Ein Philosoph auf dem Thron? „Aufgeklärter Absolutismus in Preußen“. Der Kompetenzaufbau im Geschichtsunterricht der Oberstufe

Eine Unterrichtssequenz


Examensarbeit, 2011
37 Seiten, Note: 2

Leseprobe

Gliederung

1. Problemstellung

2. Über die fachwissenschaftliche Ausprägung des Begriffes „Aufgeklärter Absolutismus“

3. Die Problematisierung des „Aufgeklärten Absolutismus“ im Unterricht
der Sekundarstufe II des Landes Brandenburg
3.1 Curriculare Bezüge
3.2 Über die Darstellung des Themas „Aufgeklärter Absolutismus“ in ausgewählten Lehrbüchern
3.3 Zwischenfazit

4. Möglichkeiten und Grenzen der Entwicklung fachspezifischer Kompetenzen am Beispiel des Themas „Aufgeklärter Absolutismus in Preußen“
4.1 Analysekompetenzen
4.2 Methodenkompetenzen
4.3 Urteils- und Orientierungskompetenzen 4.4 Narrative Kompetenzen

5. Handreichungen zum Thema „Aufgeklärter Absolutismus in Preußen“
5.1 Methodisches Vorgehen
5.2 Handreichungen für den Unterricht
5.2.1 Aspektorientierte Erarbeitung der wichtigsten Lebensstationen Friedrichs II. anhand eines Hörtextes
5.2.2 Unterrichtsvorschlag zu einer Sachurteilsbildung: „Friedrich II. – ein aufgeklärter oder ein absolutistischer Monarch?“
5.2.3 Unterrichtsvorschlag zu einer Werturteilsbildung: „Ist die Verehrung, die Friedrich II. heutzutage zuteil wird, gerechtfertigt?“

6. Fazit

7. Literaturverzeichnis

8. Anhang

1. Problemstellung

Das Spektrum der Attribuierungen Friedrich II. von Preußen (1712-1786) ist enorm: „Erster Diener des Staates“ – „Militarist“ – „Philosoph auf dem Thron“ – „Friederisiko“ – „aufgeklärter Monarch“. Diese große Bandbreite der bewertenden Betitlungen zeigt durchaus, dass die historischen Leistungen des preußischen Königs nicht unumstritten sind. Anlässlich seines 300.Geburtstages im Jahr 2012 werden zudem eine Vielzahl von Veranstaltungen zu „Ehren“ des Monarchen stattfinden, die unter anderem, wie im Neuen Palais in Potsdam geplant, seine politische und militärische Risikobereitschaft thematisieren.[1] Ziel der Aus-stellungen soll es sein, ein „klischeebefreites und differenziertes Bild von Friedrich [zu] zeigen.“[2] Eine weitere Ausstellung im Schloss Köpenick beleuchtet zudem seit Oktober 2011 die problematischen Jugendjahre Friedrichs und das zum Teil kritische Verhältnis zu seinem Vater. Darüber hinaus problematisierte die Zeitschrift „Der Spiegel“ im November 2011 in einer Titelserie unter der Überschrift „Friedrich der Größte“ die wohl interessante Epoche der preußischen Geschichte. Folgendermaßen äußert sich der Autor über Friedrich II.: „Sein Reformwerk ist von Anfang an widersprüchlich. Friedrich schafft die Folter ab, gestattet sie bei Verdacht auf Hochverrat oder Massenmord jedoch zunächst weiter. Auch behält er das barbarische "Spießrutenlaufen" in der Armee bei. Er hebt die Zensur weitgehend auf für Zeitungen, deren Auflage 200 Exemplare selten übersteigt - und führt sie schon 1740 wieder ein, als er seinen ersten Krieg beginnt.“[3] Auch hier wird die Widersprüchlichkeit der historischen Figur Friedrichs II. deutlich herausgestellt.[4]

Die enorme öffentliche und mediale Präsenz zeigt das hohe Interesse der Gesellschaft und der Wissenschaft an der Bearbeitung sowie Aufarbeitung dieses Themas. Auch im Rahmenlehrplan für den Geschichtsunterricht der gymnasialen Oberstufe des Landes Brandenburgs ist das Thema „Aufgeklärter Absolutismus in Brandenburg-Preußen“ als „curricular verbindlich“ aufgeführt. Neben der Beschäftigung mit der Herausbildung von Strukturen eines preußischen Staates sollen sich die Schülerinnen und Schüler zudem schwerpunktmäßig mit dem Gegenstand des „Aufgeklärten Absolutismus in Preußen im 17. /18 .Jahrhundert“ auseinandersetzen.

Ziel dieser Staatsexamensarbeit soll es einerseits sein, zu analysieren, inwiefern ausgewählte im Land Brandenburg verwendete Lehrbücher die verbindlich vorgegebenen Inhalte umsetzen und Anregungen zu einem kompetenz-orientierten Geschichtsunterricht bieten, andererseits sollen erarbeitete Hand-reichungen und deren Einsatzmöglichkeiten für den Geschichtsunterricht der gymnasialen Oberstufe vorgestellt werden. Die vorgestellten Arbeitsmaterialien sollen unter dem Aspekt der Herausbildung fachspezifischer Kompetenzen betrachtet werden.

In dieser Staatsexamensarbeit soll bei der Bearbeitung des Themas dabei wie folgt vorgegangen werden:

- Zunächst soll der Begriff des „aufgeklärten Absolutismus“ am Beispiel des preußischen Staates erläutert werden.

- Im Anschluss daran wird das Potential dieses Themas für einen kompetenzorientierten Unterricht hinsichtlich der fachspezifischen Kompetenzen für das Unterrichtsfach Geschichte im Land Brandenburg untersucht.

- Den Abschluss der theoretischen Beschäftigung mit diesem Thema bildet eine Analyse ausgewählter, vorwiegend im Land Brandenburg verwendeter Lehrwerke hinsichtlich der Aufarbeitung und didaktischer Reduktion des Themas „aufgeklärter Absolutismus in Preußen“ für den Geschichtsunterricht.

Im praktischen Teil dieser Arbeit werden selbst erstellte Materialien zum Thema „Aufgeklärter Absolutismus in Preußen“ vorgestellt.Vordergründig werden die didaktischen und methodischen Möglichkeiten des Einsatzes der Materialien im Unterricht der Oberstufe erläutert.

- Der Verfasser dieser Arbeit verfolgt nicht das Ziel, eine komplette Unterrichtssequenz zu gestalten. Vielmehr sollen für die Lehrkräfte der Sekundarstufe II Anregungen und einzelne Handreichungen zum Thema gestaltet werden, welche losgelöst von der Arbeit mit den Lehrwerken verwendet werden können.

- Der Fokus soll dabei auf die Einsatzmöglichkeiten des Materials für die Sach- und Werturteilsbildung gelegt werden. Handreichungen hinsichtlich dieser Thematik sind dieser Staatsexamensarbeit auch in digitaler Form beigefügt. Diese können folglich für den Geschichtsunterricht der Oberstufe genutzt werden.

In Bezug auf die verwendete Literatur in dieser Hausarbeit ist festzuhalten, dass im theoretischen Teil dieser Arbeit fachwissenschaftliche Monographien zur Bearbeitung herangezogen werden, um den Begriff des „Aufgeklärten Absolutismus“ präzise zu definieren. Im Hinblick der Analyse der Einordnung und Relevanz des Themas in den Geschichtsunterricht der Sekundarstufe II des Landes Brandenburgs dient der Rahmenlehrplan für das Fach Geschichte sowie ausgewählte Lehrwerke als Grundlage der Bearbeitung.

2. Über die fachwissenschaftliche Ausprägung des Begriffes „Aufgeklärter Absolutismus“

Die Bezeichnung „Aufgeklärter Absolutismus“ setzt sich aus zwei Begrifflichkeiten zusammen: Absolutismus und Aufklärung. Der Begriff Absolutismus bezeichnet eine „idealtypische Staatsform mit einem starken Monarchen an der Spitze, der unabhängig von ständischer Mitwirkung und gesetzlicher und gesetzlichen Schranken die uneingeschränkte Herrschaft anstrebt. Kennzeichen sind eine zentrale Verwaltung mit einem nur dem Herrscher unterstellten Beamtenapparat, ein stehendes Heer, eine staatliche Lenkung der Wirtschaft [und] eine Einbindung der Kirche. […]“[5] Als Musterbeispiel dieser Definition eines absolutistischen Staates fungiert Frankreich unter Ludwig XIV. im 17./18. Jahrhundert.

In Abgrenzung wird der Begriff Aufklärung wie folgt definiert: „Eine viele Lebensbereiche umfassende Reformbewegung des 17./18. Jahrhunderts in Europa, die das „Licht der Vernunft“ gegen klerikale, feudale und absolutistische Traditionen verbreiten wollte. Zentrale Forderungen waren unbeschränkte Öffentlichkeit, freie Meinungsäußerung und Toleranz gegenüber anderen Meinungen. Mittel zur Durchsetzung der Aufklärung waren vor allem Wissenschaft und Erziehung.“[6]

Aus der Interpretation beider Definitionen kann ein deutlicher Widerspruch zwischen den Begriffen Aufklärung und Absolutismus abgeleitet werden. Dieser löst sich durch ein sich im 18.Jahrhundert entwickelnden und veränderten Herrschaftsanspruch vieler Monarchen in Europa weitestgehend auf. Absolutistische Herrscher begannen, unter Bewahrung ihrer vormaligen Machtansprüche, ihre Staaten vor allem innenpolitisch zu reformieren. Dies spiegelt sich vor allem in der Tolerierung von religiösen Ansichten, der Förderung der Wissenschaften sowie in einer veränderten Bildungspolitik wider. Historiker fassten diese Entwicklung, die unter anderem in Preußen, Österreich oder Sachsen erkennbar war, unter der Bezeichnung „Aufgeklärter Absolutismus“ zusammen. Diesen Begriff definiert der Historiker Harm Klueting wie folgt: „Deren Grundauffassung [Anmerkung des Verfassers: verschiedener Historiker] geht davon aus, dass der aufgeklärte Absolutismus als eine „Rückbildung“ absolutistischer Herrschaftsformen durch „bewusste Mäßigung“, durch „rationale Ableitung“ und theoretische, naturrechtliche Fundierung seines Herrschafts-anspruches fundiert wird.“[7] Es ist demnach weiterhin festzustellen, dass der Begriff des „Aufgeklärten Absolutismus“ unter Historikern nicht unumstritten ist. Die neuere historische Forschung verwendet nicht mehr den Begriff des „Aufgeklärten Absolutismus“, sondern den des „Reformabsolutismus“[8]. Dieser betont, dass es den absolutistischen Herrschern nicht um einen grundsätzlichen gesellschaftlichen Wandel ging, sondern primär um Reformen für ihre ökonomischen und politischen Eigeninteressen.[9] Wie bereits erwähnt, gilt der preußische Staat unter Friedrich II. als ein Beispiel des „Aufgeklärten Absolutismus“ im 18. Jahrhundert. Dieser Umstand begründet sich vor allem aus der Politik des Königs, der grundlegende Positionen eines absolutistischen Herrschers vertrat, innenpolitisch aber damit begann, den preußischen Staat durch Reformen im Geiste der Aufklärung zu modernisieren. Die Historikerin Monika Wienfort äußert sich in Bezug auf absolutistische und aufgeklärte Elemente in der Regentschaft Friedrichs II. wie folgt: „Friedrichs Menschenbild konzentrierte sich in vieler Hinsicht auf die Funktion von sozialen Gruppen in seinem Staat. Damit vertrat der autokratische Herrscher des „Aufgeklärten Absolutismus“, der die Macht unter dem Gebot der Vernunft in der eigenen Hand vereinen wollte, für die Gesellschaft ein traditionelles, ständisches Gliederungsprinzip.“[10]

So förderte Friedrich II. die Verbreitung aufgeklärten Denkens, unter anderem durch Förderung der Wissenschaften sowie einer grundlegenden Reformierung der Justiz.[11] Sein reger Austausch mit dem französischen Philosophen Voltaire, seine Tafelrunden im Schloss Sanssouci sowie abendlich durch ihn gestaltete Kammerkonzerte erwogen der Nachwelt, ihn als „roi Philosophe“, den Philosophenkönig, zu bezeichnen.[12] Andererseits zeichnen seine militärischen Leistungen ein klares Bild eines absolutistischen Herrschers, der um die straffe Organisation eines sich stetig weiter entwickelnden Heeres bemüht war.

Die Frage, inwiefern Friedrich ein aufgeklärter Monarch war, kann demnach nicht eindeutig geklärt werden. Aber gerade diese Uneinigkeit in der historischen Forschung bietet sich aber für die Problematisierung im Unterricht der Sekundarstufe II an.

3. Die Problematisierung des „Aufgeklärten Absolutismus“ im Unterricht der Sekundarstufe II des Landes Brandenburg

3.1 Curriculare Bezüge

Die Thematisierung des „Aufgeklärten Absolutismus“ am Beispiel Preußens im Rahmenlehrplan Geschichte für die Sekundarstufe II ist eingegliedert in der Stoffeinheit `Gesellschaft und Staat im Zeitalter der Aufklärung.´ Zu Beginn des Kurshalbjahres werden dazu die Elemente des Absolutismus am Beispiel des französischen Staates im 17./18. Jahrhundert behandelt. Im Anschluss daran sollen die zentralen Elemente aufklärerischen Denkens im Unterricht vermittelt werden.[13] Weiterhin verbindlich ist diesbezüglich eine Betrachtung des preußischen Staates. Eine inhaltliche Ausdifferenzierung wird im Rahmenlehrplan des Landes Brandenburg nicht vorgenommen.

Eine Eingrenzung ergibt sich aber aus der Betrachtung der Schwerpunktsetzung für das Abitur der Jahre 2012 sowie 2013. Dort sind die „Die Herausbildung moderner Strukturen in Gesellschaft und Staat am Beispiel des Absolutismus in Preußen“ als Schwerpunktthema für die Abiturprüfung im Fach Geschichte vorgegeben. Folgende inhaltliche Eingrenzung des Themas wird zudem vorgenommen:

- Preußen im 17./18. Jahrhundert: Staat, Gesellschaft, Wirtschaft
- Zeitgenössische und gegenwärtige Beurteilungen des Absolutismus
- Der „Aufgeklärte Absolutismus“ unter Friedrich II. von Preußen.[14]

Es kann also festgehalten werden, dass es einer sehr umfassenden Bearbeitung und tiefgründigen Auseinandersetzung mit dem Thema „Aufgeklärter Absolutismus in Preußen“ im Unterricht bedarf. Die Gymnasien des Landes Brandenburgs sind demnach verpflichtet, diese curricularen Vorgaben im Unterricht umzusetzen.

Im Folgenden Gliederungspunkt soll geprüft werden, inwiefern sich das hier zu behandelnde Thema in einzelnen ausgewählten und für das Land Brandenburg relevanten Lehrwerken widerspiegelt.

3.2 Über die Darstellung des Themas „Aufgeklärter Absolutismus“ in ausgewählten Lehrbüchern

Folgende Lehrwerke sollen im Folgenden in die Betrachtung einbezogen werden:

1. Cornelsen: Kursbuch Geschichte – Neue Ausgabe Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern (2009).[15]
2. Klett: Geschichte und Geschehen I – Oberstufe Ausgabe A (2007).[16]
3.Schöningh: Zeiten und Menschen – Geschichtswerk für das Gymnasium (2009).[17]

Analysiert werden die hier aufgeführten Lehrbücher hinsichtlich der zuvor festgelegten Kriterien:

a) Darstellung und Aufbereitung des Themas „Aufgeklärter Absolutismus“ in Preußen im Lehrbuch
b) Auswahl und Aufbereitung der Quellen im Hinblick des Themas

1. Cornelsen: Kursbuch Geschichte – Neue Ausgabe Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern (2009)

a) Das Thema „aufgeklärter Absolutismus“ in Preußen schließt sich dem Themenfeldern „Absolutismus in Frankreich unter Ludwig XIV.“ und „Aufklärung“ an. Hinsichtlich der Aufarbeitung des Schwerpunktes ist eine Beschränkung auf die Regierungszeit Friedrichs II. vorgenommen worden. Die Schülerinnen und Schüler sollen prüfen, ob Friedrich II. als aufgeklärter Monarch bezeichnet werden kann. Materialgrundlage dieser Prüfung sind kurze darstellende Texte, die arbeitsteilig bearbeitet werden sollen. Den Schülerinnen und Schülern stehen zudem kurze und informative Übersichten und Illustrationen anhand von zeitgenössischen Gemälden und Radierungen am Rande der Texte zur Verfügung. Weiterführend ist eine Vertiefung anhand von Textquellen vorgesehen.

b) Das Kursbuch beschränkt sich auf die Abbildung von zwei Textquellen, einerseits einem Auszug aus dem politischen Testament Friedrichs II, andererseits einen Auszug aus einem Ausstellungskatalog zum Hintergrund einer darüber befindlichen Radierung von Johann Gottlieb Geyser aus dem Jahre 1780, welche sich mit dem „Müller-Arnold“-Fall beschäftigt. Direkte Bezüge zu den darstellenden Texten sind nicht deutlich zu erkennen. Weiterführende Quellen, beispielsweise zeitgenössische oder moderne Beurteilungen der Herrschaftspraktiken Friedrichs II., sind nicht abgedruckt.

2. Klett: Geschichte und Geschehen I – Oberstufe Ausgabe A (2007)

a) Ebenso wie das Kursbuch Geschichte, beschränkt sich dieses Unterrichtswerk auf die Darstellung der Regierungszeit Friedrichs II. von Preußen. Im Gegensatz zum vorherigen Lehrbuch erfolgt dies aber in Form von darstellenden Texten weitaus umfangreicher und detaillierter. Folgender m.E. nachvollziehbarer inhaltlicher Aufbau wurde diesbezüglich gewählt:

a) Herrschaftsauffassungen Friedrichs
b) Struktur der preußischen Gesellschaft unter Friedrich II
c) Reformen in Preußen unter Friedrich II.

[...]


[1] Anmerkung: Die Ausstellung Friederisiko findet vom 26.April bis 12.Oktober im Neuen Palais in Potsdam statt. Schwerpunkt dieser Ausstellung ist die Betrachtung der Risikobereitschaft des preußischen Königs.

[2] Vgl.: http://www.spsg.de/index_6970_de.html (Zugriff am 25.09.2011).

[3] Vgl.: Ebenda (Zugriff am 8.11.2011).

[4] Vgl.: http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,795988-2,00.html (Zugriff am 08.11.2011).

[5] zitiert nach: Laschewski-Müller, Karin/Rauh, Robert: Kursbuch Geschichte – Neue Ausgabe Berlin, Brandenburg, Mecklenburg Vorpommern – Von der Antike bis zur Gegenwart, Berlin 2009, S.649.

[6] zitiert nach: Ebenda, S.649.

[7] zitiert nach: Reinalter, Helmut: Der Aufgeklärte Absolutismus – Geschichte und Perspektive der Forschung, in: Klueting, Harm/Reinalter, Helmut: Der aufgeklärte Absolutismus im europäischen Vergleich, Köln 2002, S.11.

[8] Vgl.: Wehler, Hans-Ulrich: Deutsche Gesellschaftsgeschichte, Bd.1, Darmstadt 1973, S.230.

[9] Vgl.: Braun Rudolf: Das ausgehende Ancien Régime in der Schweiz, München 1984, S.85.

[10] zitiert nach: Wienfort, Monika: Geschichte Preussens, München 2008, S.53.

[11] Vgl.: Ebenda, S.50.

[12] Vgl.: Ebenda, S.50.

[13] Vgl.: Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg (Hrsg.): Rahmenlehrplan für den Unterricht in der gymnasialen Oberstufe des Landes Brandenburg – Geschichte, Ludwigsfelde (Struveshof) 2006, S.22.

[14] zitiert nach: Ministerium für Bildung Jugend und Sport des Landes Brandenburg (Hrsg.): Hinweise zur Vorbereitung auf die Abiturprüfung 2013 – Prüfungsschwerpunkte Geschichte, abgerufen bei:

http://bildungsserver.berlinbrandenburg.de/fileadmin/bbb/unterricht/pruefungen/abitur_bb/Pruefungsschwerpunkte_2011/PS_Geschichte_2012.pdf (Zugriff am 20.09.2011).

[15] Vgl.: Kursbuch, 2009.

[16] Vgl.: Bernlochner, Ludwig (Hrsg.): Geschichte und Geschehen I Oberstufe, Ausgabe A, 2.Auflage, Leipzig 2007.

[17] Landzian, Hans-Jürgen (Hrsg.): Zeiten und Menschen – Geschichtswerk für das Gymnasium, Braunschweig 2007.

Ende der Leseprobe aus 37 Seiten

Details

Titel
Ein Philosoph auf dem Thron? „Aufgeklärter Absolutismus in Preußen“. Der Kompetenzaufbau im Geschichtsunterricht der Oberstufe
Untertitel
Eine Unterrichtssequenz
Hochschule
Studienseminar Bernau
Veranstaltung
Schriftliche Hausarbeit im Rahmen der Zweiten Staatsprüfung für das Lehramt an Gymnasien
Note
2
Autor
Jahr
2011
Seiten
37
Katalognummer
V205010
ISBN (eBook)
9783656328834
ISBN (Buch)
9783656328896
Dateigröße
590 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Aufgeklärter Absolutismus, Absolutismus, Frankreich, Preußen, Friedrich der Große, Friedrich II., Potsdam, Aufklärung, Urteilsbildung, Unterrichtssequenz, Ludwig XIV., Bildungspolitik, Bildung, Landrecht, Rechtssprechung, Herrschaftsauffassung, Wirtschaft
Arbeit zitieren
Franziska Wiechert (Autor), 2011, Ein Philosoph auf dem Thron? „Aufgeklärter Absolutismus in Preußen“. Der Kompetenzaufbau im Geschichtsunterricht der Oberstufe, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/205010

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