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Bewegungsorientierte Jugendarbeit - eine Analyse der Möglichkeiten, Grenzen und der Strukturellen Voraussetzungen

Title: Bewegungsorientierte Jugendarbeit - eine Analyse der Möglichkeiten, Grenzen und der Strukturellen Voraussetzungen

Diploma Thesis , 1999 , 133 Pages , Grade: 1,7

Autor:in: Dipl. Dirk Frommann (Author)

Pedagogy - Miscellaneous Topics
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Einleitung

In der vorliegenden Arbeit wird unter dem Titel:
‚Bewegungsorientierte Jugendarbeit‘
- eine Analyse der Möglichkeiten, Grenzen und der strukturellen
Voraussetzungen - die Problematik des Sports in der (offenen) Jugendarbeit thematisiert.

Der Sport bzw. sportliche Aktivitäten rücken zunehmend wieder stärker in Bereiche der offenen Jugendarbeit vor. Immer mehr Jugendeinrichtungen erweitern seit Jahren ihr pädagogisches Programm mit sportlichen Angeboten. Verschiedene Sportangebote und Formen, angefangen vom Besuch eine Fußballspiels, über wechselnde, sporadische Sportangebote wie Bowling und ‚ins Squash-Center gehen‘, bis hin zu fest etablierten, regelmäßig trainierenden Sportgruppen bestimmen heute das Sportangebot in den (offenen) Jugendeinrichtungen.
Nach langjähriger kritischer Distanz, die bis zur Ablehnung des Sports in der Jugendarbeit reichte, wird der Sport heute wieder als ein wichtiger Schwerpunkt in der Jugendarbeit genannt (vgl. MÜNDER u.a. 1999, 165-166) .
Im Gegensatz zu anderen Sportbereichen wie Vereinssport, Schulsport, Breitensport oder Behindertensport, spielt das Phänomen Sport in der offenen Jugendarbeit bzw. die bewegungsorientierte Jugendarbeit in der Sportwissenschaft, als auch in den ‚Wissenschaften der Pädagogik‘ eine eher untergeordnete Rolle. Der Boom in der Praxis hat kein Äquivalent in der Theorie gefunden.
Dementsprechend kann der aktuelle Diskussionsstand über die Art, Bedeutung, Möglichkeiten und Aufgaben des Sports in o.g. Bereich als unzureichend bezeichnet werden.
Dieser Arbeit liegt die Annahme zugrunde, daß auch oder gerade in der offenen Jugendarbeit der Sport einen wichtigen Stellenwert einnehmen kann und soll.
Die zentrale Frage die in diesem Zusammenhang die gesamte Arbeit durchzieht ist, in wieweit die Institution Jugendzentrum (pädagogische) Effekte des Sports nutzen und ergänzend zum Schulsport und Sportverein wirken kann, welche strukturellen Voraussetzungen hierzu zur Verfügung stehen bzw. geschaffen
werden müßten und wo der Sport in Jugendeinrichtungen seine Grenzen findet bzw. was er nicht zu leisten vermag.
[...]

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Jugendarbeit im Wandel der Zeit

2.1 Geschichtliche Entwicklung der offenen Jugendarbeit in Deutschland

2.2 Quantitative Entwicklung der Einrichtungen in der BRD

2.3 Trägerstruktur von Jugendfreizeiteinrichtungen

3. Untersuchungsgegenstand Jugendzentrum (JZ)

3.1 Definition und Merkmale des Untersuchungsgegenstandes

3.2 Allgemeine Aufgaben der Jugendarbeit

3.3 Offene Jugendarbeit in Bielefeld

3.4 Anforderungsprofil und Aufgaben der offenen Jugendarbeit in der Stadt Bielefeld

3.4.1 Zum Anforderungsprofil der Bielefelder Jugendarbeit Stand 1988

3.4.2 Anforderungen und Ziele der offenen Jugendarbeit in Bielefeld aktueller Stand 1996

3.5 Mobile Jugendarbeit - eine Ergänzung –

3.5.1 Möglichkeiten der Mobilen Jugendarbeit

3.5.2 Eigenverständnis der mobilen Jugendarbeit

3.6 Mitarbeiterqualifikation in Jugendzentren

3.7 Ausbildungsstruktur der Mitarbeiter

3.7.1 Sport in der Erzieherausbildung

3.7.2 Sport in der Ausbildung zum Diplom-Pädagogen

3.7.3 Sport in der Ausbildung zum Diplom –Sozialpädagogen

3.7.4 Sport in der Ausbildung zum Diplom-Sozialarbeiter

3.8 Grundlegendes Anforderungsprofil an Sportanbieter in der offenen Jugendarbeit

3.9 Abschließende Betrachtung

4. Soziale und persönlichkeitsstärkende Effekte im und durch den Sport

4.1 Identitäts- und Persönlichkeitsbildung

4.1.1 Beiträge des Sports zur Identitätsförderung

4.1.2 Identitätsförderung durch eigene sportliche Leistungen

4.1.3 Identitätsförderung durch Sicherheit im Umgang mit dem eigenen Körper

4.1.4 Beiträge des Sports zur Identitätsförderung durch Geselligkeit

4.2 Moderator-Funktionen des Sports bei der Bewältigung von

4.3 Beiträge des Sports zur Selbst- und Mitbestimmung

4.4 Beiträge des Sports zur Emanzipation

4.5 Beiträge des Sports zur Gesundheitserziehung

4.6 Beiträge des Sports zur Erweiterung des Erlebnis- und Übungsfeldes von Jugendlichen durch Sportfreizeiten

4.6.1 Pädagogische Begründung

4.6.2 Umgang und Erlebnis mit der Natur

4.6.3 Individuell - selbständiges Handeln

4.6.4 Feste Regeln und soziale Verhalten

4.6.5 Alltagsbedeutung

4.7 Abenteuersport/Erlebnispädagogik (EP)

4.7.1 Gegenstandsbestimmung

4.7.2 ERZIEHUNG UND ERLEBEN

5. Ausländer und Sport

5.1 Einstellungen der Ausländer zum Sport

5.2 Mögliche Gründe für eine Sportabstinenz ausländischer Jugendlicher

5.2.1 Außerhäusliche Freizeitgestaltung

5.2.2 Soziale Schichtung

5.2.3 Ausländerklausel

5.3 Gründe für Sport mit Ausländern

5.3.1 Wohnumwelt

5.3.2 Freizeitgestaltung

5.4 Die Gruppe der Aussiedler/Übersiedler

6. Integration durch Sport:

6.1 Mögliche Maßnahmen für ein verbessertes Sportangebot für Ausländer

Teil II

7. Empirische Untersuchung

7.1 Einleitung

7.2 Untersuchungsgegenstand

7.3 Art der Untersuchung

7.4 Aufbau des Fragebogens

7.5 Pretest

7.6 Auswertung des Fragebogens

7.7 Fragebogenerhebung

8. Architektonische und räumliche Voraussetzungen in den JZ

8.1 Anzahl der Räume

8.2 Größe der Einrichtungen

8.3 Die Situation der für Sport genutzten Räume

8.4 Freiflächen der Einrichtungen

8.5 Weitere Platz- bzw. Raumnutzungsmöglichkeiten für Sport

8.6 Zusammenfassung

9. Finanzielle Rahmenbedingungen

9.1 Höhe des Jahresetats

9.2 Ausgaben für den Bereich Sport

9.3 Zusammenfassung

10. Sportgeräte

10.1 Funktionsfähige Sportgeräte

10.2 Nutzungshäufigkeit der Sportgeräte

10.3 Zusammenfassung

11. Personalstruktur

11.1 Anzahl der Mitarbeiter

11.2 Geschlechterverteilung

11.3 Altersstruktur der Mitarbeiter im Sport, nach Geschlecht unterschieden.

11.4 Persönlicher Zeitaufwand für Sport

11.5 Zusammenfassung:

12. Ausbildung der Sportanbieter

12. 1 Beruf der Sportanbieter

12.2 Sportbezogene Ausbildung

12.3 Persönliches sportliches Engagement

12.4 Lieblingssportart

12.5 Zusammenfassung

13. Aus- und Weiterbildung

13. 1 Stellenwert des Sports in der Ausbildung

13.2 Sportbereiche, denen in der Ausbildung mehr Bedeutung zu gemessen werden soll

13.3 Teilnahme an Fort-/ Weiterbildungsmaßnahme

13.4 Notwendige Fortbildungsthemen

13.5 Zusammenfassung

14. Besucherstrukturen

14.1 Altersstruktur der JZ Besucher

14.2 Zielgruppe des Sportangebots

14.3 Nutzung des Sportangebots

14.4 Einzugsgebiet der Jugendzentren

14.5 Schulbildung der Besucher

14.6 Ausländische Besucher

14.7 Sportteilnahme ausländischer Jugendlicher

14.8 Zusammenfassung

15. Sportangebot

15. 1 Anfänge des Sports in JZ:

15.2 Angebotene Sportarten

15.3 Geschlechtsspezifische Verteilung in den Sportarten

15.4 Besucherreaktionen auf das Sportangebot

15.5 Motive für das jeweilige Sportangebot

15.6 Ziele der Sportanbieter

15.7 Bedeutsamkeit des Sports in den Augen der Sportanbieter

15.8 Zusammenfassung

16. Sportorganisation

16.1 Organisationsform der Sportangebote

16.2 Feste Sportgruppen

16.3 Angebotsform Freizeit

16.4 Zusammenfassung

16.5 Teambesprechungen

16.6 Sportkonzeption

16.7 Aspekte bei der Planung von Sportaktivitäten

16.8 Haupttätigkeit der Mitarbeiter im Sport

16.9 Probleme bei der Planung und Durchführung

16.10 Kooperation mit anderen im Sport

16.11 Zusammenfassung

17. Schlußbetrachtung

17.1 Grenzen und Möglichkeiten des Sports

17.1.1 Gesundheitserziehung

17.1.2 Sportfreizeiten

17.1.3 Emanzipation

17.1.4 Integration von Ausländern

17.1.5 Identitäts- und Persönlichkeitsentwicklung

17.1.6 Selbst- und Mitbestimmung

17.2 Fazit

18. Anhang

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit analysiert die Möglichkeiten, Grenzen und strukturellen Voraussetzungen von bewegungsorientierter Jugendarbeit in Jugendzentren, um zu prüfen, inwieweit diese Einrichtungen pädagogische Sporteffekte komplementär zu Sportvereinen und Schulsport bieten können.

  • Historische Entwicklung und Aufgabenfelder der offenen Jugendarbeit
  • Qualifikationsanforderungen an Mitarbeiter in Jugendzentren
  • Soziale und persönlichkeitsstärkende Funktionen von Sport bei Jugendlichen
  • Empirische Analyse der Rahmenbedingungen, Strukturen und Angebote für Sport in Jugendzentren
  • Integration und Sportförderung bei ausländischen Jugendlichen

Auszug aus dem Buch

Identitätsförderung durch Sicherheit im Umgang mit dem eigenen Körper

Die Bereiche der Entwicklung im Jugendalter, die mit Körperlichkeit zu tun haben, werden in den folgenden drei Punkten dargestellt und die Möglichkeiten der positiven Einflußnahme durch Sport auf diese beschrieben.

a) Die Jugendphase bringt Veränderungen des Körpers mit sich, die das gesamte Selbstbild und Körperschema der Jugendlichen immer wieder aufs Neue zum Einsturz bringen. Es ist in dieser Zeit also eine fortwährende Entwicklungsaufgabe für die Jugendlichen, sich ständig neu in und mit ihrem Körper zurechtzufinden: "[...] die Verarbeitung der somatischen Veränderungen und ihre Integration in das Körperschema (das Insgesamt der kognitiven Repräsentationen vom eigenen Körper) stellen eine der großen adaptiven Aufgaben der Pubertät dar" (OLBRICH 1985, 23).

b) Da in diesem Lebensalter die Fremdeinschätzung durch Gleichaltrige (besonders durch das andere Geschlecht) stark an Bedeutung gewinnt, soll dieser Körper eben auch für andere attraktiv sein. Dies fanden auch DREHER und DREHER in ihrer Untersuchung heraus. "In den Ergebnissen zeigt sich, daß die Bedeutsamkeit des eigenen Aussehens zwar geschlechtsspezifisch akzentuiert ist [...], aber auch bei männlichen Jugendlichen einen hohen Rang einnimmt. [...] Entsprechend dem Klischee ‚männlich' werden in den freien Antworten von den männlichen Jugendlichen neben Kleidung und Frisur, sportliches, athletisches Aussehen, Krafttraining und Bodybuilding hervorgehoben [...]" (DREHER/DREHER 1985, 46). Sport kann demnach bei Jugendlichen dazu beitragen, daß in ihren Augen hochbedeutsame eigene Aussehen, sei es durch sportliche Accessoires wie die obligatorische Basketballmütze der ‚Chicago Bulls‘ oder durch sichtbare körperliche Trainingseffekte, zu verbessern.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung erläutert die Problemstellung der bewegungsorientierten Jugendarbeit und formuliert das Ziel, den Nutzen und die Grenzen von Sport in Jugendzentren kritisch zu untersuchen.

2. Jugendarbeit im Wandel der Zeit: Dieses Kapitel skizziert die historische Entwicklung der offenen Jugendarbeit in Deutschland und die Entstehung von Jugendfreizeiteinrichtungen.

3. Untersuchungsgegenstand Jugendzentrum (JZ): Es werden Definitionen, Aufgaben, Anforderungsprofile und Qualifikationsvoraussetzungen für Mitarbeiter in Jugendzentren dargelegt.

4. Soziale und persönlichkeitsstärkende Effekte im und durch den Sport: Das Kapitel thematisiert die verschiedenen Wirkmechanismen von Sport auf die Identitätsbildung, soziale Integration und Gesundheitserziehung.

5. Ausländer und Sport: Es wird die besondere Rolle und Problematik von Sportangeboten für ausländische Jugendliche sowie die Integration durch Sport beleuchtet.

6. Integration durch Sport: Hier erfolgt eine theoretische Reflexion über die Integrationsmöglichkeiten sowie die notwendigen Maßnahmen für ein verbessertes Sportangebot für Ausländer.

7. Empirische Untersuchung: Dieser Teil beschreibt Methodik und Aufbau der Untersuchung im Raum Bielefeld, Herford und Gütersloh.

8. Architektonische und räumliche Voraussetzungen in den JZ: Das Kapitel analysiert die baulichen Gegebenheiten der Einrichtungen hinsichtlich ihrer Eignung für sportliche Aktivitäten.

9. Finanzielle Rahmenbedingungen: Hier werden die finanziellen Mittel für die Jugendarbeit und die spezifischen Ausgaben für den Sportbereich untersucht.

10. Sportgeräte: Es wird der Bestand an funktionsfähigen Sportgeräten und deren Nutzungshäufigkeit betrachtet.

11. Personalstruktur: Dieses Kapitel liefert Daten zur personellen Besetzung der Einrichtungen und zum zeitlichen Engagement der Mitarbeiter im Bereich Sport.

12. Ausbildung der Sportanbieter: Die berufliche Qualifikation und das sportliche Engagement der Mitarbeiter stehen hier im Mittelpunkt.

13. Aus- und Weiterbildung: Hier werden der Stellenwert des Sports in der Ausbildung und der Bedarf an weiteren Fortbildungsmaßnahmen diskutiert.

14. Besucherstrukturen: Die Alterszusammensetzung, Schulbildung und Sportteilnahme der Besucher werden hier analysiert.

15. Sportangebot: Das Kapitel befasst sich mit der Vielfalt der Sportarten, den Motiven der Anbieter und den Zielen des Sportangebots.

16. Sportorganisation: Es werden die Organisationsformen, Planungsprozesse und Kooperationsmöglichkeiten innerhalb der Einrichtungen erörtert.

17. Schlußbetrachtung: Die Arbeit schließt mit einer zusammenfassenden Bewertung der Möglichkeiten und Grenzen des Sports in der offenen Jugendarbeit.

Schlüsselwörter

Offene Jugendarbeit, Bewegungsorientierte Jugendarbeit, Jugendzentren, Sportanbieter, Identitätsbildung, Erlebnispädagogik, Integration, Ausländer, Sportverein, Gesundheitserziehung, Freizeitgestaltung, Empirische Untersuchung, Personalstruktur, Sportorganisation, Jugendliche.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert die Möglichkeiten, Grenzen und strukturellen Bedingungen von Sport in der offenen Jugendarbeit, um den Stellenwert und das Potenzial dieses Bereichs zu bewerten.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentral sind die theoretische Begründung sportpädagogischer Effekte, die empirische Erhebung der Gegebenheiten in Jugendzentren (Raum, Finanzen, Personal) sowie Ansätze zur Förderung benachteiligter Zielgruppen.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das primäre Ziel ist es zu untersuchen, inwieweit Jugendzentren pädagogisch wertvolle Sportangebote als Ergänzung zu Schulsport und Sportvereinen etablieren können.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird eine deskriptive empirische Untersuchung mittels standardisierter Fragebögen in Jugendzentren der Region Ostwestfalen-Lippe durchgeführt.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Grundlagen zu Identität und Emanzipation durch Sport sowie einen ausführlichen empirischen Teil, der architektonische, personelle und finanzielle Daten analysiert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit fokussiert auf Themen wie offene Jugendarbeit, Sportorganisation, Mitarbeiterqualifikation, Integration und Erlebnispädagogik.

Warum ist die sportpädagogische Qualifikation der Mitarbeiter ein so kritisches Thema?

Viele Sportangebote werden von fachfremden Mitarbeitern ohne sportbezogene Ausbildung geleitet, was bei potenziell risikoreichen Aktivitäten Sicherheitsfragen aufwirft.

Welche Rolle spielt die Integration von Ausländern im Sport der Jugendzentren?

Aufgrund fehlender Zugangsbarrieren können Jugendzentren einen niederschwelligen Zugang bieten, doch die Arbeit betont, dass ohne pädagogische Begleitung bloßes "Miteinander-Sporttreiben" allein nicht reicht.

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Details

Title
Bewegungsorientierte Jugendarbeit - eine Analyse der Möglichkeiten, Grenzen und der Strukturellen Voraussetzungen
College
Bielefeld University  (Fakultät Pädagogik)
Grade
1,7
Author
Dipl. Dirk Frommann (Author)
Publication Year
1999
Pages
133
Catalog Number
V219
ISBN (eBook)
9783638101653
Language
German
Tags
Sport/Pädagogik/Jugendarbeit
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Dipl. Dirk Frommann (Author), 1999, Bewegungsorientierte Jugendarbeit - eine Analyse der Möglichkeiten, Grenzen und der Strukturellen Voraussetzungen, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/219
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