Inhaltsverzeichnis
1.Einleitung................................................................2
2. Facebook – Eine offene und vernetzte Welt................................3
2.1. Von der „Nerd – Idee“ zum Globalplayer............................3
2.2. Geschäftsplattform mit Synergie...................................4
2.3. Der „Social Media“ – Konsument....................................5
3. Das Fallbeispiel................................................................7
3.1. Einführung.........................................................7
3.2. Ergebnisvorstellung................................................7
4. Analyse..................................................................9
5. Schlusswort.............................................................11
Literaturverzeichnis.......................................................12
Anhangsverzeichnis.........................................................13
Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung
2. Facebook – Eine offene und vernetzte Welt
2.1. Von der „Nerd – Idee“ zum Globalplayer
2.2. Geschäftsplattform mit Synergie
2.3. Der „Social Media“ – Konsument
3. Das Fallbeispiel
3.1. Einführung
3.2. Ergebnisvorstellung
4. Analyse
5. Schlusswort
Zielsetzung und thematische Schwerpunkte
Die vorliegende Arbeit untersucht, ob und inwieweit die Social-Media-Plattform Facebook einen direkten Einfluss auf das Kaufverhalten der Nutzer ausübt. Hierbei wird der aktuelle Forschungsstand mit einer eigenen empirischen Erhebung kombiniert, um die Rolle von sozialen Netzwerken als Vermittler oder Impulsgeber im Konsumprozess zu bewerten.
- Entwicklung von Facebook vom studentischen Projekt zum globalen Werbeinstrument.
- Analyse des Einflusses von Social-Media-Aktivitäten auf die Produktwahrnehmung.
- Empirische Untersuchung des Konsumverhaltens der „Generation Facebook“.
- Untersuchung der Relevanz von Facebook als Plattform für den eigentlichen Kaufprozess (E-Commerce/F-Commerce).
Auszug aus dem Buch
2.2. Geschäftsplattform mit Synergie
Nicht nur das Nutzerinteresse um die “Social - Community“ stieg, sondern auch die Wirtschaft entdeckte die Netzwerkplattform als Werbeinstrument. Mittlerweile wurden weit über 45.000 kommerzielle „Fanpages“5 eingerichtet.
Für das Jahr 2009 lagen die Werbeumsätze, laut Daten von statista.com, weltweit bei 0,76 Milliarden und zwei Jahre später bereits bei insgesamt 3,15 Milliarden US – Dollar.6
Eine Bitkom – Studie besagt, dass im Februar dieses Jahres 71% aller deutschen mittelständischen Unternehmen mindestens ein Profil bzw. eine „Fanpage“ nutzten.7
Von ihrem Auftritt profitierten laut der Studie 86% der Unternehmen: Zwei von drei berichteten über einen gestiegenen Bekanntheitsgrad, über die Hälfte generierten neue Kunden und 39% der Unternehmen konnten durch Ihre Facebook - Präsentation eine Umsatzsteigerung feststellen.
Seit April 2010 ist es auf Facebook möglich, Webseiten mit der Community zu verbinden.8 Der Nutzer hat somit die Möglichkeit, auch auf externen Internetseiten einen „Gefällt mir“ – Klick zu hinterlassen, der dann in Echtzeit im sogenannten „Newsfeed“9 des Nutzerprofils gezeigt wird.
Zusammenfassung der Kapitel
1. Einleitung: Diese Einleitung führt in die Relevanz von Facebook als soziales Netzwerk ein und formuliert die zentrale Fragestellung nach dessen Einfluss auf das individuelle Kaufverhalten.
2. Facebook – Eine offene und vernetzte Welt: Das Kapitel zeichnet die historische Entwicklung der Plattform nach, beleuchtet ihre Bedeutung als Werbeinstrument für Unternehmen und charakterisiert den typischen Social-Media-Konsumenten.
3. Das Fallbeispiel: Hier wird die Methodik der eigenen empirischen Erhebung erläutert und die Ergebnisse der Befragung von 175 Nutzern zur Konsumgewohnheit auf Facebook präsentiert.
4. Analyse: Die Ergebnisse aus der Fallstudie werden zusammengeführt und interpretiert, wobei der Fokus auf dem direkten Einfluss von Facebook auf die Produktwahrnehmung versus den tatsächlichen Kaufentscheidungen liegt.
5. Schlusswort: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen und wirft einen Blick auf die zukünftigen Entwicklungen, wie etwa den aufkommenden F-Commerce und die Integration von Währungen.
Schlüsselwörter
Facebook, Kaufverhalten, Konsum, Social Media, Online-Marketing, Werbewirkung, Fanpages, E-Commerce, F-Commerce, Empfehlungsmarketing, Konsumentenverhalten, soziale Netzwerke, Fallstudie, Markenfirmen, digitale Medien.
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?
Die Arbeit beschäftigt sich mit der Rolle der Social-Media-Plattform Facebook als Einflussfaktor auf das Kaufverhalten von Konsumenten im modernen digitalen Zeitalter.
Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?
Die Schwerpunkte liegen auf der Entwicklung von Facebook zum globalen Werbemarkt, der Analyse des Nutzerverhaltens in Bezug auf Markenfirmen und der empirischen Untersuchung, wie soziale Kontakte Kaufentscheidungen beeinflussen.
Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?
Die zentrale Frage lautet, ob und inwieweit Facebook das direkte Kaufverhalten der Nutzer beeinflusst oder ob die Plattform eher als Informations- und Vermittlungsmedium fungiert.
Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?
Der Autor stützt sich auf eine Analyse existierender Studien und ergänzt diese durch eine eigene empirische Untersuchung mittels eines Fragebogens bei 175 aktiven Facebook-Nutzern.
Was wird im Hauptteil behandelt?
Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Aufarbeitung der Entwicklung von Facebook als Geschäftsplattform und eine detaillierte Auswertung des eigens erstellten Fallbeispiels.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?
Die wichtigsten Begriffe sind Facebook, Kaufverhalten, Social-Media-Marketing, Online-Konsum und Empfehlungsmanagement.
Wie bewerten die Nutzer die Einkaufsmöglichkeiten direkt auf Facebook?
Die Befragung ergab ein deutliches Desinteresse der Nutzer an integrierten Einkaufsmöglichkeiten direkt auf der Plattform.
Welchen Einfluss haben soziale Kontakte auf die Kaufentscheidung?
Die Analyse zeigt, dass soziale Facebook-Kontakte einen entscheidenden Einfluss auf die Kaufentscheidung haben, was bei zwei von drei Befragten der Fall ist.
Was bedeutet der Begriff "F-Commerce" in diesem Kontext?
F-Commerce bezeichnet die Entwicklung von Facebook hin zu einem direkten Handelsplatz, bei dem durch virtuelle Währungen Kaufprozesse unmittelbar auf der Plattform abgewickelt werden sollen.
- Quote paper
- Alexander Kuhn (Author), 2012, Facebook - Der blaue Konsum, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/213120