Peter J. Denning - Computing the Profession


Hausarbeit (Hauptseminar), 2003

27 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhalt:

Einleitung

1. Ausgangslage
1.1 Der Bedarf
1.2 Die historische Entwicklung
1.2.1 Die experimentelle Informatik
1.2.2 Computational Science
1.2.3 Software Engineering
1.3 Der Ist-Zustand und seine Probleme

2. Theoretisches Modell eines Berufsstandes von Computerfachleuten
2.1 Ein allgemeines Modell mit Beispielen
2.1.1 Die Medizin
2.1.2 Das Gesetz
2.1.3 Bibliotheken
2.2 Übertragung des Modells auf die Informatik
2.2.1 Dauerhafte Interessen
2.2.2 Übergreifende Institutionen
2.2.3 Verhaltensstandards
2.2.4 Kompetenzzertifizierung

3. Kompetenzen und Kriterien, die Berufsanfängern künftig vermittelt werden sollten
3.1 Praktiken
3.2 Applikationen
3.3 Innovation
3.4 Grenzbereiche
3.5 Ein renoviertes akademisches Modell

4. Zusammenfassung: Die Informatik richtet sich neu aus
4.1 Zwiespälte lösen sich auf
4.2 Fazit

Literatur

Einleitung

Es erscheint fast wie eine rhetorische Frage, wenn man Studierende der Informatik darauf anspricht, ob sie während ihres Studiums je das Gefühl hatten, dass sie das, was sie an der Universität lernen, nie im Berufsleben gebrauchen würden. Allgemein verbreitet ist der Eindruck, an den Universitäten würde am Bedarf vorbei gearbeitet und ausgebildet. Informatiker scheinen eher ihren eigenen Interessen nachzugehen als nach denen potenzieller Kunden zu fragen. Traditionell befassen sie sich eher mit theoretischen Entwürfen und Modellen als mit praktischen Anwendungen.

Umgekehrt beklagen sowohl Anwender als auch Arbeitgeber in der Industrie die mangelhafte Unterstützung, die ihnen im Umgang mit Computern von Seiten der Universitäten entgegengebracht wird. Studenten prangern an, dass sie an den Instituten für Informatik keine praxisnahe Ausbildung erhalten und dass sie umgekehrt die Dinge, die sie lernen, später im Berufsleben nur bedingt anwenden können. Die akademische Informatik, so scheint es, hat sich weit entfernt vom tatsächlichen Bedarf.

Die akademische Arbeitsweise entbehrt jedoch nicht einer gewissen Logik. Ihrem Anspruch und ihren Wurzeln nach ist die Informatik eine wissenschaftliche Disziplin. Ihre Wurzeln liegen in Mathematik, Maschinenbau und Ingenieurwesen sowie den Naturwissenschaften. Als in den 40er Jahren Menschen dieser Fachrichtungen zusammen kamen, um die ersten elektronischen Rechner zu bauen, gingen viele davon aus, dass die neu entstandene Disziplin „Computer Science“ nur eine Modeerscheinung sei, die irgendwann in einer der drei Ursprungsdisziplinen aufgehen würde[1].

Dies ist jedoch nicht geschehen. Und damit stellt sich die Frage, ob die Forschung in Zukunft stärker mit dem Anwendungsbereich kooperieren und sich an ihm ausrichten sollte, um dem steigenden Bedarf an problemorientierten Lösungen begegnen zu können. Zudem muss die akademische Ausbildung einer eingehenden Prüfung auf Zweckmäßigkeit unterzogen werden.

Dieser Aufgabe hat sich im Jahr 2000 der amerikanische Informatiker Peter J. Denning gewidmet. In seinem Aufsatz „Computing the Profession“ spürt er dem historisch gewachsenen Berufsverständnis der akademischen Informatik nach und entwirft ein Modell für die Reformierung der Forschung und Ausbildung in diesem Bereich. Zwei grundlegende Fragen bestimmen seinen Ansatz:

1. Wie muss sich das Berufsverständnis von Informatikern verändern, um ihnen eine effizientere und problemorientiertere Arbeitsweise zu ermöglichen und ihnen eine leitende Funktion innerhalb des Berufsstandes der Computerfachleute zu sichern?
2. Wie sollte künftig die Ausbildung von Informatikern gestaltet werden, um sie auf diese Arbeitsweise vorzubereiten? Sollte sich die Ausbildung eher am Bedarf der Wirtschaft orientieren oder traditionell wissenschaftlich aufgebaut bleiben?

Dazu fordert er übergreifende Berufsorganisationen für Computerfachleute, vergleichbar z.B. der Juristenkammer oder Lehrerverbänden, sowie eine einheitlich geregelte Ausbildung.

Aus deutscher Sicht betrachtet erscheint es jedoch fraglich, inwieweit sich sein Konzept auf die hiesigen Verhältnisse übertragen lässt. Um diese Frage zu beantworten, wird Dennings Aufsatz hier einer kritischen Analyse unterzogen. Seine Forderungen bezüglich Ausbildung, Arbeit und Verbänden werden verglichen mit der Situation in Deutschland. In manchen Punkten erscheint die deutsche Informatik weiter in Dennings Sinne entwickelt zu sein als die amerikanische.

Leider ist Dennings Aufsatz nur mäßig durchsichtig strukturiert. Viele Aussagen werden getroffen, ohne dass auf den ersten Blick klar ersichtlich ist, welchem Zweck sie an dieser Stelle dienen. Ich habe daher zunächst versucht, den Aufsatz zu strukturieren. Ich beginne mit der Ausgangslage, von der Denning ausgeht. Dies umfasst den Bedarf, der von außen, das heißt von Seiten der Wirtschaft, an die Informatik herangetragen wird. Um seine Forderung nach Praxisnähe zu untermauern, geht Denning auf drei Teilbereiche der Informatik ein, die von diesem Prinzip wesentlich profitiert haben. Diese Bereiche werde ich als zweites darstellen. Zuletzt wird das Selbstverständnis dargestellt, das die akademische Informatik bis heute erreicht hat, zusammen mit den Problemen, die sich daraus ergeben.

Des Weiteren entwirft Denning ein theoretisches Modell dessen, was einen Berufsstand seiner Meinung nach auszeichnet. Diesen Ansatz werde ich im zweiten Kapitel erläutern und ihn anschließend auf die Informatik übertragen. Zuletzt postuliert Denning eine Reihe von Kompetenzen und Kriterien, die einen reformierten Berufsstand von Informatikern prägen und daher in der Ausbildung vermittelt werden sollten. Diesen widme ich das dritte Kapitel.

Im vierten und letzten Kapitel werde ich seine Aussagen zusammenfassen und seine Schlussfolgerung aus diesen Überlegungen erläutern. Gleichzeitig werde ich überprüfen, ob dieses Konzept auch für deutsche Verhältnisse sinnvoll erscheint.

1. Ausgangslage

1.1 Der Bedarf

Dennings Aufsatz geht davon aus, dass das Innenleben des Computers für die meisten Nutzer ein Mysterium ist[2]. Es zu ergründen haben sie weder Grund noch Anlass, denn die Maschine zum Laufen zu bringen, ist Aufgabe von Computerspezialisten. Daher postuliert Denning, dass Anwender von den akademischen Einrichtungen erwarten, Computerspezialisten so auszubilden und zu trainieren, dass diese sowohl mit der sich rapide verändernden Technologie Schritt halten als auch sie durch eigene gezielte Forschung vorantreiben können.

Studenten fordern Ähnliches von den Fakultäten. Sie erwarten von ihrer Ausbildung nicht nur einen verständlichen und aktuellen Überblick über diverse Technologien und die raschen Veränderungen, die sich darin ergeben, sondern auch Unterstützung bei der Formulierung und Beantwortung wichtiger Fragen sowie Training in effektiven und professionellen Praktiken.

Gleichzeitig macht Denning auf eine weitere Frage aufmerksam, die in diesem Zusammenhang äußerst interessant ist: Trotz des enormen Bedarfs an funktionstüchtigen Applikationen und der regelmäßig wiederholten Klage von Seiten der Wirtschaft, es gäbe zu wenig Computerfachleute, scheinen sich die wenigsten Informatiker auf dem Markt behaupten zu können[3]. Zahlreiche Computer-Unternehmen melden in den ersten drei Jahren ihres Bestehens Konkurs an. Welche Hintergründe könnte dies haben?

Zur Beantwortung der Frage zieht Denning Geoffrey Moore heran, der das Phänomen 1991 zu erklären versuchte[4]. Er entwirft ein allgemeines Modell, dass sich auf viele Bereiche des Lebens anwenden ließe, insbesondere aber auf die Computerbranche zutrifft. Es teilt die Menschen in fünf Gruppen:

- die Erfinder
- die ersten Anwender
- die frühe Mehrheit, von Denning als „Pragmatiker“ bezeichnet
- die späte Mehrheit, bei Denning die „Konservativen“
- die Zauderer

Erfinder sind die Ersten, die neue Ideen aufgreifen und „[they] often make a technology purchase simply for the pleasure of exploring the new device’s properties.”[5] Erste Anwender lassen sich ebenfalls recht schnell von neuen Technologien überzeugen. Sie sind allerdings nicht technologiebesessen wie die Erfinder, sondern „they are people who find it easy to imagine, understand, and appreciate the benefits of a new technology.“[6]

Die frühe Mehrheit oder Pragmatiker sorgen sich um Funktionsfähigkeit, Stabilität und Verlässlichkeit eines Produktes. Bevor sie in neue Technologien investieren, beobachten sie, ob diese sich am Markt etablieren oder sich als rasch vergängliche Mode erweisen. Pragmatiker nutzen zwar gern neue Technologien, wollen aber nicht mit Systemzusammenbrüchen kämpfen oder auf Einzelanbieter angewiesen sein. Sie wählen gern zwischen mehreren Angeboten aus. Die späte Mehrheit, von Denning als Konservative bezeichnet, teilt viele Sorgen der frühen Mehrheit. Sie kaufen Technologien jedoch erst, wenn diese sich zu bewährten Standards entwickelt haben. Die beiden Gruppen bilden zusammen etwa zwei Drittel jedes Marktes.

Zauderer fürchten technologischen Fortschritt. „The only time they ever buy a technological product is when it is buried so deep inside another product – the way, say, that a microprocessor is designed into the braking system of a new car – that they don’t even know it is there.”[7]

In der Liste nach unten gehend, braucht jede folgende Gruppe länger, um eine neue Technologie zu verstehen und sich von ihrem Nutzen überzeugen zu lassen. Moore entwirft einen sogenannten „Technology Adaption Life Cycle“, der die Größenverhältnisse der Gruppen veranschaulicht. Die Gruppen sind zahlenmäßig etwa so angeordnet, dass sie sich im Verhältnis zueinander folgendermaßen graphisch darstellen lassen:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Unternehmensneugründungen gehen häufig auf Erfinder und erste Anwender zurück. Der erste Erfolg stellt sich ein, wenn es den Gründern gelingt, ihre Technologie an Gleichgesinnte zu verkaufen. Kritisch wird es, wenn sie Pragmatiker von der Qualität ihres Produktes überzeugen müssen. An dieser Herausforderung scheitern viele Firmen.

Überträgt man dieses Modell auf die Computerbranche, stellt man fest, dass die Erfinder und Erstanwender häufig akademisch ausgebildete Informatiker sind. Anwender sind dagegen meistens Pragmatiker, die sich nicht mit fehlerhaften oder instabilen Systemen herumschlagen wollen[8]. Gelingt es nicht, Pragmatiker von einer Technologie zu überzeugen, ist dies meistens auf unvereinbare Interessen sowie mangelhafte Kommunikation zurückzuführen. Für Informatiker ist es zuweilen nur schwer nachvollziehbar, warum eine Technologie, die sie gerade entwickelt haben, von Pragmatikern nicht mit der gleichen Begeisterung aufgenommen wird, die sie selbst für die Neuentwicklung hegen. Zudem gelingt es ihnen häufig nicht, ihre Technologie Pragmatikern gegenüber so darzustellen, dass sie für diese interessant und lohnend erscheint. Zwischen Informatikern und ihrer „Kundschaft“ klafft also ein kommunikativer und weltanschaulicher Graben. Zum Nachteil für die Wissenschaftler werden Computer jedoch in Zukunft vor allem die Welt der Anwender beherrschen und nicht ihre eigene, so dass die Weiterentwicklung kommunikativer Fertigkeiten künftig eine Grundvoraussetzung für Erfolg innerhalb der Branche sein wird.

Meist sind es die Anwender, die mit ihren Problemen die Hilfe und Unterstützung der Informatik suchen. Damit liefern sie der Informatik eine wichtige, wenn auch oft in ihrer Bedeutung verkannte Quelle für Innovationen. Doch die Kommunikation zwischen Wissenschaftlern und Nichtwissenschaftlern krankt am gegenseitigen Verständnis, wie der japanische Wissenschaftsjournalist Takashi Tachibana festgestellt hat. Er wies 1998 darauf hin, dass das Verständnis und das Interesse, das Nichtwissenschaftler für wissenschaftliche Errungenschaften aufbringen, im vergangenen Jahrhundert derart besorgniserregend abgenommen habe, dass zu befürchten sei, dass die Quelle, die den technologischen Fortschritt nährt, austrocknet[9]. Informatiker müssten demnach dringend lernen, effektiv mit der Öffentlichkeit zu kommunizieren, damit sich die Forschung nicht vom Bedarf der Nutzer entfernt.

1.2 Die historische Entwicklung

Die Quintessenz aus Dennings Aufsatz ist, dass die akademische Ausbildung und Forschung im Fach Informatik anwendungsbezogener werden muss. Zu Anfang des Essays schildert Denning die historische Entwicklung dreier Teilbereiche der Informatik, die seiner Meinung nach durch Verstärkung ihres Anwendungsbezuges innerhalb der Disziplin an Gewicht gewonnen haben. Dies sind

1. Die experimentelle Informatik
2. Computational Science
3. Software Engineering

Denning nennt nicht explizit den Grund, warum er diese historische Darstellung in den Aufsatz aufgenommen hat. Zwischen den Zeilen lässt sich allerdings herauslesen, dass er sie benutzt, um die akademische Informatik zu ermuntern, den Graben zwischen theoretischer Forschung und praktischer Anwendung in ihrer Arbeit zu überwinden. Ich möchte seine Aussagen daher kurz zusammenfassen.

1.2.1 Die experimentelle Informatik

Experimentelle Methoden sind in der Informatik zwar weit verbreitet[10]. Besonders die Systemtechniken und die Computational Science, von der später noch die Rede sein wird, profitieren von ihnen. Gleichwohl genießt Programmierung in der Wissenschaftswelt kein besonders hohes Ansehen. Die Theoretiker unter den wissenschaftlich arbeitenden Informatikern betrachten sie als mathematische Übung, die nur dazu dient zu garantieren, dass ein Algorithmus tut, wofür er entworfen wurde. Beispiele von experimentellen Arbeiten, die zu nützlichen und langlebigen Theorien führten, sind daher selten. Der umgekehrte Weg ist üblicher.

Verfechter der experimentellen Methode stehen in der akademischen Computerwelt einsam auf weiter Flur. Die wenigsten von ihnen können sich auf übliche akademische Weise Anerkennung unter Kollegen erarbeiten. Stärkstes Kriterium für wissenschaftliche Anerkennung ist die Zahl der Publikationen pro Jahr. Wer sich allerdings mit der Generierung von Systemen befasst, dem bleibt nicht viel Zeit für solche theoretischen Arbeiten.

Andererseits können formale Methoden nur eine geringe Menge von nutzbaren Softwaresystemen in annehmbarer Zeit erzeugen. Zudem legt die Wirtschaft weniger Wert auf Publikationen. Sie verlässt sich lieber auf fertige Systeme, die ihr experimentell arbeitende Informatiker liefern können. Eine Informatik, die sich an den Bedürfnissen der Industrie ausrichtet, sollte daher experimentelle Methoden stärker berücksichtigen.

[...]


[1] Vgl. Denning, Peter J., Computing the Profession, in: Greening, Tony (Hrsg.), Computer Science Education in the 21st Century, New York 2000, S. 27-46, hier: S. 29.

[2] Vgl. Denning, Peter J., Computing the Profession, in: Greening, Tony (Hrsg.), Computer Science Education in the 21st Century, New York 2000, S. 27-46, hier: S. 27.

[3] Vgl. Denning, Peter J., Computing the Profession, in: Greening, Tony (Hrsg.), Computer Science Education in the 21st Century, New York 2000, S. 27-46, hier: S. 28.

[4] Vgl. Moore, Geoffrey A., Crossing the Chasm. Marketing and Selling High-Tech Products to Mainstream Customers, Revised Edition, New York 1999, S. 9-25.

[5] Moore, Geoffrey A., Crossing the Chasm. Marketing and Selling High-Tech Products to Mainstream Customers, Revised Edition, New York 1999, S. 12.

[6] Ebd.

[7] Moore, Geoffrey A., Crossing the Chasm. Marketing and Selling High-Tech Products to Mainstream Customers, Revised Edition, New York 1999, S. 13.

[8] Vgl. Denning, Peter J., Computing the Profession, in: Greening, Tony (Hrsg.), Computer Science Education in the 21st Century, New York 2000, S. 27-46, hier: S. 28f.

[9] Vgl. Tachibana, Takashi, Closing the Knowledge Gap Between Scientist and Nonscientist, in: Science, Nr. 281, Washington D.C. 1998, S. 778f.

[10] Zu den folgenden drei Abschnitten vgl. Denning, Peter J., Computing the Profession, in: Greening, Tony (Hrsg.), Computer Science Education in the 21st Century, New York 2000, S. 27-46, hier: S. 30f.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Peter J. Denning - Computing the Profession
Hochschule
Universität Potsdam  (Insitut für Informatik)
Veranstaltung
Didaktische Grundlagen der Informatik
Note
1,0
Autor
Jahr
2003
Seiten
27
Katalognummer
V20993
ISBN (eBook)
9783638247184
Dateigröße
571 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Theorie des Faches Informatik als Disziplin an den Universitäten, kritische Diskussion der vermittelten Inhalte
Schlagworte
Peter, Denning, Computing, Profession, Didaktische, Grundlagen, Informatik
Arbeit zitieren
Katharina Strohmeier (Autor:in), 2003, Peter J. Denning - Computing the Profession, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/20993

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