien zu. Man unterscheidet zwischen Negationspartikeln, Modalwörtern und modalen, bzw. emotional-expressiven Partikeln.

Bei der dritten Definition beinhaltet der Begriff Partikeln nur diejenigen nicht flektierbaren Wörter, die eine eigene Wortklasse darstellen. Hiermit würden sich Partikeln durch ihre syntaktischen Funktionen von anderen Wortklassen nicht flektierbarer Wörter, wie z.B. Präpositionen oder Konjunktionen unterscheiden.

Die vierte und somit letzte Definition bezeichnet Partikeln als eine Gruppe nicht flektierbare Wörter, die weder satzwertig sind, noch Satzgliedwert, Satzgliedteilwert oder Fügteilcharakter haben10.

Was das Wesen der Partikeln angeht, so stellen sie für Helbig unter morphologischem Aspekt eine eigene Wortklasse dar, die weder deklinierbar, noch konjugierbar oder komparierbar ist. Im syntaktischen Sinne können sie nicht als selbständige Satzglieder allein stehen, werden im Satz nur im Zusammenhang mit ihrem Bezugswort bewegt werden und können folglich auch nicht erfragt werden. Partikeln können im Vergleich zu den Adverbialbestimmungen keine Position vor dem finiten Verb annehmen und sind folglich nicht vorfeldfähig. In dieser Hinsicht sind Partikeln mit den Attributen vergleichbar, aber mit dem Unterschied, dass sie nicht auf sprachliche Prädikationen zurück zu führen sind.

Unter dem semantischen Aspekt werden Partikeln als Elemente verstanden, die ein Wort im Satz näher bestimmen, erläutern, spezifizieren oder graduieren. Dabei gibt es Partikeln, deren semantischer Gehalt so gering ist, dass sie nahezu keine eigentliche Bedeutung besitzen und eher die Anteilnahme des Sprechers oder die Art der Sprechhandlung explizieren, was mehr kommunikativen als semantischen Charakter trägt.

Der kommunikative Aspekt bei Partikeln beinhaltet die Nuancen, wobei sie als Indikatoren für bestimmte Sprechhandlungen auftreten oder dienen dazu, den Sprechakt im Sinne des Sprechers zu modifizieren und können hiermit die die Äußerung und den Sprechakt auf die Gegebenheit der Interaktion zu beziehen. Die deutsche Sprache ist im Vergleich zu den anderen Sprachen partikelreich und ist durch besonders hohe Frequenz der Partikeln in der Dialog- Alltagssprache gekennzeichnet, das die kommunikativen Feinheiten zum Ausdruck bringt.11 Partikeln können in der Regel weggelassen werden, ohne den Sinngehalt des Satzes zu verändern. Sie modifizieren eine Äußerung, ohne zum Wahrheitswert der Aussage beizutragen. Helbig unterteilt die Partikeln in sechs Subklassen, von denen in der Folge zwei von Bedeutung sein werden12:

- Abtönungspartikeln

Sie drücken die Ansicht des Absenders aus. Abtönungspartikeln beziehen sich immer auf den gesamten Satz, haben dabei aber keine selbständige Bedeutung und dienen somit nicht der sachlichen Information. Sie gehören immer zum Prädikat und sind nicht erststellenfähig.

- Antwortpartikeln

Für die Antwortpartikeln ist eine isolierte Stellung außerhalb eines Satzverbundes charakteristisch. Sie können sowohl auf Entscheidungs- als auch auf Bestätigungsfragen folgen.

1.1.1 Modalpartikeln ( Abt ö nungspartikeln)

Die Schwierigkeit bei der Definition von Modalpartikeln besteht in erster Linie darin, dass sich in der Fachliteratur keine einheitliche Meinung darüber gebildet hat, ob die Modalpartikeln eine eigene Wortklasse bilden, oder eher eine Subkategorie der Wortklasse Partikeln sind. Den Modalpartikeln wird eine sehr allgemeine Definition gegeben: „Modalpartikeln spielen vor allem in dialogischen Zusammenhängen eine Rolle. Mit Modalpartikeln drückt der Sprecher eine Annahme, Erwartung oder innere Einstellung aus. (...) er kann mit Modalpartikeln seinen eigenen Aussagen eine bestimmte (subjektive) Tönung geben, er kann damit aber auch auf vorausgegangene Äußerungen Bezug nehmen und Zustimmung Ablehnung, Einschränkung, Erstaunen, Interesse zeigen“13. Partikeln werden somit nach ihrer Verwendung semantisch- pragmatisch beschrieben. Manche Autoren, halten die Modalpartikeln für eine Subkategorie der Partikeln, die keine selbständige Wortklasse präsentieren, sondern nur die Funktionen bestimmter Partikeln darstellen.14 Die Modalpartikel wird unter anderem auch als „Abtönungspartikel, Satzpartikel, illokutive Partikeln, Einstellungspartikeln“15 bezeichnet. Am häufigsten treten Modalpartikeln in der sogenannten Umgangssprache auf. Man geht davon aus, dass mehr Modalpartikeln bei einem intimen als bei einem sehr formalen Gespräch verwendet werden.16 Thurmair schlägt vor die Partikeln als Oberbegriff zu nehmen. Unter diesem Begriff versteht sie „Partikelklassen Präpositionen, Vergleichspartikeln, Konjunktionen, Konjunktionaladverbien, Adverbien, Satzadverbien, Modalpartikeln, Steigerungspartikeln, Gradpartikeln, Negationspartikeln, Gliederungspartikeln und Interjektionen.“17 Dabei werden die einzelnen Subklassen nicht als Wortart, sondern als Funktionen betrachtet, in welchen die Partikeln auftreten können, was auch die Polyfunktionalität erklären konnte. Wenn also von bestimmten Partikelgruppen gesprochen wird, so soll damit immer eine bestimmte Funktion gemeint sein, die von dieser Partikelgruppe übernommen werden kann. Das entspricht der in den traditionellen Grammatiken vorgenommenen Unterscheidung einer „Klasse der Unflektierbaren“.18 Nach Authenrieth (2002) ist es fraglich, ob eine solche Gruppe auch als eine Wortart angesehen werden kann. Da es dazu aufgrund der morphologischen Unveränderlichkeit auch Konjunktionen, Präpositionen, Gradpartikeln, Steigerungspartikeln und Antwortpartikeln zählen. Es soll völlig unmöglich sein, eine Wortart so zu definieren, dass sie unterschiedlichen syntaktischen Eigenschaften verschiedener Partikelklassen gleichzeitig beinhaltet.19 Wie bereits erwähnt wurde, sind die Modalpartikeln morphologisch unveränderlich. Das bedeutet, dass sie weder deklinierbar, noch konjugierbar oder komparierbar und hiermit nicht kongruierbar sind.20 Ein weiteres Problem bei der Definition von Modalpartikeln ist die Eigenschaft, dass sie in doppelter oder mehrfacher Ausführung und in den unterschiedlichen syntaktischen Funktionen innerhalb verschiedener Wortarten vorkommen. Dabei spricht man über die Heterosemie (Homonymie), das für das Aufkommen eines Lexems in unterschiedlichen Funktionen und Wortarten steht.21 Die Modalpartikel doch kann z.B. als koordinierende Konjunktion, Konjunktionaladverb Adverb und Modalpartikel auftreten:

(1) a. Ich hatte doch recht! (Modalpartikel)
b. Die Sonne scheint, doch bleiben wir zu Hause (Konjunktionaladverb)
c. Die Sonne scheint, doch wir bleiben zu Hause. (Konjunktion)
d. Maria war krank, doch ging sie zur Arbeit. (Adverb)

Ein weiterer Aspekt, wobei die Unstimmigkeit herrscht ist die Unbetonbarkeit von Partikeln und ob sie eine übergreifende Eigenschaft von Modalpartikeln ist. Helbig (1988) behauptet, dass die Modalpartikeln nicht betonbar sind.22 Meibauer spricht darüber, dass wenn ein betontes ja im Mittelfeld steht, wird es dabei gezögert, es als eine Modalpartikel einzustufen, da sie laut einer verbreiteten Auffassung nicht betont werden kann. Er spricht von der vermuteten Unbetonbarkeit von Modalpartikeln als von einem Grund ihnen einen Ausnahmestatus zuzuweisen. Wenn man JA als Modalpartikel betrachten würde, dann betrachte man betontes und unbetontes ja nicht einheitlich. Nach Meibauer sind es zwei Varianten von Modalpartikel ja und er sieht dabei drei Varianten der Beziehung zwischen den Modalpartikeln ja in betonter und unbetonter Variante, dass sie entweder polysem, oder homonym oder identisch sind.23 Dabei macht er den Verweis auf Thurmair, die ja und JA tatsächlich als eigene Partikeln mit adversativer Bedeutung in eine Reihe mit den restlichen Modalpartikeln stellt.24 Diese Aussagen explizieren die Uneinigkeit darüber, ob die Modalpartikeln tatsächlich nur unbetonbar sein können und die Elemente, die in der Position von Modalpartikeln im Mittelfeld auftreten, wie z.B. JA heteroseme Adverbien sind. Wenn man die Modalpartikeln mit den heterosemen Adverbien vergleicht, so sieht man, dass Modalpartikeln im Vergleich zu Adverbien weder lexikalische Bedeutung, noch konkreten Inhalte haben und es sich dabei um Ausdruck einer abstrakten Bedeutung handelt. Wenn ein Element in der Position einer Modalpartikel steht und eine Modalpartikel sein könnte, dabei aber einen Akzent trägt, ist es anzunehmen, dass dieses Element eine andere Funktion trägt und nicht als Modalpartikel fungiert. Laut Thurmair stellen aber ja, nur und blo ß eine Ausnahme in Imperativsätzen dar. Wenn man diese Elemente nach der Unbetonbarkeit als notwendiges Kriterium betrachtet, dann könnte man diese Elemente nicht als Modalpartikeln ansehen. Wenn ein Ausdruck laut Thurmair einen Akzent trägt, so tritt er in der anderen Funktion, etwa als Satzadverb oder Gradpartikel auf. Modalpartikeln können keinen syntaktischen Satzakzent tragen. Dabei müssen sie, wenn sie mehrsilbig sind, einen Wortakzent haben.

(2 ) a. Mach JA die Hausaufgaben
b. Vergiss BLOSS das Blumengie ß en nicht!
c. Mach NUR nicht wieder die Schneeketten nicht zu früh runter!

Die Ausdrücke ja, nur und blo ß werden als Modalpartikeln eingeordnet, auch wenn sie einsilbig sind. Der Akzent in den Imperativsätzen ist bei ja erforderlich, bei blo ß und nur tritt es fakultativ auf und hat eine emphatische Natur, um den Illokutionstyp zu markieren. Es ist wichtig zu beachten, dass in jedem der Sätze ein weiteres betontes Element vorhanden ist, was ein Fokusakzent trägt.

[...]


1 Vgl. Burkhardt (1994) S. 131

2 Vgl. Conrad (1985) S. 182

3 Vgl. Bußmann (1990) S. 561 f.

4 Vgl. Bußmann (2002) S.498 f.

5 Vgl. Duden (1966) S.

6 Vgl. Duden (1984) S. 345

7 Vgl. Duden (1995) S. 369 fff.

8 Vgl. Duden (2006) S.594

9 Vgl. Helbig (1988) S. 19 ff.

10 Vgl. Helbig (1988) S.19 ff.

11 Vgl. Helbig &Buscha (1999) S. 476

12 Vgl. Helbig (1988) S. 31

13 Vgl. Duden (1995) S. 371

14 Vgl. Thurmair (1989) S.8 f.

15 Vgl. Bußmann (1990) S 491

16 Vgl. Thurmair (1989) S.4

17 Vgl. Thurmair (1989) S.8 f.

18 Vgl. Autenrieth (2002) S.35

19 Ebd. S 35

20 Vgl. Hoffmann (2007) S. 125

21 Vgl. Meibauer (1994) S.240

22 Vgl. Helbig (1988) S.32

23 Vgl. Meibauer (1994) S. 132

24 Vgl. Thurmair (1989) S.109

Ende der Leseprobe aus 31 Seiten

Details

Titel
Modalpartikeln im Deutschen - Grammatikalisierung von Modalpartikel 'ja'
Untertitel
Semantische und syntaktische Klassifizierung
Hochschule
Universität Konstanz
Veranstaltung
Hauptseminar: Adverbien und Partikeln
Note
2,0
Autor
Jahr
2011
Seiten
31
Katalognummer
V193973
ISBN (eBook)
9783656198734
ISBN (Buch)
9783656200253
Dateigröße
536 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
modalpartikeln, deutschen, grammatikalisierung, modalpartikel, semantische, klassifizierung
Arbeit zitieren
Oleksandra Yuryeva (Autor), 2011, Modalpartikeln im Deutschen - Grammatikalisierung von Modalpartikel 'ja', München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/193973

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Modalpartikeln im Deutschen - Grammatikalisierung von Modalpartikel 'ja'



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden