Die Transaktionsanalyse nach Eric Berne als Unterstützung am Arbeitsplatz


Hausarbeit, 2011
18 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhalt

1. Die Rolle der eigenen Persönlichkeit

2. Die Transaktionsanalyse als Unterstützung am Arbeitsplatz
2.1 Die Transaktionsanalyse nach Eric Berne
2.1.1 Die drei Instanzen
2.1.2 Die vier Lebensanschauungen
2.1.3 Die Transaktionen
2.2 Die Transaktionsanalyse am Arbeitsplatz
2.2.1 Die Psychospiele
2.2.2 Veränderung des Spielers zum Gesprächspartner
2.2.3 Passivität und Symbiose
2.2.4 Der Weg aus der Symbiose
2.2.5 Vier verschiedene Führungsstile
2.2.6 Umgang mit dem Führungsverhalten
2.3 Der Erfolg der Transaktionsanalyse
2.4 Fazit

3. Abschließende Gedanken

4. Literaturverzeichnis

1. Die Rolle der eigenen Persönlichkeit

Die eigene Persönlichkeit spielt bei der Berufswahl eine entscheidende Rolle. Ein schüchterner Mensch etwa wird kaum eine Arbeit wählen, bei der er in der Öffentlichkeit stehen muss oder eine sehr kontaktfreudige Person keinen Bürojob. Doch unabhängig von Gewerbe und Profession hängt der Erfolg häufig vom richtigen Umgang mit den Mitmenschen ab. Dabei kann entscheidend sein, wie man sich anderen öffnet und Aussagen auf sich wirken lässt. Wenn die Energie eher in Machtdiskurse statt in das Projekt gesteckt wird, kostet es wichtige Ressource, wie Zeit und Verfügbarkeit der Mitarbeiter und letztendlich ist das Firmenklima ausschlaggebend für Motivation und Einsatzbereitschaft und somit für den Erfolg des Unternehmens.

Der richtige Arbeitsplatz ist gewählt, er entspricht vielleicht persönlichen Vorstellungen und Fähigkeiten und trotzdem stellt sich Unzufriedenheit ein, man steckt ständig in Zwiespälten oder in Problemen. „Wenn meine Kollegen, mein Chef doch besser mitmachen würde, wenn die Firma mich mehr anerkennen würde, wenn ich doch endlich einmal zeigen könnte, wo meine Fähigkeiten liegen, dann ging es mir besser.“ Ein Mitarbeiter, der sich permanent mit solchen Fragen konfrontiert, fühlt sich an seinem Platz nicht wohl und wird deswegen auch nicht seine volle Leistung bringen können. Nicht selten kommt es dann zu Schwierigkeiten in der Zusammenarbeit, weil man seinen Kollegen um seine Stellung beneidet und Machtspiele anfängt.

2. Die Transaktionsanalyse als Unterstützung am Arbeitsplatz

Viele Störungen im Betreib, die neben der organisatorischen Komponente immer auch eine soziale hat, laufen nach dem gleichen Muster ab und können deshalb mit der Transaktionsanalyse erfasst werden. Es wird nun die Transaktionsanalyse nach Eric Berne im Allgemeinen erläutert und dabei auf die Entwicklung und Bedeutung der drei Seinszustände, auf die Schwierigkeiten und Vorteile der vier Lebensanschauungen und auf die möglichen drei Transaktionsarten eingegangen. Es wird gezeigt, welche Schwierigkeiten am Arbeitsplatz für Arbeiter und Führungskraft drohen und wie diese mit Hilfe der Transaktionsanalyse erkannt und verhindert oder vorgebeugt werden können. Zudem werden Übungen erklärt, mit welchen Fehlverhalten erkannt und Handlungsalternativen aufgezeigt werden können. Zuletzt werden Forschungsergebnisse zum Erfolg der Transaktionsanalyse als Therapieform genannt und ein Fazit gezogen.

2.1 Die Transaktionsanalyse nach Eric Berne

Die Transaktionsanalyse ist eine an der „praktischen Psychotherapie und Beratung orientierte Betrachtungsweise menschlichen Erlebens und Verhaltens“ und der Versuch „psychoanalytische, individualpsychologische, aber auch kommunikations- und verhaltenspsychologische Gedankengänge“ (Schlegel (1988), S. 13) sinnvoll miteinander zu verknüpfen. Sie besteht aus „mehreren selbstständigen psychologischen Konzepten“ (ebd.), die alle einen Sinn für ein gutes Miteinander und Autonomie haben und einen Bezug zu einer frühkindlichen Prägung, die als Skript für unser Weltbild dient. Es handelt sich dabei allerdings nicht um eine geschlossene Persönlichkeitslehre (vgl. ebd.). Eric Lennard Bernstein, genannt Eric Berne, wurde 1910 in Montreal/ Kanada geboren, er absolvierte seinen Doktor in Medizin und ließ sich im Anschluss zum Psychiater ausbilden. Nachdem er bei der amerikanischen Armee als Psychiater gearbeitet hat, wurde er beratender Psychiater Dozent an verschiedenen Institutionen und an der Universität in Kalifornien. 1941 besuchter er eine Lehranalyse bei Paul Federn und 1947 nochmal eine bei Erik Erikson. In diesen Jahren entwickelt er eigenen Gedanken zur Psychologie der menschlichen Persönlichkeit, die sich in der Transaktionsanalyse schließlich niedergeschlagen hat (vgl. ebd., S. 17).

2.1.1 Die drei Instanzen

Nach Bernes Überzeugung besteht unsere Persönlichkeit aus drei Ich-Zuständen oder Seinsweisen, die keine Rollen, sondern „psychische Realitäten“ (Harris (1975), S. 33) sind. Der jeweilige Ich-Zustand, in dem sich eine Person befindet, wird durch die Wiedergabe von Informationen aus der Vergangenheit herbeigeführt (vgl. ebd.). Jeder Mensch kann während seiner alltäglichen Transaktionen in einen dieser Zustände versetzt werden. Die drei verschiedenen Seinsweisen werden als Eltern-Ich, Erwachsenen-Ich und Kindheits-Ich bezeichnet.

Das Eltern-Ich ist eine Sammlung von Informationen über unreflektiert hingenommene oder aufgezwungene Ereignisse, die in den ersten fünf oder sechs Lebensjahren wahrgenommen wurden. Es werden alle Ermahnungen, Gebote und Verbote gespeichert, die ein Kind von den Eltern hörte oder an ihrem Lebensstil ablesen konnte, alle komplizierten Regeln, aber auch alle nonverbalen Äußerungen, wie Liebkosungen, Blicke und Gesichtsausdrücke. Dieses Material wird original und ohne Korrektur registriert und so verinnerlicht, dass es lebenslang abrufbar ist. Alles, was im Eltern-Ich gespeichert ist, wurde als Wahrheit angesehen, denn es stammt von den „großen Leuten“ (ebd., S. 35), die für das kleine Kind eine Quelle der Geborgenheit und Sicherheit darstellen. Ein Kleinkind kann ohne seine Eltern nicht überleben und so ist auch das verinnerlichte Eltern-Ich überlebensnotwendig, sowohl im physischen Sinne, denn es schützt vor Gefahren, als auch im sozialen Sinne (vgl. ebd., S. 33ff).

Ein weiteres Merkmal des Eltern-Ichs ist die Sensibilität für Widersprüche. Diese Widersprüche entstehen dadurch, dass die Eltern etwas als gut oder schlecht deklarieren, jedoch selber nicht so handeln. Da das Wahrnehmen von Widersprüchen eine enorme Unsicherheit, Desorientierung und Angst bedeutet, sucht der Mensch Zuflucht, indem er eine Wiedergabe blockiert. Wenn auch nur einer der Elternteile in Widersprüchen lebte, die Eltern viel miteinander stritten oder dem Kind nicht die nötige Zuneigung gaben, fühlt sich das Material des Eltern-Ichs nicht harmonisch an und es wird weniger Einfluss auf das Leben der Person haben. Die Datenkombination des Eltern-Ichs setzt sich allerdings nicht ausschließlich aus den Verhaltensweisen der Eltern zusammen. Wenn ein Kind beispielsweise Stunden vor dem Fernseher verbringt, programmieren förmlich die Sendungen seine Lebenshaltung (vgl. ebd., S. 36ff).

Der zweite Seinszustand wird Kindheits-Ich genannt. Im Kindheits-Ich werden die inneren Ereignisse, das, was das Kind sieht, hört, fühlt und versteht, erfasst. Da der kleine Mensch noch über keine sprachlichen Mittel verfügt, bestehen seine Reaktionen überwiegend aus Gefühlen. Das heißt auch, dass jede Kritik oder mahnender Blick den „Bestand an negativen Daten über sich selbst“ (Harris (1975), S. 41) vergrößert. In der Kindheit werden viele unnachgiebige Forderungen an den jungen Menschen gestellt. Einerseits hat es den Drang, alles zu erkunden, auf alle erreichbaren Dinge drauf zu hauen und seine Gefühle auszudrücken. Andererseits fordern jedoch die Eltern auf viele dieser Urbedürfnisse zu verzichten, um mit der elterlichen Anerkennung belohnt zu werden. Dieses Dilemma, dass etwas durch die geliebten Eltern verboten wird, führt zu einer nicht-o.k.-Selbsteinschätzung. Selbst das Kind sehr liebevoller Eltern, macht diese Erfahrung, die dauerhaft im Kindheits-Ich fixiert sein wird. In Situationen, in denen ein Mensch nicht mehr ein noch aus weiß, schaltet sich das Kindheits-Ich ein und er wird von seinen Gefühlen, wie Frustration oder Zorn, übermannt. Im Kindheits-Ich ruhen allerding nicht nur negative Gefühle, sondern auch positive Gefühle, wie Kreativität, Neugier, Abenteuerlust und Wissensdrang, das Gefühl beim „ersten Schluck aus dem Gartenschlauch“, die erste „Unterwasserjagd nach der Badeseife“, das „erste Streicheln des weichen Kätzchens“ (ebd., S. 42) und die Wonne, es immer wieder und wieder zu tun. Und schließlich enthält das Kindheits-Ich auch einen Kontrapunkt zu allen nicht-o.k.-Aufzeichnungen, die sich einprägen, wenn die Mutter ihr Kind in den Armen wiegt und immer da ist, wenn es nach etwas verlangt. Ende der Datenaufnahme für das Kindheits-Ich ist wie beim Erwachsenen-Ich das Verlassen des Elternhauses und dem Sammeln von ersten selbstständigen Erfahrungen in der Gesellschaft (vgl. ebd., S. 40ff).

Bereits seit der Geburt hat jedes Kind ein Eltern- und Kindheits-Ich. Ab dem Alter von etwa zehn Monaten entdeckt der Säugling, dass er seine Umwelt aus seinem eigenen Bewusstsein heraus verändern kann. Mit dieser Selbstwahrnehmung beginnt die Bildung des Erwachsenen-Ichs. Das Erwachsenen-Ich füllt sich mit Inhalten, sobald das Kind selbstständig klären kann, worin sich die Lebenswirklichkeit von der erlernten Wirklichkeit seines Eltern-Ichs und der gefühlten Wirklichkeit des Kindheit-Ichs unterscheidet. Die Datenbank des Erwachsenen-Ichs besteht also aus gesammelten und verarbeiteten Informationen über die Realität. Das Kind lernt nun nach anfänglichen Schwierigkeiten, da die Eltern dem Entdeckungsdrang des Kindes nicht ungehindert nachgeben können, zwischen der Wirklichkeit, wie sie die Eltern ihm beigebracht haben und wie es sie wahrnimmt zu unterscheiden. Das Erwachsenen-Ich ist also ein „Datenverarbeitungssystem“ (ebd., S. 46), das Entscheidungen treffen kann, nachdem es Informationen aus allen drei Ich-Zuständen gesammelt hat. Dabei geht es nicht darum, Eltern- und Kindheits-Ich loszuwerden, sondern eher die Informationen auf ihren Wahrheitsgehalt hin zu überprüfen. Wenn das Kind nun die Anweisungen aus dem Eltern-Ich in der Realität begründet sieht, wird es einen Sinn für Integrität und Ganzheit gewinnen. Die Nachprüfungen des Erwachsenen-Ichs können allerdings die negativen Botschaften aus dem Kindheits-Ich nicht löschen, auch wenn das Kind feststellt, dass die Mutter durch ihre Bestrafungen richtig gehandelt hat (vgl. ebd., S. 43ff).

Die Funktion des Erwachsenen-Ichs liegt darin, Gefühlsäußerungen den jeweiligen Situationen anzupassen und durch Wahrscheinlichkeitsabschätzung drohendes Unheil zu erkennen und Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Auch überprüft es laufend alte Daten, sieht diese entweder als bestätigt oder widerlegt und ordnet sie dementsprechend für spätere Verwendung wieder richtig ein. Wenn diese Arbeit reibungslos funktioniert und es wenig Diskrepanz zwischen dem Beigebrachten und dem Realen gibt, ist die Person frei für andere Dinge, wie zum Beispiel Kreativität. Anderenfalls ist der menschlicher Computer damit beschäftigt die konträren Informationen irgendwie zu verarbeitet (vgl. ebd., S. 49ff).

Häufig wird das Eltern-Ich in ein nährendes und in ein kritisches oder kontrollierendes Eltern-Ich eingeteilt. Während dem nährenden Eltern-Ich „sämtliche Eigenschaften eines fürsorgenden Beschützers“ (Rogoll (1976), S. 15) zukommen, wie Pflegen, Loben, Unterstützen und Helfen, gehen vom kontrollierenden Eltern-Ich solche Eigenschaften, wie Befehlen, Tyrannisieren, Strafen und Züchtigen, aus. Das Kindheits-Ich wird in das angepasste und das freie oder natürliche Kindheits-Ich untergliedert. Aus dem angepassten Kindheits-Ich gehen Eigenschaften eines erzogenen und von seiner Umwelt beeinflussten Kind hervor, wie beispielsweise Gehorchen, Sich-Benehmen, Auswendiglernen, Verschließen, Schmollen, aber auch ohne eigene Initiative, sich immer an anderen ausrichtend. Im freien Kindheits-Ich kommt das unbeeinflusste Kind zum Vorschein. Es spielt, faulenzt, freut sich, lacht und weint, ist erfinderisch und neugierig, spontan und schamlos (vgl. ebd., S. 15).

2.1.2 Die vier Lebensanschauungen

In der Transaktionsanalyse gibt es vier mögliche Lebensanschauungen, wie ein Mensch sich selbst und andere sehen kann: Eine Person kann davon ausgehen, dass sie nicht o.k. ist und der andere schon (1) oder der andere auch nicht o.k. ist (2). Weiter gibt es die Überzeugung, dass man selber o.k. ist und sein Gegenüber nicht (3). Die ideale Lebensanschauung ist die Überzeugung, dass sowohl das Gegenüber, als auch ich selber o.k. sind (4). Nach Harris entscheidet sich das Kind in den ersten zwei Lebensjahren für eine der ersten drei Grundüberzeugungen, wobei die erste Entscheidung nach dem ersten Jahr auf ich bin nicht o.k., aber du bist o.k. (1) beruht. Bis zum zweiten Lebensjahr wird diese Anschauung entweder bestätigt oder es entwickelt sich eine der beiden anderen (2/3) zur vorherrschenden Überzeugung. Diese Grundanschauung bestimmt alle Handlungen und sind ein Produkt der Datenverarbeitung im Erwachsenen-Ich (vgl. Harris (1957), S. 60f).

Die erste Lebensanschauung ich bin nicht o.k., aber du bist o.k. (1) ist eine Folgerung aus der Geburtssituation und des Säuglingsalters. Das Kind lernt, dass sein Gegenüber o.k. ist, da es von diesem gestreichelt und liebkost wird, da es allerdings nicht immer genau das Essen bekommt, was es gerade will, lernt es zudem, dass es selber wohl nicht o.k. sei. Solange diese Anschauung gilt, fühlt sich die Person von der Gnade anderer abhängig und hat ein großes Bedürfnis nach emotionalem Streicheln und Anerkennung. Sie hat nicht die nötige Ausrüstung, um sich ein genaues Bild von sich selbst zu machen, das der Realität entspricht und aus diesem Grund baut die Selbsteinschätzung völlig auf die Bewertung von anderen auf. Wenn jedoch die Zuwendung ausbleibt, wendet sich die Überzeugung, die anderen seien o.k. ins Gegenteil (vgl. ebd., S. 61f).

Das Erwachsenen-Ich der Personen in dem ersten Zustand hat die Aufgabe, sich so zu verhalten, dass sie möglichst viel Anerkennung der o.k.-Personen erhaschen. Dazu bleiben zwei Möglichkeiten: Die erste Möglichkeit ist ein Lebensdrehbuch, das der Überzeugung entspricht. Das heißt, dass die Person entweder zurückgezogen lebt, weil sie es zu anstrengend findet, von o.k.-Personen umgeben zu sein oder sich bewusst nicht o.k. verhält. Das wäre der Fall des bösen Junges, der unanständig ist, da man ihn so bezeichnete. Die zweite Möglichkeit, die sich bietet wird häufiger ergriffen: Diese Personen entwickeln unbewusst ein Gegendrehbuch, indem sie sich Freunde mit einem starken Eltern-Ich suchen, eifrig, willig und nachgiebig gegenüber den Forderungen anderer sind und immer einen noch höheren Berg erklimmen wollen. Sie gehören zu den sogenannten besten Leuten, da sie immer so sein wollen, wie die anderen. Keines der beiden Drehbücher, die freilich nicht immer genau so ausschauen, kann Glück vermittel, wenn die zugrunde liegende Lebensanschauung nicht verändert wird (vgl. ebd., S. 62f).

[...]

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Details

Titel
Die Transaktionsanalyse nach Eric Berne als Unterstützung am Arbeitsplatz
Hochschule
Universität Augsburg  (Philosophisch-Sozialwissenschaftliche Fakultät )
Veranstaltung
Grundformen pädagogischen Handelns
Note
1,7
Autor
Jahr
2011
Seiten
18
Katalognummer
V210891
ISBN (eBook)
9783656387763
ISBN (Buch)
9783656388548
Dateigröße
503 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Transaktionsanalyse, Eric Berne, Ich-Zustände, Transaktionen
Arbeit zitieren
Cornelia Endres (Autor), 2011, Die Transaktionsanalyse nach Eric Berne als Unterstützung am Arbeitsplatz, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/210891

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