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Disziplinspezifische konditionelle Vervollkommnung als notwendiger Teil der Leistungsstruktur Diskus

Titel: Disziplinspezifische konditionelle Vervollkommnung als notwendiger Teil der Leistungsstruktur Diskus

Unterrichtsentwurf , 2003 , 11 Seiten , Note: 2,0

Autor:in: Carolin Seidel (Autor:in)

Sport - Theorie und Praxis der Sportarten
Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Der Diskuswurf ist ein technisch-anspruchsvolle Sportart. Eine technische
Verbesserung der Schüler lässt sich meist nur dann in eine Steigerung der Wurfweite
umsetzen, wenn die Kraftentwicklung der Sportler gefördert und verbessert wird.
Deshalb sollte man beim Diskustraining besonderen Wert auf ein zusätzliches
Krafttraining legen. Besonders wichtig ist hierbei die Maximalkraft, die Schnellkraft
und die Wurfkraft.
Thema der hier erarbeiteten Unterrichtstunde ist die Wurfkraftentwicklung und
konditionelle Vervollkommnung in Hinblick auf den Diskuswurf.
Einzelne Übungen werden vorgestellt und auch der kognitive Bereich soll angeregt
werden.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Vorwort

2. Einleitung

3. Allgemeine Erwärmung

4. Dehnung

5. Tonisierung/Kräftigungsübungen

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit fokussiert sich auf die Gestaltung einer 45-minütigen Unterrichtsstunde für die 10. Klasse, um durch gezielte Wurfkraftentwicklung und konditionelle Übungen die Leistungsfähigkeit im Diskuswurf zu verbessern.

  • Vermittlung der physiologischen Bedeutung der Erwärmung
  • Methodische Einführung in Dehnungsübungen
  • Einsatz eines strukturierten Kreistrainings zur Kräftigung der Arm- und Rumpfmuskulatur
  • Kognitive Einbindung der Schüler in den Erwärmungsprozess

Auszug aus dem Buch

Kreistraining/Kraftübungen

Im Hauptteil der Stunde werden nun durch den Lehrenden die Kraftübungen vorgestellt. Dabei muss man beachten, dass Kraftübungen sehr anstrengend sein können und daher auch ausreichend Erholungszeit eingeplant werden muss. Ideal lässt sich dies in einem Kreistraining verwirklichen. Ein Kreistraining ist eine spezielle Trainingsform für größere Gruppen. Typisch dabei ist ein Nacheinander der verschiedenen Übungen. Die Abfolge der Übungen muss vorher gut durchdacht sein und wenn möglich selbst ausprobiert worden sein, um eventuelle Überanstrengungen zu vermeiden.

Ich werde in der Stunde ein Kreistraining mit 10 Stationen vorstellen, so dass an jeder Station etwa 2 Schüler arbeiten. Die Zeitaufteilung ist wie folgt: Pro Station wird eine Übung 20 Sekunden ausgeführt. Der Wechsel zur nächsten Station inklusive Pause beträgt 30 Sekunden. Jeweils nach 5 Stationen werden zwei Minuten Pause gemacht. Das Kreistraining soll zwei Runden lang durchgeführt werden.

Zusammenfassung der Kapitel

Vorwort: Erläutert die Bedeutung der Kraftentwicklung für die Steigerung der Wurfweite im Diskuswurf und das Ziel der Unterrichtsstunde.

Einleitung: Beschreibt den Ablauf der 45-minütigen Stunde, von der Erwärmung bis zum Cool Down, konzipiert für eine 10. Klasse.

Allgemeine Erwärmung: Detailreiche Vorstellung spielerischer Methoden, um Schüler für die Notwendigkeit und Durchführung der Erwärmung zu sensibilisieren.

Dehnung: Vermittlung spezifischer Dehnungsübungen für die beim Diskuswurf beanspruchten Muskelpartien unter Berücksichtigung der Verletzungsprävention.

Tonisierung/Kräftigungsübungen: Detaillierte Darstellung eines 10-Stationen-Kreistrainings zur spezifischen Stärkung der Arm-, Rumpf- und Rückenmuskulatur.

Schlüsselwörter

Diskuswurf, Wurfkraftentwicklung, Kreistraining, Sportunterricht, Erwärmung, Kraftfähigkeit, Dehnungsübungen, Kondition, Maximalkraft, Schnellkraft, Rumpfmuskulatur, Armmuskulatur, Verletzungsprävention, Bewegungsabläufe.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die gezielte Verbesserung der Wurfkraft und Leistungsfähigkeit von Schülern der 10. Klasse in der Sportart Diskuswurf durch spezifische Unterrichtseinheiten.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der Gestaltung einer effektiven Erwärmung, dem Einsatz von Dehnungsübungen und der Durchführung eines systematischen Krafttrainings.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist die Erarbeitung eines methodischen Konzepts für eine 45-minütige Sportstunde, welches die technische Leistungsverbesserung durch gesteigerte Kraftfähigkeiten unterstützt.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer pädagogisch-sportwissenschaftlichen Planung, die Theorie (Erwärmung) und Praxis (Kreistraining) miteinander verknüpft.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden zehn verschiedene Stationen für ein Kreistraining detailliert beschrieben, die gezielt die beim Diskuswurf beanspruchte Muskulatur ansprechen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Diskuswurf, Wurfkraft, Kreistraining, Kondition, Erwärmung und Muskelkräftigung.

Warum ist das "Merk-Laufspiel" in der Erwärmungsphase wichtig?

Es dient dazu, den Schülern theoretische Kenntnisse über die Funktionen der Erwärmung spielerisch zu vermitteln, bevor sie mit der praktischen Belastung beginnen.

Wie werden Erholungsphasen im Kreistraining gestaltet?

Das Konzept sieht vor, dass nach jeweils fünf Stationen eine zweiminütige Pause eingelegt wird, um die Belastungsintensität zu steuern und Überanstrengung zu vermeiden.

Ende der Leseprobe aus 11 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Disziplinspezifische konditionelle Vervollkommnung als notwendiger Teil der Leistungsstruktur Diskus
Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena  (ISW Jena)
Veranstaltung
Praxiskurs + Theorie
Note
2,0
Autor
Carolin Seidel (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2003
Seiten
11
Katalognummer
V21609
ISBN (eBook)
9783638251839
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Disziplinspezifische Vervollkommnung Teil Leistungsstruktur Diskus Praxiskurs Theorie
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Carolin Seidel (Autor:in), 2003, Disziplinspezifische konditionelle Vervollkommnung als notwendiger Teil der Leistungsstruktur Diskus, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/21609
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Leseprobe aus  11  Seiten
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