Diese Arbeit geht auf Kompetenzen von Übersetzern und Übersetzerinnen, sowie Translationstheorien ein.
Inhaltsverzeichnis
0. Einleitung
1. Der Begriff „Professionalität“
2. Die Translatorischen Kompetenzen eines Übersetzers
2.1 Verstehen
2.2 Die Kommunikative Kompetenz
2.2.1 Sprachkompetenz
2.2.2 Kulturkompetenz
2.3 Sach- und Fachkompetenz
2.4 Hilfsmittelbenutzungs- und Recherchierkompetenz
2.5 Transferkompetenz
3. Neue Ansätze in der Translationstheorie
3.1 Strategie der Übersetzung nach Hönig/Kußmaul
3.2 Skopostheorie nach Reiß/Vermeer
3.3 Translatorisches Handeln als ExpertInnenhandlung nach Holz-Mänttäri
3.3.1 Grundsatz der Theorie
3.3.2 ExpertInnenhandlung
4. Erläuterung anhand eines Beispiels
5. Fazit
6. Bibliographie
Häufig gestellte Fragen
Was zeichnet professionelles translatorisches Handeln aus?
Es zeichnet sich durch die Anwendung spezifischer Kompetenzen und Theorien aus, die über die reine Sprachbeherrschung hinausgehen, um eine Expertenhandlung zu vollziehen.
Welche Kompetenzen benötigt ein professioneller Übersetzer?
Dazu gehören Sprachkompetenz, Kulturkompetenz, Sach- und Fachkompetenz, Recherchierkompetenz sowie die zentrale Transferkompetenz.
Was besagt die Skopostheorie von Reiß und Vermeer?
Die Skopostheorie besagt, dass der Zweck (Skopos) einer Übersetzung entscheidend dafür ist, wie ein Text übersetzt werden muss.
Warum ist Kulturkompetenz beim Übersetzen wichtig?
Übersetzen ist nicht nur ein Transfer zwischen Sprachen, sondern auch zwischen Kulturen. Ein Übersetzer muss kulturelle Hintergründe verstehen, um die richtige Wirkung zu erzielen.
Was versteht Justa Holz-Mänttäri unter „ExpertInnenhandlung“?
Sie sieht den Übersetzer als Experten für interkulturelle Kommunikation, der eine komplexe Dienstleistung erbringt, um eine erfolgreiche Botschaftsübermittlung zu ermöglichen.
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- Carina Wurmshuber (Author), 2012, Was macht professionelles Translatorisches Handeln aus?, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/194458