Everyone is exposed to very low levels of pyridine in air, and food. Workers who make or use the chemical may be exposed to higher levels of it. Studies in people and animals suggest that pyridine may damage the liver. This chemical has been found in at least 11 of 1,416 national priorities list sites identified by the environmental protection agency. In vitro genotoxicity tests are employed to screen chemicals for their capability to cause various chromosomal aberrations, and the results are often used to predict their potential for carcinogenicity, however, there is controversy regarding the apparent low specificity of some in vitro genotoxicity assay, which results in positive rate. Hence, we selected both carcinogen and non – carcinogen compound. The chemical exposures for two ends – points were done simultaneously. The protocol for the two end-points was developed using the carcinogen Cyclophosphamide. The non-carcinogen chosen were pyridine. By, using human leucocytes culture both the carcinogen and non – carcinogen chemicals shows chromosomal aberration, some breaks and pulverization are obtained. The chromosome breaks and pulverization obtained both in positive and negative because both have similar toxic against the normal chromosome.
Inhaltsverzeichnis
1. INTRODUCTION
2. MATERIALS AND METHODS
2.1 MATERIALS
2.2 PREPARATION OF AB SERUM
2.3 PREPARATION OF GIEMSA STAIN (WORKING SOLUTION)
3. PRINCIPLE OF THE TEST METHOD
4. RESULT AND DISCUSSION
5. REFERENCES
Zielsetzung & Themen
Das Hauptziel dieser Arbeit besteht darin, die genotoxischen Auswirkungen von Pyridin durch eine In-vitro-Studie an menschlichen Leukozytenkulturen zu untersuchen, um das Gefahrenpotenzial dieser Substanz für den Menschen zu bewerten. Dabei dient Cyclophosphamid als positive Vergleichssubstanz, um die Induktion von chromosomalen Aberrationen unter verschiedenen Konzentrationen zu vergleichen.
- Genotoxizität von Pyridin in menschlichen Leukozytenkulturen
- Vergleichende Analyse mit Cyclophosphamid als positive Kontrolle
- Untersuchung von chromosomalen Aberrationen (Brüche und Pulverisierungen)
- Dosis-Wirkungs-Beziehung bei verschiedenen Konzentrationen
- Relevanz für den Arbeitsschutz und die Umweltbelastung
Auszug aus dem Buch
INTRODUCTION
Pyridine occurs in the environment as a by – product of coal gasification and retorting of oil shale. The compound is mobile in soil and persists in ground water near underground as a result of coal gasification, retorting of oil shale, and pesticide use. (Stuermer et. al. 1982; Sims and Sommers 1985; Sims et al. 1986; Sims and O’ Loughlin 1989). Pyridine has moderately acute toxicity and is apparently teratogenic. Because pyridine occurs in the environment and is potentially dangerous to health, and understanding of its environmental fate is important.
Pyridine is a six membered aromatic heterocycle with nitrogen as the sole heteroatom. Pyridine and related compounds are anthropogenic in nature. Once they enter the environment they may persist for long period and impart undesirable odour, taste reducing the portability of ground water. Because of its teratogenic and non - carcinogenic nature, pyridines are listed as priority pollutant by U.S EPA (Richard and Shieth.1986) and its removal from waste water prior to disposal is essential.
Zusammenfassung der Kapitel
1. INTRODUCTION: Beschreibt das Vorkommen von Pyridin in der Umwelt, seine Entstehung durch industrielle Prozesse und seine Einstufung als prioritärer Schadstoff durch die U.S. EPA.
2. MATERIALS AND METHODS: Dokumentiert die verwendeten Materialien, einschließlich der Zellkulturvorbereitung, der Serumaufbereitung und der Herstellung der für die zytogenetische Analyse erforderlichen Färbelösungen.
3. PRINCIPLE OF THE TEST METHOD: Erläutert das grundlegende Verfahren der Zellkulturexposition und die mikroskopische Analyse auf chromosomale Schäden unter verschiedenen Versuchsbedingungen.
4. RESULT AND DISCUSSION: Präsentiert die experimentellen Daten zu chromosomalen Brüchen und Pulverisierungen bei unterschiedlichen Pyridin-Konzentrationen im Vergleich zur positiven Kontrolle Cyclophosphamid.
5. REFERENCES: Listet die wissenschaftliche Fachliteratur und Quellen auf, die für die methodische Einordnung und den Vergleich der Genotoxizitätsdaten herangezogen wurden.
Schlüsselwörter
Pyridin, In-vitro-Studie, menschliche Leukozytenkultur, Genotoxizität, chromosomale Aberrationen, Cyclophosphamid, Zytogenetik, Umweltschadstoffe, Zellkultur, chromosomale Brüche, Pulverisierung, Toxizität, Arbeitsschutz.
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit grundsätzlich?
Die Arbeit untersucht die genotoxischen Eigenschaften von Pyridin in einem kontrollierten In-vitro-Modell mit menschlichen Leukozyten.
Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?
Die Schwerpunkte liegen auf der Zytogenetik, der Toxikologie von organischen Verbindungen und der Bewertung chromosomaler Schäden durch Schadstoffexposition.
Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?
Das Ziel ist die Quantifizierung der genotoxischen Wirkung von Pyridin und der Vergleich der Ergebnisse mit Cyclophosphamid, um das Risiko für den Menschen einzuschätzen.
Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?
Es wird eine In-vitro-Zellkulturmethode verwendet, bei der Leukozyten mit der Testsubstanz inkubiert, fixiert und anschließend mikroskopisch auf chromosomale Aberrationen untersucht werden.
Welche Aspekte werden im Hauptteil der Arbeit behandelt?
Im Hauptteil werden die Versuchsaufbauten, die Materialvorbereitung sowie die detaillierte Auswertung der chromosomalen Veränderungen in Abhängigkeit von verschiedenen Konzentrationen diskutiert.
Was sind die charakteristischen Schlüsselwörter dieser Studie?
Zu den wichtigsten Begriffen gehören Pyridin, Genotoxizität, Leukozytenkultur, Chromosomenschäden und Zytogenetik.
Warum wurde Cyclophosphamid als Vergleichssubstanz gewählt?
Cyclophosphamid dient als bewährte positive Kontrolle, da seine genotoxische Wirkung (Induktion von chromosomalen Brüchen) gut dokumentiert ist und somit die Validität des Testsystems sicherstellt.
Welche Konsequenzen leiten die Autoren aus den Ergebnissen ab?
Die Autoren weisen darauf hin, dass die nachgewiesene Toxizität und die Ähnlichkeit der chromosomalen Effekte zu den Kontrollsubstanzen eine strikte Kontrolle des Umgangs mit Pyridin, insbesondere am Arbeitsplatz, erforderlich machen.
- Arbeit zitieren
- Aida Emelensia (Autor:in), P.P. Vijaya (Autor:in), 2013, Genotoxicity of pyridine in in-vitro study by using human leucocytes culture, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/213865