Das Bild Gottes in Hofmannsthals 'Turm' und im 'Salzburger Großen Welttheater'


Hausarbeit (Hauptseminar), 2003

26 Seiten, Note: 11 Punkte


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einführung ins Thema

Kapitel 1 Hugo von Hofmannsthal

Kapitel 2 Werke
2.1 Der Turm
2.2 Das Salzburger Große Welttheater

Kapitel 3 Das Bild Gottes in Hofmannsthals Werken
3.1 Das Bild Gottes in Hofmannsthals „Turm“
3.1.1 Sigismund und Christus
3.1.2 Basilius als Vater – Gott
3.1.3 Der Vergleich mit Babylon
3.2 Das Bild Gottes in Hofmannsthals „Salzburger Großem Welttheater“
3.2.1 Das theologische Drama
3.2.2 „Das Salzburger Große Welttheater“ als Liturgie
3.2.3 Der Bettler als Imitatio Christi
3.3 Vergleich der Gottesbilder in Hofmannsthals „Turm“ und im „Salzburger Großen Welttheater“

Fazit

Literatur

Quellen

Literatur

Einführung ins Thema

Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Bild Gottes in Hofmannsthals Werken „Das Salzburger Große Welttheater“ und „Der Turm“. Hofmannsthal übernahm bei beiden Stücken den Stoff der Calderónschen Stücke „El gran teatro del mundo“ und „La vida es sueño“ und arbeitete ihn seinen Vorstellungen gemäß um.

Das erste Kapitel handelt vom Leben des Hugo von Hofmannsthal. Es wird beschrieben, wie er seine Kindheit verbracht hat, wie er zum Schriftsteller geworden ist und welche anderen bekannten Autoren er in seinem Leben kennen gelernt hat. Außerdem werden natürlich seine wichtigsten Werke mit Entstehungsjahr genannt.

Im zweiten Kapitel dieser Arbeit beschäftige ich mich mit dem Inhalt der beiden Werke „Der Turm“ und „Das Salzburger Große Welttheater“, um die Personen und die Handlung des Stücks besser kennen zu lernen.

Im dritten Kapitel soll gezeigt werden, welches Gottesbild Hofmannsthal in seinem „Turm“ zeichnete. Der "Turm" selbst behandelt die Veräußerung von Weltkrieg, Revolution, sowie den Untergang der Monarchie und die Pöbelherrschaft. Weiterhin wird immer wieder die Macht des Geldes angesprochen.

Der zweite Teil des dritten Kapitels handelt vom „Salzburger Großen Welttheater“. Auf den religiösen Bezug des „Salzburger Großen Welttheaters“ wies Hofmannsthal schon im ersten Satz seines Werkes hin: „Dass es ein geistliches Schauspiel von Calderon gibt, mit Namen, „Das große Welttheater“, weiß alle Welt“.[1]

Die beiden Stücke unterscheiden sich in der Schilderung der theologischen Dimension, wenn auch beide Stücke in ihrer Konzeption des Lebens als einer Prüfung für ein jenseitiges Weiterleben übereinstimmen. Calderón de la Barcas Stück sollte als ein religiöses Lehrstück vor allem der Unterweisung des Volkes in theologischer Hinsicht dienen. In seinem Stück wurden den Zuschauern die katholischen Dogmen auf der Bühne vorgeführt.
In dieser Arbeit soll nun gezeigt werden, welches Bild Gottes Hofmannsthal in seinem „Salzburger Großen Welttheater“ entworfen hat. Es soll hier aufgezeigt werden, ob er diese theologische Lehrfunktion des Calderónschen Schauspiels übernommen hat und ob er in seiner Aussage ebenso dogmatisch ist wie Calderón.

Im dritten Teil des dritten Kapitels werden dann schließlich das Bild Gottes im „Turm“ und im „Salzburger Großen Welttheater“ miteinander verglichen. Es ist interessant zu sehen, welche Gemeinsamkeiten es bei beiden Stücken gibt, beziehungsweise wie unterschiedlich Hofmannsthal das Bild Gottes in beiden Werken dargestellt hat.

Kapitel 1 Hugo von Hofmannsthal

Hugo Laurenz August Hofmann, Edler von Hofmannsthal, wurde am 1. Februar 1874 in Wien geboren, also zur Zeit des großen Börsenkrachs, in dem das spekulierende Großbürgertum, unter anderem auch sein Vater, einen großen Teil an Vermögen verlor. Hofmannsthal war das einzige Kind seiner Eltern Hugo von Hofmannsthal, dem Direktor der Central-Bodencreditanstalt, und Anna Maria Josefa Fohleutner, die in einer Bauern- und Beamtenfamilie aufgewachsen war.

Bei seinem ersten veröffentlichten Text, dem Sonett „Frage“ war Hofmannsthal gerade mal 16 Jahre alt. Er veröffentlichte es unter dem Pseudonym Loris Melikow. Von Gustav Schwarzkopf wurde Hofmannsthal 1890 in den Literatenkreis des Café Griensteidl in Wien eingeführt, wo er unter anderem mit Arthur Schnitzler und Richard Beer-Hofmann Freundschaft schloss..[2]

Hofmannsthal lernte 1891 auch Stefan George kennen, in dessen „Blättern für die Kunst“ er 1892 das dramatische Fragment „Der Tod des Tizian“ veröffentlichte. Weitere dramatische Arbeiten des jungen Hofmannsthal waren „Alkestis“ und „Der Thor und der Tod“, denen Werke wie „Gestern“, „Der weiße Fächer“ und „Die Frau im Fenster“ folgten. In diesen Werken verschmelzen Tod und Leben im mystischen Erlebnis zu einer höheren, göttlichen Einheit.[3]

Hugo von Hofmannsthal studierte zunächst an der Universität in Wien Jura, wo er auch seine erste juristische Staatsprüfung ablegte. 1894/95 leistete Hofmannsthal seinen Militärdienst beim Dragoner-Regiment in Göding und kehrte nach diesem freiwilligen Jahr an die Universität zurück, wo er romanische Philologie studierte. 1898 promovierte er mit einer Arbeit über den Sprachgebrauch bei den Dichtern der Plejade“ und habilitierte schließlich 1901 mit einer „Studie über die Entwickelung des Dichters Victor Hugo“.[4]

1901 entschied sich Hofmannsthal endgültig für den Beruf als Schriftsteller und damit gegen die durch Dissertation und Habilitationsschrift in Romanistik bereits vorbereitete Universitätslaufbahn, heiratete noch im selben Jahr die Jüdin Gertrud Schlesinger und zog in das „Fuchsschlössel“ in Rodaun bei Wien.[5] Während dieser Ehe wurden drei Kinder geboren, Franz, Raimund und Christiane.[6]

Kurze Zeit später fiel Hofmannsthal in eine schöpferische Krise, die er durch Hinwendung zum objektiveren dramatischen Stil und zur Prosa zu beseitigen versuchte. 1904 begann Hofmannsthal mit der Bearbeitung griechischer Dramen. In diesem Zusammenhang entstanden die Dramen „Elektra“ und „Ödipus und die Sphinx“.[7]

Hofmannsthal schrieb aber auch Erzählungen wie zum Beispiel „Das Märchen der 672. Nacht“, „Das Erlebnis des Marschalls von Bassompierre“, „Reitergeschichte“, „Lucidor“ und „Die Frau ohne Schatten“.

Zudem veröffentlichte Hofmannsthal mehrere essayistische Schriften, sowie erfundene Gespräche und Briefe. Zu den wohl berühmtesten Briefen gehört vor allem der „Brief des Lord Chandos“. Hofmannsthal verfasste jedoch auch Filmtexte und widmete sich dem Ballett und der Pantomime.[8]

Ab 1922 versuchte Hofmannsthal Calderón de la Barcas Werke für die Bühne umzugestalten. So zum Beispiel „Das Salzburger Große Welttheater“ und „Der Turm“, dessen Vorlage Calderóns „Das Leben ist ein Traum“ bildete.[9] Dieses Trauerspiel hat die längste Entstehungsgeschichte aller Werke Hofmannsthals.

Im Jahre 1902 begann er bereits mit der Bearbeitung von Calderóns Drama „La vida es sueño“. 1910 erschien „Der Turm“ dann als Fragment und erst im Jahr 1918 arbeitete Hofmannsthal, durch Kriegserlebnisse geprägt, wieder an dem Drama. In den Jahren 1923 bis 1928 erschienen drei Druckfassungen, da der Schluss der Tragödie Hofmannsthal die größten Schwierigkeiten bereitete. 1927 erschien jedoch die endgültige Fassung des „Turms“, dessen Uraufführung am 4. Februar 1928 am Prinzregententheater in München stattfand.[10]

1920 entstand das aus dem Englischen überarbeitete „Jedermann“ für die Salzburger Festspiele, die Hofmannsthal mitbegründet hatte. In der Zeit von 1918 bis 1923 schrieb Hofmannsthal noch die Komödien „Der Schwierige“, „Der Bürger als Edelmann“ und „Der Unbestechliche“. [11]

Am 13.Juli 1929 beging sein Sohn Franz in Rodaun Selbstmord, worauf Hofmannsthal einen Schlaganfall erlitt und am 15. Juli, dem Tag der Beerdigung seines Sohnes, starb.[12]

Kapitel 2 Werke

2.1 Der Turm

Nachdem König Basilius von Polen prophezeit wurde, dass sein Sohn Sigismund ihn vom Thron stürzen werde, lässt er ihn in einen weit entlegenen Turm verbannen. Dort verbringt Sigismund zweiundzwanzig Jahre, bis Sigismunds Kerkermeister Julian ihn dem Vater zuführen will, da der Staat von Verschwörungen und Rebellionen heimgesucht wird und Julian hofft, nach der Versöhnung beider selbst an die Macht zu kommen. Sigismund soll allerdings eine Aufgabe gestellt werden, die entweder beweist, dass er wirklich der prophezeite dämonischer Aufrührer ist oder dass der König ihn zu seinem Nachfolger bestimmen kann. Sigismund bekommt den Auftrag seinen Kerkermeister Julian als Anführer der Rebellionen im Staat zu töten. Durch seine lange Isolation ist Sigismund jedoch der unsicheren Selbstgefälligkeit und dem politischen Kalkül des Basilius in der entscheidenden Begegnung nicht gewachsen und wirft seinen, der Gewaltherrschaft bezichtigten, Vater nieder, tötet ihn jedoch nicht. Nach dieser Begegnung will Basilius seinen Sohn töten lassen, doch die geplante Hinrichtung findet nicht statt. Inzwischen ist eine Rebellion ausgebrochen, an deren Spitze Sigismund nach Julians Plan die Macht erstreiten soll, um so mit Gewalt den Thron zu erlangen. Jedoch weigert sich Sigismund beharrlich, Julians Pläne zu verwirklichen. Es kommt nun dazu, dass nicht der König von den Aufrührern erschossen wird, sondern Julian, damit die Aufrührer ihre eigenen Pläne durch Sigismund verwirklichen können. Sie versuchen ihn gefügig zu machen, was ihnen aber misslingt, da für Sigismund die Realität nur ein Traum ist und sein „Turm“ die wahre Wirklichkeit. Durch diese Traumwelt, in der er lebt, ist er durch Julian nicht manipulierbar und auch dem gewaltbereiten Soldaten Olivier gegenüber unangreifbar.

Sigismund wird darauf vom aufständischen Volk befreit und zum König gewählt, kann sich aber nicht wirklich mit den Aufgaben eines Herrschers vertraut machen.

Sigismund stirbt später durch die Geliebte des Aufrührers Olivier, die ihn mit einem vergifteten Messer tödlich verletzt, während sie eine Vision erlebt, in der Inneres und Äußeres, Geträumtes und Erlebtes gemischt sind. Sigismunds Stelle nimmt nun der Kinderkönig ein, ein utopisch entrückter und gewaltloser Nachfolger.[13]

2.2 Das Salzburger Große Welttheater

Das „Salzburger Große Welttheater“ beginnt mit einer Versammlung mythischer Gestalten, wie zum Beispiel Propheten, Engel, Sybillen, außerdem Frau Welt, Tod, Vorwitz und Widersacher. Diese erwarten den Meister im Sternenmantel. Als dieser erscheint, bittet er Frau Welt für ihn ein Schauspiel auf die Beine zu stellen, in dem Menschen nach der Idee des „Theatrum Mundi“ die Hauptrollen spielen. Frau Welt ruft daher einige „unverkörperte Seelen“ herbei, die ihre, vom Meister zugeteilten Rollen, aus der Hand des Engels erhalten. Frau Welt erhält die Aufgabe, die Menschen ihrer Rolle entsprechend zu bekleiden.

Da Frau Welt Skrupel hat, „schlechte Rollen“ zu verteilen, lässt der Meister durch den Engel erklären, dass das ganze Leben nur ein Spiel sei, das einzig aus seiner Gottbezogenheit einen gleichnishaften Sinn erhalte. Der Titel des Spiels lautet daher: „Tuet Recht! Gott über euch!“

Im Spiel kommt ein König vor, der von Frau Welt eine Krone erhält, außerdem die Weisheit im Nonnengewand, der Bauer mit einem Spaten und ein Bettler, wobei sich diese Seele weigert, die Rolle anzunehmen.

Nachdem der Engel die Bettlerseele mühsam mit christlichem Gedankengut besänftigt hat, beginnt das eigentliche Spiel. Der König tritt auf, der sich etwas überheblich über seine Machtfülle freut. Die Schönheit erscheint voller Selbstverliebtheit, die Weisheit kritisiert das eitle Treiben. Der Reiche beansprucht die Macht des Königs zum Schutz des eigenen Besitzes, der Bauer wird vom König als „braver Nährstand“ bezeichnet.

Der Bettler beschwört die einzige dramatische Situation des Spiels herauf, als er seine unglückliche Lage mit der Zufriedenheit und dem Wohlstand der übrigen vergleicht und zum Umsturz der bestehenden 0rdnung aufruft. Alle Versuche der Schönheit und des Reichen ihn zu besänftigen scheitern, worauf der Bauer dem Bettler Arbeit anbietet. Er befiehlt dem Bettler, in seiner neuen Funktion als Holzknecht und Waldwächter vor allem Kinder, Witwen und andere beim „Holzklauben“ zu verjagen. Den Bettler erzürnt dies so sehr, dass er alle mit der Axt erschlagen möchte. Die Welt begreift dies als Höhepunkt des Spiels und unterstreicht die Bedeutung des Augenblicks durch Trompetenmusik.

Das Gebet der Weisheit bedeutet jedoch den Wandel und der Bettler zieht als frommer Büßer, frei von allen Umsturzplänen, in den Wald.

Nach diesem Höhepunkt folgt sehr schnell das Ende des Spiels. Die Schönheit bemerkt zuerst das bevorstehende Ende. Nach ihr ahnen es König, Reicher und Bauer, noch bevor der Tod erscheint. Der König wird als erster abberufen. Er will seine Krone der Weisheit vermachen, doch die Welt reißt das Symbol der Herrschaft wieder an sich.

Als die Schönheit vom Tod gerufen wird, bringt sie nicht die Kraft auf, den schweren Weg allein zu gehen und wird von der Weisheit gestützt, die vor dem Tod die Schlüsselworte des Spieles ausspricht, als die Welt ihr und der Schönheit die symbolischen Attribute – Kreuz und Spiegel - wieder abstreift.

Der Bauer tut so, als höre er den Ruf des Todes nicht. Schließlich versucht er sogar den Tod zu überzeugen, dass er fürs Sterben keine Zeit habe.

Der Bettler dagegen freut sich über das Erscheinen des Todes und will den Reichen, der noch übrig geblieben ist, auf dem letzten Weg stützen.

Dann hält der Engel im Namen des Meisters Gericht. Im Endeffekt werden nur der Bettler und die Weisheit in den Palast des Meisters eingelassen, die übrigen werden davor gruppiert. Der Reiche allerdings muss tiefer unten, im Dunkel, knien.[14]

[...]


[1] s. Hugo von Hofmannsthal: Das Salzburger Große Welttheater. Frankfurt am Main 1957, S. 5

[2] vgl. Mayer, Mathias: Hugo von Hofmannsthal. Stuttgart, Weimar 1993, S. 2 f.

[3] vgl. Metzler- Autoren-Lexikon: deutschsprachige Dichter und Schriftsteller vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Hrsg. v. Bernd Lutz. Stuttgart, Weimar 1997, S. 380 f.

[4] vgl. Mayer, S. 1 ff.

[5] vgl. Metzler, S. 380 f.

[6] vgl. Haas, Willy: Hugo von Hofmannsthal; in: Köpfe des XX. Jahrhunderts Bd.34. Berlin 1964, S. 10

[7] vgl. Metzler, S. 380 f.

[8] vgl. Kobel, Erwin: Hugo von Hofmannsthal. Berlin 1970, S. 314 ff.

[9] vgl. Metzler, S. 380 f.

[10] vgl. Kobel, S. 314 ff.

[11] vgl. Metzler, S. 380 f.

[12] vgl. Haas, S.75

[13] vgl. Hugo von Hofmannsthal: Der Turm, Frankfurt am Main 1992, S. 7 ff.

[14] vgl. Hofmannsthal: Das Salzburger Große Welttheater, S. 7 ff.

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Das Bild Gottes in Hofmannsthals 'Turm' und im 'Salzburger Großen Welttheater'
Hochschule
Universität des Saarlandes  (Fachbereich Germanistik)
Veranstaltung
Hauptseminar: Hugo von Hofmannsthal und Caldérons Dramatik
Note
11 Punkte
Autor
Jahr
2003
Seiten
26
Katalognummer
V21743
ISBN (eBook)
9783638252867
Dateigröße
499 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Bild, Gottes, Hofmannsthals, Turm, Salzburger, Großen, Welttheater, Hauptseminar, Hugo, Hofmannsthal, Caldérons, Dramatik
Arbeit zitieren
Christina Meiser (Autor), 2003, Das Bild Gottes in Hofmannsthals 'Turm' und im 'Salzburger Großen Welttheater', München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/21743

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Das Bild Gottes in Hofmannsthals 'Turm' und im 'Salzburger Großen Welttheater'



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden