Struktur und Reformanstrengungen der Weltbank


Seminararbeit, 2012
26 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung
1.1. Problemdarstellung
1.2. Aufbau der Arbeit und methodisches Vorgehen

2. Struktur und Arbeitsspektrum der Weltbankgruppe
2.1. Organisation und Entscheidungsträger
2.2. International Bank for Reconstruction and Development
2.3. International Development Association
2.4. International Finance Corporation
2.5. Multilateral Investment Guarantee Agency
2.6. International Centre for Settlement of Investment Disputes

3. Reformanstrengungen der Weltbank

4. Kritik an der Weltbank

5. Schlussbetrachtung

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Literaturverzeichnis

Bildanhang

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Kredite der Weltbankgruppe in Mrd. USD

Abbildung 2: IBRD Kreditneuzusagen in Mrd. USD

Abbildung 3: IBRD Verteilung der Kredite 2008

Abbildung 4: IBRD Verteilung der Kredite 2011

Abbildung 5: IDA Kreditneuzusagen in Mrd. USD

Abbildung 6: IFC Investitionszusagen in Mrd. USD

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

Im Juli 1944 wurde die Weltbank auf der Währungs- und Finanzkonferenz der Vereinten Nationen (VN) in Bretton-Woods gegründet. Der Hauptsitz dieser Sonderorganisation der VN liegt in Washington, wobei sie zusätzlich mehr als 120 Länderbüros weltweit betreibt, die ihre 187 Mitgliedsstaaten vor Ort vertreten.1 Im Jahr 2011 beschäftigte die Weltbankgruppe insgesamt 12.231 Mitarbeiter2 aus 160 verschiedenen Ländern.

Ihr ursprüngliches Ziel war es, nach dem Zweiten Weltkrieg den Wiederaufbau Europas zu fördern und gemeinsam mit dem Internationalen Währungsfonds (IWF) für stabile Währungen zu sorgen. Seit den 1960er Jahren liegt die Hauptaufgabe der Weltbank aber darin, die Armut in der Welt zu bekämpfen und die Lebensbedingungen in den Entwicklungsländern zu verbessern.3 Um dieser Aufgabe gerecht zu werden, arbeitet sie besonders mit den Ärmsten der Welt zusammen.4

1.1. Problemdarstellung

2015 werden die Millennium Development Goals (MDGs) auslaufen und die Welt wird voraussichtlich feststellen müssen, dass die im Jahr 2000 sehr ehrgeizig ausgerufenen Ziele nicht erreicht wurden. Beispielsweise kann die Anzahl der Menschen auf der Welt, die unter extremer Armut und Hunger leidet, aufgrund der verheerenden Nahrungsmittelkrisen des neuen Jahrtausends wohl nicht halbiert werden. Auch die Grundschulbildung für alle Kinder, die Gleichstellung der Geschlechter und die weltweite Verbreitung von Grundsätzen der ökologischen Nachhaltigkeit werden höchstwahrscheinlich unerreicht bleiben. Vielversprechend sind dafür die Fortschritte beim Aufbau einer globalen Partnerschaft zwischen den Industrie- und den Entwicklungsländern. Die Weltbank als multilaterale Finanzorganisation kann hierbei exemplarisch genannt werden, denn sie versucht das Wirtschaftswachstum in Entwicklungsländern, welches als Basis für soziale Entwicklung angesehen wird, durch finanzielle Leistungen zu unterstützen. Gerade im Jahr 2008, als es wegen der Krise auf den internationalen Finanzmärkten zu gravierenden Preissteigerungen bei Nahrungsmitteln und Erdöl kam, konnte sie den Rückzug privater Investoren aus den Schwellenländern und die damit verbundene erhöhte Nachfrage von Krediten, durch die Bereitstellung dieser finanziellen Mittel, decken. Somit war die „Weltbank stark gefordert, die Folgen der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise zu bewältigen.“5 Laut des Jahresberichts des deutschen Exekutivdirektors von 2008 hat die Bank aber auch erkannt, dass sie ihre omnipotente Rolle ändern muss, da ihre begrenzte Leistungsfähigkeit den scheinbar grenzenlosen Anforderungen nur durch Arbeitsteilung in der Entwicklungszusammenarbeit gerecht werden kann.6 Bereits seit vielen Jahren hatten Kritiker der Weltbank deshalb ihre fehlende Transparenz und unzureichende Effizienz bemängelt und lautstark umfassende Reformen gefordert, damit die Wirksamkeit von Auslandshilfen verbessert werden kann. Besonders der ressortübergreifende Politikbereich der Entwicklungspolitik sollte nach Ansicht der Kritiker für eine sozial gerechte Globalisierung mit fairen Bedingungen für Entwicklungsländer auf dem Weltmarkt stehen.7

Das große Problem für die Entwicklungszusammenarbeit im Allgemeinen und die Weltbank im Speziellen ist jedoch die Tatsache eines globalen Ungleichgewichts. Die Menschen in den Industrieländern stellen 22% der Weltbevölkerung, erwirtschaften aber 83% des Welteinkommens. Zusätzlich verbrauchen sie 60% der Nahrungsmittel und 80% der Rohstoffe.8 Daraus resultiert ein gravierendes Armutsproblem in den weniger entwickelten Ländern, wo Gewalt und Kriege auch unsere Sicherheit gefährden. Aus diesem Grund ist die Armutsbekämpfung spätestens seit Beginn der 1990er Jahre ein entwicklungspolitischer Schwerpunkt Deutschlands und auch der Weltbank. Brait-Poplawski beschreibt dies als den Weg vom Washington Consensus hin zur Aufwertung der Menschenrechte und Zivilgesellschaft.9

Trotz der Bemühungen „konnte die Weltbank für die ärmsten Länder ungleich weniger leisten als für die fortgeschrittenen Entwicklungsländer.“10 Dies führte in der jüngeren Vergangenheit dazu, dass sie einen enormen Reputationsverlust hinnehmen musste und ihre Entwicklungshilfen kritisch hinterfragt wurden. Ohne belegbare konkrete Ergebnisse, die dabei helfen eine Organisation wie die Weltbank zu legitimieren, fällt es speziell der internationalen Öffentlichkeit schwer, ihre Existenzberechtigung zu erkennen.

1.2. Aufbau der Arbeit und methodisches Vorgehen

Ausgehend von den nur kurz aufgezeigten Problemen, sollen in der vorliegenden Arbeit die Struktur der Weltbank und ihre jüngsten Reformanstrengungen im Fokus stehen. Welche Organisationen gehören eigentlich zur Weltbankgruppe? Gibt es Anzeichen dafür, dass Entwicklungsländer stärker in Entscheidungsprozesse eingebunden werden? Sind die Reformen der Weltbank hilfreich, um sie zukünftig besser zu legitimieren? Gerade solche Fragen, gilt es deskriptiv zu beantworten.

Insgesamt gibt es zum Thema Weltbank eine große Fülle an Publikationen, jedoch fehlen in vielen Werken und Internetauftritten die neuesten strukturellen und vertragstechnischen Modifikationen. Um keine veralteten Informationen anzuführen, wurde in dieser Arbeit ausschließlich mithilfe der aktuellsten Literatur und Quellen gearbeitet. So liefern beispielsweise die Jahresberichte der deutschen Exekutivdirektoren bei der Weltbank detaillierte Informationen zu sämtlichen Ausgaben und Einnahmen der Bank, die wiederum sehr anschaulich graphisch aufgearbeitet wurden. Die Zeitschrift Entwicklung und Zusammenarbeit11 eröffnet mit ihren Artikeln eine positive Sichtweise auf bisherige Hilfeleistungen der Weltbank, während Uwe Hoering12 eine gegenteilige Meinung vertritt, indem er nahezu allen Maßnahmen der Weltbank negative Auswirkungen für Entwicklungsländer bescheinigt. Neben dieser deutschsprachigen Literatur dienten die offiziellen in englischer Sprache verfassten Arbeitspapiere der Weltbank13, die man online einsehen kann, als wichtigste Quellen zu den Reformanstrengungen der Weltbank.

Wie der Titel dieser Arbeit schon zeigt, wird zunächst die Struktur der Weltbankgruppe beleuchtet. Kapitel 2 ist dabei in sechs Abschnitte unterteilt. Thematisch richtet sich der Blick zuerst auf die allgemeine Gliederung und Arbeitsweise der Weltbankgruppe. Nachdem dies geschehen ist, sollen ihre fünf Organisationen einzeln vorgestellt werden. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf der International Bank for Reconstruction and Development (IBRD) und der International Development Association (IDA), da diese beiden Organisationen die eigentliche Weltbank ausmachen. Mit den Reformanstrengungen der Weltbank setzt sich Kapitel 3 auseinander, wobei besonders die so genannte Voice Reform erläutert werden soll. Kapitel 4 beinhaltet verschiedenste Kritikpunkte an der Weltbank. Das Ende der Arbeit bildet eine Schlussbetrachtung, die nochmals wichtige Erkenntnisse aufgreift und auf die eingangs gestellten Fragen eingeht.

2. Struktur und Arbeitsspektrum der Weltbankgruppe

Die Weltbankgruppe dominiert die entwicklungspolitische Agenda,14 indem sie wirtschaftliche Entwicklung durch finanzielle Maßnahmen, Beratung und technische Hilfe fördert. Wie angesprochen, trägt sie damit beim Versuch die MDGs zu erreichen bei. Grundsätzlich ist die Weltbankgruppe aber eine Kreditgenossenschaft, die aus fünf Sonderorganisationen der VN besteht.15 Wenn man nun häufig im allgemeinen Sprachgebrauch von der „Weltbank“ hört, so meinen viele zwar die Weltbankgruppe, jedoch verbergen sich hinter diesem Begriff normalerweise nur die IBRD und die IDA. Rechtlich, organisatorisch und finanziell sind diese beiden selbstständige internationale Organisationen, die durch Artikel 63 mit der Charta der VN miteinander verbunden sind.

Das Arbeitsspektrum der Weltbankgruppe ist breit gefächert. So engagiert sie sich in nahezu jedem Entwicklungsland als wichtiger Geldgeber bei der Vergabe von Mikrokrediten, der Förderung der Schulbildung, bei Gesundheitsprojekten und Wiederaufbauprogrammen. Im Geschäftsjahr 2008 vergab sie 38,2 Milliarden (Mrd.) US-Dollar (USD) an Darlehen, Zuschüssen, Beteiligungen und Investitionen an ihre Mitglieder und private Investoren. Schon damals war die Weltbankgruppe damit einer der größten multilateralen entwicklungspolitischen Akteure, wobei sie ihre Hilfsleistungen nicht nur finanziell, sondern auch als Ressource für Wissen und Informationen in nahezu allen Bereichen verteilt.16 2009 stellte sie 46,9 Mrd. USD für 303 Projekte zur Verfügung17 und im Geschäftsjahr 2011 konnte sie insgesamt 57,5 Mrd. USD vergeben. Wie in Abbildung 1 zu erkennen, erhöhten sich damit von Jahr zu Jahr die Zusagen der Weltbankgruppe, was unter anderem auch dem rapiden Preisanstieg bei Nahrungsmitteln geschuldet war, der 2011 seinen bisherigen Höhepunkt erreichte.18 Bezüglich der Gewährung von Krediten ist aber zu sagen, dass diese an gewisse Auflagen gebunden sind, die von der Weltbank festgelegt werden.

2.1. Organisation und Entscheidungsträger

Organisatorisch wird die Weltbankgruppe von ihren Mitgliedsstaaten geführt.19 Das oberste Entscheidungsgremium ist der Gouverneursrat, dem 25 Gouverneure, zumeist die Finanzoder Entwicklungsminister der jeweiligen Staaten und ihre Stellvertreter, angehören.20 Da bei Abstimmungen das Stimmgewicht von der Höhe der Beteiligungen am Kapital der Bank abhängt, besitzen die Industrieländer im Gouverneursrat ein deutliches Übergewicht.21 Die Gouverneure sind für fünf Jahre im Amt und haben die Aufgabe, das Budget der Bank zu überwachen, neue Mitglieder zu akzeptieren und eventuell vertragsbrüchige Mitglieder zu entlassen. Dafür treffen sie sich einmal jährlich in Washington und in der restlichen Zeit delegieren sie ihre Pflichten an das Exekutivdirektorium (Board), welches gemeinsam mit dem Präsidenten Robert Zoellick, der seit dem 1. Juli 2007 im Amt ist, das Tagesgeschäft der Bank verfolgt.22

Das Board setzt sich neuerdings auch aus 25 Direktoren zusammen und ist bei der IBRD, IDA, International Finance Corporation (IFC) und häufig auch bei der Multilateral Investment Guarantee Agency (MIGA) gleich. Lediglich das International Centre for Settlement of Investment Disputes (ICSID) besitzt kein Exekutivdirektorium. Formal gibt es damit in den ersten vier Mitgliedsorganisationen der Weltbankgruppe ein eigenes Board, in dem die Exekutivdirektoren in Personalunion ihr Stimmrecht ausüben, wobei die Stimmrechtsverteilung nur von eingeschränkter Bedeutung ist, da die Entscheidungen meist einvernehmlich getroffen werden.23 Die Zusammensetzung des Exekutivrates ist ähnlich wie beim Gouverneursrat. So ernennen die fünf Länder mit der größten Kapitalbeteiligung (USA, Japan, Deutschland, Frankreich und Großbritannien) jeweils einen Exekutivdirektor und Stellvertreter und die restlichen 20 werden von den übrigen Mitgliedern alle zwei Jahre im Rahmen der Jahrestagung der Weltbank gewählt. China, Russland und Saudi-Arabien besitzen hierbei eine Sonderrolle, denn sie werden durch einen eigenen Exekutivdirektor repräsentiert. Andere Direktoren vertreten dafür die Positionen mehrerer Mitgliedstaaten in so genannten Stimmrechtsgruppen. Insgesamt tragen die Exekutivdirektoren somit die Gesamtverantwortung der Bank im Auftrag der Gouverneure und diskutieren über Strategien, das Budget und prüfen Darlehen und Projekte bei ihren zwei wöchentlichen Sitzungen. Des Weiteren gibt es einen gemeinsamen Ministerausschuss, das Development Committee (DC), für den Transfer von finanziellen Ressourcen in Entwicklungsländer, dessen Zusammensetzung dem des Boards entspricht. Im Großen und Ganzen berät das DC den Gouverneursrat über wichtige wirtschaftliche und soziale Entwicklungsfragen.24

Der Aufgabenbereich des bereits erwähnten Präsidenten der Weltbank ist es, die laufenden Geschäfte der Bank entsprechend der Beschlüsse des Direktoriums durchzuführen. Er wird für fünf Jahre gewählt, wobei er kein Gouverneur oder Exekutivdirektor sein darf.25 Im Board hat er den Vorsitz, jedoch kein Stimmrecht und er ist zusätzlich Leiter des Mitarbeiterstabes der Bank, dessen zweite Ebene die Geschäftsführer (Managing Directors) bilden.26 Auf der dritten Ebene des Weltbankmanagements befinden sich die Vizepräsidenten. Sie koordinieren die Matrix-Organisation der Bank, die sich dadurch kennzeichnet, dass die Mehrzahl der Mitarbeiter sowohl einer Regionalabteilung, als auch einem sektoral ausgerichteten Netzwerk zugeordnet sind.27 Als ein wichtiges Produkt dieser Netzwerke ist der Weltentwicklungsbericht (World Development Report) zu nennen, der jährlich von der Weltbank veröffentlicht wird.

2.2. International Bank for Reconstruction and Development

Die IBRD wurde auch 1944 in New Hampshire gegründet und nahm ab Juni 1946 ihre Geschäfte auf. Als ersten Kreditnehmer sagte sie Frankreich 1947 ein Darlehen über 250 Millionen (Mio.) USD zu, um den Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg zu unterstützen.28 Deutschland ist seit 1952 Mitglied und hatte 2011 einen Anteil am Kapital der IBRD von 4,5% und etwa 4,4% der Stimmrechte in dieser angelsächsisch geprägten Finanzinstitution, die derzeit 187 Mitglieder umfasst. Die Mitgliedschaft erhalten grundsätzlich nur Staaten, die bereits dem IWF angehören und damit verbundene Verpflichtungen haben. Gleichzeitig ist sie die Voraussetzung für den Beitritt zur IDA, IFC, MIGA und ICSID.29

[...]


1 Vgl. The World Bank Group: Jahresbericht des deutschen Exekutivdirektors bei der Weltbank. Geschäftsjahr 2010, Washington, DC, 2010, S. 2.

2 Dabei sind 3,7% der Beschäftigten aus Deutschland. Siehe dazu: The World Bank Group: Jahresbericht der deutschen Exekutivdirektorin bei der Weltbank. Geschäftsjahr 2011, Washington, DC, S. 34.

3 Vgl. The World Bank: A guide to The World Bank. Third Edition, Washington, DC, 2011, S. 4.

4 Vgl. Ebd., S. 3.

5 The World Bank Group: Jahresbericht des deutschen Exekutivdirektors bei der Weltbank. Geschäftsjahr 2010, S. iii.

6 Vgl. The World Bank Group: Jahresbericht des deutschen Exekutivdirektors bei der Weltbank. Geschäftsjahr 2008, Washington, DC, 2008, S. iv.

7 Vgl. Nuscheler, Franz: Wie geht es weiter mit der Entwicklungspolitik? Aus Politik und Zeitgeschichte, 2007/ 48, S. 9.

8 Vgl. Ebd., S. 5.

9 Vgl. Brait-Poplawski, Lucimara: Armutsverständnis im Wandel. Eine Rekonstruktion der Armutsforschung und eine gerechtigkeitsbegründete Darstellung der Armutskonzeption der CEPAL und der Weltbank von 1948 bis 2008, Frankfurt, 2009, S. 201.

10 The World Bank Group: Jahresbericht des deutschen Exekutivdirektors bei der Weltbank. Geschäftsjahr 2010, S. iii.

11 Vgl. u.a. Deutscher, Eckhard/ Hamad, Qays: Nötiger Neuanfang, E+Z, 2007/ 07-08, S. 290.

12 Vgl. Hoering, Uwe: Vorsicht: Weltbank. Armut, Klimawandel, Menschenrechtsverletzungen, Hamburg, 2007.

13 Vgl. World Bank and IMF: World Bank Group Voice Reform: Enhancing voice and participation of developing and transition countries in 2010 and beyond, Washington, DC, 2010.

14 Vgl. Nuscheler, Franz: Wie geht es weiter mit der Entwicklungspolitik?, S. 4.

15 Vgl. The World Bank Group: Jahresbericht des deutschen Exekutivdirektors bei der Weltbank. Geschäftsjahr 2010, S. 2.

16 Vgl. The World Bank Group: Jahresbericht des deutschen Exekutivdirektors bei der Weltbank. Geschäftsjahr 2008, S. 1.

17 Vgl. The World Bank Group: Jahresbericht des deutschen Exekutivdirektors bei der Weltbank. Geschäftsjahr 2010, S. 1.

18 Vgl. The World Bank Group: Jahresbericht der deutschen Exekutivdirektorin bei der Weltbank. Geschäftsjahr 2011, Washington, DC, 2011, S. 1.

19 Vgl. The World Bank: A guide to The World Bank, S. 3.

20 Vgl. The World Bank Group: Jahresbericht der deutschen Exekutivdirektorin bei der Weltbank. Geschäftsjahr 2011, S. 40.

21 Die USA, Japan, Frankreich, Großbritannien und Deutschland haben mit ca. 38% der Stimmen ein deutliches Übergewicht.

22 Vgl. The World Bank: A guide to The World Bank, S. 8.

23 Vgl. The World Bank Group: Jahresbericht des deutschen Exekutivdirektors bei der Weltbank. Geschäftsjahr 2008, S. 3.

24 Vgl. The World Bank Group: Jahresbericht des deutschen Exekutivdirektors bei der Weltbank. Geschäftsjahr 2010, S. 3.

25 Es ist gängige Praxis, dass die USA den Präsidenten der Weltbank bestimmen.

26 Vgl. The World Bank Group: Jahresbericht des deutschen Exekutivdirektors bei der Weltbank. Geschäftsjahr 2008, S. 4.

27 Vgl. The World Bank Group: Jahresbericht des deutschen Exekutivdirektors bei der Weltbank. Geschäftsjahr 2010, S. 5.

28 Vgl. Brait-Poplawski, Lucimara: Armutsverständnis im Wandel, S. 202.

29 Vgl. The World Bank Group: Jahresbericht der deutschen Exekutivdirektorin bei der Weltbank. Geschäftsjahr 2011, S. 42.

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Struktur und Reformanstrengungen der Weltbank
Hochschule
Universität der Bundeswehr München, Neubiberg
Veranstaltung
Entwicklungspolitik
Note
1,0
Autor
Jahr
2012
Seiten
26
Katalognummer
V200482
ISBN (eBook)
9783656265313
ISBN (Buch)
9783656266051
Dateigröße
1720 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Weltbank, Reform, Struktur
Arbeit zitieren
Alexander Eichler (Autor), 2012, Struktur und Reformanstrengungen der Weltbank, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/200482

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