Inhaltsverzeichnis
Einleitung.........................................................................................................................................3
1 Definition Wohlfahrtsstaat 3
2 Das Modell von Gøsta Esping-Andersen 4
2.1 Indikatoren zur Messung der drei Welten 4
2.1.1 De-Kommodifizierung als Indikator 4
2.1.2 Stratifizierung als Indikator 5
2.1.3 Maß der Wohlfahrtsproduktion durch Staat, Markt und Familie 5
2.2 Die drei Welten des Wohlfahrtskapitalismus 6
2.2.1 Der liberale Wohlfahrtstaat 6
2.2.2 Der konservative bzw. korporatistische Wohlfahrtsstaat 7
2.2.3 Der sozialdemokratische Wohlfahrtsstaat 7
3 Wohlfahrtsstaaten im Vergleich 8
3.1 Großbritannien als liberaler Wohlfahrtsstaat 8
3.1.1 Geschichte 8
3.1.2 Politische Charakteristika und Gestaltungsprinzipien 10
3.2 Deutschland als konservativer Wohlfahrtsstaat 11
3.2.1 Geschichte 11
3.2.2 Politische Charakteristika und Gestaltungsprinzipien 12
3.3 Schweden als sozialdemokratischer Wohlfahrtstaat 13
3.3.1 Geschichte 13
3.3.2 Politische Charakteristika und Gestaltungsprinzipien 14
Fazit..................................................................................................................................................15
Literaturverzeichnis...................................................................................................................18
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- 1 Definition Wohlfahrtsstaat
- 2 Das Modell von Gøsta Esping-Andersen
- 2.1 Indikatoren zur Messung der drei Welten
- 2.1.1 De-Kommodifizierung als Indikator
- 2.1.2 Stratifizierung als Indikator
- 2.1.3 Maß der Wohlfahrtsproduktion durch Staat, Markt und Familie
- 2.2 Die drei Welten des Wohlfahrtskapitalismus
- 2.2.1 Der liberale Wohlfahrtsstaat
- 2.2.2 Der konservative bzw. korporatistische Wohlfahrtsstaat
- 2.2.3 Der sozialdemokratische Wohlfahrtsstaat
- 2.1 Indikatoren zur Messung der drei Welten
- 3 Wohlfahrtsstaaten im Vergleich
- 3.1 Großbritannien als liberaler Wohlfahrtsstaat
- 3.1.1 Geschichte
- 3.1.2 Politische Charakteristika und Gestaltungsprinzipien
- 3.2 Deutschland als konservativer Wohlfahrtsstaat
- 3.2.1 Geschichte
- 3.2.2 Politische Charakteristika und Gestaltungsprinzipien
- 3.3 Schweden als sozialdemokratischer Wohlfahrtsstaat
- 3.3.1 Geschichte
- 3.3.2 Politische Charakteristika und Gestaltungsprinzipien
- 3.1 Großbritannien als liberaler Wohlfahrtsstaat
- Fazit
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Arbeit widmet sich dem Vergleich verschiedener Wohlfahrtsstaaten und untersucht, wie soziale Sicherheit im jeweiligen System organisiert und definiert wird. Dabei wird das Modell von Gøsta Esping-Andersen als theoretischer Rahmen genutzt, welches drei Typen von Wohlfahrtsstaaten anhand ihrer Verortung in der Triade Staat, Markt und Familie unterscheidet. Die Arbeit analysiert die Geschichte, die politischen Charakteristika und Gestaltungsprinzipien der drei Wohlfahrtsstaatentypen – den liberalen, den konservativen und den sozialdemokratischen – am Beispiel von Großbritannien, Deutschland und Schweden.
- Definition und Organisation von sozialer Sicherheit in verschiedenen Wohlfahrtsstaaten
- Das Modell von Gøsta Esping-Andersen als theoretisches Framework für den Vergleich von Wohlfahrtsstaaten
- Analyse der drei Wohlfahrtsstaatentypen (liberaler, konservativer, sozialdemokratischer)
- Vergleich der Sozialpolitik in Großbritannien, Deutschland und Schweden
- Untersuchung der historischen Entwicklung und der politischen Gestaltungsprinzipien der jeweiligen Wohlfahrtsstaaten
Zusammenfassung der Kapitel
Die Einleitung führt in die Thematik der vergleichenden Sozialstaatsforschung ein und stellt die Relevanz des Modells von Gøsta Esping-Andersen heraus. Kapitel 1 definiert den Begriff "Wohlfahrtsstaat" und beleuchtet die unterschiedlichen historischen, politischen und kulturellen Entwicklungen, die zum Verständnis des Begriffs beitragen. Kapitel 2 widmet sich dem Modell von Gøsta Esping-Andersen und erläutert die drei zentralen Indikatoren – De-Kommodifizierung, Stratifizierung und Wohlfahrtsproduktion durch Staat, Markt und Familie – zur Messung der drei Welten des Wohlfahrtskapitalismus. Kapitel 3 präsentiert drei Fallbeispiele: Großbritannien als liberaler Wohlfahrtsstaat, Deutschland als konservativer Wohlfahrtsstaat und Schweden als sozialdemokratischer Wohlfahrtsstaat. Die Kapitel 3.1 bis 3.3 untersuchen die Geschichte, die politischen Charakteristika und Gestaltungsprinzipien der jeweiligen Wohlfahrtsstaaten.
Schlüsselwörter
Wohlfahrtsstaat, Sozialpolitik, Vergleich, Gøsta Esping-Andersen, De-Kommodifizierung, Stratifizierung, Wohlfahrtsproduktion, liberaler Wohlfahrtsstaat, konservativer Wohlfahrtsstaat, sozialdemokratischer Wohlfahrtsstaat, Großbritannien, Deutschland, Schweden.
Häufig gestellte Fragen
Was sind die drei Welten des Wohlfahrtskapitalismus nach Esping-Andersen?
Esping-Andersen unterscheidet zwischen dem liberalen Wohlfahrtsstaat (z.B. Großbritannien), dem konservativen/korporatistischen (z.B. Deutschland) und dem sozialdemokratischen Wohlfahrtsstaat (z.B. Schweden).
Was bedeutet der Begriff „De-Kommodifizierung“?
De-Kommodifizierung beschreibt das Ausmaß, in dem eine Person ihren Lebensunterhalt unabhängig von der Marktteilnahme (dem Verkauf der eigenen Arbeitskraft) durch staatliche Leistungen sichern kann.
Wie unterscheidet sich der deutsche Wohlfahrtsstaat von anderen?
Deutschland gilt als konservativer Wohlfahrtsstaat, der stark auf dem Subsidiaritätsprinzip und der Erhaltung von Statusunterschieden (Stratifizierung) durch beitragsfinanzierte Sozialversicherungen basiert.
Was charakterisiert den sozialdemokratischen Wohlfahrtsstaat in Schweden?
Dieses Modell zeichnet sich durch Universalismus (Leistungen für alle Bürger), hohe De-Kommodifizierung und eine starke Rolle des Staates bei der Bereitstellung sozialer Dienste aus.
Welche Rolle spielt die Familie im liberalen Wohlfahrtsstaat?
Im liberalen Modell (wie in Großbritannien) steht der Markt im Vordergrund. Staatliche Hilfe ist oft bedarfsorientiert und minimal, sodass Bürger stärker auf private Vorsorge oder familiäre Unterstützung angewiesen sind.
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- Britta Iwwerks (Author), 2011, Sozialpolitik und Soziale Arbeit in Europa, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/207558