Der Spielermarkt im europäischen Profifußball. Preisbildung und Regelungen


Hausarbeit, 2006

21 Seiten, Note: 3,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Preisbildung am Spielermarkt
2.1 Determinanten der Spielergehälter
2.1.1 Branchen- und ligaabhängige Determinanten
2.1.2 Einflüsse von vereinspezifischen Determinanten auf das Gehalt
2.1.3 Spielerspezifische Determinanten
2.1.4 Ergebnisse empirischer Studien
2.2 Aktuelle Zahlen und die Entwicklung der Spielergehälter
2.3 Ablösesummen und Transferentschädigungen
2.4 Das Phänomen des Superstars

3. Regelungen für den Spielermarkt im europäischen Profifußball
3.1 Grundlegende Fakten zum Spielermarkt
3.2 Bosman-Urteil und neues Transfersystem
3.3 Alternative Möglichkeiten zur Gestaltung des Spielermarktes
3.4 Ausländerbestimmungen im europäischen Profifußball
3.5 Investitionen in den Spielernachwuchs

4. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Im professionellen Fußball ist der Faktor Humankapital eine der entscheidensten Einflussgrößen, die über den sportlichen und damit auch wirtschaftlichen Erfolg entscheiden. Die Spieler beeinflussen durch ihre Leistungsfähigkeit und ihren Leis- tungswillen den Ausgang eines jeden Fußballspiels. Gewonnene Spiele lassen eine Mannschaft attraktiver für Fans und Investoren werden. Durch das Rekrutieren von geeigneten Spielern kann ein Verein seinen wirtschaftlichen Erfolg aktiv beeinflus- sen. Allerdings unterscheidet sich der Spielermarkt im Profifußball in einigen Punk- ten vom Arbeitsmarkt, der für den Großteil der Bevölkerung relevant ist. Wie man fast täglich in der Boulevardpresse lesen kann, verdienen die Topstars im Profifuß- ball ein Vielfaches vom Durchschnittseinkommen eines normalen Bürgers. Außer- dem werden für die Rekrutierung eines Spielers unter den Vereinen hohe Ablöse- summen bezahlt, um den Wunschspieler in das eigene Team zu holen. Die begehr- testen Spieler sind heutzutage ebenso natürlich Topstars, wie zum Beispiel Musiker oder Schauspieler. Es stellt sich die Frage, wie die Einkommensunterschiede im eu- ropäischen Profifußball zu begründen sind. Außerdem soll diese Arbeit einen Über- blick über die Funktionsweise und die dazugehörigen Reglungen des Spielermarkts geben.

2. Preisbildung am Spielermarkt

2.1 Determinanten der Spielergehälter

Der folgende Abschnitt beschäftigt sich mit der Frage, von welchen Determinanten die Höhe der Spielergehälter im Profifußball abhängt. Solche Determinanten kön- nen durch die Branche, die Liga, den Verein und den Spieler gegeben sein.1 Das Gehalt eines Spielers hängt also auch von seinem Umfeld und nicht nur von seiner eigenen Leistung ab. Das Einkommen hängt in hohem Maße von der finanziellen Situation und dem sportlichen Erfolg des Vereins ab.2 Durch die Nutzung statisti- scher Methoden wurde schon oft versucht eine Beziehung zwischen möglichen Ein- flussgrößen und dem Gehalt von Spielern bzw. Topstars zu finden. Allerdings wer- den für solche Untersuchungen eine Menge Daten benötigt. Für den europäischen Profifußball gibt es weitaus weniger Studien über den Zusammenhang von Gehäl- tern und Leistung als beispielsweise für andere Sportarten im nordamerikanischen Raum.3 Über die dortigen großen Sportligen, wie zum Beispiel Basketball, Eis- hockey und Baseball wurden schon viele empirische Studien durchgeführt. Diese Studien sind allerdings nur schwer auf den europäischen Profifußball übertragbar.4 Die Bedingungen und Regelungen dort unterscheiden sich von den europäischen und auch durch die Sportarten bedingte Verschiedenheiten beeinträchtigen die Übertragbarkeit. In den Vereinigten Staaten von Amerika gibt es zum Beispiel Ge- haltsobergrenzen und die Mobilität der Spieler ist eingeschränkt. Auch die Team- größen sind zum Teil sehr unterschiedlich und wirken sich deshalb natürlich auch auf das Einkommen der Sportler aus. Außerdem unterscheidet sich die Nachwuchs- arbeit in Amerika sehr von der in Europa. Dort werden die Nachwuchsspieler zum größten Teil aus Mannschaften vom College rekrutiert, während im europäischen Profifußball die ganze Welt als Spielermarkt in Frage kommt.5

Aus Studien über eine mögliche Verbindung von Performance und Einkommen konnte gezeigt werden, dass das Einkommen von der Leistung, dem Starstatus, der Erfahrung, dem Verhandlungsgeschick, ihrer Mobilität und der wirtschaftlichen Lage der Vereine abhängig sind.6 Ein anderes Ergebnis einer amerikanischen Studie über Basketballspieler zeigte, dass Spieler mit größerer Leistung mehr als leistungs- schwächere Spieler verdienen.

2.1.1 Branchen- und ligaabhängige Determinanten

Determinanten, die zu Gehaltsteigerungen geführt haben und die Branche betreffen sind zum Beispiel die Einführung eines Bieterwettbewerbs auf dem Markt für die Fernsehrechte, das Bosman-Urteil und die immer stärker werdende Bedeutung von Pay-TV7. Der DFB (Deutscher Fußball-Bund) hat ein Angebotsmonopol bezüglich der Vermarktung der Fernsehübertragungsrechte am Fußball. Die Vermarktung wird seit Bestehen der Bundesliga allein vom DFB durchgeführt.8 Allerdings stan- den bis Ende der achtziger Jahre nur die öffentlich rechtlichen Fernsehsender als Nachfrager zur Verfügung. Durch die Öffnung des Marktes für die Fernsehrechte stieg die Anzahl der Nachfrager und der DFB befindet sich seitdem als Angebots- monopolist auf dem Markt.9 Vor dieser Umstellung waren die Zahlungen für die Rechte eher konstant und stiegen nur sehr langsam. Der Bieterwettbewerb ließ die Summen, die für die Übertragungsrechte gezahlt werden, bis heute ansteigen. Für die Übertragungsrechte in der kommenden Saison 2006/2007 wurden 420 Millionen Euro gezahlt, während 1988/1989 nur 20,45 Millionen Euro gezahlt wurden10. Durch diesen Anstieg erhöhten sich auch die Einnahmen der Vereine und es standen mehr Gelder zur Verfügung, um auf dem Spielermarkt Ablösesummen zu zahlen oder auch höhere Gehälter anzubieten. Die aus dem Rechteverkauf eingenommenen Gelder werden durch ein vom DFB durchgeführtes Ausgleichsverfahren auf die Vereine aufgeteilt.11

Auch das Bosman-Urteil hat sich auf die Gehälter der Spieler ausgewirkt.12 Die durch das Urteil ausgelösten Änderungen am Transfersystem ließen die Gehälter und Ablösesummen überproportional ansteigen, weil die Spieler auf nun eine bessere Verhandlungsposition besaßen.13 Dies ist vor allem möglich, weil Spieler, deren Vertrag ausgelaufen ist, nicht mehr an ihren Verein gebunden sind.14 Das Gehalt der Spieler kann also auch durch äußere Einflüsse, wie zum Beispiel die Gesetzgebung eines Landes, beeinflusst werden.

Auch die Gestaltung der Liga hat Einfluss auf die Einnahmen der Vereine. Wenn der Wettstreit um die Meisterschaft nicht spannend ist, werden weniger Menschen ihre Zeit und ihr Geld aufwenden, um dem Geschehen im Profifußball zu folgen. Mögliche Folgen sind Einbrüche der monetären Zuflüsse aus Kartenverkauf, von Sponsoren, von Werbepartnern und aus dem Verkauf von Merchandising-Artikeln.

2.1.2 Einflüsse von vereinspezifischen Determinanten auf das Gehalt

Die finanzielle Lage der Vereine ist vom sportlichen Erfolg abhängig. Dieser Erfolg zieht höhere Einnahmen aus dem Verkauf von Tickets und Fanartikeln nach sich.15 Auch die Zahlungen vom Hauptsponsor bzw. die Werbeeinnahmen sind große Einnahmequellen der Vereine.16 Diese Einnahmen sind natürlich auch vom sportlichen Erfolg abhängig. Eine weitere vereinsspezifische Determinante, die sich auf das Gehalt auswirkt, ist die Größe der Mannschaft.17 Es liegt im Ermessen, der Vereinsverantwortlichen, ob zum Beispiel nur ein teurer Star gekauft wird, oder das Geld in mehrere nicht so teure Spieler investiert wird.

2.1.3 Spielerspezifische Determinanten

Die Leistung eines Spielers ist die wohl wichtigste Einflussgröße, die sein Einkommen bestimmt. Allerdings ist es für die Entscheidungsträger nicht einfach, die Leistungsfähigkeit eines Spielers zu beurteilen.18 Natürlich kann man sich nach Möglichkeit an den Leistungsdaten des Spielers in den vergangenen Spielzeiten orientieren. Allerdings gibt es keine Sicherheiten dafür, dass sich die zukünftige Leistung so voraussagen lässt. Des Weiteren ist die Leistung eines Spielers nie gleichverteilt, sondern immer Schwankungen unterlegen.

Gehaltsbestimmende Variablen sind zum Beispiel die Spielposition, die Herkunft und Spieldaten aus der Vergangenheit.19 Bei der Spielposition konnte anhand empi- rischer Ermittlungen gezeigt werden, dass Mittelfeldspieler mehr Geld verdienen als ein Torwarte oder Stürmer. Die Herkunft hat zum Beispiel Auswirkungen, wenn ein Spieler aus einem Land kommt, wo der Durchschnittsverdienst der Spieler nicht so hoch ist, wie in der EU. Spieler aus osteuropäischen Ländern erhalten beispielswei- se ein geringeres Einkommen. Zu den Spieldaten aus der Vergangenheit gehören die erzielten Tore, die Anzahl der absolvierten Spiele und auch das Alter des Spie- lers20. Zusätzlich sollten noch Daten wie Anzahl der gewonnenen Zweikämpfe, An- zahl der Strafen, Anzahl der Ein- und Auswechselungen, Anzahl der Torschüsse und die Anzahl der Torvorlagen mit in die Auswertung einbezogen werden.21

Auch die Nachfrage der Zuschauer nach einem bestimmten Star kann sein Einkommen vergrößern, denn einen solchen Spieler aus Prestigegründen zu engagieren, wird sich in der Regel für die Vereine lohnen. Es können mehr Zuschauer generiert werden und die Verkäufe von Merchandiseartikeln dürften somit steigen.

2.1.4 Ergebnisse empirischer Studien

Aus empirischen Studien über die Haupteinflussgrößen, die das Einkommen der Spieler bestimmen, lässt sich ableiten, dass die persönliche Leistung eines Spielers den größten Einfluss auf sein Einkommen hat. Erik Lehmann schließt aus seinen statistischen Erhebungen, dass Stars nicht zufällig zu ihrem Status gelangen.22 Sie bestimmen durch ihre Leistung, wie zum Beispiel Zweikampfstärke und Torgefährlichkeit, zum größten Teil selbst ihr Einkommen.

Aber auch die vereinsspezifischen Einflussgrößen sind erwiesenermaßen ausschlaggebend für die Höhe der Gehälter. Es ist tatsächlich so, dass das sportliche Abschneiden des Vereins und die damit verbundenen Einnahmen, die Höhe des Einkommens der Spieler signifikant beeinflussen.23

Auch das Alter und die Nationalität konnten empirisch als wichtige Faktoren für das Gehalt bewiesen werden. Das Einkommen nimmt mit zunehmendem Alter und Spielerfahrung zu. Der Vergleich von Spielern aus der EU (Europäische Union) und osteuropäischen Spielern zeigt, dass die Spieler aus der EU mehr Geld verdienen.24 Auch die Spielposition ist von großer Bedeutung für die Höhe des Gehalts. So ver- dienen zum Beispiel Torwarte fast immer weniger als Mittelfeldspieler und Stür- mer. Am meisten verdienen nach der Studie von Detlef Swieter die Stürmer, weil bei ihnen ein Knappheitsproblem aufgrund von mangelndem Angebot vorliegt.25

Die Ergebnisse der Studien von Swieter und Lehmann stimmen auch mit einer Stu- die über die nordamerikanischen Profisportligen von Bernd Frick überein. Er schloss aus seinen Daten, dass die Höhe des Einkommens von Leistungsunterschie- den und Zuschauerpräferenzen zu erklären ist.26 Zudem kann man gegen den Vor- wurf einer Überbezahlung von Topstars noch argumentieren, dass diese Stars nicht nur zur Einkommenssteigerung ihres eigenen Vereins beitragen. Es ist durchaus möglich, dass alle Vereine einer Liga von einem Star profitieren. Das wird ermög- licht durch höhere Ticketverkäufe bei Spielen gegen die Mannschaft eines Stars oder dadurch, dass ein Star neue Fans auf die Sportart aufmerksam macht.27

2.2 Aktuelle Zahlen und die Entwicklung der Spielergehälter

Die Spielergehälter und Ablösesummen gehören zu den größten Ausgabeblöcken der Fußballvereine. Seit den neunziger Jahren steigen die Spielergehälter immer weiter an. Von der Saison 1992/1993 bis zu Saison 2000/2001 stiegen die Gehalts- ausgaben von 10,5 auf 47,5 Millionen DM. Das hat zum einen mit den erhöhten Einnahmen der Vereine und zum anderen mit dem Bosman-Urteil von 1995 zu tun.28

Nach dem Urteil hat sich die Verhandlungsmacht der Spieler erhöht und sie konnten höhere Gehaltsvorstellungen durchsetzen. Der durchschnittliche Personalkostenanteil in der Bundesliga ist in der Saison 2004/2005 auf 38,6 Prozent gesunken. Damit verringerte sich der durchschnittliche Personalkostenanteil im Verhältnis zu den durchschnittlichen Gesamterträgen.29 Al- lerdings muss hinzugefügt werden, dass der Personalkostenaufwand in den letzten drei Jahren relativ konstant war und das Sinken zum größten Teil auf einem Anstieg der beruht. In den anderen europäischen Ligen ist der Anteil der Personalkosten am Gesamter- trag wesentlich höher. Die englische Premier League hatte in der Saison 2003/2004 eine Quote von 61 Prozent, in der spanischen Primera Division waren es 64 Pro- zent, in der französischen „Ligue 1“ 69 Prozent und in der italienischen Serie A 71 Prozent.30

2.3 Ablösesummen und Transferentschädigungen

Außer den Gehaltsausgaben sind die Ablösezahlungen ein großer Kostenfaktor der Vereine.31 In der Regel werden Ablösezahlungen fällig, wenn ein noch unter Ver- trag stehender Spieler von einem neuen Verein rekrutiert wird. Der abgebende und aufnehmende Vertrag können diese Summen frei untereinander verhandeln. Aktuell kann man ein Steigen der Transferumsätze beobachten. In den letzten Jah- ren waren die Vereine sparsamer, weil durch die Krise der Kirch-Gruppe weniger Geld vorhanden war. Nach der Spitzensaison 2001/2002 mit 150 Millionen Euro an Investitionen, waren es in der Krise zum Beispiel in der Saison 2003/2004 nur noch 32,5 Millionen Euro.

[...]


1 Vgl. Lehmann, E. 2000, S.106.

2 Vgl. Swieter, D. 2002, S.110.

3 Vgl. Lehmann, E. 2000, S.103.

4 Vgl. Lehmann, E. 2000, S.102.

5 Vgl. Erning, J. 2000, S.179.

6 Vgl. Lehmann, E. 2000, S.102.

7 Vgl. Lehmann, E. 2000, S.106.

8 Vgl. Hübl, L. 2002, S.37.

9 Vgl. Dockter, R. 2002, S.31.

10 Vgl. Bundesliga Report 2006, S.32.

11 Vgl. Dockter, R. 2002, S.33.

12 Vgl. Swieter, D. 2002, S.110.

13 Vgl. Lehmann, E. 2000, S.107.

14 Vgl. Erning, J. 2000, S.173.

15 Vgl. Lehmann, E. 2000, S.109.

16 Vgl. Bundesliga Report 2006, S.41.

17 Vgl. Lehmann, E. 2000, S.109.

18 Vgl. Lehmann, E. 2000, S.109.

19 Vgl. Lehmann, E. 2000, S.110.

20 Vgl. Swieter, D. 2002, S.112ff..

21 Vgl. Lehmann, E. 2000, S.112.

22 Vgl. Lehmann, E. 2000, S.119.

23 Vgl. Lehmann, E. 2000, S.118.

24 Vgl. Swieter, D. 2002, S.114.

25 Vgl. Swieter, D. 2002, S.115.

26 Vgl. Frick, B. 2005, S. 97.

27 Vgl. Frick, B. 2005, S. 97.

28 Vgl. Swieter, D. 2002, S.103.

29 Vgl. Bundesliga Report 2006, S.44.

30 Vgl. Bundesliga Report 2006, S.44.

31 Vgl. Swieter, D. 2002, S.122.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Der Spielermarkt im europäischen Profifußball. Preisbildung und Regelungen
Hochschule
Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover  (Institut für Volkswirtschaftslehre - Abteilung Konjunktur- und Strukturpolitik -)
Veranstaltung
Hausarbeit im Rahmen des Seminars zur Wirtschaftspolitik, Thema „Sportökonomie“ im Sommersemester 2006 (Veranstaltungs-Nr. 72117)
Note
3,0
Autor
Jahr
2006
Seiten
21
Katalognummer
V211650
ISBN (eBook)
9783656752387
ISBN (Buch)
9783656752394
Dateigröße
513 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
fußball, sportökonomie, ökonomie, europa, hausarbeit, europäisch
Arbeit zitieren
Diplom Ökonom Daniel Wisseroth (Autor:in), 2006, Der Spielermarkt im europäischen Profifußball. Preisbildung und Regelungen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/211650

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