Ratingagenturen: Charakteristika und Arbeitsweisen


Seminararbeit, 2011

25 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

ABBILDUNGSVERZEICHNIS

ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS

1 einleitung

2 GRUNDLAGEN DES RATINGS
2.1 Definition des Ratingbegriffs
2.2 Die Funktionen von Ratings
2.3 Ratingarten

3 DAS WESEN DER RATINGAGENTUREN
3.1 Die Bedeutung der Ratingagenturen
3.2 Organisation, Struktur und Marktverhältnisse
3.3 Wie arbeiten Ratingagenturen?
3.4 Worauf beruht die Macht der Ratingagenturen?

4 Die kritik an den Ratingagenturen

5 fazit

Literatur- und Quellenverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Bewertungsskalen für langfristige Verbindlichkeiten

Abbildung 2: Marktanteile am globalen Ratingmarkt

Abbildung 3: Größenvergleich der drei führenden Ratingagenturen

Abbildung 4: Ablauf eines beauftragten Erstratings

Abbildung 5: Beurteilungskriterien der Ratinganalyse

Abbildung 6: Erstellte Länderratings durch die führenden Agenturen

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

„There are two superpowers in the world today in my opinion. There’s the United States and there’s Moody’s Bond Rating Service. The United States can destroy you by dropping bombs and Moody’s can destroy you by downgrading your bonds. And believe me, it’s not clear sometimes who’s more powerful.”[1]

“The credit raters hold the key to capital and liquidity, the lifeblood of corporate America and of our capitalist economy.”[2]

Ratingagenturen, wie Moody’s oder Standard & Poor’s, sind dieser Tage in aller Munde. Die in jüngster Vergangenheit erfolgte Herabstufung der Kreditwürdigkeit Griechenlands verdeutlicht eindringlich die Macht der Ratingagenturen.[3] Die Herabstufung griechischer Staatsanleihen auf Ramschniveau verursachte bereits binnen kürzester Zeit weitreichende Folgen. Welche langfristigen Probleme sich für den schuldengeplagten Staat noch ergeben werden, ist jedoch noch nicht absehbar. Das in der öffentlichen Wahrnehmung wachsende Bewusstsein darüber, dass die nach erwerbswirtschaftlichen Prinzipien handelnden Ratingagenturen Konzerne und ganze Staaten ernsthaft in die Bredouille bringen können, nährt nun zunehmends die Frage nach deren Verantwortlichkeit. Forderungen nach einer Regulierung oder Mithaftung der Rating-agenturen dominieren derzeit den öffentlichen Diskurs.

Die vorliegende Arbeit soll einen umfassenden Überblick über die Charakteristika der Ratingagenturen und über ihre Arbeitsweise geben. Einleitend werden die Grundlagen des Ratings betrachtet. Was ist prinzipiell unter dem Begriff Rating zu verstehen (2.1)? Welche Funktionen nehmen Ratings wahr (2.2)? Und welche Arten von Ratings existieren (2.3)? Im weiteren Verlauf der Arbeit richtet sich das Augenmerk auf die Wesenszüge der Ratingagenturen. Welche Bedeutung kommt Ratingagenturen heute zu (3.1)? Welche Strukturen und Verhältnisse herrschen auf dem Ratingmarkt (3.2)? Wie arbeiten Ratingagenturen (3.3)? Und worauf beruht ihre Macht (3.4)? Im Weiteren werden ausgewählte Problempunkte der gegenwärtigen Ratingpraxis aufgegriffen und die daraus resultierende Kritik an den Ratingagenturen näher beleuchtet (3.5). Die Arbeit schließt mit einem Fazit ab.

2 Grundlagen des Ratings

2.1 Definition des Ratingbegriffs

Ratings üben heute einen wesentlichen Einfluss auf die Investitions-entscheidungen der Kapitalmarktteilnehmer aus. Was jedoch ist unter dem Begriff „Rating“(auch Credit Rating oder Bond Rating) zu verstehen?

Der Begriff des „Ratings“ geht zurück auf die „continuous“-Form des englischen Wortes „to rate“ und bedeutet im wörtlichen Sinne „beurteilen“, „einschätzen“ oder auch „einstufen“. Erstmalige Verwendung fand er Mitte des 19. Jahrhunderts in den USA im Zusammenhang mit der Bonitätseinstufung von Schuldnern.[4] Wie viele andere englische Begriffe auch, hat er mittlerweile Einzug in die deutsche Sprache gehalten und findet allgemeine Anwendung. So bezeichnet „Rating“ heute einerseits das Ratingverfahren; also die spezielle Vorgehensweise, mit der die Bonität eines Emittenten[5] ermittelt wird. Andererseits spiegelt der Begriff „Rating“ auch das Ergebnis aus dem Ratingverfahren wider.[6]

Ratings bringen die Ansicht der Ratingagenturen über die Fähigkeit und Bereitschaft des Emittenten zum Ausdruck, seine finanziellen Verpflichtungen fristgerecht und vollständig zu erfüllen.[7] Sie stellen also lediglich eine Meinung der Ratingagenturen dar und sind nicht als Kauf-, Verkaufs- oder Halteempfehlung zu deuten.[8] Darüberhinaus ist ein Bewusstsein dafür notwendig, dass Ratings weder als Garantie für künftige Entwicklungen eines Investments gelten können, noch dafür, dass es zu keinem Zahlungsausfall kommt.[9]

Die Hauptaufgabe von Ratings besteht darin, einen Maßstab für Bonitätsrisiken zu setzen, sodass eine Aussage darüber erfolgen kann in welchem Umfang Risiken für eine künftige Zahlungsstörung bestehen.[10] Ratings sollen den Investoren und Marktteilnehmern also lediglich als Orientierungshilfe bei ihren Investitions- oder Geschäftsentscheidungen dienen.[11] Ein Ratingurteil stellt somit ein Element eines Instrumentenpools dar, welches bei Investitionsentscheidungen herangezogen werden kann.

Das Ergebnis des Ratingprozesses findet sich im Ratingurteil wieder. Um die Ergebnisse des Ratingverfahrens transparent und unkompliziert für die Entscheidungsträger zur Verfügung zu stellen, wird das mitunter komplexe und vielschichtige Ratingurteil einer Agentur durch Symbole ausgedrückt. In diesen Symbolen spiegelt sich das Gesamturteil aus dem Ratingprozess wider. Die Ratingsymbolik der führenden Ratingagenturen variiert und besteht aus Kombinationen von Buchstaben, Zahlen und Zeichen.[12] Diese reichen bei langfristigen Anleihen vom begehrten Triple A bis hin zum Ramschstatus CCC oder gar Zahlungsausfall D.

Die untenstehende Grafik zeigt die Bewertungsskalen der drei führenden Ratingagenturen Moody’s, Standard & Poor’s und Fitch Ratings für langfristige Verbindlichkeiten.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Bewertungsskalen für langfristige Verbindlichkeiten[13]

Die Ratings werden generell in einen „Investment grade“ und einen „Speculative grade“ bzw. „non-investment grade“ unterteilt. Die Agenturen Standard & Poor’s und Fitch modifizieren ihre Ratings weiter von AA bis CCC durch Hinzufügen eines Plus (+) oder Minus (–), um die relative Stellung innerhalb der Hauptratingkategorien zu verdeutlichen. Ähnlich verfährt Moody’s, welches die Ratings von Aa bis Caa durch Hinzufügen der Zahlen 1, 2 und 3 abstuft und somit exakter differenziert.[14]

2.2 Die Funktionen von Ratings

Ratings erfüllen viele wichtige Funktionen und stellen für eine ganze Reihe von am Finanzmarkt beteiligten Interessengruppen einen Nutzen dar. Im Folgenden wird der Nutzen von Ratings für potentielle Investoren, für die bewerteten Institutionen und für sonstige Stakeholder betrachtet.

Investoren tätigen Investments nicht aufgrund vergangener Geschehnisse, sondern hinsichtlich der Erwartung in die künftige Wertentwicklung eines Finanztitels.[15] Infolgedessen stellt ein zukunfts-gerichtetes Bonitätsurteil ein wichtiges Instrument für potentielle Anleger dar.[16] Das Ratingurteil erfüllt in diesem Fall eine Informationsfunktion, die über das Bonitätsrisiko des Finanztitels bzw. des Emittenten informiert und einen Vergleich zwischen diesen ermöglicht.[17]

Von großer Bedeutung sind Ratings auch für Unternehmen und Staaten, um sich am Geld- und Kapitalmarkt zu refinanzieren. Die Platzierung eigener Schuldverschreibungen oder Anleihen direkt am Markt stellt eine wichtige Alternative zur Kreditaufnahme bei einem Kreditinstitut dar.[18] Je schlechter allerdings das Rating einer Schuldverschreibung oder Anleihe ausfällt, desto höhere Zinsen muss der Emittent dem Investor bieten, um damit das potentiell höhere Ausfallrisiko zu kompensieren. Vor diesem Hintergrund wird die Wichtigkeit eines positiven Ratingurteils deutlich. Das Rating prüft die vom Emittenten kommunizierten Informationen bezüglich Qualität und Glaubwürdigkeit und nimmt eine Zertifizierungsfunktion wahr.[19]

Am Beispiel von emittierenden Unternehmen werden im folgenden die Vorteile eines Ratings bei der Interaktion mit sonstigen Stakeholdern betrachtet. Lieferanten, Kunden und Mitarbeiter eines Unternehmens sowie die Öffentlichkeit bilden hier nennenswerte Interessengruppen. Ein solides Ratingurteil bietet beispielsweise dem Lieferanten ein wertvolles Indiz über die Zahlungsfähigkeit des Kunden. So erhalten Kunden mit gutem Bonitätsurteil oftmals bessere Vertragskonditionen. Umgekehrt festigt ein positives Rating das Vetrauen des Abnehmers in die Finanzkraft des Lieferanten und letztlich in dessen Fähigkeit zuverlässig seinen Lieferverpflichtungen nachzukommen.[20] Weiterhin sendet ein gutes Rating den Mitarbeitern positive Signale hinsichtlich der Sicherheit ihres Arbeitsplatzes und auch in der Öffentlichkeit kann mit einem positiven Rating ein Beitrag zur Schaffung eines guten Images geleistet werden.[21]

2.3 Ratingarten

Ratings lassen sich hinsichtlich verschiedener Kriterien differenzieren. So unterscheiden sie sich zunächst hinsichtlich der Institution, welche das Rating durchführt, in externe und interne Ratings. Ferner werden, je nach dem Gegenstand der Bonitätsanalyse, Emissions- von Emittentenratings unterschieden. Auch eine Gliederung bezüglich des betrachteten Zeithorizonts und hinsichtlich beauftragtem und unbeauftragtem Rating ist möglich.[22] Im Folgenden werden die erwähnten Kategorien kurz vorgestellt:

- Externes und internes Rating:

Ratings werden zum einen durch darauf spezialisierte private Unternehmen, den Ratingagenturen und zum anderen durch Kreditinstitute erstellt. Die Anfertigung eines externen Ratings erfolgt durch eine unabhängige Ratingangentur, die das von ihr zu beurteilende Bonitätsrisiko nicht selbst zu tragen hat. Kreditinstitute hingegen bewerten Kunden im Rahmen einer Kredit-würdigkeitsprüfung mit einem hausinternen Verfahren, um zu einem Urteil über dessen Bonität zu gelangen. Sie erstellen also lediglich interne Ratings, die sie als Entscheidungsgrundlage bei der Kredit-vergabe und zur Beurteilung der eigenen Risiken nutzen.[23] Der Fokus der Arbeit richtet sich auf das externe Rating.

- Emissions- und Emittentenrating:

Ferner ist das Emissions- vom Emittentenrating abzugrenzen. Ein Emissionsrating (auch: Issue Rating) bezieht sich auf einen bestimmten Finanztitel eines Emittenten (z.B. Anleihen).[24] Es spiegelt die Fähigkeit des Schuldners wider, Zins- und Tilgungverpflichtungen aus einer bestimmten Schuldverschreibung zu erfüllen.[25] Das Rating kann für eine andere Schuldverschreibung desselben Emittenten abweichen.[26] Emittentenratings (auch Issuer Rating) bezeichnen dagegen die allgemeine Fähigkeit und den Willen eines Emittenten, seinen Zahlungsverpflichtungen nachzukommen.[27] Sie treffen eine allgemeinere Aussage, da sie die Bonität einer wirtschaftlichen Einheit in ihrer Gesamtheit betrachten (z.B. Rating eines Unternehmens). Die meisten Ratingagenturen erstellen sowohl Emittenten- als auch Emissionsratings. Das Emittentenrating bildet dabei in vielen Fällen die Grundlage für das Emissionsrating.[28]

- Kurzfristiges und langfristiges Rating:

Eine weitere Differenzierungsmöglichkeit bietet sich bei den Emissionsratings hinsichtlich des Zeithorizonts. Als kurzfristige Ratings („short-term ratings“) werden Finanztitel mit einer Laufzeit von weniger als einem Jahr bezeichnet. Überjährige Finanztitel gelten als langfristige Ratings („long-term ratings“).[29]

- Beauftragtes und unbeauftragtes Rating:

Eine Möglichkeit zur Durchführung eines externen Ratingverfahrens besteht darin, dass eine Ratingagentur auf Initiative eines Unter-nehmens mit der Erstellung des Ratings tätig wird („solicited rating“). Ein unbeauftragtes Rating („unsolicited rating“) liegt dann vor, wenn die Ratingagentur ohne Veranlassung seitens des Emittenten tätig wird, bzw. wenn das Rating auf Initiative von Banken oder Investoren durchgeführt wird.[30] Im Allgemeinen wird bei einem „unsolicited“ Rating von einer geringeren Qualität und Aussagekraft ausgegangen, da lediglich öffentlich zur Verfügung stehende Informationen berücksichtigt werden können.[31]

- Länderrating (Souvereign rating) :

Das Rating von Staaten wird auch als souvereign rating bezeichnet. Die Bonitätsbeurteilung gestaltet sich hier schwierig, da neben der Zahlungsfähigkeit auch eine mögliche politisch motivierte Zahlungs-unwilligkeit des Staates beachtet werden muss.[32]

3 Das Wesen der Ratingagenturen

3.1 Die Bedeutung der Ratingagenturen

Ratingagenturen verstehen sich als unabhängige Dienstleister, die Bonitätsbewertungen für potentielle Investoren erstellen. In Zeiten der Globalisierung und zunehmender Komplexität an den Finanzmärkten ist ihre Bedeutung stetig gestiegen.[33] Denn heute bietet sich den Anlegern eine Vielzahl von Investitionsmöglichkeiten in verschiedenen Branchen und Ländern sowie eine ständig steigende Anzahl neuer, komplexer Wertpapierarten. Dementsprechend ist es einzelnen Anlegern fast unmöglich, sich eigenständig ein umfassendes Bild über die Bonität inländischer und ausländischer Emittenten und Emissionen zu verschaffen.[34] Aus diesem Informationsdefizit resultiert die Nachfrage nach verlässlichen, standardisierten und vergleichbaren Bonitäts-beurteilungen.[35] Die Ratingagenturen bemühen sich genau dieses Informationsdefizit zu schließen.

Unbestritten ist der hieraus resultierende, weitreichende Einfluss der Ratingagenturen. Sie bewerten die Bonität von Unternehmen respektive ganzer Staaten und bestimmen durch die Ratingurteile maßgeblich die Konditionen, zu denen sich die Kapitalmarktteilnehmer an den internationalen Finanzmärkten refinanzieren.[36] Viele Unternehmen und Staaten unterziehen sich heute freiwillig einem kostenpflichtigen Ratingverfahren, um so ihre Chancen am Kapitalmarkt zu erhöhen.[37] Mit einem positiven Ratingurteil bzw. einem Upgrading (Heraufstufung) eines bestehenden Ratings übt die Ratingagentur einen positiven Einfluss auf die Refinanzierungsmöglichkeit des Emittenten aus. Umgekehrt verschlechtert ein negatives Urteil bzw. ein Downgrading (Herabstufung) diese Möglichkeit. Ein aktuelles Beispiel stellt das Downgrading Griechenlands durch Standard & Poor’s dar. Nachdem die Agentur das Rating des Staates von „BB–“ auf „B“ herabstufte, stiegen die Kreditabsicherungskosten auf ein Rekordhoch.[38] Mit der anschließenden Herabstufung auf „CCC“ haben griechische Staatsanleihen praktisch „Ramschstatus“ erreicht und die EZB könnte den Ankauf griechischer Staatsanleihen verweigern.[39]

[...]


[1] The News Hour with Jim Lehrer: Interview mit Thomas L. Friedman (PBS television broadcast, 13.02.1996), vgl. Partnoy, F. (1999), S. 619 f.

[2] Senator Joseph Lieberman vor dem „Committee on Governmental Affairs” am 20.03.2003

[3] Vgl. Standard & Poor’s (2011)

[4] Vgl. Standard & Poor’s (2010), S. 3

[5] Emittenten sind z.B. Unternehmen oder Staaten.; vgl. Stemper, M. (2010), S. 34 f.

[6] Vgl. Reichling et al. (2007), S. 45

[7] Vgl. Standard & Poor’s (2010), S. 3

[8] Vgl. IOSCO (2008), S. 3

[9] Vgl. Standard & Poor’s (2010), S. 3 ff.

[10] Vgl. Perridon, L. (2009), S. 174

[11] Vgl. Standard & Poor’s (2010), S. 3 ff.

[12] Vgl. Eisen, M. (2007), S. 60 f.

[13] Eigene Darstellung in Anlehung an: Moody’s (2011a), S. 4; Standard & Poor’s (2010), S. 10; Fitch Ratings (2011), S. 9

[14] Vgl. Moody’s (2011a), S. 4; Standard & Poor’s (2010), S. 10; Fitch Ratings (2011), S. 10

[15] Vgl. Stemper, M. (2010), S. 74

[16] Vgl. ebd., S. 74

[17] Vgl. Wappenschmidt, C. (2008), S. 45

[18] Vgl. Standard & Poor’s (2010), S. 5

[19] Vgl. Wappenschmidt, C. (2008), S. 45

[20] Vgl. Behr, P./Güttler, A. (2004), S. 96

[21] Vgl. ebd., S. 96

[22] Vgl. Stemper, M. (2010), S. 33 f.

[23] Vgl. Stemper, M. (2010), S. 33 f.

[24] Vgl. Eisen, M. (2007), S. 53 f.

[25] Vgl. Deipenbrock, G. (2003), S. 1849 f.

[26] Vgl. Eisen, M. (2007), S. 56

[27] Vgl. Reichling et al. (2007), S. 45

[28] Vgl. Dimitrakopoulos, D. (2003) S. 152

[29] Vgl. Stemper, M. (2010), S. 36 f.

[30] Vgl. ebd., (2010), S. 37 f.

[31] Vgl. Wagner, E. (2008), S. 38

[32] Vgl. Wappenschmidt, C. (2008), S. 8

[33] Vgl. Everling, O. (2007), S. 97

[34] Vgl. Stemper, M. (2010), S. 76 f.

[35] Vgl. Everling, O. (2007), S. 3

[36] Vgl. Eisen, M. (2007), S. 68 f.

[37] Vgl. Eisen, M. (2007), S. 86 ff.

[38] Vgl. Financial Times Deutschland (2011), S. 2

[39] Vgl. Handelsblatt (2011a)

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Ratingagenturen: Charakteristika und Arbeitsweisen
Hochschule
Hochschule Aschaffenburg  (Wirtschaft und Recht)
Veranstaltung
Schwerpunktseminar Finanzmanagement
Note
1,3
Autor
Jahr
2011
Seiten
25
Katalognummer
V211284
ISBN (eBook)
9783656390367
ISBN (Buch)
9783656390190
Dateigröße
536 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Ratingagentur, Rating, Ratingagenturen, Bond Rating
Arbeit zitieren
Michael Ledvinka (Autor), 2011, Ratingagenturen: Charakteristika und Arbeitsweisen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/211284

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