Die Intensive Sozialpädagogische Einzelbetreuung

Wie wirken die ursprünglichen Ansätze aus den späten 80er Jahren bis heute nach? Eine reflexive Skizzierung des Status Quo der intensiven sozialpädagogischen Einzelbetreuung heute.


Zwischenprüfungsarbeit, 2012

34 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Intensive Sozialpädagogische Einzelbetreuung
2.1 Verortung: Die Formen der Jugendhilfe
2.2 Rechtliche Grundlagen
2.3 Finanzierung
2.4 Beteiligtenperspektive
2.4.1 Die Fachkraft
2.4.2 Die Klienten

3. Intensive Sozialpädagogische Einzelbetreuung
3.1 Vom Allgemeinen zum Speziellen: Die Entwicklungsgeschichte von Ansätzen der Intensiven Sozialpädagogische Einzelbetreuung
3.1.1 Definition: Intensive sozialpädagogische Einzelbetreuung
3.2 Die Entstehung der I.E
3.2.1 Entwicklungslinien: Erlebnispädagogik
3.2.2 Entwicklungslinien: Heimerziehung
3.2.3 Entwicklungslinien: Der Erziehungsbeistand (KJHG), das Konzept der Betreuungshilfe (JGG)
3.3 Zusammenführung der Entwicklungslinien

4. Organisationsformen/Konzepte/Umsetzungen
4.1 Betreuung in der Herkunftsfamilie
4.2 Betreuung in Wohngruppen (Betreutes Jugendwohnen)/In der Wohnung des Klienten
4. 3 Betreuung auf der Straße/Mobile Betreuungsangebote
4.4 Stichwort Transnationalität: Beispiel intensivpädagogische Auslandsprojekte (Nach Matthias D. Witte) S

5. Stand der Forschung

6. Fazit

1. Einleitung

TV-Sendungen mit Inhalten sozialpädagogischer Arbeitsfelder erfreuen sich seit Mitte der 2000er Jahre dauerhaft reger Beliebtheit beim deutschen TV-Publikum. Bekannt - und somit attraktiv für den TV-Markt - geworden ist die Darstellung/Inszenierung sozialpädagogischer Themenfelder durch die „ Super Nanny “ (RTL) alias Katia Saalfrank, welche im weitesten Sinne Erziehungsbeistand leistet. Da ließen Nachahmer nicht lange auf sich warten, Peter Zwegat, welcher sich der Schuldnerberatung in dem Format „ Raus aus den Schulden “ (RTL) widmet, oder Annegret Noble, die den Zuschauer durch die Produktion „ Teenager außer Kontrolle1 (RTL) begleitet, und eine sogenannte Intensivpädagogische Auslandsbetreuung durchführt.

Im Rahmen der letztgenannten Sendung werden verhaltensauffällige Jugendliche mit unterschiedlichen aber einschlägigen Biografien auf einer Farm in Nordamerika eine Zeit lang betreut, in der Hoffnung, sie mögen fernab ihres Alltags lernen, selbständig zu leben. Dieses Setting ist aus der Praxis der Jugendhilfe gegriffen und wird als intensivpädagogisches Auslandsprojekt bezeichnet. Auch das Format "Das Erziehungscamp"2 (RTL II) hat Jugendliche in problematischen Lebenslagen, zumeist wiederholt straffällig gewordene, in einem Trainingslager mit leider (sensationsheischender) Berichterstattung begleitet.

Eine weitere Sendung ist die RTL-Show „ Die Ausreißer - der Weg zurück “. Hier kümmert sich Diplom-Sozialpädagoge Thomas Sonnenburg um sogenannte Straßenkinder in einem 1:1 Verhältnis.

Dieses Setting ist der Konzeption einer Intensiven Sozialpädagogischen Einzelbetreuung nicht unähnlich (wobei bereits an dieser Stelle ausdrücklich darauf hingewiesen wird, dass das TV-Format von einer realistischen Darstellung abweicht:

Diese TV-Sendungen sind sogenannte Doku-Soaps oder Reality- bzw. Scripted-Reality- Shows. Das heißt, alles Gezeigte ist entweder stark übertrieben inszeniert dargestellt oder ist gar den zumeist Laiendarstellern nach einem Drehbuch vorgegeben. So ist nachvollziehbar, dass diese Sendungen mit dem ursprünglich realen Handlungsfeld der Intensiven Sozialpädagogischen Einzelbetreuung im Rahmen der Hilfen zur Erziehung nur bedingt etwas gemein haben und sind als Unterhaltungsformate zu verstehen. Jedoch regten „ Teenager außer Kontrolle “ und erwähnte andere Fernsehsendungen die öffentliche Debatte rund um die Intensive Sozialpädagogische Einzelbetreuung und den Umgang mit der sicherlich schwierigsten Zielgruppe der Jugendhilfe an. Vordergründig beherrschen plakative Fragestellungen wie „Therapie? Prärie!“3 oder reaktionäre Ansätze den öffentlich-medialen Diskurs4 und zielten vorwiegend auf die Auslandsmaßnahmen.

So kolportieren die angesprochenen TV-Sendungen eine verzerrte Darstellung und (be- )fördern auf diese Weise ebenso eine verzerrte Vorstellung von Sozialer Arbeit in der Bevölkerung. Dem zu entgegnen ist schwierig, nahezu unmöglich. Gerade die Sendung „ Die Ausreißer - der Weg zurück “ wurde im öffentlich-rechtlichen Fernsehen kritisiert (u.a. Panorama: Das Lügenfernsehen) weil im Rahmen dieser Reality-Show nicht nur eine verfälschte Darstellung der sozialpädagogischen Arbeit im Bereich der Hilfen zu Erziehung gezeigt wird, sondern ganz konkret in zumindest einem Fall die Arbeit des Karuna e.V., einer Einrichtung die sich mit einem bunten Angebot um Berliner Straßenkinder kümmert, faktisch behindert hat - mit drastischen Folgen.5

Bis zum heutigen Tag ist das Fehlen von rationalen Argumenten und Faktenwissen nicht nur in der medialen Diskussion sozialpädagogischer Fragestellungen eher der Normalfall als die Ausnahme. Als Beispiel sei hier die emotional aufgeheizte Debatte um junge kriminelle Wiederholungstäter in Bezug auf die Einführung eines sogenannten „ Warnschussarrestes “ angeführt: Zahlen belegen, dass es nicht nur ‚nicht hilfreich‘ ist, Jugendliche einzusperren, um diese vor einer Laufbahn als Intensivtäter zu schützen, sondern dass exakt das Gegenteil befördert wird.6

Es ist sicherlich nicht verwunderlich, wenn diese Missstände die Fachwelt und auch mich als Studierenden der Sozialen Arbeit nicht zufrieden stellt und man geneigt ist, das Bild der alltäglichen Praxis sozialer Arbeit gerade rücken zu wollen. Daher will ich den in meinen Augen ungeheuerlichsten Vorgang in Zusammenhang mit dem TV-Format „ Die Ausreißer - Der Weg zurück “ zum Stein des Anstoßes nehmen, um zumindest ein Handlungsfeld exakter darzustellen, als es im Fernsehen geschieht: Die Intensive Sozialpädagogische Einzelbetreuung im Rahmen der erzieherischen Hilfen der Kinder-und Jugendhilfe.

Ich möchte in dieser Ausarbeitung den Werdegang dieser, wie beschrieben in der öffentlichen Darstellung nach telegenen Maßstäben reduzierten, sozialpädagogischen Hilfeform beschreiben. Ich versuche dazu im Folgenden Konzepte rund um die Intensive Sozialpädagogische Einzelbetreuung von heute zu erläutern und dieses den ersten Entwicklungsetappen seit etwa Mitte der 1970er Jahre gegenüber zu stellen. Dafür wird es notwendig sein, den Leser mit der Entwicklungsgeschichte vertraut zu machen.

Dazu werden eingangs in Kapitel 2 die Hilfen zur Erziehung gemäß des Kinder- und Jugendhilfegesetzes (KJHG)7 vorgestellt. Hier wird die besagte Hilfeform gemäß Literatur vorgestellt, wobei hier der Schwerpunkt auf Alleinstellungsmerkmalen liegen soll. Im Zuge dessen wird die Intensive Sozialpädagogische Einzelbetreuung gegenüber anderen Angeboten der Hilfen zur Erziehung abgegrenzt und wird so grob im Handlungsfeld der Kinder- und Jugendhilfe verortet. Darauf folgen die rechtlichen Grundlagen und die Finanzierung.

Im weiteren Verlauf werden in Kapitel 3 schwerpunktmäßig die Entwicklungslinien der Intensiven Sozialpädagogischen Einzelbetreuung vorgestellt. Hier wird dem Leser eine dem aktuellen Diskurs entnommene Definition an die Hand gegeben. Darauf folgt die Herleitung der wesentlichen Entwicklungslinien dieser Hilfeform und es wird die Entwicklungsgeschichte beschrieben. Die Entwicklungslinien werden zum Abschluss dieses Kapitels zusammenfassend abgeglichen und der Ausgangsdefinition kontrastiv gegenübergestellt.

Daran schließt in Kapitel 4 eine praxisorientierte Vorstellung der ISE an. Es werden die Perspektiven der Klienten sowie der Fachkräfte aufgezeigt und es werden die gängigsten Konzeptionsformen vorgestellt und mit aktuellen Zahlen untermauert. Um das Bild abzurunden wird in Kapitel 5 der aktuelle Forschungsstand grob skizziert.

Abschließend wird im sechsten Kapitel zum einen im Sinne eines Fazits auf die Ausgangsfrage rekurriert, in wie weit sich die heutigen Konzeptionen von den Herkunftslinien unterscheiden, zum anderen soll ein Ausblick gegeben werden, wie die Versuche, scheinbar ausweglosen Lebensläufen Jugendlicher eine neue Perspektiven zu geben, sich in Zukunft entwickeln werden.

Abschließend wird darauf hingewiesen, dass in dieser Arbeit der Einfachheit halber das generische Maskulinum benutzt wird.

2. Die Intensive Sozialpädagogische Einzelbetreuung

2.1 Verortung: Die Formen der Jugendhilfe

In der Kinder- und Jugendhilfe gibt es eine Reihe von Hilfeformen, welche sich übergeordnet durch unterschiedliche rechtliche Grundlagen differenzieren lassen.

Zunächst aber eine kurze, allgemeine Standortbestimmung: Globale Aufgaben und Ziele, also allen Hilfsangeboten gemeine Ansprüche, sind in § 1 KJHG festgeschrieben: „ (1) Jeder junge Mensch hat ein Recht auf Förderung seiner Entwicklung und auf Erziehung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit .

(2) Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht.über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft.

(3) Jugendhilfe soll zur Verwirklichung des Rechts nach Absatz 1 insbesondere

1. junge Menschen in ihrer individuellen und sozialen Entwicklung fördern und dazu beitragen, Benachteiligungen zu vermeiden oder abzubauen,
2.Eltern und andere Erziehungsberechtigte bei der Erziehung beraten und unterstützen,
3.Kinder und Jugendliche vor Gefahren für ihr Wohl schützen,
4 .dazu beitragen, positive Lebensbedingungen für junge Menschen und ihre Familien sowie eine kinder- und familienfreundliche Umwelt zu erhalten oder zu schaffen. “ 8

Diese gesetzliche Rahmung liegt allen weiteren rechtlichen Regelungen der Kinder- und Jugendhilfe zugrunde. Es ist demnach Aufgabe der öffentlichen Hand, die Fürsorge- und Erziehungspflicht seitens der Eltern zu unterstützen und gegebenenfalls mit entsprechenden Maßnahmen zu intervenieren, um den Rechtsanspruch der Kinder und Jugendlichen auf Förderung und Erziehung durchzusetzen, auch wenn die grundsätzliche Erziehungsverantwortung bei den Eltern betont wird. Das KJHG verewigt die wesentlichen Änderungsforderungen an das bis 1990 geltende Jugendwohlfahrtsgesetz (JWG), welche sich in dem seit den 1970er Jahren fortdauernden Diskurs herauskristallisiert hatten: Leistungserbringung für Leistungsempfänger, Lebenswelt- und Subjektorientierung sowie Partizipation um nur einige Stoßrichtungen zu nennen, wie sie sich im 8. Jugendbericht von 1990 wiederfinden.9 10 Das KJHG gliedert sich in zehn Kapitel, das zweite Kapitel definiert die Leistungen der Jugendhilfe, welche in vier Abschnitten untergliedert sind. Diese vier Abschnitte sind wiederum gemäß den Maßnahmenkatalogen unterteilt. Ein Maßnahmenkatalog sind die Hilfen zur Erziehung (§§ 27 - 40 KJHG). Die rechtlichen Bestimmungen zur Intensiven Sozialpädagogischen Einzelbetreuung sind dort unter § 35 verortet. Neben der Intensiven Sozialpädagogischen Einzelbetreuung sind hier unter anderem die rechtlichen Vorgaben für die Erziehungsberatung (§ 28 KJHG), die Formen des Erziehungsbeistands und des Betreuungshelfers (§ 30 KJHG), sowie nach § 34 KJHG die Heimerziehung beziehungsweise betreute Wohnformen festgeschrieben. Die Hilfen zur Erziehung können grob in drei Teilbereiche nach dem Ort der Durchführung gegliedert werden:

GRAFIK1: Differenzierung in den Hilfen zur Erziehung (§§ 27 ff. KJHG).11

Grundsätzlich muss für die Hilfsangebote gemäß §§ 27 - 35 KJHG zur Bewilligung durch das kommunale Jugendamt ein sogenanntes Hilfeplanverfahren nach § 36 KJHG durchgeführt werden. Die heute existierenden Formen der Intensiven Sozialpädagogischen Einzelbetreuung werden vor diesem Hintergrund im weiteren Verlauf der Arbeit unter 2.3 skizziert sowie unter 4.5 ausführlich differenziert aufgegriffen. Doch zunächst wird in die genauen rechtlichen Bestimmungen eingeführt und die Finanzierungsmöglichkeiten werden erläutert.

2.2 Rechtliche Grundlagen:

Die Intensive sozialpädagogische Einzelbetreuung wird zu den Regelangeboten der Jugendhilfe gezählt. Sie ist im KJHG in § 35 festgeschrieben:

§ 35 Intensive sozialpädagogische Einzelbetreuung

Intensive sozialpädagogische Einzelbetreuung soll Jugendlichen gewährt

werden, die einer intensiven Unterstützung zur sozialen Integration und zu einer eigenverantwortlichen Lebensführung bedürfen. Die Hilfe ist in der Regel auf längere Zeit angelegt und soll den individuellen Bedürfnissen des Jugendlichen Rechnung tragen.12

Die Hilfegewährung wird grundsätzlich wie folgt geregelt:

Aus § 27 SGB VIII leitet sich die Anspruchsberechtigung auf Hilfeleistung für die Personensorgeberechtigten ab und aus § 41 SGB VIII die Hilfe für junge Volljährige. Ob ISE die geeignete und notwendige Hilfeform im Einzelfall ist, wird auf Grund der individuellen Situation des jungen Menschen und im Prozess der Hilfeplanung gem äß § 36 SGB VIII entschieden.“13

Hier muss das Hilfeplanverfahren nach § 36 KJHG erläutert werden. Das Hilfeplanverfahren steht als partizipativer Entscheidungsfindungsprozess aller Beteiligten (gegebenenfalls auch Vertreter der Schule, des Ausbildungsbetriebes o.ä.), insbesondere der Hilfeempfänger, ganz zu Beginn einer Maßnahme.

Auch bei der Intensiven Sozialpädagogischen Einzelbetreuung ist es wichtig, dass die Betroffenen in die Lage versetzt werden, Entscheidungen über die Konzeption des Hilfsangebots möglichst unabhängig zu treffen. Dies erfordert von der Fachkraft ermutigende und befähigende Beratung und Unterstützung im Rahmen eines Hilfeplangesprächs (§ 36 Abs. 1 KJHG) welches wesentlicher Bestandteil des Hilfeplanverfahrens ist.14

Zuvor, beziehungsweise zugleich, erfolgt seitens des Jugendamtes eine psychosoziale Diagnose, deren Ergebnis die geeignetste Hilfeform ausschlaggebend bestimmt. Daraufhin werden der erzieherische Bedarf, Umfang und Art der Hilfe konkretisiert und gemeinsam abgestimmt.

Weitere, bislang nicht erwähnte, aber im Rahmen der besprochenen Hilfe in der Regel häufig tangierte Paragraphen können sein:

§ 39 KJHG: Zuständigkeit des Jugendamtes bei Hilfegewährung außerhalb des Elternhauses, andernfalls ist das Sozialamt zuständig und § 40 KJHG: Bewilligung von Krankenhilfe bei Nichtversicherung über die Familienversicherung.

2.3 Finanzierung

Die Träger der Jugendhilfe, gemeint ist das jeweilige Jugendamt unter kommunaler Beaufsichtigung, sind für die Einhaltung der im KJHG aufgeführten, im oberen Verlauf der Arbeit kurz angerissene, Pflichten zuständig. Das schließt selbstverständlich die Finanzierung der Hilfsangebote mit ein. Doch sagt das KJHG im Sinne des Subsidiaritätsprinzips zugleich, dass der Leistungserbringer gleichwohl öffentlicher wie freier Natur sein kann; der öffentliche Träger habe sogar bei bestehenden Strukturen gegenüber dem freien Träger hintan zu stehen (§ 4, 1 & 2 KJHG).

[...]


1 Vgl. http://www.rtl.de/cms/sendungen/real-life/teenager-ausser-kontrolle-2010.html (Letzter Zugriff:

2 Vgl. http://www.rtl2.de/000017_0800.html (Letzter Zugriff: 15.07.2012)

3 Vgl. Spiegel online: Luley, P. (2007): Therapie? Prärie! Online: http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/teenager-ausser-kontrolle-bei-rtl-therapie-praerie-a- 467735.html (Zugriff: 14.07.2012))

4 Vgl. http://www.stern.de/kultur/tv/die-medienkolumne-helden-des-alltags-vor-der-kamera-607162.html (Letzter Zugriff: 15.07.2012)

5 Vgl. http://www.ndr.de/flash/mediathek/mediathek.html?broadcastid=1311 (Minute 25:40. Letzter Zugriff: 20.08.2012)

6 Vgl. http://www.jgh-dresden.de/pdf/Gg3_Ostendorf_Notwendigkeit%20und%20Nachhaltigkeit.pdf

7 Im weiteren Verlauf der Arbeit wird die Abkürzung KJHG verwendet.

8 Vgl. http://www.gesetze-im-internet.de/sgb_8/__1.html (Letzter Zugriff: 11.08.2012)

9 Vgl. Klawe, (2005): S.1.

10 Vgl. Bundesminister für Jugend, Frauen und Familie und Gesundheit (1990): 8. Jugendbericht der Bundesregierung.

11 Vgl. Rätz-Heinisch et.al. (2009): Lehrbuch Kinder- und Jugendhilfe, S. 131.

12 Vgl. http://www.blja.bayern.de/themen/erziehung/einzelbetreuung/TextOffice_Empfehlungen35.html (Letzter Zugriff am 05.085.2012)

13 Vgl. http://publikationen.sachsen.de/bdb/artikel/11754/documents/12370 (Letzter Zugriff am 05.085.2012)

14 Vgl. Münder (2006), S. 480.

Ende der Leseprobe aus 34 Seiten

Details

Titel
Die Intensive Sozialpädagogische Einzelbetreuung
Untertitel
Wie wirken die ursprünglichen Ansätze aus den späten 80er Jahren bis heute nach? Eine reflexive Skizzierung des Status Quo der intensiven sozialpädagogischen Einzelbetreuung heute.
Hochschule
Technische Universität Dortmund  (ISEP)
Note
2,3
Autor
Jahr
2012
Seiten
34
Katalognummer
V204664
ISBN (eBook)
9783656307396
ISBN (Buch)
9783656311188
Dateigröße
569 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
§ 35 SGB, ISE
Arbeit zitieren
Matias Esser (Autor:in), 2012, Die Intensive Sozialpädagogische Einzelbetreuung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/204664

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Die Intensive Sozialpädagogische Einzelbetreuung



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden